David Baldacci Das Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Das Versprechen“ von David Baldacci

Das Versprechen : Roman. Aus dem Amerikan. von Uwe Anton, Club-Premiere [Hardcover] [Jan 01, 2001] Baldacci, David (Quelle:'Fester Einband/01.01.2001')

eine schöne geschichte

— CorneliaP

solider Thriller

— QueenDebby

Eine wundervolle berührende Geschichte - kann ich immer wieder lesen!

— Julijana

Eins der schönsten Bücher überhaupt!!!!!

— LiesaB

Wunderschöne Geschichte über Familienbande.

— TamaraFerchichi

Ein Roman über die Heimat Baldaccis, darüber hinaus eine berührende, melancholische Familiengeschichte. Faszinierend, herzergreifend, TOLL!!

— Penelope1

Kein typischer Baldacci Krimi, sondern eine absolut lesenwerte, berührende Geschichte, die in den USA bereits an vielen Schulen gelesen wird

— kriminudel

Das Leben geht auf und ab, so viele Dinge passieren & viele Wege kann man gehen. Eine ergreifende Geschichte über Liebe,Hoffnung,Zuversicht.

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  • Das Versprechen

    Das Versprechen

    AnjaKoenig

    28. January 2017 um 09:32

    ein wunderbares buch, das ein familienschicksal in allen Details bearbeitet. es zeigt, wie menschen mit Tod, koma und kompletter Änderung des lebens klarkommen können, was daraus entstehen kann und wie unterschiedlich man damit umgehen kann. wunderschön geschrieben, einfach zu lesen und dennoch mit unendlich viel tiefe und Verständnis. regt immer wieder zum nachdenken an und lässt einen kaum los, bevor man zu ende gelesen hat. absolut empfehlenswert.

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  • Ein wunderbares Buch.

    Das Versprechen

    LiesaB

    28. June 2014 um 15:29

    Nach einem unbeschwerten Familienausflug gerät der Wagen ins Schlingern und überschlägt sich mehrfach. Der Familienvater ist sofort tot, die Mutter hat leichtere Verletzungen, fällt aber ins Koma. Die Kinder Lou und Oz überleben unverletzt. Die einzige Verwandte, die sich um die Kinder kümmern kann, ist die 80-ig jährige Urgroßoma, die in den Bergen von Virginia lebt. Den Kindern steht ein arbeitsreiches Leben auf der Farm der Urgroßmutter bevor, welches gleichzeitig geprägt ist von der Liebe, die sie von der charismatischen Frau erhalten. "Das Versprechen" ist eins der besten Bücher, die ich in meinem Leben gelesen habe. Mich hat die Geschichte zu tiefst berührt: das harte Leben, der Zusammenhalt untereinander, die Liebe und die Geborgenheit auf der einen Seite und die Boshaftigkeit und das Profitdenken auf der anderen... Der Schreibstil des Autors ist einfach richtig gut. Er versteht es Bilder zu malen, die nicht überladen sind, sondern genau auf den Punkt kommen. Mich hat bereits die Einleitung fasziniert. Dankbar bin ich David Baldach dafür, dass er meine Sichtweise wieder etwas zurecht gerückt hat. Ich und viele andere Menschen sind nicht immer zufrieden mit ihrem Leben. Dabei ist es ganz einfach ab und zu über den Tellerrand zu schauen und zu bemerken, dass das Leben auch viel viel härter sein kann. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben. Das Buch vermittelt ein wunderbares Gefühl.

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  • Herzergreifender Familienroman in und über die Berge Virginias

    Das Versprechen

    Penelope1

    20. November 2013 um 09:59

    Was für ein Roman ! Ich habe bisher noch keinen Roman oder Thriller von David Baldacci gelesen und so war ich gespannt, was mich hier erwartet... Baldacci stammt aus Virginia und in "Das Versprechen" hat er die Berge Virginias im Jahr 1940 zum Leben erweckt. Die 12-jährige Lou und ihr kleiner Bruder Oz sowie die kranke Mutter Amanda finden bei Großmutter Louisa in den Bergen Virginias ein neues Zuhause, nachdem ihr Vater bei einem Unfall ums Leben kam. Die Umstellung fällt nicht leicht, zu groß sind die Unterschiede vom Alltag in der Großstadt New York auf die abgelegene Farm in den Bergen, auf der es nicht einmal Strom oder fließendes Wasser gibt und auf der das Leben ein ständiger Kampf zu sein scheint. Die Geschwister lernen die Natur, die Berge kennen - und verstehen. Doch noch wichtiger: sie erfahren, was es bedeutet, Freunde zu haben, zu hoffen, zu lieben und wie wichtig es ist, einander vertrauen zu können. Meine Meinung: Ein Roman, der zu Herzen geht. Baldacci versteht es, Gefühle und Emotionen so plastisch darzustellen, dass der Leser jederzeit mit den Protagonisten mitfühlt. Auch die Liebe zu den Bergen Virginias, ist deutlich spürbar, genauso wie die Abhängigkeit von der Natur und der tägliche Kampf ums Überleben. Viele Ereignisse werden verhältnismäßig knapp geschildert, aber so intensiv und eindrucksvoll, dass es trotzdem- oder gerade dadurch - nicht schwerfällt, sich die Auswirkungen und Gefühle lebhaft vorzustellen. Auch an Spannung fehlt es nicht, denn das Schicksal der Familie bleibt bis zuletzt ungewiss, auch wenn man gewisse Vorahnungen hat, so sorgen überraschende Wendungen doch dafür, dass man seiner Ahnung nicht traut, nicht trauen kann... Die melancholische Stimmung, die über dem Ganzen liegt, nimmt den Leser bis zur wirklich letzten Zeile gefangen. Fazit: Ein berührender, faszinierender Familienroman, der die Seele berührt und mit seinem Schreibstil dafür sorgt, dass man sich in die Berge Virginias versetzt fühlt und vollkommen in der Geschichte versinkt. Absolut lesenswert !!!

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  • Rezension zu "Das Versprechen" von David Baldacci

    Das Versprechen

    Kanjuga

    25. May 2012 um 11:16

    Zum Inhalt haben meine Vorrezensenten schon genug gesagt, das erspare ich mir an dieser Stelle. An sich ist das Buch wunderschön geschrieben, jedoch ist es auch sehr melancholisch und traurig, wer also (so wie ich ;o) ) sehr rührselig und "nah am Wasser gebaut" ist, sollte das Buch nicht in der Öffentlichkeit lesen. Die Charakterbeschreibung hinkt leider ein wenig hinter der doch sehr detailierten und liebevollen Landschaftsbeschreibung her. Oft vergisst man ein wenig, dass Lou erst 12 Jahre alt sein soll, entsprechen ihr Benehmen und ihre Gedanken doch mehr denen einer 15-16 Jährigen. Trotz dieser kleinen Einschränkung ist das Buch sehr emfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Versprechen" von David Baldacci

    Das Versprechen

    sarahsbuecherwelt

    31. January 2012 um 10:54

    David Baldacci ist ein erfolgreicher Autor, der schon Millionen von Lesern überzeugt hat. Für mich ist dies mein erstes Werk aus seiner Feder. Während er sich sonst eher mit spannungsgeladenen Thrillern Fans macht, hat er es dieses Mal ruhiger angehen lassen, und eine Familiengeschichte geschrieben. Wie er im Vorwort andeutet, spielten dabei familiäre Hintergründe eine kleine Rolle. Der Leser wird an einer Stelle ins Buch geworfen, die in meinen Augen sehr gut gewählt ist. Als Augenzeuge lernt der Leser nicht nur die Familie Cardinal, ihre finanziellen Sorgen und ihre Zukunftspläne kennen, sondern erlebt hautnah, wie es zum tragischen Unfall kommen konnte. Es sind nur wenige Seiten, und doch gelingt es dem Autor in dieser kurzen Zeit alle Protagonisten bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Liebevoll haucht er seinen Figuren Leben ein, gibt ihnen interessante Charaktereigenschaften und Züge, die sie sofort sympathisch erscheinen lassen. Familienähnlichkeiten sind genauso gewährleistet, wie komplett eigenständige Charakterzüge. Man wird an seine eigene Kindheit erinnert, entdeckt Parallelen, auch wenn es zwei verschiedene Welten sind, und ist somit mitten in der Geschichte. "Es wird alles gut, oder, Lou?", nuschelte er. Sie setzte sich ihren kleinen Bruder auf den Schoß und kitzelte seinen Nacken mit dem Kinn, bis Oz sich voll Wonne an sie schmiegte. "Uns wird es ganz bestimmt gut gehen." Und Lou zwang sich zu glauben, dass es wirklich so sein würde. (Zitat S. 41) Genauso wie es bei den Figuren der Fall ist, haucht der Autor auch der Umgebung Leben ein. 1940 und USA sind zwei Faktoren, die ich nicht kenne. Und trotzdem hatte ich stets das Gefühl dort gewesen zu sein, zu wissen, wie es aussieht. Es ist eine atemberaubende Kulisse, die von David Baldacci aufgebaut wird. Auch sonst wirkt alles realistisch. Sei es der Farmer, der seine Familie hungern lässt, sie verprügelt und negativ aus der Masse hervorsticht; oder das große Rassenproblem zwischen weiß und schwarz; oder die finanziellen Sorgen der Farmer, während der Weltwirtschaftskrise. Im Grunde kann man sagen, dass es sogar geschichtlich sehr lehrreich ist. Dies wurde perfekt in die Familiengeschichte eingebaut. Wer jetzt eine langweilige, dramatische Familiengeschichte erwartet, wird nur teilweise Recht behalten, denn auch der Spannungsfaktor darf bei einem Baldacci nicht fehlen. In diesem Fall ist es ein leichter Hauch Thriller, der durch die Machenschaften des Erdgas-Konzerns im Buch Platz findet. Während am Anfang tatsächlich die Familienprobleme und der Alltag eines Farmerlebens im Vordergrund stehen, wird es zum Schluss immer temporeicher und spannender. Die Gerichtsszene kann ich meinen Augen sogar mit dem guten Werken von John Grisham mithalten. Nur gibt es hier bessere Pointen. Dabei setzt der Autor auf einen anschaulichen, authentischen und flüssigen Stil. Man merkt ihm seine Wortgewandheit an jeder Stelle an. Trotzdem übertreibt es Baldacci nicht, und beschränkt sich nur auf die nötigsten Details.Dadurch wirkt nichts künstlich in die Länge gezogen. In meinen Augen ist es genau die richtige Länge. Diese komplette Mischung aus Protagonisten, Umsetzung, Stil und Spannungsfaktor sorgen dafür, dass man das Werk gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Bevor ich das Buch erstmals weglegen musste, um endlich aus dem kalten Wasser herauszukommen, war nach der Hälfte des Buches. Man merkt gar nicht, wie die Seiten nur so an einem vorbeifliegen, und ist ganz überrascht, als man sich dem Schluss des Buches nähert. Dieser ist nicht unbedingt etwas Besonderes. Auch wenn ich den Autor nicht kannte, wusste ich doch genau, wie das Buch enden würde. Ein Hauch von Kitsch war vorprogrammiert. Und genau aus diesen Gründen fand ich ihn so bemerkenswert, denn trotzdem ich ihn ahnte und kein Fan von Kitsch bin, schaffte es der Autor meine Augen feucht werden zu lassen. So ein Buch macht Lust auf mehr. Für mich definitiv ein Highlight, auch wenn es schon einige Jahre auf seinem Konto hat. Hier ist es endlich mal einem Autor gelungen, eine alltägliche Geschichte, durch seinen Stil zu etwas ganz Besonderem zu machen.

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  • Rezension zu "Das Versprechen" von David Baldacci

    Das Versprechen

    Chrisu

    27. September 2010 um 21:25

    Jack Cardinal verunglückt bei einem Autounfall tödlich und Amanda ist seither im Koma. Die Kinder Lou und Oz werden mit der komatösen Mutter zur Urgroßmutter gebracht und helfen dort mit auf der Farm. Sie lernen hier das Land kennen und aus dem Boden alles zu holen, was sie zum Leben brauchen. Ein Freund der Familie, der Antwalt ist, kommt immer wieder zu Besuch, liest Amanda vor und hilft auf der Farm mit. Als Louisa, die Urgroßmutter einen Schlaganfall erleidet, vertritt Cotton, der Anwalt, sie bei Gericht und versucht das Kaufangebot und die Vormundschaft der Kinder an eine Firma zu verhindern, was ihm viel Kraft kostet. Ein sehr gefühlsbetontes Buch, man wird in die auswegslose Situation verfrachtet und bangt mit den Kindern und den anderen Freunden mit, und hofft auf einen guten Ausgang des Verfahrens. Ein wirklich tolles Buch, das viel Freud und Leid widerspiegelt - es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Nur der Anfang ist etwas langsam angelaufen, die Fahrt mit der Eisenbahn und diese Krankenpflegerin, die sich auch als Erzieherin der Kinder gesehen hat. Das war nicht gerade aufbauend und ist träge dahingelaufen.

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  • Rezension zu "Das Versprechen" von David Baldacci

    Das Versprechen

    chiara

    14. March 2010 um 13:06

    Die Familie Cardinal ist auf dem Weg von einem Ausflug nach Hause und eigentlich soll es eine ruhige und gemütlich Heimfahrt werden. Doch aufgrund eines Streits mit seiner Frau Amanda achtet Jack Cardinal einen Moment lang nicht auf den Verkehr und verliert die Kontrolle über seinen Wagen. Diesen Fehler bezahlt er mit seinem Leben, während Amanda in eine Art Koma fällt. Nur die beiden Kinder Lou und Oz überleben den Unfall unverletzt, weil sie von ihrer Mutter beschützt wurden. Da nur noch eine lebende Verwandte der Familie existiert, ziehen die beiden Kinder mit der pflegebedürftigen Amanda nach Virginia, zu der Großmutter ihres Vater. Fernab von jeglicher moderner Zivilisation, ohne fließendes Wasser und Elektrizität beginnt für die beiden Stadtkinder ein völlig neues Leben, das neben der Pflege ihrer Mutter auch den harten Alltag auf der Farm beinhaltet. Ein Leben voller hoffen, bangen und neuer Freundschaften beginnt, das alle verändern wird … Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Bisher kannte ich David Baldacci nur als Thrillerautor. Doch mit „Das Versprechen“ hat er einen hervorragenden Roman abgeliefert, der dem Leser einen plastischen Eindruck vom Farmerleben im Virginia zur Zeit des zweiten Weltkrieges vermittelt. Baldacci nimmt dem Leser mit auf eine wundervolle Reise und man merkt, dass der Autor seine Heimat liebt. Denn wie dem Vorwort zu entnehmen ist, wuchs er selbst in der Region auf. Selten habe ich ein belletristisches Buch gelesen, das mich so gefesselt hat. Man lacht und leidet mit den Geschwistern Lou und Oz, voller Spannung wie die beiden Stadtkinder mit dem Landleben fertig werden. Es ist ein Buch mit vielen Überraschungen und einem Ende, das mich zu Tränen rührte. Ich kann das Buch nur uneingeschränkt weiterempfehlen. Denn selten findet man solch ein Buch über Freundschaft, Vertrauen und gegenseitigen Respekt sowie Landschaftsbeschreibungen, die dem Leser den Eindruck vermitteln selbst auf der Wiese zu stehen und die Berge zu betrachten. Das Buch lässt einen nicht mehr los und am Ende fragt man sich selbst, wann man das letzte Mal seinen Liebsten gesagt hat, was sie einem bedeuten. Von mir gibt es für dieses Buch auf jeden Fall fünf Sterne.

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