David Dalglish Der Tänzer der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Der Tänzer der Schatten“ von David Dalglish

Der Auftakt zu einer packenden Assassinen-Trilogie

Thren Felhorn ist der berüchtigste Assassine seiner Zeit. Er vereint die Diebesgilden unter seiner Kontrolle und erklärt einer Allianz reicher und mächtiger Adliger den Krieg. Seinen Sohn Aaron hat Thren seit dessen Geburt zum Nachfolger ausgebildet. Doch als Aaron den Auftrag erhält, die Tochter eines Priesters zu töten, beschließt er stattdessen, sie zu beschützen – und riskiert dabei sein Leben und Threns Zorn. Denn Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird.

Vielversprechender Auftakt zur Assassinen-Triologie die ich mir erträume :-)ich bin schon unglaublich gespannt auf Teil Zwei :)

— The_Stef

Ein mehr als gelungener Auftakt für die Trilogie!!!

— Dreamdancer1296

Ich spreche eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich mindestens etwas für das Thema interessiert aus.

— Leyla1997

Heroischer Fantasy m. brutalen Actionszenen, Intrigen, Magie un toller Story, jedoch mit Luft nach oben.

— Ambermoon

gelungener Auftrakt einer Assasin-Trilogie

— himmelspirat

Fantastisch düstere Fantasy mit lediglich einem Hauch Magie. Hier stehen Menschen und Story im Vordergrund.

— LunasLeseecke

Ich musste mich durchbeissen! Erst die letzten 90 Seiten haben mich ūberzeugt, aber muss man für ein gutes Buch 300 Seiten beissen?

— mafla

Zugegeben: Das Cover sticht aus all den düster anmutenden Romanen rund um dunkle Rächer, Assassinen und andere Meuchelmörder nicht ...

— Splashbooks

Ich habe sehr viel erwartet und wurde sehr stark enttäuscht! Aaron wurde leider kaum behandelt, dabei habe ich das Buch nur wegen Ihm gelese

— MCNeal

Verwirrte Geschichte. Brutalität und Lügen mit Dieben und Assassinen sind kein Garant für Spannung. Absolut überladen und zu übertrieben.

— MichaelSterzik

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  • Der Tänzer der Schatten

    Der Tänzer der Schatten

    Dreamdancer1296

    29. April 2017 um 19:29

    Zum Inhalt: Aaron Felhorn ist der Sohn des gefürchteten Mannes von Veldaren: Thren Felhorn, Meister der Spinnengilde. Nachdem Aaron bereits in jungen Jahren seinen Bruder getötet hat, tut sein Vater alles dafür um aus ihn einen würdigen Nachfolger zu machen. Doch Aaron, der schon immer sehr ruhig und nachdenklich war, merkt, dass es mehr im Leben gibt als sein Vater ihn glauben lassen möchte. Immer mehr versucht er sich dem aufkommenden Krieg zu entziehen. Doch wie befreit man sich vom Einfluss des gefürchtetsten Assassinen? Meine Meinung: Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die Geschichte, die hauptsächlich in und um die Stadt Veldaren spielt, wird immer wieder aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt: Zuerst ist da natürlich Thren Felhorn, der sich auf einen Krieg gegen die Trifect, die Herrscher der Stadt, vorbereitet und nebenher versucht seinen Sohn zu seinem Erben zu erziehen. Dann ist da Aaron selbst, der im Laufe des Buches anfängt immer mehr zu hinterfragen, ob das Leben was sein Vater für ihn geplant hat, das ist, was er führen will. Auch die Trifect, die um ihren Einfluss auf die Stadt bangen, sind absolut glaubwürdig dargestellt. Hinzu kommen noch andere Assassinengildenmitglieder, die in dem aufkommenden Krieg die eine oder andere Rolle spielen.Jede Figur wirkt auf ihre Art absolut lebensecht und mich hätte es nicht gewundert, wenn plötzlich Aaron neben mir gesessen hätte, so real fühlen sie sich teilweise an.Wer hier jetzt allerdings auf eine Geschichte hofft, die die Assassinen in ein schönes Licht stellt, wird eine Enttäuschung erleben: Die Assassinen werden in diesem Fall als das gezeigt was sie sind, nämlich Diebe und skrupellose Killer. Ich fand das vom Autor sehr mutig, aber auch sehr gut. Fazit: Eine tolle Assassinen-Geschichte, die nichts beschönigt und durch ihre ausgeprägte Storyline und ihre Vielfalt an Charakteren absolut glaubwürdig und lebensecht wirkt.

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  • Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus!

    Der Tänzer der Schatten

    Leyla1997

    01. March 2017 um 14:20

    Mein erster Eindruck von diesem Buch war, dass ich absolut überwältigt bin! Zum einen ist das Buch nicht gerade dünn oder gar klein, aber das Buchcover konnte mich richtig beeindrucken. Es ist das detailgetreue Cover, mit dem leicht düsteren Eindruck, das mich so überwältigen konnte. Inhalt des Romans in eigenen Worten: Thren Felhorn ist der gefürchtetste Assassine. Er ist das Oberhaupt der wohl stärksten Diebesgilde und er erklärt einer Gruppe reicher und mächtiger Adlige den Krieg. Seinen Sohn Aaron bildet er von Geburt am zum seinem Nachfolger aus. Als er den Auftrag erhält, die Tochter eines Priesters zu töten, entschließt er sich es nicht zu tun und riskiert somit die Wut seines Vaters. Ab diesem Augenblick an, wendet er sich von seinem Vater ab. „Denn Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird“ -Zitat aus dem Klappentext, den ich sehr passend finde. Schreibstil/Schreibart des Autors David Dalglish: Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein großer Fan von Kampfszenen oder dergleichen bin und daher war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch am Anfang des Buches. Ich kann mir solche Szenen kaum bis gar nicht vorstellen und tue mir von Haus aus etwas schwer, aber ich wurde von diesem Roman wiedereinmal überrascht! Diese genanten Szenen wurden von dem Autor gut und leicht verständlich beschrieben, sodass ich kaum Probleme mit dem Verständnis hatte. Auch wurde es nicht langweilig oder ermüdend, was ich ehrlich gesagt, bei der großen Seitenanzahl erwartet hätte. Ich bin also mehr als positiv überrascht worden! Der Leser erfährt durch die verschiedenen Perspektiven viele Seiten der Geschehnisse kennen und wir sehen die verschiedenen Schattenseiten dieser Welt. Anfangs dachte ich nicht, dass diese verschiedenen Personen viel miteinander zu tun hätten, aber zum Ende hin löst sich vieles auf.Meine persönliche Meinung: Alles in einem bin ich sehr begeistert von dem actionreichen Roman. Ich wollte ein neues Genre ausprobieren und bin froh, es getan zu haben, denn dieses Buch kommt mich von sich überzeugen und ich werde mir auch den zweiten Teil der Trilogie kaufen. Aaron hat einen unglaublich starken Charakter und ich bin froh ihn „kennengelernt“ zu haben. Er wächst in einer düsteren Welt auf und statt sich anzupassen und sich einer Diebesgilde anzuschließen, geht er seinen eigenen Weg. Seinen eigenen gefährlich Weg, da er sich vor seiner Bestimmung wehrt und somit viel Zorn auf sich zeiht. Wir lernen zu beginn den acht Jahre jungen Aaron kennen und ich war schockiert, zu was dieser Junge in der Lage ist. Ich fand, dass er der spannendste Protagonist des Romans ist, da er eine unglaubliche Charakterentwicklung durchlebt. Es gab viele gute Protagonisten, aber Aaron ist der mit Abstand beeindruckendste von ihnen. Ich bin gespannt, was noch aus ihm wird. Es war schön zu lesen, wie der Autor versucht hat, jedem seiner Figuren eine eigene Geschichte zu geben. Nur wer viel Fantasy erwartet wird hier enttäuscht. Im ersten Band gab es nur sehr wenig von diesem Genre. Außer einigen wenigen Andeutungen gab es hier nicht mehr. Fazit: Ein Roman in einer düsteren Welt voller Assassinen, blutiger Kämpfe und Diebesgilden mit einem offenen Ende. Die Geschichte des jungen Aaron begeistert und lässt mitfiebern, daher spreche ich eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich mindestens etwas für das Thema interessiert aus.

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  • Guter Auftakt

    Der Tänzer der Schatten

    thebookpassion

    23. May 2016 um 14:20

    Thren Felhorn zählt zu den gefährlichsten und gefürchteten Männern des Landes, denn in seiner Jugend war er der berüchtigte und beste Assassine. Mittlerweile vereint er alle Diebesgilden und Auftragsmörder unter sich, sodass er eine unglaubliche Macht besitzt. Doch seine Macht wird von den adligen und reichen Kaufleuten der Stadt nicht toleriert und so entbrennt ein erbarmungsloser Krieg zwischen den beiden Parteien. Die Familie von Felhorn wird zur Zielscheibe des Krieges und er will seine Söhne zu erbarmungslosen Assassinen ausbilden lassen. Doch nach und nach bezweifelt Aaron, der jüngste Sohn, ob er diesen Weg wirklich einschlagen möchte.„Der Tänzer der Schatten“ ist ein typischer Auftaktband und dies ist nicht negativ gemeint. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass ich Einblick in die verschiedenen Beweggründe beider Parteien erhalten habe. Der Konflikt bauscht sich, im Laufe der Geschichte, immer weiter auf die Gegner treiben sich gegenseitig an, noch schlimmere Taten zu vollbringen, sodass es dem Autor gelingt, eine konstante Spannung zu erzeugen. Die Geschichte strotzt nur so vor Intrigen und Gewalt. Des Weiteren wurde schnell klar, dass der Autor definitiv kein Problem damit hat, seine Figuren sterben zu lassen und so gehen manch brenzlige Situationen für nicht alle Figuren unbedingt gut aus. Ich habe zunächst mit deutlich mehr Fantasyelementen gerechnet, doch das Hauptaugenmerk liegt bei Aaron und wie er sich weiterentwickelt. Auch nach Beendigung des Romans, bin ich mir nicht sicher, ob der Autor im weiteren Verlauf der Reihe noch Fantasyelemente einbaut oder ob es weiterhin Primär nur um Assassine gehen wird.Vor allem Kampfszenen beschreibt der Autor sehr detailliert und blutig. Er verniedlicht das Gewerbe der Assassine nicht und benutz des Öfteren eher grobe und ordinäre Ausdrücke. All diese Punkte passen jedoch perfekt zu einem Assassinenroman, da ich die Geschichte nicht ernst nehmen könnte, wenn die Sprache viel zu blumig oder hochgestochen wäre, da dies zu so einer dunklen Thematik einfach nicht passt. Insgesamt entwickelt sich die Geschichte zunächst eher langsam und stellenweise zieht sie sich etwas. Im Roman ist jedoch ein Zeitsprung von 5 Jahren vorhanden, sodass wird die Ausbildung von Aaron zu einem erbarmungslosen Assassinen nicht hautnah miterleben und nur wenig Informationen erhalten. Jedoch grade zum Ende hin nimmt die Geschichte rasant an Spannung zu, da sich viele Konflikte zu spitzen und die Intrigen mehr oder weniger erste Früchte tragen.Der Autor versucht jeder Figur eine Geschichte zu geben, dies gelingt ihm jedoch nicht bei jeder Figur. Grade bei einigen männlichen Autoren habe ich oft das Gefühl, dass es ihnen einfach nicht gelingt, Frauen mehrdimensional darzustellen und ihnen so Leben einzuhauchen. David Dalglish gelingt es nämlich deutlich besser die männlichen Figuren authentisch dazustellen. Aaran wird von seinem Vater zu einem blutrünstigen Mörder erzogen. Er wird jedoch immer öfter von Zweifeln geplagt und er wünscht sich ein anderes Leben. Stellenweise fand ich Aaron wirklich gruselig, da er mit 8 bzw. 13 zu absolut grausigen Taten fähig ist und die eiskalt durchzieht. Auch wenn er an seinem Leben zweifelt, führt er noch immer grausame Dinge und befehle seines Vaters aus. Ich habe mich des Öfteren gefragt, wann er diese Leben nicht mehr erträgt und daraus ausbricht. Ich empfand Aaron oft viel zu erwachsen für sein Alter und ich musste mir immer in Erinnerung rufen, dass er erst 13 ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn er noch mehr kindliche Züge hätte, da seine Figur dadurch wesentlich authentischer wirken würde.Alles in allem hat „Der Tänzer der Schatten“ potenzial. Dem Autor gelingt es eine düstere Atmosphäre zu erschaffen, die definit nichts für zartbesaitete ist. Die Figuren sind jedoch noch ausbaufähig und ich hoffe, dass es dem Autor in den weiteren Bänden gelingt, den Charakteren etwas mehr Leben einzuhauchen. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • 1. Band der Assassinen Reihe....

    Der Tänzer der Schatten

    evengel

    19. March 2016 um 14:54

    Inhalt:In dieser Geschichte geht es um Thren Felhorn, er ist ein gefürchteter, machtvoller Assassine. Die meisten Diebesgilden unterliegen seiner grenzenlosen Macht, und die Kontrolle dieser Gilden liegen in seiner Hand. Nicht nur die Gilden kontrolliert er, sondern auch seinen Sohn Aaron, den er schon seit dessen Geburt ausbildet, nach ihm den Thron zu besteigen. Aaron bekommt eines Tages den Auftrag von seinem Vater, er solle die Tochter eines angesehenen Priesters töten. Doch er kann es einfach nicht und stellt sich gegen seinen Vater. Anstatt sie eben zu töten, tut er genau das Gegenteil, er beschützt sie gegen seinen eigenen Vater. Er stellt sich Thren Felhorns Zorn lieber entgegen, als das Leben, dieses Mädchens zu beenden. Meine Meinung:Zum Cover: Es ist sehr schön gestaltet und ich mag solche Cover, auch wenn sie sich sehr an die Cover von Brent Weeks Bücher ähneln. Zur Geschichte: Ich kannte ja den Klappentext und der hatte sich sehr vielversprechend angehört. Umso mehr ich gelesen hab, hab ich jedoch feststellen müssen, das es sich ja nicht nur um diesen Aaron geht. Denn man lernt in kürzester Zeit viele verschiedene Charaktere kennen. Für meinen Geschmack waren das jedoch zuviel auf einmal. Ich kam mir ein bisschen überfordert vor. Auch dieses ständige wechseln von einem Protagonisten zum anderen, ich weiß nicht, das war irgendwie nicht so meins. Dadurch die Charaktere so oft und viel gewechselt wurden, konnte man sie auch nicht so gut kennen lernen. Ich denke das hätte man noch besser ausbauen können, indem man sich auf vielleicht 2 oder 3 Charaktere reduziert hätte. Was ich mir jedoch hier gut vorstellen kann, das es im zweiten Band sicherlich besser ist. Da man dann die Charaktere dann schon kennt. Die Kampfszenen wurden sehr genau und auch sehr gut detailliert geschildert. Auch bei den Folterungen wurde nicht an Blut gespart. Bei diesen Szenen war immer genug Spannung vorhanden. Hier würde ich gar nichts ändern. Die Geschichte an sich ist aber recht gut gewesen und hat trotz allem, mein Interesse an den zweiten Band geweckt, das ich auch unbedingt lesen möchte. Von mir gibt es gute 3 von 5 Sternen

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  • Ein Buch das damit endet, das es erst jetzt richtig beginnt. :D

    Der Tänzer der Schatten

    Zeliba

    25. October 2015 um 10:23

    Cover Ich glaube, es war der "Nebelmacher", der daran schuld ist, dass ich eine schwäche für Assassinen entwickelt habe. Und wenn sie auf dem Cover dann noch cool und in typischer Aufmachung dasstehen, und man natürlich sein Gesicht nicht sehen kann, bin ich hin und weg. Auch so ein wehender Mantel bringt einiges an Stimmung. Tollfindeich auch, dass der Charakter auf dem Bild sehr jung wirkt und dies gut zu Aaron im Buch passt.  Handlung Aaron weiß, was er einmal werden wird. Ein Dieb. Ein Mörder und der ganze Stolz seines Vaters. Dafür trainiert er hart um nur ein nicken, ein Lob, vielleicht ein nettes Wort zu ernten. Doch als Aaron bei einen einfachen Auftrag mutwillig versagt, beginnt er plötzlich hinter die Fäden zu blicken. Und was er dort sieht, ist nicht das, was er sich vom Leben erhofft hat. Aaron stirbt in der gleichen Nacht, in dem er seinem Vater völlig entgleitet und an seine Stelle tritt Haern. "Seine Nützlichkeit macht alle seine Fehler wett", erwiderte Laurie. Alyssa hat ihrem Vater so einiges zu sagen. Nur leider ist ihre Zunge etwas zu schnell, und als sie im Kerker sitzt und voller Groll ist, bekommt sie unerwartete Rettung in Form von drei maskierten Frauen. Zu spät erkennt sie jedoch die Falle. Denn es war nie sie das eigentliche Ziel. Es war immer nur das Gold und der Reichtum, der hinter ihrem Namen steckt. Doch Alyssa hat nicht lange vor eine Marionette zu sein . . . Schriebstil Was mir schnell bewusst wurde, ist dass der Autor einen sehr bildlichen Stil pflegte. Sei es bei den detailliert beschriebenen Kampfszenen, als auch bei delikaten Folterungen bei denen man einfach innerlich mitleiden musste. Zarte Gemüter sollten hier vielleicht eher zurücktreten. Denn Blut, Gedärme und der unerwartete Tod von geliebten Figuren scheint hier an der Tagesordnung zu sein. Und zwar alles so, dass ich nie wusste, wie es nun weiter gehen könnte. Weiß ich nun nach Ende des Buches übrigens noch immer nicht. ^-^ Die Geschichte wechselt dabei zwischen mehreren Personen. Einmal Aaron, dann die Diebin Kayla, die Adlige Alyssa  und viele weitere. Alle scheinen irgendwie eher nebeneinander ihr Leben zu führen und doch zieht sich die Schlinge enger. Charaktere Ich liebe, liebe, liebe sie. Was könnte ich auch anderes sagen, wenn jeder kleine Nebencharakter eigentlich seine Geschichte hat, die erzählt werden will. Wer nun aber Angst hat, die Storys überlaufen sich, denn kann ich beruhigen. Sie fließen einfach mit in die Geschichte ein und unterstützen sie, anstatt sie zu erdrücken. Ein Richtiges vergnügen! Da wäre Aaron, der so gar nicht der typische Dieb ist und langsam beginnt an allem zu Zweifeln, was sein Vater ihm leert. Dann die Diebin Kayla, die irgendwie wohl weiß das dieses "Ja" ein Fehler war, aus dem sie so einfach nicht mehr raus kommt. Dann die Adlige Alyssa, die ich anfangs wegen ihrer hochmütigen Art einfach hasste und am Ende doch den Hut vor ihr ziehen musste. Die Gesichtslosen Frauen und Handlanger, selbst den Meister der Aschegilde hatte ich lieb gewonnen. Im nächsten Band wird es einige neue Gesichter geben müssen. Denn die Verluste müssen ja aufgefühlt werden. Meinung Dieser Band ist weder langweilig noch einfach. Stattdessen ist er mitreißend, neu und ziemlich verworren mit Intrigen, Plänen und spitzen Messern. Dass man am Ende des Buches dann aber erst einmal begreift, dass man im Grunde "gerade erst einmal" die Geschichte erfährt, wie Aaron schlussendlich zu dem wird, was er ist, lässt einen erst mal mit einem "Wow!"Gefühl zurück. Den, wenn das schon die ". Wie würde es dann erst sein, wenn "richtig" ernst ist? Und das bei so schon kaum einer langweiligen Seite in diesem Buch. Band zwei ich komme! http://tintengewisper.blogspot.de/2015/10/der-tanzer-der-schatten.html

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  • Heroischer Fantasy m. Assassinen, Dieben, Intrigen u. blutigen Actionszenen

    Der Tänzer der Schatten

    Ambermoon

    02. October 2015 um 16:06

    Thren Felhorn ist der berüchtigste Assassine seiner Zeit. Er vereint die Diebesgilden unter seiner Kontrolle und erklärt einer Allianz reicher und mächtiger Adliger den Krieg. Seinen Sohn Aaron hat Thren seit dessen Geburt zum Nachfolger ausgebildet. Doch als Aaron den Auftrag erhält, die Tochter eines Priesters zu töten, beschließt er stattdessen, sie zu beschützen – und riskiert dabei sein Leben und Threns Zorn. Denn Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird. ----------------------------------------------- Seit Jahren herrscht ein blutiger Krieg zwischen den Adeligen Herrschern, die Trifect genannt, und den Diebesgilden. Hier traut keiner dem anderen, Intrigen wo man nur hinsieht, selbst zwischen den Diebesgilden und den Trifect selbst. Die Magier und Priester zweier unterschiedlicher Gottheiten stehen ebenfalls im Konkurrenzkampf, wollten sich jedoch in diesem Krieg neutral verhalten, werden jedoch nach und nach mithineingezogen und wollen dann ebenso Kapital daraus schlagen. Aaron ist der Sohn des gefürchteten Assassinen-Anführers Thren Felhorn. Dieser will aus Aaron einen kaltblütigen und gefürchteten Nachfolger machen und das mit allen erdenklichen Mitteln. Er bekommt die beste Ausbildung in Kampf und Theorie, er versagt ihm aber Freiheit und Freunde. Langsam beginnt jedoch der Einfluß Threns auf Aaron zu bröckeln und Aaron will einen anderen Weg gehen und nicht mehr das tödliche Werkzeug seines Vaters sein, um auf seine Art den unerbittlichen Krieg zu beenden. Der Leser taucht ein in eine düstere Fantasy-Welt voller Intrigen, Diebe, Assassinen und Magiern. Der Schreibstil ist flüssig, rasant und die Actionszenen sind brutal und blutig beschrieben, ohne jedoch überladen zu wirken. Man hört fast die Klingen aneinanderschlagen und die Umhänge im Kampf rascheln. Die Protagonisten sind, bis auf paar Ausnahmen, nicht nur gut und böse, sondern vielschichtig und bewegen sich in einem Grauschleier. Man kennt ihre Ziele und Beweggründe und kann sie, auch wenn sie auf der dunklen Seite stehen, irgendwo auch verstehen. Trotzdem bleiben viele Charaktere blass und wirken unausgereift. Es ist auch eine Karte von Neldar enthalten, wobei mir ein Personenverzeichnis wohl lieber gewesen wäre. Aufgrund der vielen Sprünge durch die vielen Handlungsstränge der Protagonisten, kommt man schnell durcheinander, da sich manche Namen auch sehr ähneln. Die Story jedoch ist spannend, mit zügiger Entwicklung, lässt einem das Buch nicht so schnell aus der Hand legen und macht vieles wieder wett. Man merkt, dass dies der Auftakt einer Trilogie ist, da hier hauptsächlich auf die politischen Ränkespiele und die Entwicklung Aarons eingegangen wird. Es bleiben viele Fragen offen und am Ende erwartet einem ein Cliffhanger. Wenn man dies berücksichtigt, ist es ein gutes und solides Fantasy-Erlebnis. Fazit: Düsterer Fantasy mit spannender Story über Assassine, Diebe, mit Intrigen und blutigen Actionszenen. Eigentlich ganz nach meinem Geschmack, wenn die Protagonisten nicht so blass geblieben wären, sich manche Namen nicht so stark ähneln würden und dadurch Verwechslungen fast schon vorprogrammiert sind. Außerdem fehlt mir die Umgebungsbeschreibung dieser Fantasy-Welt, die einen Fantasy in meinen Augen erst so richtig zu einem Fantasy macht. Trotzdem freue ich mich schon darauf den 2. Teil zu lesen. Von mir gibt es 3 1/2 Sterne. Da es hier nicht möglich ist auch halbe Sterne zu vergeben, bleibe ich bei 3 Sternen.

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  • Der Tänzer der Schatten von David Dalglish [Rezension]

    Der Tänzer der Schatten

    himmelspirat

    28. August 2015 um 23:52

    "Der Tänzer der Schatten" ist der Auftakt einer Trilogie. Neben der Trilogie sind schon jetzt bei Amazon weitere Teile, oder Ergänzungen / Nebenstränge, als ebooks zu kaufen. Thren Felhorn ist der berüchtigste Assassine seiner Zeit. Er vereint die Diebesgilden unter seiner Kontrolle und erklärt einer Allianz reicher und mächtiger Adliger den Krieg. Seinen Sohn Aaron hat Thren seit dessen Geburt zum Nachfolger ausgebildet. Doch als Aaron den Auftrag erhält, die Tochter eines Priesters zu töten, beschließt er stattdessen, sie zu beschützen – und riskiert dabei sein Leben und Threns Zorn. Denn Aaron hat einen Blick auf eine Welt jenseits von Gift, Klingen und der eisernen Kontrolle seines Vaters erhascht, der ihn für immer verändern wird. Schon die Beschreibung hat mich gereizt, wobei der Klappentext des Buches etwas anders lautet und nicht so ganz den Inhalt entspricht, aber sehr nahe dran ist. Das Buch hat mir Spaß gemacht zu lesen und ich habe immer bedauert, es nicht in einem Rutsch durchlesen zu können, da Arbeit und ähnliches das leider verhindert haben. Aber der zweite Band wartete schon auf mich, so dass die Lesefreude und das Lesevergnügen gleich weitergehen konnte. Zu Beginn haben mich die vielen Personen und Handlungsstränge, und deren Zusammenhänge, die sich zum Teil erst später erschlossen verwirrt. Gleichzeit fand ich dies aber auch großartig, da es von Anfang an eine etwas komplexere Geschichte versprach. Dies hat der Autor auch so umgesetzt. Auch die Personen haben sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und daher war die Geschichte nicht vorhersagbar. Eine Personenübersicht wäre zum Teil nicht schlecht gewesen. Die Geschichte ist sehr blutig. Immer wieder werden detailiert die verschiedensten Kämpfe beschrieben. Auch die Intrigen, die politischen Ränkespiele oder die normalen Überfälle werden immer von blutigen Kämpfen begleitet. Es sterben so viele Menschen, dass aus der Stadt eigentlich im Laufe des Buches fast eine Geisterstadt hätte werden müssen, dies wirkt so, weil der normale Bürger der Stadt, keine Erwähnung findet, sofern er nicht von den Dieben ausgeraubt wird oder als andere Kulisse dient. Insgesamt eine interessante Geschichte, in die ich mich reinlesen musste, die sich in seiner Entwicklung immer mehr steigerte und mich dazu verführte gleich zum Folgeband zu greifen. Auch ohne den zweiten Band ist das Buch eine ins ich abgeschlossene Geschichte, da D. Dalglish die Gesamtgeschichte als Trilogie angelegt hat bleiben einige wenige Fragen offen. Dennoch ist mein Fazit: empfehlenswert. (http://leserattenhoehle.blogspot.de/2015/08/der-tanzer-der-schatten-von-david.html)

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  • langes Warten

    Der Tänzer der Schatten

    mafla

    09. February 2015 um 14:39

    Es geht um verschiedene Familien, die um Wohlstand und Annerkennung kämpfen. Aaron wird von seinem Vater Thren auf die Führung des Clans vorbereitet und Alyssa kämpft um ihr Erbrecht. ich konnte mich nicht für eine Familie begeistern wie normalerweise. Im Allgemeinen konnte ich mich mit keiner Figur identifizieren, für mich steht oder fällt ein Buch damit. Aarons Geschichte zieht sich meiner Meinung zu fest in die Länge. Jedoch haben mir die Nebenfiguren wie Kayla oder Zusa sehr gut gefallen, sie bringen Spannung und Aktion in das Buch,was bei den Hauptfiguren lange fehlt. Erst ab der Seite 300 wurde für mich das Buch lesenswert die Hauptfiguren kämpfen blutig und erreichen grössere oder kleinere Niederlagen Achtung Spoiler! Schade sterben so viele facettenreiche und interessante Charaktere. Da hat sich David Dalgish ein zu grosses Vorbild an George R. R. Martin genommen ;) Alles in allem scheint die Geschichte vorallem eine Einführung für die Forsetzung zu sein. Ich musste für die Spannung zu lange warten. Aber die Leseprobe für die Fortsetzung tönt nicht schlecht. 

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  • Düsterer Auftakt einer Fantasy-Reihe

    Der Tänzer der Schatten

    bieberbruda

    24. January 2015 um 12:11

    Mit "Der Tänzer im Schatten" startet die Trilogie der Schattenkriege. Eine düstere und blutige Welt voller Assassine, Diebe und Mörder. Die Story: Thren Felhorn ist der gefürchtete und mächtige Anführer der Assassine. Er vereint verschiedene Diebesgilde und vergrößert seine Macht und seinen Einfluss stetig. Im gegenüber steht das "Trifect" - ein Bündnis der drei einflussreichsten Familien der Stadt. Beide sind sich ein Dorn im Auge...der Krieg beginnt! Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Thren's Sohn Aaron. Er wird von seinem Vater auf grausame Weise zu seinem Nachfolger ausgebildet. Als er die hübsche Diebin Kayla kennen lernt, beginnt der Einfluss seines Vaters zu bröckeln. Schließlich stellt sich Aaron gegen seinen Vater, denn statt die Tochter eines Priesters zu ermorden, beschützt er sie und findet den Glauben an das Gute... Meine Meinung: Die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge und Personen haben den Lesefluss öfter mal ins Stocke gebracht. Statt einer Karte der fiktiven Welt, hätte ich mir ein Personenverzeichnis gewünscht. Dem Buch merkt man an, dass der den Auftakt einer Trilogie bildet, denn im Vordergrund stehen die politischen Ränkespiele und Intrigen, die sich immer weiter zuspitzen. Dabei finde ich es lobenswert, dass Dalglish nicht alles in schwarz/weiß betrachtet - die Beweggründe und Entwicklung der Geschichte sind vielschichtig und es gibt keinen strahlenden Helden in weißer Rüstung. Übrigens fließt hier ganz schön viel Blut - das hatte ich zunächst gar nicht erwartet. Fazit: Ein düsterer Roman, dem man immer wieder anmerkt, dass es nur der Auftakt einer Trilogie ist. Fans von blutigen Fantasy-Büchern kommen voll auf ihre kosten. Mir bleiben allerdings zu viele Fragen offen, deshalb gebe ich diesem Band nur 3,5 Sterne und freue mich auf den Nachfolger.

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  • Der Tänzer der Schatten, rezensiert von David Weigel

    Der Tänzer der Schatten

    Splashbooks

    27. November 2014 um 09:40

    Wie der Vater so der Sohn? In dem Moment, wenn die Geschichte sich beginnt um Aaron zu drehen, endet die Einführung in die Welt der durch Konflikte zerrissenen Stadt Veldaren. Der Junge geht im Auftrag seines Vaters durch eine unglaublich harte Schule bei verschiedenen Lehrmeistern. Der Leser wohnt dieser Ausbildung erst ab einem relativ späten Zeitpunkt bei, denn in Aaron beginnt recht früh ein Funke der Revolution zu keimen. Nachdem der junge Mann in die Gefangenschaft königlicher Truppen geriet, die ihn als Druckmittel gegen seinen Vater verwenden wollten, entschließt dieser sich seinen Jungen fortan dichter bei sich zu behalten. Schon bald verlangt Threns Sprössling Einblick in dessen tägliche Geschäfte zu bekommen und wünscht sich bald, er hätte diese Welt aus Gewalt und moralischer Verkommenheit nie betreten. Denn auch wenn sich der Sohn des Meistermörders als begabter Schüler erweist und sich allen Herausforderungen gewachsen zeigt, beginnt ein Teil seiner Persönlichkeit sich vor seinem Vater zurück zu ziehen, in der Hoffnung noch etwas Gutes, etwas Menschliches bewahren zu können. Mehr als einmal bekommt Aaron Hilfe von unverhoffter Seite. Als der Lehrling schließlich ein unschuldiges Mädchen töten soll, kommt es bald zum offenen Konflikt. Währenddessen an einem gar nicht so fernen Ort Während Aaron zu jemandem heranreift, dessen Name von Meuchelmördern, Spionen und Dieben gefürchtet werden wird, erzählt ein anderer Teil der Geschichte die zeitgleich ablaufenden Geschehnisse auf Seiten des Trifects. Die wichtigste Figur scheint hier Alyssa Gemcroft, die Erbin einer der drei Adelsfamilien, zu sein. Viel schneller als es ihr lieb ist, wird sie in das Ränkespiel der Mächtigen hineingezogen, als ihr Verlobter, der sich ihr nur zum Zwecke seiner Machtvermehrung angebiedert hat, einen Mordanschlag auf ihren Vater plant. Die junge Frau zeigt viel innere Stärke und beginnt eigene Pläne zu verfolgen. Auch Alyssa bekommt Verstärkung von ungewöhnlicher Seite: Die Priester des Karak stellen eine dritte mächtige Fraktion in Veldaren dar. Karak seines Zeichens ein düsterer, rachehungriger Gott, segnet seine Jünger mit besonderen Kräften und unter diesen stellen die gesichtslosen Frauen besonders tödliche Kriegerinnen dar, die sich unverhofft auf Alyssas Seite schlagen. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21000/der_taenzer_der_schatten

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  • Enttäuschend!!!!

    Der Tänzer der Schatten

    MCNeal

    03. August 2014 um 15:58

    Das Buch fing super an Aaron kalt brutal gnadenlos und gefühlskalt.... Der Hammer aber Aaron wurde in diesem Buch wirklich sehr wenig behandelt erst am Ende des Buches, kam Aaron, seine Interessen und Handlungen mehr zur Geltung (was mir garnicht gefallen hat da er sehr schwach ist gefühlsmäßig).  Das Buch handelt von sehr vielen verschiedenen Personen, was anstrengend und nervig ist (nach einer weile).  Die Kämpfe wahren gut, das Blutvergießen hat mich gut gefallen aber ansonsten ist das Buch echt langweilig find ich.

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