David Chotjewitz Crazy Diamond

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Inhaltsangabe zu „Crazy Diamond“ von David Chotjewitz

Mia ist reich. Mia ist berühmt. Und jetzt ist Mia tot. Sie sang von der Freiheit und der Liebe und ertrank in einem Aquarium. War es ein Unfall? Oder war es Selbstmord? "Toter Popstar: Jetzt kommen ihre Freunde zu Wort" steht in der Zeitung. Doch wo waren ihre Freunde in der Nacht, in der Mia starb? Zucka und Melody, Rosa und Kralle und ihre große Liebe Jackson? Sie waren eine Clique, sie mussten ausbrechen, ihre Welt verlassen, waren heimatlos, waren eine Familie. Sie teilten ihre Wünsche, ihre Träume, ihre Sucht nach Leben. Aber als der Traum wahr wurde, als Mia groß rauskam, da ging es plötzlich nur noch um eins: Wer hat den Song geschrieben, der Mia berühmt gemacht hat? Aber spielt das jetzt noch eine Rolle?

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    Crazy Diamond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2013 um 12:11

    .... erzählt die Geschichte von Mira M.,  die als Kind in einem Verstärker nach Deutschland geschmuggelt wurde, dort bei den Hippies lebte und schließlich ein Superstar wurde - bis sie ganz plötzlich auf mysteriöse Weise umkommt. Jetzt machen sich ihre Freunde Gedanken, warum sie starb - war es Selbstmord? Die Antwort darauf gibt Mira selbst am Ende des Buches. Denn sie erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, von dort aus, wo sie jetzt ist. Sie schaut auf ihre Freunde herab, die selbst sehr unterschiedliche Lebensgeschichten und Probleme haben und gibt ihre Kommentare ab. Im Gegensatz zum Leser erfahren Zucka, Melody, Rosa, Kralle und Jackson die Wahrheit aber nie. Das Buch ist aufgebaut wie eine Doppel-CD: Es gibt keine Kapitel, sondern "Tracks", die Namen tragen, welche Songtiteln sehr ähneln. Außerdem gehen sie ineinander über; jeder "Track" endet mit einem angefangenen Satz, der die Geschehnisse im nächsten "Track" einleitet. Dies hat mir jedoch zuerst große Schwierigkeiten bereitet, das Buch zu lesen. Vor allem am Anfang, wo man mit den Charakteren sowieso noch nicht besonders gut vertraut ist, ändert sich ständig die Sichtweise - mal erzählt Mira aus dem Jenseits, mal einer ihrer Freunde im Diesseits -; außerdem werden Zeitsprünge gemacht, die sehr verwirrend sind. Einzig die Vorausdeutungen, die in den Kapiteln gemacht werden, die sich in der Vergangenheit abspielen, bauen etwas Spannung auf und animieren zum Weiterlesen. Wenn man etwas mit den Personen und Geschehnissen vertraut ist, lässt sich "Crazy Diamond" sehr leicht lesen und man kann sich auch mit den Hintergründen beschäftigen: Die Nachteile des Berühmtseins und die Bedeutung von echter Freundschaft. Das Buch ist mit vielen interessanten Infomartionen aus der Musikbrache gespickt, allerdings musste ich mich erst bis zum zweiten Teil ("CD 2") vorkämpfen, bis ich wirklich wusste, um was es geht und ein Augenmerk auf solche Dinge legen konnte.

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