David Anthony Durham

 3.4 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Acacia - Macht und Verrat, Acacia - Die Fernen Lande und weiteren Büchern.

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Acacia - Macht und Verrat

Acacia - Macht und Verrat

 (44)
Erschienen am 08.01.2008
Acacia - Die Fernen Lande

Acacia - Die Fernen Lande

 (7)
Erschienen am 14.02.2011
Acacia - Reiche Ernte

Acacia - Reiche Ernte

 (3)
Erschienen am 16.03.2015
Acacia 1: Macht und Verrat

Acacia 1: Macht und Verrat

 (0)
Erschienen am 01.04.2009
Acacia 3: Reiche Ernte

Acacia 3: Reiche Ernte

 (0)
Erschienen am 16.03.2015
The Other Lands

The Other Lands

 (3)
Erschienen am 17.04.2012
The Sacred Band

The Sacred Band

 (1)
Erschienen am 17.04.2012
Acacia

Acacia

 (1)
Erschienen am 31.12.2018

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Nazgul94s avatar

Rezension zu "Acacia - Macht und Verrat" von David Anthony Durham

Nicht ganz schlecht!
Nazgul94vor 5 Jahren

Ich habe für dieses Buch genau sieben Anläufe gebraucht, bis ich es zu Ende gelesen habe.

Die erste Hälfte ist wirklich einschläfernd, aber in der zweiten Hälfte wird es schon spannender!

Im Nachhinein hat es mir gefallen, nur muss man wirklich konsequent sein und dieses Buch zu Ende lesen!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich es weiterempfehlen kann, aber es gibt schlechtere Bücher!

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Rezension zu "Acacia - Macht und Verrat" von David Anthony Durham

Rezension zu "Macht und Verrat" von David Anthony Durham
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Inhalt:
Die Akaren herrschen seit Jahrhunderten von ihrer Insel Acacia aus über so gut wie alle Reiche der bekannten Welt. Sie sind ein edles Geschlecht, mit viel Macht und Reichtum.
Im Norden der Welt leben die Meins. Sie wissen, dass die Herrschaft der Akaren auf Verrat beruht. Und sie wollen dafür Rache.
So wird ein Attentäter auserwählt, der den Auftrag bekommt, heimlich nach Acacia zu reisen und dort König Leodan zu ermorden. Doch die Akaren werden bald feststellen müssen, dass die Gefahr nicht nur von außen droht: Auch innerhalb ihres Reiches droht Verrat.

Meinung:
Die Beschreibungen des Buches belaufen sich meist darauf hinaus, dass vor allem die Aspekte von Macht, Verrat und Intrigen wunderbar getroffen seien. Ich kann diesen Aussagen nicht widersprechen, aber das hat zweierlei Gründe.
Der erste Grund ist, dass der Autor wirklich interessant beschreibt, wie diese Eigenschaften zusammenspielen. Der andere Grund ist, dass es sonst keinerlei Inhalte gibt, das Buch besteht einzig und allein aus diesen drei Aspekten.
Äußerst episch beschreibt der Autor den Kampf von einem Königreich gegen das Andere. Die gewählte Perspektive passt zu dem Macht-Verrat Schema ausgezeichnet und Durham beschreibt bis ins kleinste Detail jedes einzelne Intrigenspiel auf distanzierte Art und Weise. Der Nachteil dieser Erzählweise liegt ein wenig auf der Hand: Je mehr das Geschehen in den Vordergrund rückt, desto mehr rücken die Figuren in den Hintergrund. Denn diese Emotionslosigkeit breitet sich auf die Charaktere aus. Da gibt es niemanden, mit dem man mitfiebern kann, den man besonders sympathisch findet oder mit dem man gar nichts anfangen kann - Die Figuren in dieser Geschichte sind reines Mittel zum Zweck.
Leider ist dies nicht das einzige Problem, das ich mit den Charakteren des Buches hatte. Von Anfang an wird man nur so mit Personen überflutet. Das Buch startet interessant, da es einen gleich in das Geschehen wirft, aber die Sintflut an Charakteren, Orten usw. die folgt, ist schwer zu verdauen. Die komplizierten Namen tun ihr übriges dazu und erschweren das Verarbeiten der Informationen noch einmal mehr. Und kaum hatte man endlich das Gefühl, alles verarbeitet zu haben, kamen weitere Personen dazu.
Bis zum Schluss habe ich eigentlich keinen wirklichen Durchblick durch diesen Urwald an Namen bekommen. Darunter leidet auch die Spannung der Geschichte - Durch lauter verstehen wollen ist mir diese nämlich entgangen.
Alles in allem ist die Idee hinter der Geschichte zwar wirklich gut, aber es scheint einfach alles zu viel. Geballte 800 Seiten mit Namen und Informationen, die man bis zum Schluss nicht wirklich versteht, die sich aber alle nur um ein einziges Thema drehen - Das ist in einem Teil zu viel und im anderen einfach zu wenig.
"Acacia - Macht und Verrat" ist der Auftakt der Acacia-Trilogie. Ob ich die weiteren Teile lesen werde, ist noch fraglich - Neugierig macht Durham jedenfalls durch das Ende der Geschichte schon.

Fazit:
Krieg und Frieden auf Fantasybasis - Keine schlechte Idee, aber die Umsetzung hat nicht ganz überzeugt.

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Elwes avatar

Rezension zu "Acacia - Macht und Verrat" von David Anthony Durham

Rezension zu "Macht und Verrat" von David Anthony Durham
Elwevor 6 Jahren

Ich muss dieser Rezension voranstellen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe. Tatsächlich bin ich nicht einmal über das erste Drittel dieses stattlichen 800-Seiten-Epos herausgekommen.
Dabei ist es nicht einmal schreiend schlecht geschrieben. Nur furchtbar langatmig, mit Charakteren, mit denen ich in ihrer Zweidimensionalität nicht warm werden konnte, und mit zuvielen Rollenspiel-Fantasy-Klischees, als dass mich die Story bis dato wirklich vom Hocker gerissen hätte.
Vielleicht kommt das alles noch ... aber ganz ehrlich, ich bezweifle es. Der Autor verliert sich immer wieder in Nebensächlichkeiten, wartet mit Personenbeschreibungen auf, die man so schon tausendmal (gähn) in zig anderen Fantasy-Büchern gelesen hat. Altehrwürdige Größe und Macht des Königreichs Acacia wird behauptet, aber nicht bewiesen. Die Szenen können sich einfach nicht mit Leben füllen. Dialoge bleiben so schablonenhaft wie die Figuren.
Hach schade.
Ich bin enttäuscht.
Den Großmeistern der Fantasy vom Kaliber eines George R. Martin, Tad Williams oder seit neuestem Brent Weeks kann dieser Autor wirklich nicht ansatzweise das Wasser reichen.
Soweit ich das nach der abgebrochenen Lektüre beurteilen kann, ist Acacia reichlich dröge Durchschnittskost. Nicht wirklich schlecht, aber auch weit entfernt von gut - vor allem, wenn man ein erfahrener Fantasy-Leser ist.

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