David B. Coe

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Rezension zu "Die Chroniken von Amarid. Bd.4" von David B. Coe

Die Spaltung des Ordens
Lerchievor 5 Jahren

Die Eulenweise Sonel hatte eine außerordentliche Sitzung aller Magier einberufen. Grund war Erland, der herausgefunden hatte, dass Falkenmagier Orris mit dem Gefangenen Baram unerlaubterweise nach Lon Ser aufgebrochen war. Er beschuldigte Baden, Jaryd und Alayna an einer Verschwörung teilgenommen zu haben. In der Großen Halle wurde geschimpft und getobt, wie noch nie zuvor. Letztendlich zog Erland mit seinem Gefolge aus der Halle aus.

Orris war mit Baram  mit viel Mühe bis nach Bragor Nal in Lon Ser gekommen. Dort entschlüpfte ihm der Gefangene. Melyor war eine der Nal Lords in Bragor Nal und auch sie wollte eigentlich Tobyn Ser

Im In den Dhaalmar-Bergen ganz im Norden von Lon Ser lebten die Gildriiten. Das waren die Nachfahren der Magier, die Theron gefolgt und nach seinem Tod ausgewandert waren. Zu Anfang hatte man sie in dem Nal noch willkommen geheißen, doch später waren sie gefürchtet und verfolgt worden. Und so lebten sie in den Bergen, oder im Nal im Untergrund, als Netzwerk.  Gwylim war ein solcher Gildriite, ein Steinträger. Er hatte die Vision, im Nal einen Zauberer zu beschützen und machte sich aufgrund dessen auf den Weg nach Bragor Nal.

Orris war mit Baram  mit viel Mühe bis nach Bragor Nal in Lon Ser gekommen. Dort entschlüpfte ihm der Gefangene. Auch Melyor hatte eine Vision. Sie sah sich neben dem Zauberer kämpfen, ihn verteidigen. Das konnte sie nicht verstehen, wollte sie doch auch Toibyn Ser erobern und bot Cedrich, dem Oberlord an, sie mit der zweiten Gruppe nach Tobyn Ser zu schicken. Doch dann lernte sie Gwylim und auch Orris kennen. Sie akzeptierte ihre gildriitische Herkunft und änderte sich radikal…

Auch dieses Buch war wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Allerdings spielt es sich hauptsächlich in Lon Ser ab, wo der Falkenmagier Orris seine Anliegen wegen des Eindringens der Fremden nach Tobyn Ser der Herscherrat unterbreiten wollte. Melyor, die eigentlich sein Land erobern wollte, machte eine 180 ° Kehrtwendung und half ihm dabei.  Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.

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Rezension zu "Die Chroniken von Amarid. Bd.3" von David B. Coe

In Bragor Nal
Lerchievor 5 Jahren

Seit der Gefangennahme Barams waren einige Jahre vergangen. Ein Teil der Magier wollte ihn damals sofort hinrichten, doch Baden erreichte, dass er am Leben bleiben und er ihn verhören durfte. Die Ergebnisse dieser Verhöre hielt er schriftlich fest. Doch das war nicht alles, was in diesen Jahren geschah. Der Orden blieb in diesen Jahren weiter untätig.  Cailin, die einzige Überlebende aus dem Überfall auf Kaera gab dem Orden die Schuld am Tod ihrer Eltern. Auch wenn sie mit der Zeit wusste, dass die Magier ihre Eltern nicht umgebracht hatten, so gab sie ihnen doch die Schuld, weil sie es nicht verhindert hatten. Und dann band sie sich an einen Falken, wurde selbst zur Magierin. Sonel erfuhr es durch Linnea, die Älteste des Tempels, wo Cailin aufwuchs. Und Cailin war nicht bereit, den Schwur auf Amarids Gesetze zu leisten. Baden hatte mir ein paar Magiern das geistige Netz wieder aufgebaut um den Westen und Südwesten Tobyn-Sers vor der Bedrohung aus Lon-Ser zu schützen.

Die Versammlung, die nach diesen Ereignissen stattfang, war tumultartig, den Eulenmeister Erland hatte an Badens Bericht alles Mögliche auszusetzen und forderte immer noch den Tod Barams. Als dann noch der Vorschlag kam, eine Delegation nach Lon Ser zu schicken und Baram mit, war alles aus. So kam es, dass Orris es wagte, Baram zu befreien und mit ihm nach Lon Ser zu wandern.

In Lon Ser hatte inzwischen ein Steinträger eine Vision. Er sah, wie er einem Zauberer half. Aufgrund dieser Vision machte er sich auf den langen Weg über die Berger und die Nals nach Bragor-Nal.

In Bragor-Nal sicherte sich Nal-Lord Melyor I Lakin den Platz des Nal Lords Savil in einer neuen Gruppe, die nach Tobyn-Ser aufbrechen sollte, indem sie Savil tötete. Auch sie hatte eine Vision, denn sie war eine Gildriitin, was jedoch niemand in Bragor-Nal wissen durfte. Sie sah sich Seite an Seite mit dem Zauberer kämpfen, mit dem Zauberer, der doch bestimmt ihre Ambitionen zerstören würde…

Auch der dritte Band dieser Reihe war wieder spannend wie die anderen von Anfang bis zum Ende. Ich habe mit Orris gezittert, Melyor zunächst verflucht, aber dann hatte sie sich ja geändert. Die Gildriitin in ihr hatte sich durchgesetzt. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, der Sprachstil ist gut verständlich. Das ist mir wichtig, denn ich mag es nicht, wenn ich mich immer wieder fragen muss, was der Autor eigentlich meint. Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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Rezension zu "Die Chroniken von Amarid. Bd.2" von David B. Coe

Die Rückkehr von Therons Hain
Lerchievor 5 Jahren

Alayna und Jaryd waren vor Sartol in den Hain geflohen. Dort hatten sie den Geist des Ersten Eulenmeisters Theron getroffen, der zuerst nicht bereit war, ihnen irgendwie zu helfen.  Doch nachdem sie eine Nacht im Hain verbracht hatten, eine Nacht in welcher ihnen Geister von Menschen begegneten, und Theron sah, dass sie Mut hatten, gab er ihnen auf ihre richtigen Fragen auch ein paar Ratschläge. Und am Schluss überließ er ihnen seinen Stab! Sie fanden diesen am nächsten Morgen als sie aufwachten zu ihren Füßen.  Doch weder Alayna noch Jaryd waren sich sicher, dass Sartol weggegangen war.

Als sie wieder herauskamen, war nur noch Thran da, der auf sie gewartet hatte. Baden war mit Sartol, der Orris des Verrats bezichtigte, nach Amarid aufgebrochen. Nachdem Thran die beiden Magier überzeugt hatte, machten sie sich ebenfalls auf den Weg.

Baden waren auf seinem Ritt mit Sartol Zweifel an diesem gekommen, die sich in einem gerade überfallenen Ort bestätigten. Denn Sartol erschoss die beiden angeblichen Magier, obwohl Baden bat, sie leben zu lassen um sie zu verhören. Er nahm Baden gefangen. Doch dieser machte sich, von Orris wieder befreit, ebenfalls auf den Weg nach Amarid. Sartol hatte genug Vorsprung, um zu erreichen, dass Baden, Thran und Orris gefangen genommen wurden. Jaryd und Alayna hatten sie als Trumpf in der Hinterhand gebeten, erst zur Verhandlung, mit der Baden gerechnet hatte, zu erscheinen. Was Thran und Baden auffiel war, dass der Rufstein einen Schimmer von Sartols Cerryl zeigte, wenn dieser daran vorbei ging. Und sie waren sich sicher, dass er den Rufstein zu beherrschen versuchte….

Wird Baden die Versammlung der Magier von seiner Unschuld überzeugen können? Werden Jaryd und Alayna rechtzeitig in die Große Halle kommen um ihm zu helfen? Und was wird Sartol dann tun? Er hat noch eine ganze Nacht um zu versuchen, den Rufstein zu beherrschen.  Und selbst wenn Sartol besiegt ist, gibt es immer noch die Eindringlinge, die sich als Magier ausgaben. Was wird mit ihnen passieren? Werden sie diese Verbrecher erwischen?

Das Buch fängt genau an dem Punkt an, wo der erste Band aufgehört hat: In Therons Hain bei Alayna und Jaryd. Und es geht auch genauso spannend weiter. Obwohl ich auch dieses Buch schon mehrmals gelesen habe, hat es mich gefesselt und ich mochte nicht mit dem Lesen aufhören.  Wie der erste Band hat es sich sehr gut und flüssig lesen lassen und es hat mir hervorragend gefallen

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