David Eddings , Leigh Eddings Das wilde Land

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Inhaltsangabe zu „Das wilde Land“ von David Eddings

In der Mitte des Landes Dhrall erstreckt sich ein Ödland, das von dem machtlüsternen Wesen Vlagh beherrscht wird. Es züchtet sich dort Dämonen heran. Die Götter von Dhrall, denen es verboten ist zu töten, und die Bewohner ihres Landes geraten zusehends in Gefahr und richten alle Hoffnung auf vier Kinder mit geheimnisvollen Kräften …

Spannendes Buch, welches mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat.

— Nimithil

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  • Spannendes Buch, welches mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat.

    Das wilde Land

    Nimithil

    11. January 2014 um 21:49

    Das Land Dhrall wird durch das Ödland bedroht und benötigt Hilfe bei der Verteidigung. Die vier göttlichen Geschwister suchen daher außerhalb des Landes Hilfe. Die ersten paar Seiten haben mich nicht direkt gefesselt, aus Erfahrung lege ich das Buch nicht unter Seite 100 aus der Hand und siehe da es wurde richtig gut. Das Detail im Schreibstil ist sehr gut gewählt und macht es umso leichter sich in dieser fremden Welt zurecht zu finden und einige Lacher sind inklusive. Bin gespannt auf die Fortsetzungen.

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  • Rezension zu "Das wilde Land" von David Eddings

    Das wilde Land

    Wir-Lesen

    29. June 2011 um 16:01

    Der erste Band der Götterkinder-Saga Das Schicksal der Welt ruht auf den Schultern von vier Kindern . Im Zentrum des Landes Dhrall befindet sich ein großes Ödland, und in der Mitte dieser Wüste nistet das Vlagh. Lange Zeit hat es sich vorbereitet, jetzt schickt es seine Horden gegen die Reiche der Menschen. Da es den Göttern verboten ist einzugreifen, richtet sich die Hoffnung aller auf vier Kinder mit besonderen Kräften. Krieg steht ins Land, das Vlagh stellt eine Streitmacht auf und will sich das Land der Menschen untertan machen. Zelana vom Westen Dahlaine vom Norden Aracia vom Osten Veltan vom Süden Sie dürfen nicht aktiv in das Geschehen eingreifen, doch sie beauftragen Menschen damit, das Vlagh zurückzuschlagen. Zelana heuert den Piratenkapitän Sorgan Hackenschnabel samt Flotte an und Veltan gewinnt trogitische Soldaten für sich. Gemeinsam ziehen die Menschen unter der Anleitung der "Götter-Geschwister" in die Schlacht. Was die Menschen nicht wissen, so ganz untätig sind auch die Götter nicht, in ihrer Obhut befinden sich die sogenannten Träumer und diese können wahre Naturkatastrophen mit ihren Träumen hervorrufen. Schöner Auftakt der "Götterkinder-Saga". Der Roman ist durchweg gut verständlich und humorvoll geschrieben. Sofort empfindet man große Sympathie für die Figuren um Sorgan Hackenschnabel und Langbogen. Sie bringen den Leser regelrecht zum lachen mit ihrer „lustigen Sprachweise“! Ich jedenfalls habe mich sehr amüsiert und bei einigen Stellen musste ich richtig laut loslachen. Meiner Meinung nach ist der Text gut durchstrukturiert, ausführlich und spannend geschrieben. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, dass der eigentliche Krieg zwischen dem Vlagh und den Soldaten - um den sich schließlich der ganze Roman dreht - etwas ausführlicher hätte ausfallen können. Für mich persönlich allerdings steht fest, dass ich auch die Fortsetzungen des Buches lesen werden. Fantasy-Fans werden an diesem Buch ihre Freude habe! [Sue]

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  • Rezension zu "Das wilde Land" von David Eddings

    Das wilde Land

    Annette Eickert

    25. February 2011 um 21:01

    Im Zentrum des Landes Dhrall befindet sich ein großes Ödland, und in der Mitte dieser Wüste nistet das Vlagh. Lange Zeit hat es sich vorbereitet, jetzt schickt es seine Horden gegen die Reiche der Menschen. Da es den Göttern verboten ist einzugreifen, richtet sich die Hoffnung aller auf vier Kinder mit besonderen Kräften … Handlung Die vier Göttergeschwister Dahlaine, Veltran, Zelana und Aracia leben im dem Land Dhrall. Jeder von ihnen beherrscht seine eigene Domäne … den Norden, Süden, Westen und Osten. Doch ein böses Wesen – „Das-man-Vlagh-nennt“ – bewohnt das in der Mitte gelegene Ödland und scharrt wiederum böse Kreaturen wie Dämonen um sich und will das Land Dhrall erobern, später die ganze Welt. Doch die Götter alleine können nicht gegen das Wesen kämpfen und die auf Dhrall lebenden Menschen sind zu wenige, um den ersten Angriff bewältigen zu können. Daher beschließt der Gott Dahlaine weitere Götter zu erwecken – die so genannten Götterkinder – die ursprünglich nicht mit ihren Geschwistern Dahlaine, Veltran, Zelana und Arcacia auf Dhrall leben können. Daher hat Dahlaine den vier Kindern (die wie Menschen aussehen und auch so leben) das Gedächtnis an ihre wahre Herkunft genommen. Doch nach ein paar Jahren beginnen die vier Götterkinder zu träumen. Ihre Träume stellen die Zukunft dar und darin heißt es, dass das Wesen „Das-man-Vlagh-nennt“ gewinnen wird. Um das zu verhindern, beschließen die vier Göttergeschwister andere Menschen anzuheuern, die den Menschen von Dhrall helfen gegen das Böse zu kämpfen. Damit beginnt die Reise der Göttergeschwister Dahlaine, Veltran, Zelana und Aracia, um andere Menschen mit Unmengen von Gold für sich zu gewinnen, damit sie anschließend mit den Menschen von Dhrall in die Schlacht ziehen. Meine Meinung Die Inhaltsangabe klingt leider interessanter als der eigentlich Inhalt preisgibt. Anfänglich verspricht der Text interessant zu werden, doch leider hat es mich nach Seite 79 nicht weiter mitgerissen, sondern ich musste mich mehr oder weniger von Kapitel zu Kapitel durchkämpfen. Ich finde es schade, denn es klang anfänglich noch sehr viel versprechend. Manche Stellen, die eher mit kurzen Beschreibungen hätten abgehandelt werden können, erstrecken sich oft über mehrere Kapitel hinweg, andere Dinge, von denen der Leser mehr erwartet, sind dann entweder zu kurz oder gar nicht beschrieben worden. Dabei kommt auch der oft beschriebene Humor nicht beim Leser an. Positiv ist jedoch der Schreibstil, er liest sich flüssig und ist gut verständlich. Jeder Figur ist auch sehr detailreich ausgearbeitet. Zusammenfassend Ich muss es sagen wie es ist, ich bin enttäuscht. Ich hätte gerne etwas anderes dazu gesagt, aber leider kann ich es nicht. Vermutlich wird es mein erstes und letztes Buch von David Eddings und Leigh Eddings sein. Dabei kann ich nur für mich sprechen, andere haben einen anderen Geschmack und es könnte ihnen wiederum sehr gut gefallen. Aber zum Glück sind die Geschmäcker immer sehr verschieden.

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  • Rezension zu "Das wilde Land" von David Eddings

    Das wilde Land

    Orca4380

    30. July 2008 um 22:29

    Am Anfang dachte ich, ob das was wird. Aber ab dem dritten Kapitel wurde es super. Ich mag die Charakteren und die Handlung. Also ich kann es nur empfehlen.

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