David Eddings Das Auge Aldurs 1 - 5 (Die Prophezeiung des Bauern - Die Zaubermacht der Dame - Gambit der Magier - Turm der Hexerei - Verwunschenes Endspiel)

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Inhaltsangabe zu „Das Auge Aldurs 1 - 5 (Die Prophezeiung des Bauern - Die Zaubermacht der Dame - Gambit der Magier - Turm der Hexerei - Verwunschenes Endspiel)“ von David Eddings

Vor vielen Jahrhunderten, als die Welt noch jung war, formte der Gott Aldur aus einem Stein ein magisches Juwel, das ungeheure Macht verlieh, in den falschen Händen aber seinen Besitzer und die ganze Welt vernichten konnte. Aldus Bruder Torak dürstete es nach der Vorherrschaft unter den sieben Göttern - er stahl den Stein und entzweite mit dieser Tat Götter und Menschen. Es kam zu einem fürchterlichen Krieg und Torak setzte das Auge Aldurs, jenen magischen Stein, als Waffe ein. Aber das Juwel verbrannte und entstellte ihn, sodass er vor Gram und Schmerz in tiefen Schlaf sank. Die Menschen des Westens eroberten das Auge Aldurs und brachten des nach Riva. Solange es dort liegen würde, so lautete die Prophezeiung, würde die Menschheit sicher sein. Für den Bauernjungen Garion war das nur eine alte Geschichte - er glaubte nicht an ein magischen Schicksal der Menschen. Aber eines Tages war das Auge Aldurs aus Riva verschwunden und für Garion wurde der Mythos bitterer Ernst. Zusammen mit dem Zauberer Belgarath und dessen Tochter Polgara machte er sich auf die Suche nach dem magischen Stein, der dem finsteren Gott Torak nicht in die Hände fallen dufte.
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