David Baldacci Das Geschenk

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Inhaltsangabe zu „Das Geschenk“ von David Baldacci

Eine winterliche Reise mit Bestsellerautor David Baldacci Eine Eisenbahnfahrt von Washington bis nach Los Angeles, wie einst Mark Twain sie unternahm, damit will Tom Langdon seine Freundin zu Weihnachten überraschen. An Bord lernt er eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Menschen kennen. Mit im Gepäck hat ein jeder von ihnen Sorgen und Träumen, Ängste und Hoffnungen. Während sich an Bord dramatische und amüsante Verwicklungen entspinnen, fährt der Zug durch das Land, hinauf zu den Rocky Mountains. Ein Unwetter zieht herauf. Wird der Zug sein Ziel erreichen? Und welches Geschenk wird die Weihnachtszeit für die Passagiere bereithalten? David Baldacci hat eine berührende Geschichte für alle geschrieben, "die Eisenbahnzüge und Weihnachten lieben"

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  • Das Geschenk / Davic Baldacci

    Das Geschenk
    Lenny

    Lenny

    01. October 2014 um 11:39

    Wie eine lange Zugreise doch alles verändern kann....
    Tom ist auf dem Weg zu seiner Liebsten, als er im Zug auf seine große Liebe trifft, warum hat diese Liebe nicht gehalten? Die Zugreise wird verlängert, weil eine Lawine  den Zug stoppt und es kein Weg ans Ziel gibt, werden sie diese Fahrt überleben?

    Die Geschichte hat mir gut gefallen und auch die Stimme von Ulrich Pleitgen hat gut gepasst!

  • Rezension zu "Das Geschenk" von David Baldacci

    Das Geschenk
    Donata

    Donata

    22. December 2011 um 08:45

    Sehr schöne Geschichte für die Zeit um Weihnachten!

  • Rezension zu "Das Geschenk" von David Baldacci

    Das Geschenk
    unfabulous

    unfabulous

    18. December 2010 um 23:31

    Tom Langdon, ein Journalist, reist quer durch Amerika bis nach LA zu seiner Freundin, um mit ihr Weihnachten zu feiern. Er benutzt die eher altmodische Eisenbahn und trifft dort verschiedene Menschen. So ist zum Beispiel der Regisseur Max Powers mit an Bord, da er einen Film über eine Bahnfahrt plant. Seine Drehbuchschreiberin ist niemand geringeres als Eleanor, mit der Tom eine längere Beziehung hatte... Das Buch ist wirklich ein wundervolles Weihnachtsbuch und man erfährt dazu noch nebenbei einiges interessantes über Bahnfahren in Amerika. Es kommen zwar eigentlich recht viele Personen vor, dennoch verliert man nie den Überblick. Es ist wirklich spannend zu sehen, was Tom Langdon alles auf seiner Reise erlebt und wen er alles trifft. Jede der Personen ist doch auf ihre Art und Weise speziell, liebenswürdig und trägt Geheimnisse in sich. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass das Buch am Ende noch sehr überraschend war :-)

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  • Rezension zu "Das Geschenk" von David Baldacci

    Das Geschenk
    Birkhenne

    Birkhenne

    17. December 2010 um 12:32

    Dies ist ein wunderschönes Buch zur Einstimmung auf Weihnachten, obwohl es sich bei dem "Geschenk" nicht um ein "Eingewickeltes" handelt. Die Geschichte schildert eine Eisenbahnfahrt quer durch die Vereinigten Staaten - zuerst mit dem Capitol Limited von Washington nach Chicago und von dort weiter mit dem Southwest Chief nach Los Angeles, wie sie einst schon Mark Twain unternahm und in seinem Buch "Die Arglosen im Ausland" beschrieb. Dieser Weihnachtsroman läßt jedes Eisenbahnerherz höher schlagen.

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  • Rezension zu "Das Geschenk" von David Baldacci

    Das Geschenk
    metalmel

    metalmel

    15. November 2007 um 11:13

    Nun geht es schön langsam auf Weihnachten zu. Das ist immer die Zeit, in der ich zumindest versuche, ein Weihnachtsbuch zu lesen. Dieses Jahr bin ich mir noch nicht so sicher, welches es sein soll (ich habe im Moment noch 7 zur Wahl), deshalb will ich etwas über das vom letzten Jahr erzählen: „Das Geschenk“ von David Baldacci. Mehr oder weniger zufällig bin ich drauf gestoßen, weil das Cover so hübsch ist mit, einer roten Kugel auf der eine Lok abgebildet ist. Bücher verkaufen sich eben doch über das Titelbild – da sollte man sich keine Illusionen machen. Ein Buch mit einem hässlichen Cover wird es immer schwerer haben, als die mit den ansprechenden. Weswegen ich Baldacci hier an dieser Stelle gar nicht empfehlen müsste, aber ich tu’s trotzdem. Normalerweise kennt man ihn ja mehr als Thrillerautor, aber „Das Geschenk“ ist einfach ein sehr gemütlicher, anheimelnder Roman. Ich finde ihn äußerst gelungen! Tom Langdon ist Journalist und hat in seinem Leben viel gesehen was ihn mürbe und mutlos gemacht hat. Nun zwingt ihn auch noch ein Missverständnis bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen dazu, die Bahn zu nehmen, um zu seiner Freundin zu gelangen, der er einen weihnachtlichen Besuch versprochen hat. Diese Reise führt ihn quer durch die Vereinigten Staaten – zuerst mit dem Capitol Limited von Washington nach Chicago und von dort mit dem Southwest Chief nach L.A. Auf seiner Reise lernt er viele neue Menschen kennen: Regina, Zugbegleiterin und ihre Mutter Roxanne, Father Kelly, ein etwas seltsamer Priester, Misty, die Kartenlegerin. Und auch Steve und Julie, ein junges Paar, das von zuhause weggelaufen ist, um zu heiraten. Außerdem an Bord: Max Powers, Filmproduzent und seine Assistentin Eleanor, mit der Thomas einst verlobt war. Verbindet die beiden heute noch mehr, als sie wahrhaben wollen? Zunächst sieht es nicht so aus, denn die beiden streiten oder gehen sich aus dem Weg. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf. Oder spielen die Passagiere alle nur eine Rolle in einem eigens für Thomas und Eleanor inszenierten Spiel? Aber was wird seine Freundin im fernen L.A. dazu sagen? Gehört sie etwa mit zu den Drahtziehern? Mit wunderbar amüsanten und dramatischen Verwicklungen steuert die Geschichte auf ihr überraschendes herzerwärmendes Ende zu. Na gut, ich gebe zu, etwas konstruiert wirkt das Ganze dann und wann schon und es ist auch recht kitschig, aber zur kalten Weihnachtszeit lese ich solche Geschichten immer mal wieder gerne. P.S.: Wer nicht so gerne liest, kann sich auch das Hörbuch kaufen. Und für die ganz Harten: Warum nicht mal im Original?

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