David Carkeet Die ganze Katastrophe

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die ganze Katastrophe“ von David Carkeet

Stöbern in Romane

In einem anderen Licht

Ein sehr mitreißender Roman abends mit Tee und Kerzen

Anja_Si

Der Junge auf dem Berg

Eine Geschichte, die wach rüttelt und wieder und wieder an das appelliert, was wichtig ist. Wer bestimmt deine Gedanken?

Maren_Zurek

Palast der Finsternis

Zu viel, was man schon gelesen hat.

momkki

Zartbitter ist das Glück

Tiefgründig, exotisch und emotionsgeladene Geschichte von fünf Freundinnen die ihren lebensabend gemeinsam auf den Fidschis erleben möchten

isabellepf

Der Vater, der vom Himmel fiel

Britischer und schwarzer Humor bis hin zu brüllender Komik

Hennie

Liebe zwischen den Zeilen

Eine liebevolle Geschichte, wie Bücher unterschiedlichste Menschen verbinden und ihre Leben verändern können.

MotteEnna

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die ganze Katastrophe" von David Carkeet

    Die ganze Katastrophe
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 17:36

    Klappentext: Der Roman über das verbreitetste aller zwischenmenschlichen Probleme - die Ehe in der Krise. Was er dem Erfolgstitel Du kannst mich einfach nicht verstehen voraushat? Die bessere Therapie - die Lachlust! Inhalt: Der arbeitslose Linguist Jeremy Cook ist unterwegs zu der Hammer-Agentur, über die er nichts weiß, außer, dass sie eine Stelle zu vergeben haben. Nach einem sehr verwirrenden Gespräch mit dem Inhaber der Firma bekommt er den Auftrag, dem Paar Wilson bei ihrer Ehekrise zu helfen. Zukünftig wird er für einige Zeit bei dieser Familie -sie haben noch einen Sohn- wohnen und anhand des "Hammer-Buches", das ihm merkwürdige Anweisungen für jeden Tag gibt, seine Tätigkeit ausüben. Meine Meinung: Es war etwas schwierig für mich, den Inhalt wiederzugeben, da ich im Nachhinein immer noch nicht so genau weiß, worum es eigentlich ging. Jeremy ist ein sonderbarer Geselle, man erfährt nicht viel Privates über ihn, außer, dass er eine Beziehung zu einer Frau namens Paula hatte. Die Handlung wird aus seiner Sicht erzählt, er kommt in diese Familie, zu diesem Ehepaar, dass sich andauernd wegen Kleinigkeiten streitet. Anfangs mag das noch zum Schmunzeln sein, nach einer Weile nervt es aber. Jeremy kommt einem auch eher hilflos vor in diesen Situation, im Allgemeinen, als dass er einen Nutzen hat. Wie sollte er auch, er ist ja Linguist und kein Eheberater. Als kleine Unterbrechungen in diesem Schauspiel komen noch gelegentliche seltsame Telefonate mit dem Chef der Agentur vor; genauso wie zwei Dates, die eben jener Chef für Jeremy organisiert hat. Zu welchem Zweck, das wird wohl bis in alle Ewigkeiten ungeklärt bleiben. Alles in allem für mein Empfinden ein Buch, das man nicht gelesen haben muss.

    Mehr