David Baldacci Zero Day

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Inhaltsangabe zu „Zero Day“ von David Baldacci

John Puller gilt als der beste Ermittler in der amerikanischen Militärpolizei. Gemeinsam mit der Polizistin Samantha Cole soll er den grausamen Mord an einer Familie im ländlichen Virginia klären. Doch bald tauchen weitere Leichen auf und weisen auf ein Komplott von gigantischen politischen Ausmaßen, das die Sicherheit ganz Amerikas gefährdet.

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  • Zero Day

    Zero Day

    fraeulein_lovingbooks

    12. August 2017 um 14:00

    Inhalt John Puller gilt als der beste Ermittler der amerikanischen Militärpolizei. Gemeinsam mit der Polizistin Samantha Cole soll er den grausamen Mord an einer Familie im ländlichen Virginia klären. Doch bald tauchen weitere Leichen auf und weisen auf ein Komplott von gigantischen politischen Ausmaßen hin, das die Sicherheit ganz Amerikas gefährdet.Ein Geheimdienstmitarbeiter ist mitsamt seiner Familie im ländlichen Virginia grausam ermordet worden. John Puller, Mitte 30, hochdekorierter Army-Veteran und nun Spezialermittler der Militärpolizei, wird auf den Fall angesetzt. Die sympathische Kriminalbeamtin vor Ort, Samantha Cole, hilft ihm, das Umfeld zu begreifen, das durch den Kohletagebau ökologisch zerstört und sozial verwahrlost ist. Cole hat – wie auch Puller – mit familiären Dämonen zu kämpfen. Schon bald stößt das Ermittlerpaar auf weitere Leichen, auch auf sie selbst wird ein tödlicher Anschlag verübt. Im Zentrum all der Verbrechen scheint ein geheimnisvoller gigantischer Regierungsbau zu stehen, der vor Jahrzehnten verlassen und mit einer ein Meter dicken Betonkuppel überzogen wurde. Was ist dort damals geschehen? Und wer hat ein so mörderisches neues Interesse daran entwickelt? Der Fall wird immer verwickelter, nur eines ist bald klar: Die Sicherheit ganz Amerikas steht auf dem Spiel.(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung John Puller wird nach Drake abkommandiert, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Das er mit Sam eine so fähige und gute Dorfpolizistin bekommt, hätte er nicht gedacht. Zusammen machen sie sich auf die Spur der Täter und sind schließlich erfolgreich – mehr möchte ich gar nicht verraten, denn der Klappentext gibt einen guten Einblick in die Geschichte. Lest selbst…John war mir vom ersten Moment an sympathisch – er kleistert sich nicht voll mit seinen Orden und Urkunden und scheint keine Lust auf eine höhere Position zu haben, da er seinen momentanen Job liebt und ihn gerne ausübt. Sehr zum Missfallen der Army und seiner Vorgesetzten, die mehr Potenzial in ihm sehen. Doch er ist zufrieden so wie es ist und das merkt man seinen Handlungen, seinen Gedankengängen und seinen Worten an. Ich bin gespannt, wie es mit ihm und seiner Familie weitergeht. Sam Cole ist die ortsansässige Polizistin und ermittelt zusammen mit John an dem Fall – sie weiß alles über den kleinen Ort und hat wichtige Verbindungen. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, das man mit harter Arbeit ans Ziel kommt und sie hört nie auf besser zu werden. Viele respektieren sie, doch einigen ist sie auch ein Dorn im Auge.Ich fand Sam sehr sympathisch und war erst ein wenig traurig, über ihr Ende innerhalb der Geschichte – doch jetzt kann ich nur sagen, das ich es perfekt gelöst hat. Endlich mal ein Autor, der den „richtigen“ Schritt gegangen ist. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von John und Sam, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Außerdem kommen noch andere Charaktere innerhalb der Geschichte zu Wort. Mir hat „Zero Day“ unglaublich gut gefallen und ich habe das Buch an einem Abend verschlungen, da ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. David Baldacci hat mich an die Story gefesselt und ich freue mich schon auf die beiden Fortsetzungen, die ich mich demnächst kaufen werde!Ein gelungener Mix aus Krimi und Thriller, den man unbedingt lesen muss! Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.  Sterne

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  • Ein neue Krimireihe, mit interessanter Hauptfigur, die aber noch nicht voll überzeugen konnte.

    Zero Day

    Eglfinger

    Inhalt: In Drake, einem vom Kohletagebau geprägtem ländlichem Ort in West Virgina, wird ein Geheimdienstmitarbeiter mitsamt seiner Familie ermordet. John Puller, Ermittler der amerikanischen Militärpolizei, soll den Mord aufklären. John Puller ist Mitte 30 und ein hochdekorierter Army-Veteran, der in Afghanistan und im Nahen Osten gedient hat. Sein Vater ist ein Drei-Sterne-General, der als lebende Legende gilt, und nun, geistig nicht mehr auf der Höhe, seinen Lebensabend im Veteranenheim verbringt. Sein großer Bruder, ein ehemaliger Offizier und Nuklearwaffenexperte, sitzt wegen Hochverrats lebenslänglich im Militärgefängnis. Die Vorgesetzten von John Puller drängen ihn immer wieder seine Offizierskarriere zu beginnen, doch John Puller sieht sich nicht als Schreibtischhengst und bleibt bei seiner Entscheidung Unteroffizier und Befehlsempfänger zu bleiben. In Drake arbeitet er zusammen mit der sympathischen Kriminalbeamtin Samantha Cole. Sie hilft ihm dabei, den Ort und seine Begebenheiten zu begreifen. Drake ist durch den Kohletagebau ökologisch zerstört und sozial verwahrlost, die Arbeitslosenquote ist hoch und der einzige Arbeitgeber ist Trent, dem neben dem Kohletagebau fast der ganze Ort gehört. Wie Puller, hat auch Cole mit familiären Dämonen zu kämpfen. Schon bald, nachdem Puller und Cole ihre Ermittlungen beginnen, stoßen sie auf weitere Leichen. Auf weitere Ermittler kann Puller nicht zugreifen, weil seine Vorgesetzten ihm dies verweigern. So bleiben ihm und Cole nur die Ressourcen, die ein so ländlicher Ort vorzuweisen hat, um die Verbrechen aufzuklären. Dabei stoßen sie immer wieder auf einen Regierungsbau, der etwas abseits von Drake verlassen unter einer riesigen Betonkuppel steht. Was hat es mit diesem Bau auf sich und was ist dort damals geschehen? Meine Meinung: Zero Day ist der Beginn einer neuen Krimireihe um den Militärermittler John Puller. John Puller scheint eine interessante Figur zu sein, doch leider beschreibt der Autor ihn zu wenig um sich richtig in ihn hineinversetzen zu können. Man erfährt mehr über seinen Vater und seinen Bruder, als über ihn selbst. Das Tempo der Geschichte ist hoch. Meiner Meinung schon fast zu hoch. Es kommt zwar keine Langeweile auf, doch leider leidet die die Spannung ein wenig darunter. In der Geschichte folgt ein actionreicher Höhepunkt auf den anderen. Gedankengänge der Ermittler oder spannende Verfolgungen werden gar nicht beschrieben, sondern ausnahmslos ausgelassen und die Geschichte wird sofort am Ende einer solchen Szene fortgesetzt. So macht sich John Puller zum Beispiel daran, in der Nacht im Wald einen Schützen zu jagen und im nächsten Augenblick steht er ihm schon gegenüber. So kommt einfach keine wirkliche Spannung auf. Auch das eigentlich spektakuläre Ende fliegt eher an einem vorbei. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten und man fliegt regelrecht über die gut 600 Seiten dahin. Besonders gut fand ich die Dialoge. Diese fand ich realistisch dargestellt, vor allem, wenn sie zwischen Puller und seinen Vorgesetzten stattfanden. Militärisch knapp und dennoch manchmal mit ein wenig Witz und Charme. Mein Fazit: Ein Krimi, dem ein wenig die Spannung fehlt, aber mit einer interessanten Hauptfigur für eine neue Krimireihe. Es ist noch genügend Luft nach oben und somit vergebe ich ♥♥♥♡♡. Zum Beitrag in meinem Blog

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