Neue Rezensionen zu David Conti

Meine Meinung:
Ich gebe zu, ich bin ein Fan von Don Cavelli und freue mich immer wieder, wenn ich ein neues Buch mit einer weiteren Mission lesen kann.
Diesmal gerät Don Cavelli rein zufällig ins Visier eines Mafiakillers. Er war zur falschen Zeit am falschen Ort und hat mir einiges an Herzklopfen beschert. Es war aber auch spannend und ich hoffte sehr, dass beide es überleben werden.
Theresa Canova ist die Witwe eines gerade beerdigten Mafiabosses und sie will auspacken. Das gefällt einigen verständlicherweise nicht und die Personen versuchen, an sie heran zu kommen. Allerdings hat der eine oder andere tatsächlich Respekt vor dem Vatikan und dem Papst sowieso. Man könnte es fast nicht glauben.
Auf jeden Fall hat David Conti dafür gesorgt, dass ich voller Spannung das Buch gelesen habe und es kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem hat er mir wieder das Gefühl gegeben, ich wäre vor Ort und würde verschiedene Gänge entlang gehen, mehr werde ich darüber aber nicht schreiben. Ich verrate doch nicht, was Don so alles einfällt.


Fazit:
Wer schon mal in Rom war und einige Orte besucht hat, wird noch mehr kennen lernen und wer noch nicht dort war, hat bestimmt Lust, irgendwann sich alles anzusehen. Auf jeden Fall gebe ich gerne eine Leseempfehlung für diese Mission und auch für die vorherigen.

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Cover des Buches Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission: Ein Vatikan-Krimi (ISBN: B08RYZMKCX)UllasLeseeckes avatar

Rezension zu "Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission: Ein Vatikan-Krimi" von David Conti

Don Cavelli und die Hand Gottes
UllasLeseeckevor einem Jahr

Meine Meinung:
Es ist manchmal erstaunlich, wie nahe ein Autor mit seiner Fantasie an die Wirklichkeit heran kommt. David Conti hat mit seinem Buch 2019 begonnen und im Jahr darauf beendet. Nie hätte er gedacht, dass einiges tatsächlich passieren könnte. Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich das Buch gerade jetzt lesen wollte. Nun bin ich froh, dass ich gemacht habe, denn es war ausgesprochen spannend. Zumal es sich wirklich nicht um ein Corona-Buch handelte, sondern es eine ganz andere Richtung nahm.
Die Bewohner eines Bergdorfes und die Urlauber auf einem Kreuzfahrtschiff wurden mit einem tödlichen Virus infiziert. Dahinter steckte ein religiöser Fanatiker und Cavelli soll mit ihm Kontakt aufnehmen.
Ein weiteres Mal hat der Autor uns Lesern Einblicke in das Alltagsleben im Vatikan gewährt. Alles war sehr interessant und eindrucksvoll geschildert. Außerdem war ich wirklich mal wieder vor Ort und auch an Stellen, zu denen ich als Besucherin bei meinem Aufenthalt vor einigen Jahren keinen Zugang hatte. Aber im Vordergrund stand für mich die Frage, wie kann Cavelli das Problem lösen. Schafft er es? Denn eigentlich sollte es keine weiteren Opfer mehr geben. Nach Möglichkeit sollte von dieser Angelegenheit auch nicht viel an die Öffentlichkeit dringen. Natürlich will ich hier nicht zu viel verraten, aber ich gehe mal davon aus, dass wir noch weitere Folgen lesen können.
Dies ist bereits die dritte Mission für Don Cavelli, der aus einem ganz bestimmten Grund im Vatikan wohnen darf. Er ist mir sehr sympathisch und ich fieberte tatsächlich immer mit und hoffte auf ein gutes Ende. Über Don Cavelli, dessen Vorname eigentlich Donatus lautet, habe ich in diesem Buch einiges mehr erfahren. Er ist eigentlich Geschichtsprofessor und kennt sich natürlich bestens aus, nicht nur im Vatikan, auch im religiösen Bereich. Das ist erforderlich, denn er muss Gespräche führen, die in diesem Fall sehr wichtig sind. Opus Dei ist nur ein Stichwort und ich konnte darüber einiges erfahren.
Alles drei Cover gefallen mir ausgesprochen gut, sie vermitteln die Zusammengehörigkeit und zeigen eindrucksvolle Bilder von Rom.


Fazit:
Eine sehr realistische Folge, die mich gefesselt hat. Denn es gibt einen gefährlichen Virus und religiöse Fanatiker tauchen ebenfalls immer wieder auf.
Jedes Buch ist abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden, allerdings macht es viel mehr Spaß, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Gerne gebe ich für alle drei eine Leseempfehlung.

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Cover des Buches Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission: Ein Vatikan-Krimi (ISBN: B08RYZMKCX)BarbaraDruckers avatar

Rezension zu "Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission: Ein Vatikan-Krimi" von David Conti

Spannend, niveauvoll, im Stil von Dan Brown
BarbaraDruckervor einem Jahr

Ich liebe diese Reihe und ganz besonders Don Cavelli, er ist ein höchst sympathischer Protagonist. Ein wenig erinnert er mich an Robert Langdon (Geschichtsprofessor, gebildet, unaufdringlich), auch die Fälle selbst können ihre Nähe zu Dan Brown nicht leugnen. Doch ich finde sie in der Umsetzung plausibler, die Enden glaubwürdiger, und sprachlich ist David Conti sowieso um Längen voraus. 

Auch dieser Fall wartet wiederum mit einer gehörigen Portion Spannung auf. Vom Klappentext her könnte man stutzen und an einen Corona-Roman denken, doch es geht in eine komplett andere Richtung. Der Autor hat die Geschichte auch vor der Pandemie begonnen, man muss hier also wirklich keine Überschneidung mit unserer aktuellen Situation befürchten. Ganz im Gegenteil, es ist ein leiser Big-Menace-Thriller, der vor allem in der zweiten Hälfte noch einmal ordentlich an Tempo zulegt. Die Verknüpfung mit historischen Fakten ist stets informativ und hemmt nie den Lesefluss, genauso mag ich es. Dazu die Insiderinformationen und die kleinen Geheimnisse im Vatikan. Vor allem in diesem Band gefällt mir auch ausgesprochen gut, wie die Mentalität im Vatikan vermittelt wird. Die hohe Diskretion, die Kunst, zwischen den Zeilen zu sprechen und zu hören.

 

Ein gut erzählter Thriller, der ohne Effekthascherei, Liebesgeschichten, kaputte Helden und Blutorgien auskommt. Ich kann es kaum erwarten, dass der vierte Don Cavelli herauskommt. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!

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Der Wüstensand fühlt sich an wie glühende Kohlen, die Sonne brennt erbarmungslos herab. Der alte Kardinal hat keine Chance, dieser Hölle zu entkommen ... 

Geschichtsprofessor Don Cavelli ist vielen im Vatikan ein Dorn im Auge: Obwohl er kein Mann der Kirche ist, hat er dort genau wie seine Vorfahren lebenslanges Wohnrecht und genießt zahlreiche Privilegien. Cavelli hat nur wenige Vertraute, daher erschüttert die Nachricht vom Tod seines Freundes Eduardo Fontana ihn umso mehr: Was trieb den Kardinal in das Inferno der israelischen Wüste? Als Cavelli eine mysteriöse Botschaft zugespielt bekommt, beschleicht ihn ein dunkler Verdacht. Gemeinsam mit Pia Randall, der Nichte des Kardinals, beginnt er nachzuforschen – und kommt einer Verschwörung auf die Spur, die nicht nur Rom, sondern die ganze Welt erschüttern könnte ...

 

Neugierig geworden? Wir verlosen 20 eBook-Exemplare von „Don Cavelli und der tote Kardinal“. Dazu müsst Ihr nur folgende Frage richtig beantworten:

 

„Wie lautet der Name der Kammer neben der Sixtinischen Kapelle, in die ein neugewählter Papst geführt wird, um mit seinem alten Leben abzuschließen?“

 

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