David Benioff

 4.4 Sterne bei 694 Bewertungen
Autor von Stadt der Diebe, Alles auf Anfang und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Benioff

David Benioff ist 1970 in New York geboren und arbeitet als Autor und Drehbuchautor. Bekannt wurde er mit seinem Debütroman »25 Stunden« welcher von Spike Lee mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen verfilmt wurde. Weitere Erfolge erzielte er mit den Drehbüchern für die Filme »Troja«, »Drachenläufer« und »X-Men Wolverine«. Seit 2006 ist er mit der Schauspielerin Amanda Peet verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Er lebt mit seiner Familie in New York.

Alle Bücher von David Benioff

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Cover des Buches Stadt der Diebe (ISBN: 9783453407152)

Stadt der Diebe

 (598)
Erschienen am 03.05.2010
Cover des Buches Alles auf Anfang (ISBN: 9783453408937)

Alles auf Anfang

 (39)
Erschienen am 09.11.2011
Cover des Buches 25 Stunden (ISBN: 9783453434783)

25 Stunden

 (25)
Erschienen am 05.10.2009
Cover des Buches Stadt der Diebe (ISBN: 9783947185610)

Stadt der Diebe

 (0)
Erschienen am 21.10.2019
Cover des Buches Stadt der Diebe (ISBN: 9783837101560)

Stadt der Diebe

 (20)
Erschienen am 15.06.2009
Cover des Buches City of Thieves (ISBN: 0452295297)

City of Thieves

 (12)
Erschienen am 31.03.2009
Cover des Buches The 25th Hour (ISBN: 9780340822296)

The 25th Hour

 (0)
Erschienen am 16.05.2002
Cover des Buches When the Nines Roll Over (ISBN: 9780340895627)

When the Nines Roll Over

 (0)
Erschienen am 21.03.2011

Neue Rezensionen zu David Benioff

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A

Rezension zu "Stadt der Diebe" von David Benioff

Stadt der Diebe
Ally_Kvor 19 Tagen

"Zynismus entsteht in schlechten Lebensumständen" dieser Spruch könnte für kein anderes Buch als dieses zutreffend sein. Trotz der vielen grausamen, erbarmungslosen Seiten des Krieges lässt dieser Schmöker einen keine Tränen der Trauer, sondern der Freude willen heulen. Danke, David Benioff, für dieses Meisterstück von schwarzem Humor.


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T

Rezension zu "Stadt der Diebe" von David Benioff

Bewegend
TashaBloomvor einem Jahr

Die Geschichte ist tragisch, jedoch gibt es trotzdem einige Stellen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Eines meiner Lieblingsbücher überhaupt.

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Rezension zu "Stadt der Diebe" von David Benioff

Piter
Yolandevor einem Jahr

David Benioff wurde am 25. September 1970 in New York City, USA geboren. Er studierte Kreatives Schreiben an der University of California, Irvine und dem Trinity College. Durch seinen ersten veröffentlichten Roman The 25th Hour gewann er die Aufmerksamkeit des Schauspielers Tobey Maguire, der das Buch verfilmen wollte. Benioff schrieb das Drehbuch dafür selbst und konnte sich danach als Drehbuchautor etablieren.

Bekannt wurde für seine Drehbücher zu der Serie Games of Thrones, für die er viele Auszeichnungen erhielt.
David Benioff ist mit der Schauspielerin Amanda Peet verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder und lebt heute in New York.
(Quelle: Wikipedia)

Inhalt (Klappentext):
Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet - auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe - im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

------ACHTUNG: DIESE REZENSION KANN SPOILER ENTHALTEN!!!-----

Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich in der Geschichte angekommen war. Das Buch war eine Empfehlung einer guten Freundin, aber zu Beginn wusste ich nicht so recht, was ich davon halten sollte. Lew war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte direkt mit ihm mitfühlen. Bei Kolja erging es mir wie Lew. Es dauerte seine Zeit, bis mir sein Charakter und sein Humor ans Herz wuchs. Die Schilderungen der Armut und des Hungers in Leningrad mitsamt seinen brutalen Auswüchsen, sowie die Unbarmherzigkeit und Unmenschlichkeit der deutschen Armee, aber auch mancher Russen fand ich echt heftig. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto spannender wurde es. Die Handlung nahm mich immer mehr gefangen und ich folgte mit wachsender Begeisterung den beiden Protagonisten durch teils irrwitzige Situationen. Denn Schluss hätte ich mir gern etwas anders gewünscht, aber so wie er war, war es konsequent und überlegt.

JETZT KOMMT DER EVENTUELLE SPOILER:

Im ersten Kapitel erweckt der Autor den Anschein, dass es sich um die wahre Geschichte seines Großvaters handelt. Erst bei der Recherche über David Benioff erfuhr ich, dass es sich um eine fiktive Story handelt. Die Vorstellung, dass es sich um reale Begebenheiten handelte, machte vieles für mich noch erschreckender, aber ich bin sicher, dass viele Dinge wirklich so vorgefallen sind. 

Fazit: Eine spannende und beeindruckende Geschichte, für die ich allerdings einen Moment zum "Reinkommen" benötigte


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Stadt der Diebe
Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in einer Gruppe zum SUB-Abbau zusammen gefunden und haben das Buch zu Hause liegen. Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-) Wir starten am 15. März
35 Beiträge
Weiß jemand ob das Buch 'Stadt der Diebe' von David Benioff autobiographisch ist?
5 Beiträge
Letzter Beitrag von  charlievor 10 Jahren
Diese Frage habe ich mir auch schon des öfteren gestellt! Guck dir vielleicht mal dieses Interview mit ihm an: https://www.youtube.com/watch?v=WZ-wym97OeE , da sagt er ganz deutlich, dass für ihn die Idee am Anfang stand dass es um zwei Jungs gehen sollte die auf der Suche nach Eiern in einer belagerten Stadt sind. Und auch in diesem Interview http://www.powells.com/authors/davidbenioff.html wird denke ich deutlich dass es sich nicht um ein Autobiographische Buch handelt, sondern dass der Satz "My Grandfather, The Kinfe Fighter, killed two germans before he was 18" einfach der erste Satz war der ihm für das Buch einfiel. Die ganze Details und die Geschichten (Die Sache dass es keine Tauben mehr gibt oder die Geschichte mit de Kannibalen) will er aus alten Tagebüchern und Gesprächen mit Zeitzeugen bezogen haben. Vielleicht war sein Großvater ja auch einfach nur eine kleine Inspiration?
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