David Baldacci Verfolgt

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Inhaltsangabe zu „Verfolgt“ von David Baldacci

Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen Als knallharter Killer ist Will Robie genau der Mann, den die US-Regierung ruft, wenn es um die Eliminierung der schlimmsten Staatsfeinde geht. Niemand kann es mit Robie aufnehmen - niemand außer Jessica Reel, eine Kollegin von Robie. Die hat nun offenbar die Seiten gewechselt, weshalb Robie sie zur Strecke bringen soll. Doch als er die Verfolgung aufnimmt, findet er heraus, dass hinter Jessicas Verrat etwas anderes steckt, als man ihm weismachen wollte. Zusammen decken die zwei Killer eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes auf ... Der zweite Band von David Baldaccis spannender Thriller-Reihe um den Auftragskiller Will Robie.

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  • Geschichte aus der Agenten-Szene

    Verfolgt
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    08. May 2017 um 12:39

    Eher wenige Verfolgungsszenen, Ängste um Charaktere kommen schwächer vor als üblich, Schießereien sind nicht dominant. Aber die Verwicklungen sind doch unterhaltsam, die Agenten-typischen Versteckspiele beherrschen die Handlung.Ein Agent, der eine Agentin umbringen soll, aber weil er sie so gut kennt, entwickelt sich die Handlung anders als erwartet. Auch die Guten sind Killer, aber die Schlechten arbeiten auf demselben Niveau.Nicht gerade James Bond, aber angenehm zu lesen. Vier schwache Sterne, aber kein schlechter Roman.

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  • Baldacci | Verfolgt

    Verfolgt
    Divina_Commediante

    Divina_Commediante

    17. April 2017 um 09:20

    Es fing so gut an...    Während Band eins der Reihe um Will Robie, Der Killer, noch mit solider Krimi Handlung punkten konnte legt David Baldacci hier mehr den Fokus auf den Agenten-Thriller. Leider versumpft die Handlung mehr und mehr in konstruiertem Einheitsbrei.    In Will Robie verfestigen sich mehr und mehr die Kennzeichnungen eines Gary-Stu-Übermenschen; Charakteristiken, die im ersten Teil zwar vorhanden, aber nicht prominent zur Schau gestellt wurden. Das Ärgerliche daran ist immer noch, dass vom Erzähler, als auch den anderen Figuren gesagt wird, Will Robie ist the Shit! als Auftragskiller ... aber wirklich an einer Szene gezeigt wird das nicht. Viel BlahBlah und kein Beweis.    Es gibt wohl mal eine Action-Szene, in der Robie gleich eine ganze Armee ausschaltet. Doch das ist so drüber, dass ich das nicht ernst nehmen kann.    Sein Gegenpol, Jessica Reel, die Abtrünnige, ist auch the Shit!, tut aber noch weniger. Außer untertauchen, kryptische Anweisungen geben und angeblich eiskalt sein, während sie Seite um Seite in (Selbst)Mitleid zerfließt.    Als Bonus tauchen Figuren des ersten Bandes auf, die aber nur die Funktion eines netten Wiedersehens erfüllen. Wirklich notwendig für die Handlung sind sie nicht.    Fazit: Agenten-Thriller, der mehr und mehr an Fahrt verliert. Die Action soll die Spannung aufbauen, am Ende reicht das aber einfach nicht aus.  Bewertung: Gut ist trotzdem was anderes.

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  • Routiniert und eher spannungsarm!

    Verfolgt
    Jare

    Jare

    20. July 2016 um 11:19

    Will Robie ist einer der besten Auftragskiller der Vereinigten Staaten, der immer dann angeheuert wird, wenn es um besonders brenzlige Fälle geht. So auch diesmal. Seine Kollegin Jessica Reel, mit der Robie vor langer Zeit zusammengearbeitet hat, hat scheinbar die Seiten gewechselt und einige ehemalige hochrangige CIA-Mitglieder ermordet. Es entspinnt sich eine atemlose Hetzjagd zwischen Robie und Reel, in dessen Verkauf die beiden einer Verschwörung ungeheuren Ausmaßes auf die Spur kommen.  "Verfolgt" ist der zweite Thriller von David Baldacci, in dem der Auftragskiller Will Robie die Hauptrolle spielt. Weit über zwanzig Romane sind inzwischen von David Baldacci in Deutschland veröffentlicht worden, von denen die Mehrheit leider im Durchschnittssumpf versinkt. Baldacci liefert zu einem Großteil Thriller von der normalen Konfektionsstange ab, die wirklichen Tiefgang, Abwechslung und im Fall von "Verfolgt" auch immer wieder Spannung vermissen lässt. Zwar beginnt der Roman sehr rasant, so dass man stellenweise geneigt ist zu glauben, dass der durchaus positive Eindruck, den der erste Roman aus der Serie ("Der Killer") hinterlassen hat, hier bestätigt oder sogar gesteigert werden kann.  Leider hält der zunehmende Verlauf nicht, was die ersten Seiten versprochen haben. "Verfolgt" flacht deutlich ab, auch wenn hier und da ein paar Actionszenen eingestreut werden. Aber Spannung hat bekanntlich nichts mit Action zu tun, so dass man sich zwar nicht durch die Seiten quält, aber auch nicht gebannt an den Buchstaben klebt.  Am Ende kommt leider eine äußerst banale, oft strapazierte Auflösung heraus, die in meinen Augen nicht dazu geeignet ist, den Leser auf einen dritten oder gar vierten Roman einzustimmen, die in den USA bereits erschienen sind.  Fazit: Massenware ist der Begriff, der David Baldaccis Roman "Verfolgt" am besten definiert. Der Roman ist sicherlich nicht schlecht, hat aber keinerlei Nachhaltigkeit. Letztlich ist er genauso schnell vergessen, wie man ihn gelesen hat. 

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