David Baldacci Memory Man

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Inhaltsangabe zu „Memory Man“ von David Baldacci

Seit einem dramatischen Unfall kann Amos Decker nichts mehr aus seinem Gedächtnis tilgen. Eine Eigenschaft, die ihn zu einem perfekten Ermittler werden lässt. Bis seine Familie bestialisch ermordet wird und er unter der Flut der unlöschbaren Bilder fast zerbricht. Ein Jahr später taucht ein Mann auf und bekennt sich zu der Tat. Und noch während Decker verwirrt feststellt, dass der Mann lügt, findet erneut ein Massaker statt, diesmal an Deckers alter Schule. Wie hängen die Verbrechen zusammen? Wurden sie nur begangen, um Decker zu treffen? Und wird es ihm gemeinsam mit seiner früheren Kollegin gelingen, den Wahnsinn zu stoppen?

Nervenaufreibend

— Tintenklex

Hochspannendes Katz-und-Maus-Spiel mit einem außergewöhnlichen Ermittler – ein ganz starker Reihenauftakt!

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  • Memory Man

    Memory Man

    Webbee

    05. May 2017 um 11:37

    Ex-Polizist Amos Decker verfügt über eine besonder Fähigkeitein: Seit einem schweren Unfall kann er nichts mehr vergessen und sieht Farben und Zahlen wo keine hingehören. Alles, was er sieht, hört und erlebt, bleibt für immer in seinem Gedächtnis gespeichert. So auch der grausame Mord, der eines Tages an seiner Familie verübt wird. Von diesem Tag an geht es mit Amos stetig bergab. Er kann seinen Beruf nicht mehr ausüben und landet buchstäblich auf der Straße. Gerade als er beginnt, sich als Privatdetektiv eine neue Existenz aufzubauen, gerät sein Leben erneut völlig aus der Bahn. Ein Obdachloser stellt sich der Polizei und gesteht den Mord an Deckers Familie. Gleichzeitig richtet ein Unbekannter in dessen ehemaliger Schule ein Massaker an. Die örtliche Polizei bittet Decker um seine Mithilfe, und bald wird deutlich, dass es zwischen den beiden Verbrechen – sowie einigen später folgenden – ein verbindendes Element gibt: Amos Decker.Memory Man ist ein stellenweise durchaus spannender Thriller mit einer anfangs noch interessanten Story, die jedoch zum Ende hin zunehmend abstrus und unglaubwürdig wird. Der Autor ist offensichtlich bemüht, mit Amos Decker einen möglichst ausgefallenen Ermittler zu erschaffen – ein übergewichtiger Penner mit Super-Gedächtnis und (einer handlungstechnisch völlig überflüssigen) Synästhesie, nicht zu vergessen seine tragische Vergangenheit. Selbst in Anbetracht der Tatsache, dass Memory Man den Start einer Reihe markiert, wirkt das alles etwas dick aufgetragen.Das hohe Erzähltempo und ein paar gut platzierte Ungereimtheiten, die Ermittlern und Lesern Kopfzerbrechen bereiten, machen den Thriller zumindest für Genre-Fans noch rund bis zur Hälfte lesenswert. Der Rest ist leider nicht viel mehr als ein absurdes psychologisches Durcheinander.

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  • Gefallener Held

    Memory Man

    sapperlot

    28. January 2017 um 09:02

    Als Vielleser ist es mir fast peinlich, dass ich schreiben muss, dass dies mein allererstes Buch vom berühmten Bestseller Autoren David Baldacci ist. Gleichzeitig ist "Memory Man" der Einsteig in eine neue Serie rund um die Hauptfigur Amos Decker. Jetzt nach der Lektüre kann ich gut verstehen, dass sich Baldaccis Bücher weltweit wie warme Brötchen verkaufen. Er erzählt seine Geschichten in einem ungemein geschmeidigen Tonfall und macht es den Lesern leicht alles um sich herum zu vergessen und der dramatischen Handlung zu folgen. Er kreiert Haupt- und Nebenfiguren die man einerseits mögen muss, sofern sie zu den Guten gehören, andererseits baut man einen grimmigen Hass auf die Bösewichte auf. Baldacci verzichtet erfreulicherweise darauf, die Leser mit billigen Mitteln auf falsche Fährten zu locken. Wobei man als versierter und kritischer Leser die Nebenfiguren stets gut im Auge behalten sollte, da man sich nie sicher sein kann, ob nicht doch einer von ihnen sich am Schluss als heimtückisches Kuckucksei im Nest entpuppen könnte. Spannung erzeugt der amerikanische Autor auf mehreren Ebenen und ich wurde regelrecht von einem Lesefieber befallen und habe den Kriminalroman in kurzer Zeit weggelesen.Das Leben der Hauptfigur Amos Decker wird durch zwei gravierende Ereignisse in komplett neue Bahnen gelenkt. Zum einen wird der hünenhafte Athlet in einem Profifootball Spiel durch einen heftigen Tackle so arg zu Boden gerammt und verletzt, dass seine Sportkarriere beendet ist und sich sein Gehirn durch die Erschütterung wie neu justiert hat und er fortan über ein phänomenales Erinnerungsvermögen verfügt. In einem Institut für Hochbegabte lernt er mit seiner neu gewonnen Fähigkeit, die Fluch und Segen zugleich ist, umzugehen und er entschliesst sich, als Polizist ein neues Leben anzufangen. Bei der Reha lernt er seine zukünftige Ehefrau kennen und bald wird seine Tochter geboren. Zehn Jahre später der zweite tragische Zwischenfall als er eines Nachts seine Frau, Kind und den Schwager ermordet in seinem Haus auffindet. Von dieser Tragödie erholt sich Amos Decker nicht mehr und er stürzt ab bis er als Obdachloser auf der Strasse lebt. Die scheussliche Tat kann die Polizei nicht aufklären und sie wird mit der Zeit ad Acta gelegt. Bis plötzlich ein Mann in die Polizeistation marschiert und behauptet der Täter zu sein. Deckers Lebenswille wird geweckt und er rappelt sich auf. Durch einen zeitgleichen Amoklauf in einer Schule sind die Polizeiressourcen so knapp, dass Decker als freier Mitarbeiter eingestellt wird. Er ermittelt zeitgleich in zwei verschiedenen Fällen ... Wobei ... Verschieden?Amos Deckers Lebensgeschichte klingt ein bisschen unglaubwürdig und voller genretypischer Klischees für einen genialen aber gescheiterten Ermittler. Keine Ahnung wie der Teufelskerl David Baldacci es geschafft hat, aber ich mochte Decker und ich habe mit ihm mitgefiebert und mitgelitten. Mit seinen breiten Schultern kann der dicke 160 Kilo Brocken die Handlung über die rund 540 Seiten problemlos tragen. Bei diesem Thriller bleiben die Schurken der Geschichte sehr lange im Verborgenen und die Polizisten sowie FBI jagen ein unbekanntes Phantom welches seinerseits seine Anonymität nutzt und mit offenen und verdeckten Botschaften seine Jäger bis auf Blut triezt und seine tödlichen Spiele mit ihnen spielt. Eine Konzeption die im Genre der Thriller öfters verwendet wird aber wenn sie gut umgesetzt ist spricht nichts dagegen sie erneut zu verwenden. Bei dieser Schnitzeljagd nach Hinweisen bewegt sich der routinierte Autor ab und zu nah an der Grenze zur Plausibilität. Der Spannung wegen nimmt die Geschichte Wendungen die man auch als leicht Übertrieben bezeichnen könnte. Aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nicht überzeugt hat mich hingegen der Schluss. Damit meine ich nicht den Auslöser der Taten in der Vergangenheit, den kann ich nachvollziehen, sondern den gezielten und persönlichen Hass den "der/die Täter/-in" auf Amos Decker hegen. (Einzahl, mehrzahl, männlich, weiblich lasse ich aus spannungsgründen für zukünftige Leser offen)Fazit: Ein guter Thriller rund um einen abgestürzten Helden der sich dank einer neuen Aufgabe langsam ins Leben zurück kämpft. Wie man das Buch bewertet hängt stark davon ab, ob man sich mit dem Protagonisten identifizieren kann und sich mit ihm durch die unvorhersehbare und kurvenreiche Handlung bewegt. Vier Sterne halte ich für absolut gerechtfertigt und der Grundstein für eine interessante Krimiserie ist mit diesem Buch gelegt.

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  • Hochspannendes Katz-und-Maus-Spiel mit einem außergewöhnlichen Ermittler – ein starker Reihenauftakt

    Memory Man

    BuechermonsterBlog

    02. January 2017 um 20:36

    Über die Gestaltung von Buchcovern lässt sich ja bekanntlich ausgiebig und leidenschaftlich diskutieren, im Allgemeinen sollte zumindest aberI ein gewisser Bezug zwischen Optik und Inhalt erkennbar sein. Bei „Memory Man“, dem Auftaktband der neuen Thrillerreihe von US-Bestsellerautor David Baldacci, wird aber schon nach wenigen Seiten (bzw. Minuten) deutlich, dass sich die Grafikabteilung des Heyne Verlages offenbar nicht mal ansatzweise mit dem Roman auseinandergesetzt hat. Der gut aussehende Agent im Anzug mag nämlich vielleicht zu Baldaccis John-Puller-Serie passen, sein neuer Protagonist Amos Decker war aber selbst in seinen besten Zeiten meilenweit von einem solchen Äußeren entfernt – und diese liegen bereits eine ganze Weile zurück. Schon in seinen jungen Jahren als professioneller Footballspieler war Amos bereits ein Mann wie ein Schrank und selbst als ein verheerender Unfall im ersten Spiel die NFL-Karriere jäh beendete und der Sportinvalide zum Polizisten umschulte, konnte sich Decker mit seiner imposanten Statur stets Eindruck verschaffen – bis eine schreckliche Tragödie von einer Sekunde zur nächsten sein Leben zerstörte. Mit der Ermordung seiner Familie verlor Amos Decker nämlich komplett den Boden unter den Füßen und durchlebte einen beispiellosen Absturz bis runter zu einem erbärmlichen Leben im Pappkarton, das aus dem durchtrainierten Ex-Sportler einen ungepflegten Fettsack machte – und damit das absolute Gegenteil des Mannes auf dem „Memory Man“-Buchcover.Ex-Footballer, Ex-Polizist, Ex-Obdachloser und mit perfektem GedächtnisDer Buchtitel ist dagegen schon deutlich treffender, denn der schicksalhafte Zusammenprall mit einem Gegenspieler auf dem Footballfeld beendete nicht nur Amos Deckers NFL-Karriere, sondern hinterließ auch in seinem Gehirn folgenschwere Spuren: Seit dem Unfall verfügt Decker nämlich über ein perfektes Gedächtnis, was ihn in seiner anschließenden Polizei-Karriere zu einem begnadeten Ermittler gemacht hat – nun sorgt es jedoch vorrangig dafür, dass Amos immer wieder die Bilder von den Leichen seiner Frau und seiner Tochter durch den Kopf gehen, und das bis ins kleinste blutige Detail. Darüber hinaus ist Amos Decker auch noch Synästhetiker und nimmt viele äußere Einflüsse in Form von Farben wahr – über eine uninteressante Hauptfigur ohne Profil kann man sich bei David Baldacci also wahrlich nicht beschweren, denn sein neuer Protagonist bietet Ecken, Kanten und Macken im Überfluss. Eine Reise in die eigene VergangenheitAuch die Geschichte selbst kommt ohne großes Vorgeplänkel direkt in Fahrt: zunächst erlebt der Hörer im Schnelldurchlauf Deckers Absturz vom Polizisten zum Obdachlosen und seine anschließende „Auferstehung“ als privater Ermittler, bevor dann der eigentliche Fall beginnt. Dieser steht dann auch in unmittelbarem Bezug zur Hauptfigur, denn rund anderthalb Jahre nach der Auslöschung seiner Familie meldet sich plötzlich der vermeintliche Mörder und gesteht die Tat, doch die Aussage des Tatverdächtigen wirft für Decker mehr Fragen auf als dass sie welche beantwortet. Und als wäre dies noch nicht Aufregung genug, wird Decker auch noch von seinen alten Polizei-Kollegen im erschütternden Fall eines Schul-Massakers hinzugezogen, bei dem er mit seinen besonderen Fähigkeiten die Suche nach dem flüchtigen Täter unterstützen soll.Packende Ermittlungsarbeit statt einfallsloser ActionWenn man die vielen Zutaten dieses Thrillers in so komprimierter Form auf sich einprasseln sieht, könnte schnell der Eindruck entstehen, dass man es hier mit einem absoluten Overkill zu tun bekommt und David Baldacci es in erster Linie auf möglichst viel Spektakel angelegt hat und die Glaubwürdigkeit dabei schon früh auf der Strecke bleibt. Und natürlich kann man darüber diskutieren, ob ein abgehalfterter und komplett abgestürzter Ex-Cop wie Amos Decker tatsächlich von der Polizei in einem so bedeutendem Fall wie einem Schul-Amoklauf hinzugezogen werden würde – man kann sich aber auch stattdessen einfach daran erfreuen, dass „Memory Man“ ab der ersten Minute ein sehr hohes Tempo vorlegt und dabei durchgängig ein beeindruckendes Spannungsniveau aufrechterhält. Dabei kommt der Autor angesichts der vollgepackten Story fast schon etwas überraschend mit wenig tatsächlicher Action aus, sondern erzählt vielmehr eine packende Detektiv-Geschichte, bei der Amos Decker und seine Ermittlungshelfer unter enormem Druck Spuren suchen und richtig zusammensetzen müssen. Der Protagonist mit dem perfekten Gedächtnis wird hierbei keineswegs zur unfehlbaren Ermittlungsmaschine hochstilisiert, stattdessen setzt Baldacci dessen außergewöhnliche Fähigkeiten sehr dosiert ein und zeigt auch die Schattenseiten von Deckers Gabe.Starker Reihenauftakt mit einem außergewöhnlichen ErmittlerSo entwickelt sich ein dramatisches und extrem packendes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem der Autor die vielen Zutaten seiner Geschichte erstaunlich schlüssig zu einer zwar etwas überkonstruierten, aber keineswegs absurden Story kombiniert. Die letztlich enthüllte Motivation hinter den Taten ist zwar nicht 100%-ig überzeugend, jedoch mit einer guten Portion Tragik verbunden, wodurch sich Baldacci angenehm von der in diesem Genre häufig vorherrschenden Schwarz/Weiß-Malerei abhebt und hier auch dem Bösen viel Persönlichkeit verleiht. Insgesamt ergibt sich somit ein enorm spannender und fesselnder Thriller mit absoluten Pageturner-Qualitäten, der in der Hörbuch-Fassung durch die wieder einmal exzellente Lesung von Dietmar Wunder noch einmal an Intensität gewinnt – Wunder weiß nämlich nicht nur das Tempo der Geschichte gekonnt zu steuern, sondern verleiht auch dem desillusionierten und etwas emotional verkümmertem, aber angesichts der vielen Ungerechtigkeiten in seinem Leben spürbar wütenden Amos Decker eine glaubwürdige Stimme. Bitte also nicht vom Buchcover täuschen lassen: „Memory Man“ ist viel mehr als nur ein tumber Action-Reißer und für Thrillerfans eine ausdrückliche Lese- bzw. Hör-Empfehlung wert!

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  • Ein ganz andersartiger Ermittler

    Memory Man

    michael_lehmann-pape

    08. December 2016 um 14:07

    Ein ganz andersartiger ErmittlerFett ist er, die „Wampe hängt über dem Gürtel“. Zerfleddert sieht er aus. Kein Wunder, denn eine ganze Weile lang war er obdachlos und schlief in Pappkartons.Kaputt ist er, an Körper und Seele, nachdem er 16 Monate zuvor seinen Schwager, seine Frau und seine kleine Tochter brutal ermordet in seinem eigenen Haus vorfinden musste.Amos Decker.Ex-NFL Spieler (mit nur einem Profi-Spiel, das aber hatte es in sich, da wurde sein Gehirn „neu verdrahtet“).Ex -Detective.Ex-Ehemann..Ex-Vater.Gerade hat er sich wieder aufgerappelt. Paar Jobs gemacht, Geld verdient, genug, um sich ein Motelzimmer leisten zu können fürs erste. Als Privatdetektive hat er sich (ein wenig) wieder „auf die Füße gestellt“.Da erreicht ihn die Nachricht, dass sich der Mörder seiner Familie gestellt haben soll. Jener Mann, der trotz intensivster Recherchen und polizeilicher Ermittlung völlig im Dunkeln verblieben war, keine Spur konnte gefunden werden.Und während Decker der Schweiß ausbricht, Mordfantasien seinen Kopf füllen (jener Kopf, dessen Gehirn nichts mehr vergessen kann, seit diesem Footballspiel, in dem jede Erinnerung auf Dauer erhalten bleibt) und er versucht, Zugang zu dem Mann in dessen Zelle zu bekommen, ereignet sich ein Amoklauf an einer Grundschule.Das da ein Zusammenhang bestehen könnte, ahnt keiner. Dass hier persönliche Gefühle und die alten Fähigkeiten als Ermittler zusammenfinden werden, das ergibt sich erst im Lauf der Ereignisse.Die Baldacci gewohnt souverän und in sich stimmig schildert. In einem Buch, das den Auftakt zu einer neuen Reihe um eben diese Amos Decker bilden soll. Wobei der Fall selbst oder die konkreten Ermittlungen und Methoden nicht viel Neues zum Genre beitragen, dennoch aber eine solide Story ergeben.Tatsächlich gelingt es Baldacci vor allem durch die ganz andersartige Geschichte und Fähigkeit, die er seiner Hauptperson verleiht und dessen schon äußeres Erscheinungsbild, das völlig einem Anti-Helden entspricht, den Leser zu fesseln. Ein Interesse an der Geschichte des Ermittlers und dem aktuellen Fall, das für den Leser durch das gesamte Buch bis hin zum anregend und spannend geschilderten Finale hindurch trägt.Eine anregende, unterhaltsame und mit eigenem Charakter versehener Ermittler in einer soliden „Mördersuche“, die auf mehr Fällen des Amos Decker gespannt sein lässt.

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