David Bittner Unter Bären in Alaska

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Inhaltsangabe zu „Unter Bären in Alaska“ von David Bittner

Bären faszinieren den Menschen seit Jahrhunderten. Für die einen sind sie unberechenbare Bestien, für die anderen niedliche Kuscheltiere. Für David Bittner sind sie weder das eine noch das andere. Der passionierte Biologe und Fotograf hat in der Wildnis Alaskas viele Sommer mitten unter Bären verbracht. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen konnte er zu einigen Tieren ein aussergewöhnliches Vertrauensverhältnis aufbauen. Sie akzeptieren ihn in nächster Nähe und lassen ihn an ihrem Leben teilhaben. So hat der Autor einige Bären aufwachsen sehen und miterlebt, wie die Tiere im komplexen sozialen Gefüge ihren Platz finden. Das Leben dieser Bären hat der ambitionierte Tier- und Naturfotograf in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert. Mit fundiertem Fachwissen und spannenden Erfahrungsberichten bringt uns dieser spektakuläre Bildband die Bären auf eine ganz besondere Weise näher. Fotos: David Bittner, Paul Souders

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  • Bärenstark

    Unter Bären in Alaska
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    24. January 2016 um 13:29

    Vor Bären habe ich großes Respekt und ich möchte nie in die Situation kommen, ihnen in der Natur plötzlich gegenüber zu stehen. Ich weiß, dass sie sehr gefährlich sein können und dass man ihnen besser nicht zu nahe kommen sollte, dass man sie nicht vermenschlichen soll, dass es Raubtiere sind und keine Kuschelbären. Aber - ach! - sie können so goldig aussehen! Ich würde gerne einmal selbst einen fotografieren, aus sicherer Entfernung. Bis es soweit ist, kann ich gar nicht genug von Bildbänden wie Unter Bären in Alaska bekommen. Ich weiß nicht, warum sie so eine Faszination auf mich ausüben, sie tun es einfach.  Unter Bären in Alaska widmet Fotograf David Bittner "seinen" Bären. Jenen Küstenbraunbären, die er immer wieder auf seinen Reisen nach Alaska angetroffen hat, deren Geschichte er in diesen Fotos festhält. So ist es auch nicht verwunderlich, dass einige Kapitel dieses Buches einem einzelnen Bären gewidmet sind: Luna, etwa, oder Balu, Luunie, Joya, Berta und Baia.  Dieses Buch ist einerseits ein eindrucksvoller Bildband voller atemberaubender Aufnahmen. Andererseits erzählt er auch viel über den Nationalpark Katmai, erklärt die Besonderheiten der Wildnis Alaskas, und berichtet von David Bittners Abenteuern. Wie in einem Reisebericht erzählt er, was er erlebt hat, wie er die Bären beobachtet hat, wie sein Tagesbalauf aussah. Wie lange es dauert, bis die Bären sich in seiner Umgebung völlig ungestört verhalten. Oft ertappe ich ich dabei, wie ich bei Bildbänden wie diesen den Text völlig ignoriere und einfach nur die Fotos bewundere, aber David Bittners Erzählungen haben etwas an sich, das mich in ihren Bann gezogen hat. Ich wollte unbedingt wissen, wer Balu ist, wie er ihn kennengelernt hat. Zwischenzeitlich haben die Texte mehr von Prosa als von einem bloßen Bericht, lesen sich wie ein Roman, bei dem ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Was passiert mit der Kamera, die von dem neugierigen Bärenjungen entführt wurde? Und dann die Fotos. Ich hatte schon einmal einen Bildband über Bären in Alaska für euch besprochen, bei dem leider viele Aufnahmen dabei waren, die ich qualitativ ziemlich schlecht fand. Das ist hier anders. David Bittners Aufnahmen sind gestochen scharf und klar, selbst Nahaufnahmen, in denen sich der Bär die Wassertropfen aus dem Fell schüttelt. Jeder einzelne Tropfen glänzt scharf und klar im Sonnenlicht. Es gibt Porträts, es gibt Landschaftsaufnahmen, es gibt Aktionsfotos, es gibt ein paar Aufnahmen anderer Tiere Alaskas. Mal stehen die Bären im Vordergrund, mal die Landschaft. Ganz selten sieht man auch Bittner selbst auf den Bildern.  Unter Bären in Alaska ist einfach ein großartiger Bildband mit eindrucksvollen, ja atemberaubenden Fotos, und spannenden Berichten und Informationen rund um den Nationalspark Alaskas und die Küstenbraunbären. Irgendwann einmal möchte ich auch einen Bären fotografieren, aber bis dahin schaue ich mir einfach David Bittners Fotos an und lasse mich vom Fernweh packen. (c) Books and Biscuit

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  • Bärenstark

    Unter Bären in Alaska
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    24. January 2016 um 13:28

    Vor Bären habe ich großes Respekt und ich möchte nie in die Situation kommen, ihnen in der Natur plötzlich gegenüber zu stehen. Ich weiß, dass sie sehr gefährlich sein können und dass man ihnen besser nicht zu nahe kommen sollte, dass man sie nicht vermenschlichen soll, dass es Raubtiere sind und keine Kuschelbären. Aber - ach! - sie können so goldig aussehen! Ich würde gerne einmal selbst einen fotografieren, aus sicherer Entfernung. Bis es soweit ist, kann ich gar nicht genug von Bildbänden wie Unter Bären in Alaska bekommen. Ich weiß nicht, warum sie so eine Faszination auf mich ausüben, sie tun es einfach.  Unter Bären in Alaska widmet Fotograf David Bittner "seinen" Bären. Jenen Küstenbraunbären, die er immer wieder auf seinen Reisen nach Alaska angetroffen hat, deren Geschichte er in diesen Fotos festhält. So ist es auch nicht verwunderlich, dass einige Kapitel dieses Buches einem einzelnen Bären gewidmet sind: Luna, etwa, oder Balu, Luunie, Joya, Berta und Baia.  Dieses Buch ist einerseits ein eindrucksvoller Bildband voller atemberaubender Aufnahmen. Andererseits erzählt er auch viel über den Nationalpark Katmai, erklärt die Besonderheiten der Wildnis Alaskas, und berichtet von David Bittners Abenteuern. Wie in einem Reisebericht erzählt er, was er erlebt hat, wie er die Bären beobachtet hat, wie sein Tagesbalauf aussah. Wie lange es dauert, bis die Bären sich in seiner Umgebung völlig ungestört verhalten. Oft ertappe ich ich dabei, wie ich bei Bildbänden wie diesen den Text völlig ignoriere und einfach nur die Fotos bewundere, aber David Bittners Erzählungen haben etwas an sich, das mich in ihren Bann gezogen hat. Ich wollte unbedingt wissen, wer Balu ist, wie er ihn kennengelernt hat. Zwischenzeitlich haben die Texte mehr von Prosa als von einem bloßen Bericht, lesen sich wie ein Roman, bei dem ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Was passiert mit der Kamera, die von dem neugierigen Bärenjungen entführt wurde? Und dann die Fotos. Ich hatte schon einmal einen Bildband über Bären in Alaska für euch besprochen, bei dem leider viele Aufnahmen dabei waren, die ich qualitativ ziemlich schlecht fand. Das ist hier anders. David Bittners Aufnahmen sind gestochen scharf und klar, selbst Nahaufnahmen, in denen sich der Bär die Wassertropfen aus dem Fell schüttelt. Jeder einzelne Tropfen glänzt scharf und klar im Sonnenlicht. Es gibt Porträts, es gibt Landschaftsaufnahmen, es gibt Aktionsfotos, es gibt ein paar Aufnahmen anderer Tiere Alaskas. Mal stehen die Bären im Vordergrund, mal die Landschaft. Ganz selten sieht man auch Bittner selbst auf den Bildern.  Unter Bären in Alaska ist einfach ein großartiger Bildband mit eindrucksvollen, ja atemberaubenden Fotos, und spannenden Berichten und Informationen rund um den Nationalspark Alaskas und die Küstenbraunbären. Irgendwann einmal möchte ich auch einen Bären fotografieren, aber bis dahin schaue ich mir einfach David Bittners Fotos an und lasse mich vom Fernweh packen. (c) Books and Biscuit

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