David B. Coe Die Chroniken von Amarid. Bd.1

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken von Amarid. Bd.1“ von David B. Coe

Als zwei Freunde einen geheimnisvollen Kristall entdecken, der es ihnen ermöglicht, magische Kräfte zu entfalten, ahnen sie noch nicht, was auf sie zukommt: Einer von ihnen wird ein Held werden, der andere ein Verräter - und Hunderte von Jahren später werden es ihre Erben sein, die sich in einem erbitterten Kampf gegenüberstehen!§§Die Chroniken von Amarid - sechs große Fantasy-Romane endlich in deutscher Erstausgabe!§

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  • Die angeblichen Magier

    Die Chroniken von Amarid. Bd.1

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    10. May 2014 um 19:41

    Ein Mann ging mit seinem Sohn bestimmte Blätter auf einer Insel suchen. Sie waren gerade fertig, als ein Magier mit einem großen Vogel auf sie zukam. Doch er war nicht friedfertig sondern böse. Er hieß seinen Vogel den Mann und seinen Sohn zu töten und legte als Zeichen wer es getan haben sollte, eine Feder zu den Leichen. Federn waren Zeichen der Kinder Amarids, die sie den Menschen gaben, welchen sie geholfen hatten. Die Kinder Amarids  waren ein Magierorden, der von Amarid und Theron gegründet worden waren.  Jaryd hatte Visionen gehabt, und nicht gewusst, was er davon halten sollte. Doch nachdem die ersten in Erfüllung gegangen waren, sprach er bei der Dritten mit seinen Eltern, denn er hatte gesehen, dass im Dorf etwas passieren  würde. Dank seiner Vision waren die Menschen vorgewarnt. Ein ganzes Jahr war seither vergangen. Er arbeitete als Lehrer  und jeder brachte ihm Respekt entgegen. Es war kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag, als eines Tages ein Magier erschien, denn Jaryd nur einmal in  seiner Kindheit gesehen hatte. Es war sein Onkel Baden, der ihm eröffnete, dass er ihn gerne als seinen Schüler mit zur Versammlung nach Amarid nehmen wolle. Er würde ihn ausbilden und sicher würde sich Jaryd bald an einen Falken binden. Einen Tag nach seinem Geburtstag brachen sie auf. Unterwegs fing Baden an Jaryd zu unterrichten, Er erzählte ihm von Theron und wie es kam, dass er ein unbehauster Magier geworden war. Unbehaust waren die Magier, die ohne Bindung starben und sie fanden, dank Therons Fluch, keine Ruhe. Sie sprachen auch über die abtrünnigen Magier, von welchen man in letzter Zeit immer öfter hörte. Baden vermutete Theron dahinter, doch er war sich nicht sicher. Er hatte vor, auf der Versammlung vorzuschlagen, zu Therons Hain zu gehen um mit dem Magier zu reden. Doch noch nie war jemand von dort zurückgekommen… Wird die Versammlung Badens Vorschlag zustimmen? Oder wird das telepathische Netz wieder aufgebaut? Ein anderer Magier schlug Patrouillen vor. Was wird der Orden tun, und wer ist bereit, sich in Therons Hain dem Magier zu stellen, mit ihm zu reden? Und wenn er es nicht war? Ja, dann konnte es nur noch einen Verräter im Orden geben… Ich habe dieses Buch bereits vor einigen Jahren gelesen und war hellauf begeistert. Inzwischen ist es das vierte oder gar fünfte Mal, dass ich es gelesen habe, und doch ist es immer wieder spannend. Es hatte mich damals schon gepackt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist spannend vom Anfang bis zum Ende, an dem es dann, wie bei Mehrteilern wohl üblich, einen Cliffhanger gibt. Es hat mir hervorragend gefallen, und da alle sechs Bücher bereits erschienen waren, konnte ich auch stramm weiterlesen, was ich auch jetzt wieder machen werde.

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