David Blaschke

 4 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von David Blaschke

Ragnarok: Die Roamer-Chroniken IV

Ragnarok: Die Roamer-Chroniken IV

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Erschienen am 21.06.2017
Wünsch dir was: Die Roamer-Chroniken III

Wünsch dir was: Die Roamer-Chroniken III

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Erschienen am 28.10.2015
Die Expedition

Die Expedition

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Erschienen am 29.10.2015

Neue Rezensionen zu David Blaschke

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Rezension zu "Ragnarok: Die Roamer-Chroniken IV" von David Blaschke

In der Midgardschlange
Frank1vor 3 Monaten

Klappentext:

Damals.

Eine heikle Mission im Nordpolarmeer. Roamer Tom und sein alter Weggefährte Terry sollen in einer Geiselnahme vermitteln und müssen dabei - ganz gegen ihre Natur - diplomatisches Fingerspitzengefühl beweisen. Schließlich steht nicht weniger als der Frieden im gesamten Norden auf dem Spiel.

Doch als würde das noch nicht reichen, merken die beiden schnell, dass aus dem Verborgen noch andere Parteien operieren und ihre eigenen Ziele verfolgen. Und können sich die beiden Roamer nach all der Zeit noch gegenseitig trauen? Ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.


Rezension:

Um eine ganze Familie sowie die Besatzung ihrer Yacht zu retten, begibt sich Tom auf eine diplomatische Mission. Begleitet wird es von seinem alten Freund Terry, der sich eigentlich schon seit langem an keinen Außeneinsätzen mehr beteiligt. Die Verhandlungspartner sind natürlich keine Menschen. Aber kann man mit Dämonen wirklich verhandeln? Tom muss jedoch feststellen, dass diese diesmal nicht seine einzigen Gegner sind.

Eine ganze Weile ist vergangen, seit ich die Teile 1 bis 3 der „Die Roamer-Chroniken“-Reihe gelesen (und rezensiert) habe. Deshalb dauerte es einige Seiten, bis ich mich wieder in den Protagonisten und seine Eigenarten eingelesen hatte. Nach dem (für Leser der bisherigen Bände wohl kaum verwunderlichen) Scheitern der Verhandlungen kommt es dann natürlich zum großen Kampf Menschen gegen Dämonen, wobei es diesmal auch auf der menschlichen Seite einige Opfer gibt.

Der Trend der bisherigen Bände, langsam an Umfang zuzunehmen, setzt sich auch hier fort. David Blaschkes 4. Band könnte man durchaus auch schon als Novelle einstufen. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Dämonenjäger-Geschichten gelingt es dem Autor, seine kurzen Urban-Fantasy-Geschichten nicht an den Stil typischer ‚Groschenheft‘-Romane anzulehnen. Stattdessen bleiben die Abenteuer dieser Reihe ihrer ganz eigenen Erzählform treu.


Fazit:

Fans des Dämonenjäger-Subgenres sollten dieser Reihe den einen oder anderen Blick gönnen.


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Rezension zu "Wünsch dir was: Die Roamer-Chroniken III" von David Blaschke

Europäische Probleme
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Tom stinkt´s – und das gewaltig. Erst läuft ein Spezialauftrag im Untergrund von London so gar nicht nach seinen Vorstellungen. Und dann steht da plötzlich noch dieser Mann vor seiner Tür, der einen ganz markanten Geruch an sich hat. Welches besondere Problem trägt der ungebetene Besucher mit sich herum? Und was hat das mit den uralten Wesen zu tun, die im Hintergrund ihre eigenen Interessen verfolgen?

Höchste Zeit also, dass ein Roamer wieder einmal Licht ins Dunkel bringt – und einige Bösewichte an die frische Luft setzt. Nur macht es die ganze Sache nicht einfacher, dass die Menschen inzwischen auch die Nase voll haben von ihren finsteren Zeitgenossen.


Rezension:

Ein ‚Problem‘ führt Tom nach London. Auch wenn er es lösen kann, kommt er diesmal nicht ungeschoren davon. Doch statt danach in Ruhe genesen zu können, steht unerwartet ein ihm unbekannter Mann vor der Tür. Schließlich gelingt es diesem, Tom zu überzeugen, ihn nach Paris zu begleiten, denn dort wird dringend ein Roamer gebraucht. Um diesen Auftrag zu meistern, muss Tom schließlich sogar einen Abstecher nach Hannover unternehmen.

Die Kurzgeschichten der Reihe „Die Roamer-Chroniken“ fallen von Teil zu Teil etwas länger aus. Trotzdem kann (und muss) man auch diese 3. Folge noch mit gutem Gewissen als Kurzgeschichte bezeichnen. Auch wenn es diesmal keine so überraschende Wendung wir bei den bisherigen Teilen gibt, ist die Handlung auch hier wieder interessant und wird nie langweilig. Allerdings kann man sich als Leser durchaus wundern, welche Maßstäbe der Held Tom jeweils anlegt. Verkehrte er in „Alter Dämon Langeweile“ noch beinahe freundschaftlich mit einem Wesen, welches zuvor ein ganzes Dorf entvölkert hatte, geht er hier unnachgiebig gegen Geschöpfe vor, die kein einziges Leben ausgelöscht haben.


Fazit:

Nach dem 3. Teil der „Roamer-Chroniken“ wünscht man sich baldmöglichst den 4. herbei.


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Rezension zu "Alter Dämon Langeweile: Die Roamer-Chroniken II" von David Blaschke

Rotkäppchen und der böse Werwolf
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Nach einem lukrativen Auftrag versucht Tom etwas Ruhe zu finden. Das Auftauchen eines alten Bekannten macht ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Denn schlimmer geht immer...


Rezension:

Auf einer Waldlichtung sitzt ein weinendes Mädchen. Da kann ein Werwolf natürlich nicht widerstehen. Zu spät erkennt er Toms Falls. Doch lange kann dieser sich nicht auf diesem Erfolg ausruhen, ist doch ein alter Bekannter, Dämon seines Zeichens, wieder aufgetaucht und hat ein ganzes Dorf entvölkert.

Nach „Per Anhalter durch die Nacht“, dem 1. Band der Roamer-Chroniken, weiß der Leser natürlich, dass es Tom ist, um den sich die Handlung dreht. Auch in dieser Kurzgeschichte bekommt er es wieder mit bösartigen Wesen zu tun, mit denen verglichen die Vampirin, die er als Anhalterin mitnahm, schon als geradezu harmlos bezeichnet werden kann. Trotzdem schafft es der Autor auch hier wieder, den Leser mit dem Ende zu überraschen.

Wie bereits der Vorgänger ist auch diese Geschichte wieder sehr interessant geschrieben. Diese Reihe würde durchaus das Potential bergen, um auch in Romanlänge gefallen zu können. Leider beschränkt sich David Blaschke bisher auf Kurzgeschichten, auch wenn diese schon deutlich länger als die Nummer 1 ausfällt.


Fazit:

Eine überzeugende Fortsetzung dieser Urban-Fantasy-Reihe, die Lust auf mehr macht.


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