aber: ich habe das Buch zu Ende gelesen. Das bedeutet bei mir: mindestens drei Sterne.
Am Anfang geht es um die Tour de France des Jahres 1928. Aber das verliert sich irgendwie im Laufe der Eindrücke, Erlebnisse, Lügen und Träume des fiktiven Icherzählers. Danach geht es um den Krieg, den Bruder, die Schwester, eine Frau oder zwei. Mal fieberhaft durcheinander, mal auch nicht. Ich habe mich bergauf durch das Buch gequält, um es dann in einer furiosen Abfahrt zu beenden. Ich habe keine Ahnung, ob ich verstanden habe, was das Ganze bedeuten sollte. Oder ob das wichtig war …





