David Dosa Oscar

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Inhaltsangabe zu „Oscar“ von David Dosa

Wenn sich Oscar, der Stationskater, zu einem Patienten auf das Bett legt, dann wissen Doktor Dosa und die Schwestern des Pflegeheims für Demenzkranke, dass es so weit ist. Denn Oscar spürt, wann ein Mensch sterben wird. Er bleibt bei ihm bis zum letzten Atemzug und schenkt, was wir Menschen oft vergessen: tröstenden Beistand.

Wunderschön. Rührt zu Tränen.

— Laija

Interessant....mehr Katzen in die Kliniken....

— Avatarus

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    • 1263
  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

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    • 1523
  • eBook Kommentar zu Oscar von David Dosa

    Oscar

    Andreas Martin

    10. June 2014 um 15:25 via eBook 'Oscar'

    Ein hervorragendes und einfühlsames Buch, dass mich nicht nur noch mehr von den besonderen Fähigkeiten von Katzen überzeugt sondern auch einen tiefen Einblick in eine weit verbreitete, aber wenig wirklich bekannte Krankheit vermittelt hat!

  • Rezension zu "Oscar" von David Dosa

    Oscar

    monja1995

    01. May 2012 um 15:10

    Klappentext: Die Geschichte eines ganz besonderen Katers Wenn sich Oscar, der Stationskater, zu einem Patienten auf das Bett legt, dann wissen Doktor Dosa und die Schwestern des Pflegeheims, dass es so weit ist. Denn Oscar spürt, wann ein Mensch sterben wird. Schnurrend schmiegt er sich an ihn – und bleibt bis zum letzten Atemzug. Oscar gibt Sterbenden, was ihnen von den Menschen oft verwehrt wird: tröstenden Beistand am Lebensende. "Wenn wir sterben, zählt allein die Wärme, die uns begleitet." Mein Umriss: Dr. Dosa ist mit Leib und Seele Geriater im Steere House Nursing an Rehabilitation Center, das an das Rhode Island Hospital im Zentrum von Providence angeschlossen ist. In diesem Pflegeheim und Hospiz für Demenz- und Alzheimerkranke leben auch diverse Tiere. In der zweiten Etage mit den besonders schweren Fällen halten sich der Kater Oscar und die Kätzin Maya auf und sorgen für gute Stimmung, aber auch für gute Laune unter den Patienten und dem Pflegepersonal. Irgendwann fällt Dr. Dosa auf, dass sich Oscar meistens von den Patienten fern hält und sich bevorzugt mit Mary der Krankenschwester und guten Seele des Hauses zu den Besuchen bei den Bewohnern begibt. Nicht nur das, wenn ein Bewohner sich auf den Weg macht seine letzte Reise anzutreten, legt sich Oscar in dessen Bett und hält Wache. Er läßt in dieser Zeit nicht zu, dass der Sterbende gestört wird. Erst wenn der Leichnam vom Bestattungsinstitut geholt wird, springt der Kater vom Bett und verkriecht sich sichtlich erschöpft in einem seiner Schlafplätze. Mary ist davon überzeugt, dass Oscar merkt, wann es mit den Patienten zu Ende geht. Nur Dr. Dosa zweifelt an dieser Aussage. Aufgrund eines Gespräches mit Mary beginnt Dr. Dosa in der Vergangenheit zu recherchieren. Was er da erfährt, läßt ihn immer wieder staunen. Irgendwann glaubt auch er nicht mehr an Zufälle, sondern freundet sich mit Oscar an. Am Ende ist auch er davon überzeugt, dass er in seinen letzten Stunden lieber eine Katze in seiner Nähe wissen will, als an intensivmedizinischen Geräten zu hängen. Mein Eindruck: Dr. David Dosa ist wirklich Arzt im oben genannten Pflegeheim und auch Oscar existiert dort und die Hintergründe des Verhaltens des Katers möchte Dr. Dosa mit diesem Buch aufzeigen. Er hat umfangreich in alten Patientenakten recherchiert und die Angehörigen der ehemaligen Heimbewohner in Bezug auf Oscar befragt. Immer wieder erhielt er die Auskunft, dass Oscar in der letzten Stunde der Verstorbenen an deren Seite auf derem Bett lag und Wache hielt. Dadurch, dass der Kater eine beruhigende Wirkung auf die Sterbenden hatte, schliefen diese friedlich ein und die Angehörigen, die anwesend waren fühlten sich ebenso von dem Tier beruhigt und empfanden den letzten Abschied als sehr friedlich. Dr. Dosa wollte aber zusätzlich herausfinden, wie der Kater es spürt oder empfindet, wenn sich ein Mensch auf die letzte Reise macht. Dieses Geheimnis hat ihm Oscar aber nicht verraten. Mit sehr viel Gefühl und Liebe zu Mensch und Tier hat Dr. Dosa dieses Buch verfaßt. Er bedient sich einer leicht verständlichen, flüssigen Ausdrucksweise, der der Leser sehr gut folgen kann. Durch die Beschreibung der einzelnen Fälle, auf die er zwar intensiv eingeht, aber trotzdem Rücksicht auf deren Krankheit nahm, empfindet man die Erzählung als sehr angenehm und keineswegs abfällig den Kranken gegenüber. Mein Fazit: Ein wunderschönes Buch über einen aussergewöhnlichen Kater, das ich jedem uneingeschränkt empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Oscar" von David Dosa

    Oscar

    Seehase1977

    28. April 2012 um 20:38

    Oscar lebt zusammen mit fünf weiteren Katzen und anderen Kleintieren im Pflegeheim Steere House in Providence, eine Art Hospitz für Demenzkranke. Doch Oscar hat eine besondere Gabe. Er spürt, wenn einer der Patienten im Sterben liegt. Auch wenn der Kater sonst eher in Ruhe gelassen werden will und seiner Wege geht, verlässt er bei einem Sterbenden nur selten und für kurze Zeit das Krankenzimmer. Meist liegt er zusammengerollt auf dem Bett des Patienten und bleibt dort, bis das Bestattungsunternehmen kommt. Dr. David Dosa sammelt auf sehr respektvolle Weise bei den Angehörigen von verstorbenen Patienten des Pflegeheims deren Eindrücke über Oscar und seine Totenwache. Man erfährt sehr viel über die Arbeit im Steere House, die liebevoll und mit viel Respekt für die Patienten bewältigt wird. Die Angehörigen erzählen vom Leben ihrer Liebsten und Dr. Dosa ist da, hört zu und tröstet. Mich hat das Buch berührt und fasziniert, vor allem auch deswegen, weil ich selbst Dosenöffner zweier Katzen bin und ich oft schon festgestellt habe, dass vor allem meine Katze Tequilla nicht von meine Seite weicht, wenn ich einmal krank bin oder es mir schlecht geht. Ein bemerkenswertes Buch über die Gabe eines Tieres und die Krankheit Demenz oder Alzheimer.

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  • Rezension zu "Oscar" von David Dosa

    Oscar

    LEXI

    21. October 2011 um 21:03

    Dr. David Dosa berichtet von Einzelschicksalen aus seinem Alltag als Facharzt für Geriatrie im „Steere House Nursing and Rehabilitation Centre“ in Providence, Rhode Island - ein Pflegeheim für Alzheimerpatienten, die sich bereits in einem späten Stadium ihrer Erkrankung befinden. Dr. Dosa hat mit Erlaubnis seiner Patienten bzw. deren Angehörigen einige solcher Schicksale zu einem Roman verwoben, in dem er uns diese Krankheit in beeindruckender Art und Weise nahe bringt. Die Tatsache, dass in diesem Pflegeheim nicht nur Patienten, sondern auch Katzen wohnen, bildet den „Aufhänger“ dieser zu Herzen gehenden Geschichte. Der Kater Oscar wird verstärkt dabei beobachtet, sich immer dann, wenn ein Patient im Sterben liegt, schnurstracks ins Zimmer zu begeben, sich eng an den Patienten zu kuscheln und bei ihm zu bleiben, ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. Pflegepersonal als auch Angehörige nehmen dies mit Erstaunen, Rührung und Freude zur Kenntnis und empfinden es als tröstlich, eine an den sterbenden geliebten Angehörigen geschmiegte und schnurrende Katze im Krankenbett vorzufinden. Meiner Meinung nach hat Dr. Dosa das unerklärliche Verhalten dieses Katers als grandiosen Einstieg in ein sehr ernstes Thema benutzt und nicht nur die ersten Anzeichen und den Verlauf dieser schrecklichen Krankheit beschrieben, sondern auch die Gefühle der Erkrankten selber und deren Angehöriger. Er beschreibt, wie sich die Erkrankung auf die Lebensweise auswirkt, wo kleine Dinge des Alltags mehr und mehr zu unüberwindlichen Hürden werden und berichtet von den nicht unwesentlichen Problemen bürokratischer Art. Er beschreibt aber auch die unsagbar schwere Aufgabe der Angehörigen, einen geliebten Menschen los zu lassen und ihn letztendlich an diese Krankheit zu verlieren. Durch das Beleuchten der Perspektive seitens Pflegepersonals, seitens Angehöriger und seitens Patienten wird Dr. Dosa den vielen Aspekten von Alzheimer mehr als gerecht. Er verzichtet jedoch auf lange medizinische Erläuterungen, die für den interessierten Laien verwirrend und langatmig wirken und für betroffene Angehörige eine Wiederholung unzähliger Gespräche mit Ärzten bedeuten würden. Auf diese Weise ist es ihm gelungen, in Romanform von einer Krankheit zu berichten, an denen derzeit in Amerika etwa fünf Millionen Menschen und in Deutschland 700.000 Menschen leiden. Weitere Hunderttausende leiden an anderen Formen der Demenz … *** Der Autor versteht es geschickt, durch die Geschichte seines Katers Oscar die tragischen Einzelschicksale ein wenig aufzulockern. Er erzählt nicht nur von dramatischen Szenen am Krankenbett, sondern auch von liebevollen Gesprächen und positiven Erlebnissen. Nicht zuletzt weckt er die Neugier des Lesers auf das Rätsel um diesen Kater, der stets zu wissen scheint, wann die Stunde gekommen ist, in der ein Patient aus dieser Welt scheidet. *** Dr. Dosa zeichnet seine Patienten liebevoll, mit viel Emotion und lässt sie lebendig und sympathisch erscheinen. Er legt großes Augenmerk auf das Gefühlsleben seiner Protagonisten und bindet den Leser in die jeweiligen Lebensgeschichten ein. Katzen spielen ebenfalls eine Rolle in diesem Buch und jedes einzelne Kapitel wird mit einem Zitat über diese Spezies eingeleitet. *** Es handelt sich hierbei um eine broschierte Weltbild-Ausgabe mit schönem, aber irre führendem Cover. Allein beim Anblick des Titelfotos, einer Mischlingskatze, deren Name in großen Lettern als Titel angeführt ist, verleitet zum Schluss, dass es sich hierbei um ein belletristisches Tierbuch handelt, eine Geschichte über Katzen. Dass es jedoch bedeutend mehr ist, geht auch aus dem Klappentext nicht so recht hervor. Dies erschließt sich dem Leser erst während der Lektüre des Buches. *** Fazit: Meiner Meinung nach ist „Oscar“ ein sehr berührendes Buch über die schreckliche Geisel „Alzheimer“, das nicht mit trockenen Fakten aufwartet, sondern so viele Aspekte wie möglich beleuchtet. Es befürwortet Achtung, Menschlichkeit, Emotionen und zeigt, wie man als Erkrankter auch unter solch schweren Umständen respektvoll und unter Wahrung der Menschenwürde begleitet werden kann. Es verschweigt dabei aber nicht die Schattenseiten – den Kummer, die Verzweiflung, die emotionalen Kraftakte und letztendlich die finanziellen und bürokratischen Mittel, die mit dem Umgang mit Alzheimer einhergehen. Ein einzigartiges Buch, das ich jedem ans Herz legen möchte.

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  • Rezension zu "Oscar" von David Dosa

    Oscar

    Crimeking

    11. June 2010 um 18:31

    Wundervoll! „Ein Thema an das man nicht gerne denkt und doch werden wir ziemlich sicher Teil dieser Situation werden. Wenn es dann soweit ist, möchte ich bitte ins Steere Haus gebracht werden zu Oscar, Dr. Dosa und Mary und all den Anderen. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Demenz, Alzheimer,Krebs, alle Gespenster die man am liebsten nicht in seinem Leben hat. Trotz dieser Themen liest sich das Buch mit einem Lächeln und zeigt in einem wundervoll erzählersichem Stil auf, welche Lösungen für den Eintritt einer schweren Krankheit bereit stehen und wie man mit dem unvermeidbaren Thema Tod umgehen kann. Man meint es sei eine Geschichte, so wunderbar werden hier die Dialoge geschildert, kleine Wortwechsel - ja Wortgefechte - die einfach an sich schon schön sind. Dennoch sind auch Traurigkeit, Trauer und Verlust ein Begleiter durch all die Seiten die einem Einkehr zur Demut und Dankbarkeit für das Leben und jeden neuen Tag lehren. Nach dem Lesen sind die Alltagssorgen ganz, ganz klein und wenn man nur ein wenig mitnimmt aus diesem Buch, geht man leichter durch das Leben und lernt auch wieder jeden Tag zu schätzen.

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  • Rezension zu "Oscar" von David Dosa

    Oscar

    Cibo95

    23. March 2010 um 21:53

    Eine wundervolle Geschichte über das Leben und das Sterben ... Oscar, der Kater, begleitet sterbende Menschen in ihren letzten Stunden, gibt ihnen Kraft und Trost. Dr. Dosa erzählt diese Geschichte mit viel Herz und Wärme. Traurig, berührend. Jedes Kapitel beginnt mit einem schönen "Katzen"-Zitat.

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