David Baldacci Die Kampagne

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Inhaltsangabe zu „Die Kampagne“ von David Baldacci

ICH BIN TOT. ICH WURDE ERMORDET. Die verwackelten Bilder eines gefolterten Russen, der seine letzten Worte in die Kamera spricht, versetzen die ganze Welt in Entsetzen. In rasender Geschwindigkeit verbreitet sich das Video über das Internet - und mit ihm die alarmierende Botschaft des Mannes: Er ist Opfer der russischen Regierung, und er ist nicht das einzige. In großem Stil räumt Russland sein eigenes Volk aus dem Weg. Daraufhin spitzen sich die Konflikte zwischen den Großmächten der Welt zu. Ganze Armeen rüsten auf, es droht ein neuer globaler Krieg in nie da gewesenen Ausmaßen. Nur Shaw, Agent einer multinationalen Geheimdienstorganisation, soll die Wahrheit hinter den Gräueltaten aufdecken und den Krieg verhindern. Dieser Auftrag kann ihn das Leben kosten - und die Welt retten.

Sehr spannender Thriller, der gekonnt mit dem Social-Media-Thema und der Glaubwürdigkeit von Bildern spielt.

— juergenalbers

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  • David Baldacci: Die Kampagne

    Die Kampagne

    Alondria

    02. May 2014 um 15:22

    Shaw arbeitet für eine Spezialeinheit der Regierung, die Probleme auf eher untypische Weise löst - das heißt so viel wie "Keine Gefangenen". Er muss immer hochkonzentriert sein und jeder Auftrag könnte den Tod für ihn bedeuten. Doch nach 6 Jahren in der Einheit, will er nun endlich in den Ruhestand gehen. Er macht seine Freundin Anna Fischer einen Heiratsantrag und sein Leben scheint sich endlich zu beruhigen, als sie ihn bejaht. Doch der Schein trügt. Frank, sein Boss, will ihn auf keinen Fall in den Ruhestand gehen lassen und setzt ihn auf die nächsten Fälle an.    Zeitgleich passiert etwas unglaubliches auf der Welt. Im Internet erscheinen Videos von einem Konstantin, der sagt, dass er schon ermordet wurde, wenn die Welt dieses Video sieht. Ermordet von der russischen Regierung, so wie viele andere. Russland streitet alles ab, doch die Menschheit glaubt immer mehr, dass es wahr ist. Anna will schließlich erfahren, ob es wahr ist, und fängt an nachzuforschen. Auch Katie James, eine Reporterin, die ihre besten Jahre hinter sich hat, will die Wahrheit finden. Sie läuft Shaw zufällig über den Weg und verfolgt ihn, da er ihr irgendwie seltsam vorkommt. Doch dabei gerät sie in eine Schießerei zwischen Drogendealern und der Spezialeinheit, für die Shaw arbeitet. Er schnappt sich Katie und flieht mit ihr, doch sie hat Angst, dass er zu den Bösen gehört, da er bei den Dealern im Auto saß und es so aussah, als würde er Drogen kaufen wollen. Abgesehen davon, hat die Spezialeinheit auch auf Shaw geschossen. Er versucht Katie zu erklären, dass er zu den Guten gehört, aber keine Ahnung hat, warum sie auch auf ihn geschossen haben. Ab diesem Zeitpunkt laufen die beiden sich immer wieder über den Weg. Durch Zufall findet Katie heraus, dass Anna Fischer, die berühmte Autorin, die Freundin von Shaw ist und macht sich auf den Weg, ihr die Wahrheit über Shaw zu sagen. Doch wer auch immer hinter der "Roten Gefahr" - die Kampagne über Russland - steckt, beobachtet sie ganz genau und als sie schließlich in der Phoenix Group - Annas Arbeitsplatz - auftaucht, kommt es ihnen nur gelegen, da sie jetzt ein Ziel haben bzw. eine "Firma", der sie die Kampagne in die Schuhe schieben können (warum sie sich ausgerechnet die Phoenix Group ausgesucht haben, hat mit den Besitzern zu tun, denen diese Firma gehört. Ich werde diese jedoch nicht nennen oder erwähnen, da es die Spannung rausnehmen würde.). Ein Anschlag auf die Phoenix Group, noch mehr angebliche "Wahrheiten" über Russlands Regierung und viele Tote führen schließlich dazu, dass die Welt beginnt aufzurüsten. Alle haben Angst vor einem 3. Weltkrieg, da die Lage mehr und mehr zu eskalieren scheint. Und wer profitiert am meisten, wenn alle aufrüsten? Die großen Rüstungsfirmen.    Man stellt sich also mehr und mehr die Frage, wer hinter dieser Kampagne gegen Russland steckt und vor allem warum jemand so etwas verbreitet. Und natürlich muss man unbedingt wissen, welche Rolle Shaw in der ganzen Sache spielt.

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  • Rezension zu "Die Kampagne" von David Baldacci

    Die Kampagne

    Bellexr

    24. September 2010 um 07:46

    Zurück zur alten Weltordnung . Ein Video im Internet erschüttert die Welt. Weitere negative Informationen gegen Russland folgen im Netz, sodass bald nur noch von der „Roten Gefahr“ gesprochen wird und die Staaten mit einem panikartigem Aufrüstungen beginnen. Eine international operierende Geheimdienstorganisation setzt ihren besten Mann Shaw auf die Sache an, um hinter die Wahrheit und die Drahtzieher dieser Gräueltaten zu kommen. Zusammen mit der Reporterin Katie James, die durch Zufall in die Sache mit hineingeraten ist, versucht Shaw alles, um einen dritten Weltkrieg zu verhindern. Doch er hat einen der mächtigsten Männer der Welt gegen sich. . David Baldacci behandelt in seinem neuesten Actionthriller das Thema „Perzeptionsmanagement“ (PM), dessen Arbeit einzig und allein darin besteht, gezielt falsche Wahrheiten in den Medien zu schalten, um bestimmte politische oder auch wirtschaftliche Ziele zu ermöglichen. Solch eine Beraterfirma gehört Richard Pender, der im Auftrag des Milliardärs und Rüstungsunternehmers Nicolas Creel die falsche Videos ins Internet setzen lässt, mit dem Ziel, die Zeiten des Kalten Krieges wieder aufleben zu lassen. . In seinem Nachwort weist David Baldacci darauf hin, dass der Begriff Perzeptionsmanagement mittlerweile Eingang in den allgemeinen Sprachschatz gefunden hat und das US-Verteidigungsministerium diesen Begriff sogar in seinen Handbüchern definiert, mittlerweile würden sogar diesen Dienst eine ganze Reihe von PR-Firmen anbieten. Allerdings gäbe es noch (!) keine ausgewiesenen Spezialisten, die sich perfekt auf diesen Job verstehen würden. . Bereits von der ersten Seite an katapultiert David Baldacci seine Leser hinein in den Actionthriller und lässt einem kaum die Möglichkeit, zum Luft holen. Sein Schreibstil ist sehr direkt und schnörkellos und trifft somit genau den richtigen Ton für solch einen Thriller. Durch die ständigen Perspektivwechsel und den überraschenden Wendungen gelingt es ihm zudem mühelos, die Spannung von der ersten Seite an auf hohem Niveau zu halten. Zwar weiß der Leser bereits sehr schnell, wer und welche Gründe hinter den Falschmeldungen stehen, doch die actionreiche Handlung wie auch das brisante Thema sorgen für gute Unterhaltung in bester James-Bond-Manier. . Sein Protagonist ist der typische, unbesiegbare Einzelkämpfer. Und doch gestattet der Autor dem Spion Shaw ein Privatleben, was dem Leser die Möglichkeit gibt, sich mit diesem introvertierten, sensiblen Mann anzufreunden. Ursprünglich hatte Shaw geplant, nach fast 6 Jahren beim Geheimdienst in den Ruhestand zu treten und seine schöne wie auch kluge Freundin Anna zu heiraten. Doch sein Chef Frank Wells hält hiervon absolut nichts, schließlich ist Shaw sein bester Mann und so gelingt es Frank auf erpresserische Art Shaw davon zu überzeugen, den Job zu übernehmen. Zur Seite stellt ihm der Autor die Reporterin und zweifache Pulitzer-Preisträgerin Katie James, die nach einem traumatischen Erlebnis zu Alkoholikerin geworden ist und deren besten Zeiten bereits weit hinter ihr liegen. Doch bei diesem Fall wird ihr Reporterinstinkt wieder geweckt und so steht sie Shaw schon bald mutig zur Seite, um die Drahtzieher dieser Kampagne aufzuspüren. Und beide riskieren hierbei mehr als einmal ihr Leben. . Alles in allem ist David Baldacci ein actiongeladener Thriller gelungen, der einen von der ersten Seite an fesselt und mit einem sehr interessanten Thema aufwarten kann.

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  • Rezension zu "Die Kampagne" von David Baldacci

    Die Kampagne

    oblo99

    21. January 2010 um 22:53

    Im grossen und ganzen liest sich das Buch flüssig und bleibt spannend, wenn auch eher etwas unwahrscheinlich und übertrieben. Obwohl ich per Zufall gerade kurz nach dem Buch in Wikipedia über den Golfkrieg gelesen habe und die da eine ähnliche "Storry" erzählen. Daher ist das Grundthema des Buches doch sehr interessant - klar etwas aufgebläht.

  • Rezension zu "Die Kampagne" von David Baldacci

    Die Kampagne

    Molks

    16. December 2009 um 10:35

    Der Klappentext verspricht einen spannenden Thriller, in dem Morde an der russischen Bevölkerung durch ihre eigene Regierung verübt werden. Das Buch beginnt mit einem Internet-Video in dem ein Russe vorgibt von seinen Landsmännern ermordet zu werden. Das Video findet weltweit Beachtung und es ergibt sich ein regelrechter Hype um den russichen Mann. Doch schnell wird klar, dass es diesen Mord niemals gab. Vielmehr sind sogenannte Perzeptionsmanagement-Unternehmen dabei schlechte Stimmung über Russland und die "Rote Gefahr" zu verbreiten. Bis dahin ist das Buch recht spannend geschrieben und der geneigte Leser freut sich auf aufreibende Szenen irgendwo zwischen KGB und dem Perzeptionsmanagement. Doch leider ist die Art und Weise, in der Baldacci schreibt beinahe gruselig: er arbeitet mit extremen Superlativen, denn nur die allerschönste Frau der Welt, die teuersten Jachten (mit eingebautem U-Boot, Helikopter, etc.), Journalisten mit Pulitzerpreisen, usw usw werden erwähnt. Die Charaktere werden nur unzureichend beschrieben, so dass man zu Beginn gar nicht recht durchblicken kann wer mit wem in welcher Weise verbandelt ist. Haarsträubend sind die "dramatischen' Elemente, in denen z. B. im Nebensatz (!) mehrere tausend Taliban umgebracht werden, oder der angebliche 3. Weltkrieg bevor steht. Eine der letzten Szenen dieses Buches setzt allem noch die Krone auf: ein Auto droht einen Hang herabzustürzen, aber der waghalsige Ire im inneren des Wagens, wirft einen Gürtel als Lasso durch einen kleinen Fensterschlitzt, verhakt diesen an einem Ast und kann sich beim Absturz des Auto tatsächlich so retten. Mir wird schlecht!!!

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  • Rezension zu "Die Kampagne" von David Baldacci

    Die Kampagne

    morphex

    13. December 2009 um 16:29

    Zum Buch: »Dick, wir brauchen einen Krieg...«Nicholas Creel, Kopf der weltgrößten Rüstungsfirma >The Areas Corporation<, ist ein Mann mit einer eindeutigen Mission. Er will den größtmöglichen Profit. Dafür heuert er eine Firma an, die Meinungen beeinflussen und sogar Kriege herbeiführen kann. Creels Plan geht auf: Die Welt hält den Atem an, als die Konflikte in aller Welt immer bedrohlichere Ausmaßen annehmen. Nationen rüsten auf. Und Armeen bereiten sich auf den Kampf vor. Nur Shaw, ein Mann ohne Namen und mit mysteriöser Vergangenheit, versucht die Wahrheit hinter dem riesigen Komplott aufzudecken. Meine Meinung: Die Geschichte wird Euch sehr nachdenklich zurücklassen. Wenn Baldacci bei der Zeichnung der Charaktäre noch ein bisschen mehr Sorgfalt hätte walten lassen bekäme das Buch 5 Sterne, so nur 4. Trotzdem allemal lesenswert. Eine fesselnde Geschichte. LG Morphex

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  • Rezension zu "Die Kampagne" von David Baldacci

    Die Kampagne

    Chefkriminalist

    04. July 2009 um 21:15

    Ich dachte, ich müsste auch mal einen Baldacci lesen. Vielleicht hab ich den falschen gewählt, aber dieser hier gefiel mir ganz und gar nicht, und ich habe nach 80 Seiten aufgehört zu lesen. Gewollt reißerische Spannung, aber immer nur auf der Oberfläche, kurze abgehackte Sequenzen, die so furios sein wollen, dass man es ihnen anmerkt und sich kaum noch für die Menschen, die das Buch bevölkern, interessiert. Schade.

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