David B. Coe Die Chroniken von Amarid. Bd.3

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken von Amarid. Bd.3“ von David B. Coe

Das Königreich Lon-Ser lässt nichts unversucht, um das friedliche Tobyn-Ser zu erobern. Die Kinder von Amarid, der Magierorden, der seit Jahrhunderten über die Bewohner von Toybn-Ser wacht, gerät immer mehr in Bedrängnis. Also entsendet man den jungen Orris auf eine gefahrvolle Mission: Er soll in die dunkle Hauptstadt Lon-Sers vordringen. Dort stößt er auf eine geheimnisvolle Welt, wie er sie nie für möglich gehalten hätte, auf die Spuren eines Geheimbundes, der den Kindern von Amarid erschreckend ähnelt, und schließlich auf eine außergewöhnliche Frau, die Tobyn-Ser retten könnte - oder ein für alle Mal vernichten!

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  • In Bragor Nal

    Die Chroniken von Amarid. Bd.3
    Lerchie

    Lerchie

    10. May 2014 um 19:54

    Seit der Gefangennahme Barams waren einige Jahre vergangen. Ein Teil der Magier wollte ihn damals sofort hinrichten, doch Baden erreichte, dass er am Leben bleiben und er ihn verhören durfte. Die Ergebnisse dieser Verhöre hielt er schriftlich fest. Doch das war nicht alles, was in diesen Jahren geschah. Der Orden blieb in diesen Jahren weiter untätig.  Cailin, die einzige Überlebende aus dem Überfall auf Kaera gab dem Orden die Schuld am Tod ihrer Eltern. Auch wenn sie mit der Zeit wusste, dass die Magier ihre Eltern nicht umgebracht hatten, so gab sie ihnen doch die Schuld, weil sie es nicht verhindert hatten. Und dann band sie sich an einen Falken, wurde selbst zur Magierin. Sonel erfuhr es durch Linnea, die Älteste des Tempels, wo Cailin aufwuchs. Und Cailin war nicht bereit, den Schwur auf Amarids Gesetze zu leisten. Baden hatte mir ein paar Magiern das geistige Netz wieder aufgebaut um den Westen und Südwesten Tobyn-Sers vor der Bedrohung aus Lon-Ser zu schützen. Die Versammlung, die nach diesen Ereignissen stattfang, war tumultartig, den Eulenmeister Erland hatte an Badens Bericht alles Mögliche auszusetzen und forderte immer noch den Tod Barams. Als dann noch der Vorschlag kam, eine Delegation nach Lon Ser zu schicken und Baram mit, war alles aus. So kam es, dass Orris es wagte, Baram zu befreien und mit ihm nach Lon Ser zu wandern. In Lon Ser hatte inzwischen ein Steinträger eine Vision. Er sah, wie er einem Zauberer half. Aufgrund dieser Vision machte er sich auf den langen Weg über die Berger und die Nals nach Bragor-Nal. In Bragor-Nal sicherte sich Nal-Lord Melyor I Lakin den Platz des Nal Lords Savil in einer neuen Gruppe, die nach Tobyn-Ser aufbrechen sollte, indem sie Savil tötete. Auch sie hatte eine Vision, denn sie war eine Gildriitin, was jedoch niemand in Bragor-Nal wissen durfte. Sie sah sich Seite an Seite mit dem Zauberer kämpfen, mit dem Zauberer, der doch bestimmt ihre Ambitionen zerstören würde… Auch der dritte Band dieser Reihe war wieder spannend wie die anderen von Anfang bis zum Ende. Ich habe mit Orris gezittert, Melyor zunächst verflucht, aber dann hatte sie sich ja geändert. Die Gildriitin in ihr hatte sich durchgesetzt. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, der Sprachstil ist gut verständlich. Das ist mir wichtig, denn ich mag es nicht, wenn ich mich immer wieder fragen muss, was der Autor eigentlich meint. Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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