David Dalglish Der Tänzer der Klingen

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Inhaltsangabe zu „Der Tänzer der Klingen“ von David Dalglish

Der geheimnisvolle "Wächter" sorgt in der Stadt Veldaren für Gerechtigkeit. Niemand ahnt, dass es sich bei ihm um Aaron handelt, der sich unter dem Namen Haern gegen die Herrschaft seines grausamen Vaters stellte. Dieser schmiedet noch immer finstere Pläne, um die Macht über die Gilden und die Stadt zurückzuerlangen. Doch unter den Dieben sind neue, schreckliche Kräfte am Werk. Kann Haern den Fremden namens "Totenmaske" aufhalten, bevor dieser die Gewalt über die Stadt an sich reißt?

Tolle Forsetzung. Ein Pageturner voller spannender Intrigen....

— Felan
Felan

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— jose
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    Der Tänzer der Klingen
    BettinaR87

    BettinaR87

    16. June 2015 um 20:05

    Er ist der Wächter. Doch in seiner Stadt haben sich Diebesgilden wie eiterndes Geschwür ausgebreitet – es muss ausgebrannt werden! Dass sein Vater das Anführer der Gesetzlosen ist, stört ihn dabei wenig. Vielmehr kommt ihm seine Menschlichkeit in die Quere … Der geheimnisvolle Wächter sorgt in der Stadt Veldaren für Gerechtigkeit. Oder würde es gerne, denn er ist allein in einer Stadt voller Diebe, die sich offiziell sogar in Gilden organisieren. Seine Identität hält er streng geheim: Nicht nur, weil er sonst mit der Rachsucht der Diebe zu kämpfen hätte. Nein, sein Vater ist Thren, der Anführer der Diebe, der sich erneut daran macht, die Macht in der Stadt volends zu übernehmen. Als wäre das nicht genug, taucht plötzlich ein Mann auf, der sich Todesmaske nennt - und das gleiche Ziel hat. Seine Methode? Tödlich und effizient. Seine Agenda stimmt nicht wirklich mit der vom Wächter überein und so kommt es, wie es kommen muss: Sie kämpfen gemeinsam gegeneinander ... Die Kritik Das Buch ist Teil einer Reihe und kann trotzdem als Einstieg gelesen werden. Zwei, drei der wichtigsten Informationen werden wieder aufgegriffen, sodass auch neue Leser der Handlung folgen können. Andererseits könnte man sich durchaus die Lesefreude an den vorhergehenden Bänden ruinieren - weil man beispielsweise weiß, dass der Wächter offenbar überlebt haben muss. Streckenweise ist das Buch wirklich gut und hangelt sich logisch von einer Handlung zur nächsten. Bisweilen ist dem Autor aber sein Wortschatz etwas abhandengekommen: Ständig werden Bäuche oder Kehlen aufgeschlitzt. Vielleicht sollte er sich einige Kampfkurse oder einfach ein bisschen Literatur über Folter zu Gemüte führen. Durch diese häufigen Begriffe wirkt das Buch insgesamt etwas … gleichmäßig. Nicht langweilig, nicht öde, aber auch nicht herausragend spannend. Eine absolute Größe in der Fantasy-Welt wird das Buch sicherlich nicht, dafür ist die Handlung zu einfach strukturiert und komplex. Zwischendrin stolpert man etwas über den Stil des Autors: In einem Satz spricht er von Angreifern mit verhüllten Gesichtern. Den zweiten Satz beginnt er plötzlich mit derem Namen - da stockt der Gedankenfluss zwecks Irritation und eine schöne Szene ist plötzlich zerissen. Dazu kommen einige grammatikalische Fehler in der Übersetzung. Mit der fehlenden Spannung bleibt das Fazit: Schlecht ist es nicht, insgeamt aber eher mittelmäßig.

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  • Ein Pageturner voller spannender Intrigen

    Der Tänzer der Klingen
    Felan

    Felan

    30. May 2015 um 14:09

    Die Fortsetzung knüpft an den voran gegangenen Band „der Tänzer der Schatten „ nahtlos an. Zwischen den Büchern liegt bei mir fast ein Jahr, aber ich habe mich relativ schnell wieder in Veldaren zu Hause gefühlt. Auch dieses Mal konnte mich David Dalgish schon allein mit seiner Schreibweise wieder für sich gewinnen. Er schreibt so detailliert, dass das Buch vor dem inneren Auge wie ein Film abläuft. Auch dieses Mal hat mir der ständige Perspektivenwechsel gut gefallen, wobei ich zwischendurch aufgrund der Fülle an Charakteren ab und an etwas verwirrt war. Es gibt schon ein recht komplexes Beziehungskonstrukt und manchmal habe ich da etwas den roten Faden verloren. Ich glaube, aber dass das im ersten Band genauso war und dass das Buch da schon mit recht vielen Charakteren glänzte. Vielleicht brauch ich für Band 3 eine Legende xD Die Geschichte ist flüssig erzählt und hat mich von der ersten Seite direkt wieder in ihren Bann gezogen. Ich liebe Intrigen und Wendungen und dieses Buch steckt voll damit. Als Leser wird immer wieder überrascht… Trotz der vielen Charakteren kann man sagen, dass eindeutig Haern im Mittelpunkt des Buches steht. Den mochte ich schon im letzten Band. Jemanden in diesen Büchern zu mögen ist nämlich nicht immer ganz so einfach. Bei den meisten Charakteren weiß man nämlich einfach nicht ob man sie mögen oder furchtbar finden soll, aber irgendwie mag man sie dann trotz - oder vielleicht gerade deswegen – ihrer unsympathischen Art. Neben Haern habe ich mich vor allem über die Frauen innerhalb dieses Buches gefreut. Sie sind taff, klug und ziemlich großartig. Meine Lieblingsszene war, wo Veliana und Zusa trainieren und dabei die ganze Zeit plaudern. Tja, Frauen sind halt Multitasking Profis =) Fazit: Eine sehr gute Fortsetzung. Der Autor versteht was von seinem Handwerk und lässt den Leser in eine Welt voller Fantasy und Intrigen abtauchen. Bis zum Schluss blieb es spannend…Ich freue mich schon auf den nächsten Band. 

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