Die Sammler

von David Baldacci 
3,8 Sterne bei51 Bewertungen
Die Sammler
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kassandra1010s avatar

Ein Mord in der Stadtbibliothek bringt den Camel-Club auf den Plan! Gewohnt spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Krimifee86s avatar

Definitiv ein Buch, bei dem man mitdenken muss, denn einfach kann ja jeder und kompliziert und komplex scheint im Trend zu sein.

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Inhaltsangabe zu "Die Sammler"

Der Sprecher des Repräsentantenhauses in Washington wird Opfer eines Anschlags. Als kurz darauf ein hochrangiger Mitarbeiter der Kongressbibliothek tot aufgefunden wird, ist für Oliver Stone und den Camel Club schnell klar: Diese beiden
Morde müssen etwas miteinander zu tun haben. Was hat es mit dem wertvollen Buch auf sich, das der tote Bibliothekar sein Leben lang gehütet hatte und das nun verschwunden ist? Steht es in Zusammenhang mit den Staatsgeheimnissen, mit denen
ein Unbekannter in großem Stil handelt? In ihrem zweiten spannenden Fall riskieren die Mitglieder des Camel Club wieder alles, um die Machenschaften in höchsten Regierungskreisen aufzudecken -

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404164790
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:25.09.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.11.2008 bei Lübbe Audio erschienen.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Mord in der Stadtbibliothek bringt den Camel-Club auf den Plan! Gewohnt spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
    Atemlos durch Washington!

    Der zweite Teil des Camel-Clubs und ein Muss für alle Bücher-Fans!

    Endlich ging es für mich weiter mit dem zweiten Teil des Camel-Clubs. Caleb stößt bei seinem Job in der Bibliothek auf den toten Kollegen Bethan. Scheinbar an einem Herzleiden erlegen, vermachte er Caleb die Aufgabe, seine Bibliothek aufzulösen und sein damit erworbenes Vermögen zu stiften.

    Als Caleb sich mit Unterstützung des Camel-Clubs den privaten Tresorraum des Verstorbenen ansehen, staunt er nicht schlecht. Er macht eine außergewöhnliche Entdeckung.

    Oliver Stone hingegen beobachtet als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter seltsame Dinge rund um das Haus und in der Stadtbibliothek und beschließt den Rest des Teams einzuweihen.

    Währendessen gelingt es einem sehr geschickten Diebes-Quartett den mächtigsten Casino-Tycoon um 40 Millionen Dollar zu erleichtern. Die Rache die Jerry schwört, begleitet die Diebe nunmehr Tag für Tag.

    Aber wie hängen die beiden Geschehnisse zusammen. Oliver Stone zählt Eins und Eins zusammen und kommt mit seinem Team und der Hilfe einer begnadeten Diebin einer ausgefuchsten Machenschaft auf die Spur!

    Wie auch schon der erste Teil ein wahnsinnig spannender Thriller für alle Fans von Spionageromanen und Bücherliebhabern!

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Definitiv ein Buch, bei dem man mitdenken muss, denn einfach kann ja jeder und kompliziert und komplex scheint im Trend zu sein.
    Ein kompliziertes und überaus komplexes Werk

    Klappentext: Der Sprecher des Repräsentantenhauses in Washington wird Opfer eines Anschlags. Als kurz darauf ein hochrangiger Mitarbeiter der Kongressbibliothek tot aufgefunden wird, ist für Oliver Stone und den Camel Club schnell klar: Diese beiden Morde müssen etwas miteinander zu tun haben. Was hat es mit dem wertvollen Buch auf sich, das der tote Bibliothekar sein Leben lang gehütet hatte und das nun verschwunden ist? Steht es in Zusammenhang mit den Staatsgeheimnissen, mit denen ein Unbekannter in großem Stil handelt?

    Cover: Ich mag das Cover sehr gerne, auch wenn ich noch nicht weiß, wie es in Verbindung zu dem Buch steht. Ist hier die Kongressbibliothek abgebildet oder soll das Bild die Kuppel des Capitol darstellen? Wie dem auch sei: Man sieht, dass es sich um ein machtvolles Gebäude handelt, in dem die Person steht und das passt einfach zu der Reihe rund um den Camel Club der im Bereich Staatsgeheimnisse Ermittlungen anstellt. Gut finde ich auch die dunklen Farben des Covers, die dem Ganzen etwas Mysteriöses geben.

    Schreibstil: Ich mag den Schreibstil von David Baldacci eigentlich sehr gerne, da er es immer wieder schafft, mich mit seinen Texten zu fesseln und sehr spannend schreibt. In „Die Sammler“ muss ich allerdings sagen, dass ich oftmals auch verwirrt war. Meiner Meinung nach haben hier einfach zu viele Personen (mit richtigen und Alibinamen!) mitgespielt, dass ich teilweise einfach völlig durcheinander gekommen bin.
    Davon ab noch zu den Charakteren: Ich mag die Mitglieder des Camel Clubs sehr gerne, auch wenn sie extrem stereotyp dargestellt sind. Ich würde mir wünschen, dass sie manchmal etwas mehr aus ihren typischen Mustern ausbrechen würden und den Leser überraschen.
    Die Nebencharaktere fand ich okay. Annabelle war irgendwie ganz cool, auch wenn ich die Story um sie nicht verstanden habe.
    Gut finde ich bei Baldacci auch immer, dass er aus unterschiedlichen Sichtweisen schreibt und man so einen Gesamtüberblick hat und behält.

    Die Story: Die Story gliedert sich im wesentlichen in zwei Erzählstränge. Zum einen den in Washington D.C. spielenden Strang rund um den Camel Club und der Aufklärung des Mordes am Bibliothekar, zum einen ein zweiter Strang rund um einen Casinobetrug in Atlantic City. Zusammenhängen tun beide Stränge nur insofern, als dass der ermordete Bibliothekar der Ex-mann der Frau ist, die an dem Casinobetrug maßgeblich beteiligt ist. Insofern bleibt leider auch völlig unklar, was die Casinogeschichte mit der Geschichte in Washington D.C. zu tun hat (nichts?) – man hätte Annabelle (die Gattin) sicherlich auch wesentlich weniger kompliziert und langatmig nach Washington D.C. bekommen können.
    Der Hauptstrang rund um den Mord ist in jedem Fall spannend erzählt, wenn auch sehr langatmig, denn oftmals passiert nichts oder zumindest nicht wirklich viel. Aufgrund der unterschiedlichen Charaktere, macht es aber trotzdem Spaß, dem Camel Club bei der Arbeit zu beobachten, wenn sich auch manche Schlüsse, die sie so ziehen, für mich nicht immer logischerweise ergeben haben.

    Fazit: Zu viel gewollt? Ich bin mir nicht sicher, aber irgendwie schon. Zumindest die Geschichte mit Annabelle habe ich nicht so wirklich verstanden und diente für mich nur dem Zweck, das Buch künstlich in die Länge zu ziehen. Denn aufgelöst wurde sie nicht und das hat mich enttäuscht.
    Der eigentliche Haupterzählungsstrang war zwar teilweise verwirrend, weil einfach zu viele Personen in der Geschichte mitgemischt haben, die vor allem dann auch noch alle mit Alibi-Namen arbeiteten, aber nichtsdestotrotz hatte ich Spaß dabei, Oliver und seine Freunde bei der Aufklärung des Falls zu begleiten. Solide drei Punkte und die Hoffnung, dass es beim nächsten Mal wieder weniger kompliziert ist.

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    L
    Luapvor 5 Jahren
    Anfang schleppend, später spannend!

    Inhaltlich schreibe ich jetzt nichts mehr, da gibt es schon genug gute Zusammenfassungen!
    Sehr gerne lese ich Bücher von Baldacci, aber wie schon beim 1. Buch des "Camel Clubs" brauchte es auch bei "Die Sammler" eine ganze Weile bis die Geschichte für mich in Schwung kam. Ab der Hälfte des Buches konnte ich es aber nur schwer zur Seite legen. 
    Als Nächtes werde ich wohl gleich im Anschluss "Die Spieler" lesen: Der dritte Fall des Camel Clubs. Da die Geschichte dort gleich anschließt, wo "Die Sammler" enden, hoffe ich, dass ich von Anfang an besser im Geschehen bin.

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    Buchbinders avatar
    Buchbindervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    Eines der langweiligsten Bücher welches ich gelesen habe ! Die Story ist ja nicht schlecht aber endlose sinnlose Dialoge und viel zu viel Infos machen das Buch zäh !

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    leserattebremenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    Als kurz nacheinander der Sprecher des Kongresses und der Leiter der Kongressbibliothek sterben, scheint es auf den ersten Blick keine Verbindung zu geben, doch für den ehemaligen CIA-Agenten Oliver Stone und seine Freunde (den Camel Club), ist der Fall nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint. Den Caleb, einer seiner Freunde, wurde zum literarischen Nachlassverwalter des Bibliothekars bestimmt und in seinem Tresor findet sich plötzlich eines der teuersten Bücher der Welt, von dem es nur elf Exemplare gibt. Es zeigt sich, dass die Gruppe es mit einem professionellen Spionagering zu tun hat, der Geheimdienstinformationen für viel Geld ins Ausland verkauft. Der Camel Club begibt sich in Gefahr, als sie immer mehr Informationen über diesen Spionagering sammeln und versuchen, die Mörder zu überführen.
    Das ganze Buch wirkt ein bisschen wie TKKG für Erwachsene, vier Freunde geraten in kriminelle Machenschaften und beginnen auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei hat jede der Figuren ganz klare Charaktereigenschaften, Oliver ist als Ex-Agent der Anführer der Truppe, Caleb ist der unsichere Bibliothekar mit ausgeprägtem Fluchtreflex, Milton ist der Technikfreak und Reuben hat ein fotographisches Gedächtnis, mit dem er der Gruppe oft weiterhelfen kann. Diese Mischung macht aus der Geschichte einen wirklich guten Thriller mit sympathischen Charakteren, denen zu folgen Spaß macht. Gleichzeitig bleibt die Spannung während der gesamten Story erhalten. In der ersten Hälfte des Buches werden zwei getrennte Erzählstränge verfolgt, die erst spät zusammengefügt werden, was aber für den Leser nicht störend ist, sondern einen interessiert verfolgen lässt, wie am Ende doch noch alles zusammenpasst.
    Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Fans von Politthrillern!

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    AnjaKoenigvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    es gibt bessere bücher, aber dieses liest sich recht gut und die thematik um die bücher hat mir sehr gut gefallen. interessant ist auch die verflechtung der verschiedenen handlungsstränge.

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    Ay73vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    In David Baldaccis Buch "Die Sammler" geht es zuerst um zwei sehr unterschiedliche Geschichten, die zu erst überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Es gibt den Club der Wächter bzw. den Camel-Club. Anführer ist Oliver Stone. Er möchte herausfinden warum der Sprecher des Repräsentatenhaus umgebracht wurde und wieso der Freund von Caleb Shaw (auch Mitglied vom Camel-Club) der Kongressbibliotheksleiter umgebracht wurde. Im der zweiten Geschichte ist die Hauptfigur Annabelle Conroy die einen Casinobesitzer mit einem sehr gut ausgearbeiteten Trick um 40 Millionen Dollar erleichtert. Ab der Hälfte des Buches beginnen beide Geschichten ineinander sich zu verflechten und man merkt, wieso der Anfang der beiden Geschichten jetzt mti einander verbunden sind. Das Buch trotzt nicht unbedingt von Spannung, lässt sich aber ziemlich gut lesen. Dies war mein erstes Baldacci Buch und ich hoffe kann noch mehr davon lesen, zumal es einfach ne gute Abwechslung ist.

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    Bienchen99s avatar
    Bienchen99vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    Die Camel Club Reihe macht Spass zu lesen. Spannend, interessante Charaktere. Das macht Lust auf mehr.....

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    Malibus avatar
    Malibuvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    Das Buch trifft nicht wirklich meinen Geschmack. Es war zwar nicht schlecht, aber es ist halt nicht so mein Ding ;) Werde wohl nichts mehr davon lesen. Aber alles in allem ist es recht gut geschrieben!

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    BTOYAs avatar
    BTOYAvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Sammler" von David Baldacci

    Die "Freunde" dieses Buches hat uns Baldacci ja schon mit "Die Wächter" vorgestellt. Das diese Schiene seiner Romane nicht seinen sonstigen Thrillern gleicht - kann ich ihm nach dem Lesegenuß von "Die Sammler" verzeihen.
    Die "Freunde" haben sich inzwischen richtig aufeinander eingespielt und sie sind eine liebenswerte, humorvolle und herzerwärmende Truppe geworden.
    Der Kriminalfall dieses Buches wird mit viel Charme und einigen Tricks gelöst. Ich habe mich sowohl köstlich amüsiert als auch viel Gefallen an dem für mich Bücherbegeisterte idealen Umfeld - Bibliophile, Bücher-Restauratoren, begeisterte Leser, alte Bibliotheken, ... - gefunden.

    Ich freue mich auf die nächste Hochspannung von Baldacci - werde aber seiner Reihe um "die Freunde" mit Sicherheit ebenfalls treu bleiben. Und das es eine Fortsetzung geben wird - das ist mit dem Schluß von "Die Sammler" einwandfrei klar.

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