David Baldacci Escape

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Inhaltsangabe zu „Escape“ von David Baldacci

Fort Leavenworth, das berüchtigtste Militärgefängnis der Vereinigten Staaten, ist absolut ausbruchsicher. Glaubte man jedenfalls. Bis dem Hochverräter Robert Puller eine abenteuerliche Flucht gelingt. Aber er wird nicht weit kommen, da sind sich die Verantwortlichen sicher. Sie setzen ihren besten Mann auf ihn an: John Puller, Roberts jüngeren Bruder. Widerstrebend nimmt er die Fährte auf. Und merkt schon bald, dass er Robert finden muss – damit ihn nicht viel gefährlichere Gegner finden.

Action gepaart mit amerikanischen Patriotismus sowie eindimensionalen Charakteren

— krachfahl

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  • Cover und Titel sind klasse, der Inhalt naja...

    Escape

    krachfahl

    08. October 2017 um 17:41

    Escape ist das letzte Buch eine Triologie um den militärischen Ermittlungsbeamten John Puller. Ich hatte den ersten Teil gehört und als der dritte Teil jetzt im Kindle-Deal war, dachte ich, dass wäre ein gute Idee, mal wieder etwas anderes zu Lesen oder zu Hören als Liebesromane.   Klar mag ich eine Liebesgeschichte, aber sie muss nicht immer sein. Klar weiß ich, das ein amerikanischer Autor, der über das Militär schreibt, jede Menge Patriotismus einfließen lässt. Klar weiß ich, dass ich mich bei einem militärischen Roman auf all die verschiedenen komplexen Strukturen und Bezeichnungen einlassen muss. Das stört mich eigentlich gar nicht, aber das Buch konnte mich wirklich nicht überzeugen.   Kurz zur Handlung: John Puller hat einen älteren Bruder, Robert Puller, der in einem Hochsicherheits Militärgefängnis für Landesverrat lebenslänglich einsitzt. Robert Puller ist ein kleines Genie und hilft seinem Bruder aus der Distanz, bei seinen Fällen. In diesem Buch jedoch, flüchtet er aus dem Gefängnis und trotz der geschwisterlichen Beziehung, wird John damit beauftragt seinen Bruder zu finden. Dafür bekommt er dann noch Veronica Fox aus einer Spionageeinheit des Militärs zur Seite gestellt. Die Jagd beginnt.   Grundsätzlich ist der Plot interessant und hat auch seine Höhepunkte und Twist. Die Recherchearbeit, was das Militär betrifft, kann ich nicht beurteilen. Die das Weltgeschehen betrifft mhm. Wer einmal mit einem Ukrainer spricht, weiß dass es hier geschichtliche betrachtet große Ressentiments existieren. Niemals würden sie für Russland arbeiten. Aber okay Schwamm drüber. Was mich wirklich gestört hat, ist dies ständige Heraushebung und Wiederholung wie intelligent die Brüder sind, wie Ehrenhaft und wie gerissen in ihrer Arbeit. Nett, dass sie genug Fehler machen, so dass die Geschichte spannend bleibt.   Die Charaktere bleiben für mich glatt und oberflächlich. Emotionale Änderungen in den Beziehungen, sind für mich nicht nachvollziehbar. Zwischenmenschliche Beziehungen ebenfalls nicht. Genauso Oberflächlich bleiben die Antagonisten. Eigentlich gleicht die Geschichte für mich mehr einer Beschreibung von Ereignissen, denn als einer Geschichte voller zwischenmenschlicher Konflikte, die eigentlich der Auslöser für alles sind. Was Baldacci gelingt ist es immer wieder einen unerwartete Twist in der Geschichte einzubauen, so dass doch ein gewisses Interesse bestehen bleibt zu erfahren, wie die Geschichte endet. Da bleibt er auch Konsequent. Ich hätte es auch nicht verstanden, ehrlich nicht, denn ich konnte keine Entwicklung in der Beziehung erkennen, wenn sie anders geendet hätte.   Ich denke, ich komme schlicht und ergreifend nicht mit dem Erzählstil von Baldacci zurecht. Andere mögen es lieben, genau wegen der flachen Figuren und der Konzentration auf die Action. Mir persönlich ist das zu Patriotisch und zu Oberflächlich. Wobei die Geschichte wirklich sehr viel Potential gehabt hätte.

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  • Escape

    Escape

    Kleine8310

    27. May 2016 um 03:10

    "Escape" ist der dritte Band der Thrillerreihe um John Puller, des Autors David Baldacci. In diesem Buch bekommt der Protagonist es mit einer besonderen Aufgabe zu tun, die ihm einiges abverlangen wird, denn sein Auftrag hat mit seinem Bruder zu tun. Robert Puller ist ein Hochverräter und ihm ist es auf unerklärliche Weise gelungen aus dem bestgesichertsten Militärgefängnis in Amerika auszubrechen. Als John Puller, ziemlich widerstrebend, die Fährte aufnimmt, kann er immer noch nicht komplett an die Schuld seines Bruders glauben.  Schon nach kurzer Zeit wird dem besten Specialagent der Militärpolizei allerdings bewußt, dass er seinen Bruder dringend schnell finden muss, denn dem sind sehr viel gefährlichere Gegner auf der Spur ... Nicht einfacher wird die Situation für John Puller, als er eine attraktive Agentin als Hilfe zugeteilt bekommt, denn John hat keine Ahnung, welche Ziele sie wirklich verfolgt und ob man ihr überhaupt trauen sollte ... Der Schreibstil von David Baldacci ist mir ja schon aus vorigen Büchern bekannt gewesen und ich lese seine Bücher recht gerne. Er schreibt einfach und schnörkellos mit einem großen Augenmerk auf die heißgeliebte Action. Die Charaktere in diesem Buch sind toll ausgearbeitet und die Problematik zwischen straffälligem Bruder und hochrangigem Militärpolizisten hat mir gut gefallen.  Auch sehr interessant war die Komponente als John Puller die attraktive Agentin zur Unterstützung bekommt. Aber ich muss gestehen, dass ich bei diesem Thriller leider viele der Geschehnisse etwas zu vorhersehbar fand. Das hat für meinen Geschmack die Spannung manchmal doch zu sehr gedämpft und ich hätte mir mehr Nervenkitzel gewünscht. Diese Geschichte ist nicht schlecht, aber umgehauen hat sie mich leider auch nicht.  "Escape" ist eine solide Reihenfortsetzung, die mir leider in einigen Punkten zu vorhersehbar war und somit leider etwas an Spannung eingebüßt hat!

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  • Wenn auf Loyalität kein Verlass mehr ist...

    Escape

    klaudia96

    21. January 2016 um 23:07

    Inhalt Gefängnisse werden gut bewacht. Sie sind ausbruchssicher.  Militärgefängnisse werden noch besser bewacht. Ein Ausbruch ist schier unmöglich. Wie kann da einem Verräter gelingen, bei Nacht und Nebel aus einem der bestbewachten Militärgefängnisse Amerikas zu fliehen? Diese Frage stellt sich auch John Puller, der bei den Ermittlungen zu Rate gezogen wird. An der Seite des nachdenklichen, stahlharten Ermittlers steht die bezaubernde, aber ebenso fähige Veronica Knox. Die heiße Spur, die sie verfolgen, führt sie immer tiefer ins Dickicht des Militärs und der amerikanischen Geheimdienste, in ein Netz aus Lügen und Illoyalität. Wie soll Puller da noch entscheiden, wem er tatsächlich trauen kann?  Und ist er bereit, selbst eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, im Notfall seine Waffe auf seinen Feind zu richten - den eigenen Bruder? Meine Bewertung Dieses Buch verlangt schon durch seinen Umfang einiges vom Leser ab. David Baldaccis Werke wurden in letzter Zeit immer wieder hoch gelobt, weshalb ich einfach mal mein Glück probiert habe und dank dem Heyne Verlag noch ein Rezensionsexemplar von "Escape" in die Finger bekam. Wie ihr wisst, liebe ich spannende Agententhriller mit außergewöhnlichen Protagonisten, allerdings konnte mich Baldaccis Werk nicht vollends fesseln. Die Story an sich hat sich sehr vielversprechend angehört und bis zur Hälfte des Buches war ich auch wirklich davon angetan. Die Jagd nach Robert "Bobby" Puller, Johns Bruder, war spannend beschrieben, auch durch die kurzen Einblicke, die man immer wieder in Bobbys Leben außerhalb der Zellenwände bekam. Am Interessantesten fand ich tatsächlich zu verfolgen, wie Knox und John Puller umeinander herumgetänzelt sind, weil sie auch nie genug wussten, ob sie sich wirklich trauen können. Puller fand sich immer tiefer in der Welt der Geheimdienste wieder, die einfach nicht ganz sein Metier sind - und genau da hat dann bei mir die Langeweile angefangen. Nicht, dass ich keine Spionage-Thriller mag, irgendwann schien mir die Story einfach nur allzu sehr künstlich aufgebauscht zu werden und unnötig in die Länge gezogen.  Dies lag ab einem bestimmten Punkt auch an den klischeehaften Charakteren. Meine Favoritin war da noch eindeutig Knox, die etwas mehr Biss hatte und auch für den Leser selbst bis ganz zum Schluss ein kleines Mysterium blieb, ebenso wie Bobby, der mit seinem brillianten Verstand zu überzeugen wusste. John Puller hat mir am Anfang noch ganz gut gefallen, weil ich dachte, es steckt sicherlich noch etwas mehr hinter der harten Schale - irgendwelche Geheimnisse, etwas Besonderes, das den letzten Kick gibt, der die Story am Laufen gehalten hätte. Allerdings wurde mir dann etwa bei der Hälfte bewusst, dass Puller tatsächlich sehr in dieses Klischee des Überhelden gedrängt wird und da auch nicht mehr rausfindet. Der loyale Soldat, der stehts zu seinem Land steht, den nichts aus der Bahn wirft, der allen immer einen Schritt voraus ist... tut mir Leid, aber damit kann ich einfach nichts anfangen. Manche stehen sicherlich auf solche Typen, aber mir hat da leider ein wenig der Tiefgang gefehlt. Die Antagonisten, die sich im Laufe der Story zusätzlich zu Bobby herauskristallisieren, haben da auch in dieses Feindbild hineingepasst. Es ist wirklich nicht schwer zu erraten, wer bei so einem patriotisch veranlagten Thriller in die Ecke gestellt und als Feind abgestempelt wird.  Irgendwann wurde mir die Verschwörung doch etwas zu lasch und vorhersehbar, was aber auch daran liegen kann, dass sich das Buch meiner Meinung nach einfach zu vieler Klischees bedient, dabei aktuelle politische Themen aufgreifen will, die aber einfach schon zigmal in derselben Form zu sehen waren. Das hat der Spannung ein wenig den Wind aus den Segeln genommen. Einen besonderen Höhepunkt gab es jedoch ca. 100 Seiten vor Schluss, an dem selbst mir der Mund vor Staunen offen stand, weil ich nicht mit einer solchen Wendung gerechnet habe. Hätte Baldacci die noch konsequenter durchgezogen, wäre ich der Geschichte gegenüber wohl auch positiver gestimmt, so hat sie allerdings in meinen Augen viel Potenzial einbüßen müssen. Alles in allem ist "Escape" ein solider Thriller, der für meinen Geschmack aber zu viele Klischees bedienen will und dabei in der Geschichte künstlich aufgebauscht wird. Das Highlight ist definitiv die coole Ermittlerin Knox, die auch mal freche Sprüche von sich gibt, allerdings bin ich mit dem Buch leider nicht ganz warm geworden. Für Einsteiger in das Gebiet der Geheimdienste und des amerikanischen Militärs eignet es sich jedoch sehr gut, da sich auch viele einfache, übersichtliche Erklärungen der Struktur finden lassen, die jedem einen guten Überblick bescheren.

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  • Escape

    Escape

    Skytia

    30. November 2015 um 16:35

    Es galt als absolut ausbruchsicher: Fort Leavensworth - das best gesicherte militärische Hochsicherheitsgefängnis in den Vereinigten Staaten. Bis dem einstigen Shootingstar der US Army, Robert "Bobby" Puller, wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt, eine abenteuerliche Flucht gelingt. Sein Bruder John, genauso intelligent und gerissen wie Bobby, soll ihn wieder hinter Gitter bringen. Es ist ein Auftrag, den John sehr widerwillig übernimmt, zumal er nicht richtig an die Schuld seines Bruders glaubt. Aber so hofft er wenigstens, dafür sorgen zu können, dass Bobby lebend verhaftet wird. Es macht die Sache nicht leichter, dass John eine attraktive Agentin zur Seite gestellt wird, die möglicherweise eigene Ziele verfolgt und sich obendrein als genauso clever erweist wie John. Während der Jagd auf Bobby erfährt John endlich die Wahrheit über seinen Bruder. Und ihm wird klar, dass er Bobby so schnell wie möglich finden muss. "Escape" ist der 3. Band der "John Puller" Reihe von David Baldacci. In seinem neusten Buch erfährt man mehr über den Ermittler John Puller und seiner Familie - sein an Demenz erkrankten Vater, den 3-Sterne-General und seinen Bruder "Bobby". Gekonnt verschafft uns Baldacci einen Einblick in die militärischen Strukturen, Diensträngen und (Verhaltens)Regeln der US Army. In der Geschichte kommen jedoch Lügen, Verrat und Morde nicht zu kurz. Baldacci hat eine einfache, klare und flüssige Sprache. Die Spannung kann er mit überraschenden Wendungen bis zum Schluss aufrecht erhalten und die Auflösung hat es in sich. Ich habe das Buch gelesen, weil ich die vorderen auch gelesen habe. "Escape" hat mir ebenso wie die anderen zwei gefallen, leider war es aber teils ein wenig langatmig. Nichts desto trotz ist es eine gut konstruierte Agentengeschichte mit interessanten Charakteren. Ich kann das Buch allen Politthriller Fans weiterempfehlen.

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  • John Puller in persönlicher Mission

    Escape

    michael_lehmann-pape

    16. November 2015 um 13:28

    John Puller in persönlicher Mission Mit weiterhin starken Ähnlichkeiten zur Figur des „John Reacher“ von Lee Child führt Baldacci seinen Militärpolizisten (und Sohn eines der bekanntesten Generäle der US-Army), John Puller in, diesmal, sehr persönliche Ermittlungen. Wobei eigentlich ja klar sein sollte, dass er nicht im mindesten von offizieller Seite her beauftragt werden dürfte, seinen Bruder zu suchen. Der aus dem Sicherheitstrakt von Fort Leavenworth in einer Art und Weise geflüchtet ist, die vielfache Fragen aufwirft. Schon dass eine Trias hochrangiger Männer ihm sogar schriftlich die Freigabe für seine Ermittlungen erteilt, müsste John Puller somit eine eutliche Warnung sein. Von dieser Leiche in seinem Motelzimmer mal ganz abgesehen, wie auch von den maskierten Männern, die ihn entführen und denen er nur mit Glück und einem unbekannten Beschützer entkommt. Ihm zur Seite steht die attraktive Agentin Knox, mit der der zunächst mühselig, Schritt für Schritt, versucht, zu ergründen,wie sein Bruder überhaupt entkam, wer der Tote in der Zelle seines Bruders ist und was das mit den Ereignissen des Verratsprozesses vor zwei Jahren gegen seinen Bruder zu tun haben könnte. Und immer, wenn Puller gerade meint, einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein, schließen sich Türen wieder. Für manche der Beteiligten für immer. Eine Erfahrung, der auch Robert Puller nicht ausweichen kann, der, eingeschoben als zweite Perspektive des Romans, sich nicht untätig nur versteckt. Wer aber sorgt dafür, dass „die andere Seite“ Puller immer um einen Schritt voraus zu sein scheint? „Vertrauen sie Veronica Knox nicht, Puller. Sie ist nicht, was sie zu sein vorgibt“. Aber Puller hat sich entschieden, der Frau zu vertrauen und muss nun sehen, dass er nicht zwischen alle Fronten gerät. In klarer, einfacher Sprache, mit der Baldacci wie gewohnt das Tempo hoch hält, entfaltet er eine klassische Agentengeschichte mit, ebenfalls wie gewohnt, übersichtlich angelegten Charakteren, die den Leser weder in ihrer Handlungsweise noch ihrer Persönlichkeit vor komplexe Aufgaben stellt, aber gerade aufgrund der klar gerahmten und hier und da durchaus voraussehbaren Ereignisse spannend und gut unterhält. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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