David B. Coe Die Chroniken von Amarid. Bd.5

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken von Amarid. Bd.5“ von David B. Coe

Schon allein die Beschreibung der Bindung an den Adler ist lesenswert.

— Lerchie

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    Die Chroniken von Amarid. Bd.5

    Lerchie

    10. May 2014 um 19:37

    Wie Ende des letzten Buches bereits zu lesen war, hat sich der Orden gespalten, bzw.  der Eulenmagier Erland ist mit seinem Gefolge aus der Großen Halle marschiert und hat die Liga von Amarid gegründet. Er will den Orden vernichten. Er hat sich der Hilfe Cailins versichert, die am Anfang noch nicht bemerkt, dass er sie eigentlich nur benutzt.  Auf Orris, den sie einen Verräter nennen, machen die Ligamagier Jagd. Jaryd hat seinen Falken verloren, ist seit einem halben Jahr ungebunden. Auch Alaynas Vogel ist gestorben, doch hat sie sich bald an eine Eule gebunden. Sie haben eine kleine Tochter, die sie Myn nenne, in Anlehnung an die Eulenweise Jassemyn, die Sartol getötet hat.  Myn zeigt schon lange den Blick und ihre Prophezeiungen sind allesamt eingetroffen. Eines Morgens behauptet sei, sie würden schon am nächsten, spätestens übernächsten Tag nach Amarid gehen. Bis zur Versammlung war es aber noch einige Zeit hin. Doch Jaryd und Alayna glaubten Myn. Alayna fing an zu packen, während Jaryd nach Lastri ging, um der Stadtoberen ihre Abwesenheit in nächster Zeit mitzuteilen, und auch noch einige Einkäufe zu tätigen. Auf dem Weg in die Stadt begegnete er seinem nächsten Vogel. Es war ein Adler und Jaryd wusste sehr genau, was das hieß. Myn hatte recht behalten, sie mussten nach Amarid, denn immer wenn ein Magier sich an einen Adler gebunden hatte, hatte es Krieg gegeben. Auch Alayna war erschrocken, als sie den Adler sah. Jaryd musste Radomil per Cerryl-Var Mitteilung machen, damit der mittels Rufstein eine Versammlung einberufen solle. In Tobyn Ser hatte sich in den letzten Jahren vieles verändert. Seit Orris aus Lon Ser zurückgekommen war, hatten sich Handelsbeziehungen angebahnt, und der Tempel ließ unmäßig Holz schlagen. Den Magiern gefiel das nicht, doch sie konnten dagegen nichts tun, denn es war Grund und Boden des Tempels. Außer der Liga und dem Orden gab es jetzt auch noch freie, umhanglose Magier, die ihre Dienste anboten. Und so trafen Baden und Sonel auf drei Umhanglose, die einem Dorf gegen die Hüter des Tempels wegen eines Kahlschlags halfen. Diese drei waren überzeugt, am meisten die Frau, dass sie Hilfe bräuchten, und die Magierin setzte sich durch, die Hilfe der Unbehausten in Anspruch zu nehmen. Und so geschah es, dass für einen Unbehausten der Zeitpunkt kam, auf den er schon lange gewartet hatte… Auch für Melyor in Lon Ser lief nicht alles ganz reibungslos. Es gab Attentate und Verrat. Das Buch geht wieder spannend weiter. Die Stelle der Bindung Jaryds an den Adler und als er seiner Frau Alayna seinen neuen Vogel vorgestellt hat, lese ich immer wieder besonders gern.  Schlimm ist die Stelle, als die Magierin zu dem Unbehausten geht und ihre Zustimmung zu etwas gibt, das sie gleich darauf bereut, aber nicht mehr ändern kann. So ist der ganze Roman spannend, zumal es noch eine Person gibt, die sich an einen Adler bindet. Diese Bücher sind zwar schon etwas älter, genauer aus 2002, aber immer wieder spannend.  Der Autor hat, wie Tolkien – obwohl man das natürlich nicht vergleichen kann – eine eigene Welt erfunden: Tobyn Ser und Lon Ser die nur durch die Lon-Tobyn-Landenge verbunden sind. Nördlich davon gibt es dann noch Aborij. Wie gesagt, auch wenn die Bücher schon etwas alt sind, sind sie doch sehr lesenswert.  Dies ist der fünfte Band der Chroniken, darauf folgt nur noch Band sechs.

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