David Baldacci Der Präsident

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Inhaltsangabe zu „Der Präsident“ von David Baldacci

TRAUE NIEMANDEM. NUR DIR SELBST Luther Whitney, ein Einbrecher, plant seinen letzten großen Coup. Während er in einer verwaisten Villa gerade beim Ausräumen des Safes ist, fährt draußen ein Wagen vor, und Luther wird wider Willen Zeuge eines Geschehens: Ein distinguierter Herr, der Präsident der Vereinigten Staaten, und eine junge Frau betreten das Haus. Nach einer heißen Liebesszene kommt es zum Streit. Die Tür geht auf, zwei Leibwächter stürzen herein, zwei Schüsse treffen die Frau. Luther weiß, dass der Präsident alles daransetzen wird, diese Geschichte zu vertuschen. Doch der Dieb hat nicht die Absicht, die Mörder so einfach davonkommen zu lassen ... "Der Präsident" ist ein spannender Politthriller von Bestsellerautor David Baldacci (Quelle:'Flexibler Einband/12.10.2012')

Spannend bis zum Schluß!

— chipie2909
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    Der Präsident
    chipie2909

    chipie2909

    22. March 2016 um 08:15

    Inhalt laut Klappentext: Luther Whitney, ein Einbrecher, plant seinen letzten Coup. Eine leerstehende Villa schient dafür wie geschaffen. Doch als er gerade das Schlafzimmer ausräumen will, fährt ein Wagen vor. Ein distinguierter älterer Herr und eine junge Frau steigen aus und betreten das Haus, offensichtlich bereit für eine heiße Liebesnacht. Aber es kommt zum Streit und zu heftigen Auseinandersetzungen. Von seinem Versteck aus beobachtet Luther, wie zwei Leibwächter die Tür aufstoßen und die Frau erschießen. Alle Spuren werden eilig beseitigt. Luther will die Mörder jedoch nicht so einfach davonkommen lassen. Er ahnt nicht, worauf er sich einläßt ... Inhalt von mir ergänzt: Luther Whitney wird Zeuge eines Mordes und kann kaum seinen eigenen Augen trauen... den direkt an dem Mord beteiligt ist eine Person, die die ganze Welt kennt: Der Präsident! Luther will diese Tat nicht ungesühnt lassen und sucht Kontakt zu dem Exfreund seiner Tochter, Jack Graham, der sich mittlerweile auf dem besten Weg zum Staranwalt befindet und eine schillernde Zukunft vor sich hat... doch wird man ihm, dem Kleinkriminellen, überhaupt Glauben schenken? Die Charaktere: David Baldacci ist es gelungen, die einzelnen Personen sehr detailliert zu zeichnen. Auch, wenn Luther Whitney ein Kleinkrimineller ist, ich hab' ihn irgendwie sofort ins Herz geschlossen. Jack Graham ist auch von Anfang an ein Sympathieträger, ebenso wie Jacks Exfreundin Kate. Selbst der Präsident Richmond und die Stabchefin Gloria Russel sind so menschlich beschrieben, dass man fast Mitleid mit ihnen haben könnte... wobei die Betonung auf "fast" liegt. Baldacci schafft es, den Leser in die Welt des Buches hineinzuziehen, man bekommt das Gefühl, man wäre mittendrin. Mein Eindruck zum Buch: Am Anfang des Buches erlebt man den Mord an erster Front mit und man könnte meinen, damit ist schon die ganze Spannung raus, aber im Gegenteil: Jetzt geht's erst richtig los! Der Spannungsbogen hält über das ganze Werk hinweg und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil von David Baldacci ist flüssig, spannungsgeladen und auch, als ich völlig übermüdet war und dringend schlafen musste, wollte ich "nur noch ein Kapitel" lesen ;-) Fazit: Ich war wirklich positiv überrascht und würde dieses Buch definitiv jedem Thriller-Fan ans Herz legen.

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  • Wie viel Macht verträgt ein Mensch?

    Der Präsident
    Herbstrose

    Herbstrose

    Es sollte sein letzter Coup werden, danach will er sich zur Ruhe setzen. Alles klappt zunächst, wie er akribisch geplant hatte. Die Villa steht leer, die Alarmanlage ist überwunden und der Tresor steht offen - doch dann fährt plötzlich ein Auto vor. Luther Whitney, der Einbrecher, wird nun in einem sicheren Versteck unfreiwillig Zeuge, wie der  betrunkene amerikanische Präsident mit der jungen Hausherrin eine Liebesnacht verbringen will. Es kommt jedoch zum Streit zwischen den beiden, in dessen Verlauf die junge Frau von den Bodyguards des Präsidenten erschossen wird. Sie beseitigen zwar alle Spuren, trotzdem gelingt es Luther ein Beweisstück an sich zu nehmen. Er kann entkommen und ist zunächst in Sicherheit. Doch dann fasst der den verhängnisvollen Entschluss, dass dieser Mord nicht ungesühnt bleiben darf. Plötzlich ist er der Verdächtige und wird von allen Seiten gejagt … „Der Präsident“ (Originaltitel: Absolute Power) ist das erste Werk des Ex-Strafverteidigers und Wirtschaftsjuristen David Baldacci, mit dem er sogleich Weltruhm erlangte und das bereits ein Jahr später mit Clint Eastwood und Gene Hackman verfilmt wurde. Intrigen, Verschwörung, Vertuschung und Machterhalt sind hinter verschlossenen Türen von Washingtons Politik- und Finanzprominenz an der Tagesordnung. Das Bestreben, einen Mord zu vertuschen, zieht unweigerlich weitere Morde nach sich. Dass dabei auch Unschuldige zu Opfern werden, wird billigend hingenommen. Obwohl man als Leser die Mörder kennt und über die Tat Bescheid weiß, ist die Spannung dennoch sehr hoch. Atemlos verfolgt man Luther Whitneys Bemühungen, seinen Häschern zu entkommen. Der Fall wird von allen Seiten beleuchtet, immer wieder gibt es neue Wendungen und Perspektivwechsel. Personen, die man zunächst als durchaus angenehm empfindet, entwickeln sich im Laufe der Geschichte als wahre Monster, während die anfangs Bösen mehr und mehr zu Sympathieträgern werden. Die Handlung baut sich gemächlich auf und entwickelt bald eine eigene Dynamik. Langsam, Schritt für Schritt, kommen die Ermittler der Wahrheit näher. Dabei werden juristische Abläufe gut und für den Laien klar verständlich erklärt. Der Schluss ist einleuchtend und befriedigend, dennoch stellen sich mir einige ungeklärte Fragen: Wie weit reicht die Macht des (amerikanischen) Präsidenten wirklich? Wer überprüft dessen Urteilsfähigkeit? Könnte sich ein ähnlicher Fall in der Realität zutragen? Wie weit geht die Immunität eines Politikers? Wie loyal darf oder muss ein Angestellter seinem Vorgesetzten gegenüber sein? Fazit: Ein gut gelungener, spannender Thriller – in den Grundzügen sehr pessimistisch und beängstigend ob der Machtfülle eines einzelnen Menschen.

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    • 6
  • Spannung pur

    Der Präsident
    Engelchen07

    Engelchen07

    23. February 2014 um 17:01

    Der Einbrecher Luther Whitney hat sich eine schöne Villa als nächstes Einbruchziel ausgesucht. Gerade als er dabei ist nach einer lohnenswerten Beute zu suchen, fährt eine Limousine vor. Whitney verschwindet im Spiegelverglasten Tresor und kann ins Schlafzimmer schauen. Dort wird er Zeuge eines brutalen Mordes. Doch wer der Täter ist ihm sehr wohl bekannt und macht Whitney mehr als Angst. Doch einfach so will Whitney ihn nicht davonkommen lassen. Whitney bereitet alles vor und versucht noch einmal zu seiner vielgeliebten Tochter Kontakt aufzunehmen, die er schon seit Jahren nicht mehr gesprochen hat. Eine nervenaufregende Jagd nach dem Mörder beginnt....

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  • Ein Krimi, der an Clinton denken läßt

    Der Präsident
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    01. December 2013 um 05:41

    Nach Clinton ein sehr realistisches Szenario: Der amerikanische Präsident hat sich mit der Frau eines guten Freundes in deren Landhaus vergnügen wollen, als die Frau plötzlich nackt und tot in ihrem Schlafzimmer liegt. Nun tritt sein persönlicher Apparat in Aktion. Alles wird vertuscht und klinisch sauber hinterlassen. Was aber niemand weiß: Im Tresor hinter einem falschen Spiegel sitzt ein Profi-Einbrecher, der sich im letzten Moment dorthin flüchten kann und alles miterlebt. Er kann zwar fliehen, aber die Wachhunde des Präsidenten sind ihm dauernd auf den Fersen. Und es passiert noch einiges andere - typisch Baldacci. Dies ist kein seichter Krimi, sondern wieder einmal vielschichtig, ideenreich und von Anfang bis Ende hochspannend. Auch durch Baldaccis sauberen Stil ist das Lesen ein Genuß. Es wird nie eklig oder unappetitlich, aber man kann das Buch fast nicht weglegen. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Der Präsident: Roman" von David Baldacci

    Der Präsident
    micha_jentsch

    micha_jentsch

    17. February 2013 um 17:29

    Boah, was für ein Buch! Mal kein Attentat auf einen Präsidenten und keine Welt zu retten, sondern ein Präsident der aus sexuellen Trieben heraus morden läßt und es jetzt mit einem heimlichen Zeugen zu kämpfen hat.... das war richtig guter starker Stoff. Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Immer wieder gab es Wendungen und Verstrickungen, der über 60jährige Zeuge war mobil und agil wie mancher 30jähriger. Man spürte manchmal die schweren Entscheidungen der Stabschefin, menschlich am versagen und doch immer an ihre Arbeit gefesselt, die Mitarbeiter des Secret Servives, welche die Aufgabe haben, den Präsidenten zu schützen und erst sehr spät nachdenken. Und den grundehrlichen Polizeibeamten, der mit viel Bauchgefühl zeitig genug merkt, wie der Hase läuft. Sehr realistisch geschrieben, ich fühlte mich durch die Wortwahl fast selber gesprochen und wollte gar kein Ende eigentlich haben. Volle Punkte bzw. Sternezahl!

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  • Rezension zu "Der Präsident" von David Baldacci

    Der Präsident
    drachensegler

    drachensegler

    27. April 2012 um 17:46

    Sein Durchbruchsroman, wurde verfilmt mit Clint Eastwood

  • Rezension zu "Der Präsident" von David Baldacci

    Der Präsident
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. September 2011 um 10:03

    Das Buch ist ein Polit-Thriller. Es geht um einen Präsidenten, der in einen Mordfall verwickelt ist. Man erfährt am Anfang des Buches, wer der Mörder ist. Im Laufe des Buches wird dann seitens der Polizei ermittelt. Außerdem geht es noch um einen Anwalt, eine Staatsanwältin und deren Vater, der ein Berufsverbrecher ist und seinen letzten Coup plant und dadurch auch in den Mordfall verwickelt wird. Das Buch ist spannend geschrieben. Die Charaktere sind zwar etwas oberflächlich beschrieben und leicht klischeehaft, aber dafür ist die Story gut und der Schreibstil ist auch gut. Man kann das Buch leicht lesen. Am Anfang eines Kapitels ist die Schrift groß, danach normal. Das Buch hat 573 Seiten und ist in Kapitel und Epilog aufgeteilt. Auf jeden Fall für Thriller-Fans zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Präsident" von David Baldacci

    Der Präsident
    Manscha

    Manscha

    07. July 2011 um 17:43

    Das Buch ist wie immer besser als der Film. Zumal sich das Drehbuch ziemlich weit vom Ursprungswerk entfernt.
    Ich finde es gruselig was Macht aus Menschen machen kann. Außerdem zeigt David Baldacci anschaulich, wie machtlos der normale Mensch gegenüber bestimmten Institutionen sein kann.

  • Rezension zu "Der Präsident" von David Baldacci

    Der Präsident
    Henriette

    Henriette

    28. May 2010 um 09:35

    Spannend geschrieben. Es gibt kein Happy End. Von den Geschehnissen kann man sich gut vorstellen, daß es wirklich passieren könnte. Ich habe es sehr gern gelesen.

  • Rezension zu "Der Präsident." von David Baldacci

    Der Präsident
    zbaubf

    zbaubf

    29. March 2009 um 12:19

    einer der besten Thriller auf dem Markt. Baldacci hat sich übertroffen

  • Rezension zu "Der Präsident" von David Baldacci

    Der Präsident
    Jens65

    Jens65

    14. August 2008 um 01:10

    Aus einem cleveren Raub entwickelt sich eine spannende und verstrickte Verschwörungsgeschichte. Die einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen und Washingtoner Gesellschaft werden in grausame Intrigen verstrickt. In faszinierender Weise führt der Autor mehrere Geschichten zu einem fulminanten Höhepunkt zusammen. Sehr schnell wird man sich mit den Hauptpersonen identifizieren und ihre Höhen und tiefen aus nächster Nähe miterleben. Die nahezu unantastbare Macht der Politik und der unwiderstehliche Einfluss von Geld stehen der beinahe machtlosen polizeilichen Staatsgewalt gegenüber. Mit einem Fingerzeig werden Karrieren und Menschenleben ausgelöscht, um weiter auf der Erfolgsleiter nach oben zu klettern, bzw. um den Abstieg zu verhindern. Ideale, an die der Leser bisher glauben mochte, werden eines nach dem anderen in Frage gestellt. Hat man es hier mit einem schwarzmalerischen Autoren zu tun oder ist das eigene Weltbild vielleicht doch das richtige? In jedem Fall kann der Leser am Ende dieses Buches einen Teil seines Glaubens and die Gerechtigkeit in der modernen westlichen Gesellschaft wiederfinden - wenn er will.

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