David Eddings , Leigh Eddings Der Verrat

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Inhaltsangabe zu „Der Verrat“ von David Eddings

Ein grandioses, faszinierend fremdartiges High-Fantasy-Epos!<br>Das Ende der fünfundzwanzig Äonen ist nah: Jener Augenblick, da die vier Älteren Götter ihren Nachfolgern, den Jüngeren Göttern weichen und sich dem ewigen Schlaf hingeben müssen. Eine der Älteren Göttinnen hat jedoch so viel Gefallen an ihrem jetzigen Dasein gefunden, dass sie ihrer Nachfolgerin um keinen Preis weichen will - und so plant sie das Undenkbare: den schlimmsten Verrat, den man sich vorstellen kann! Verborgen im Ödland, brütet derweil die grausame Vlagh ihre größte und tödlichste Insektenhorde aus, die das Land der Dhrall überrennen und die gesamte Menschheit verschlingen soll …

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  • Rezension zu "Der Verrat" von David Eddings

    Der Verrat
    K-chan

    K-chan

    26. November 2010 um 00:10

    Es heißt ja nichts, wenn man ein Buch vom Grabbeltisch und mit einem fetten grünen Stempel drauf kauft. Nur komischerweise will es mir da nie so recht gelingen, was richtig tolles zu finden. Vielleicht, weil man doch nicht ganz so wählerisch ist, wie bei den anderen Büchern, die meistens mehr als das doppelte oder dreifache kosten. Doch mit der Reihe der Götterkinder von den Eddings war ich am Anfang eigentlich sehr positiv überrascht. Die Bücher lesen sich flüssig, sind nicht zu kompliziert, aber auch nicht zu einfach geschrieben und führen einen gut durch das Geschehen. Nun bin ich aber der Mensch, der vor allem auf ausschweifende Beschreibungen abfährt. Vielleicht nicht so wie bei Tolkien, aber hier und da die ein oder andere Beschreibung finde ich schon nett. Das war eines der Dinge, die mir in der gesamten Reihe immer wieder gefehlt hat. Die Geschichte war vollkommen in Ordnung, aber das Schreiben selbst hat mich manchmal in die Verzweiflung getrieben. Die Charaktere werden alle brav eingeführt mit ihrer so ziemlich kompletten Lebensgeschichte, damit man sich sofort auf sie einlassen kann, bleiben aber seltsamerweise dennoch recht emotionslos. Soweit so gut. Aber vielleicht komme ich erst einmal zu der Geschichte, damit ich nochmal auf diese Punkte zurückkommen kann. Und um das Verstehen zu steigern beginne ich mit der Geschichte noch einmal bei Band 1: Wir befinden uns im Land Dhrall, dass von zwei Göttern und Göttinnen sagen wir beaufsichtigt wird. Dabei geht jeder vollkommen anders mit den Menschen um, die in seinem Bereich leben. Die Göttin des Ostens Aracia genießt die Aufmerksamkeit ihrer Menschen, während sich die anderen nur mit wenigen anfreunden oder gar nicht erst in Kontakt mit ihnen treten, wie die Göttin Zelana, die sich lieber mit ihren Delfinen beschäftigt. Doch das Land wird von einem Insekt, dem Vlagh, bedroht. Deshalb entschließt sich der Gott Dahlaine dazu, die Mitgötter schon vor der Zeit zu erwecken. Denn eigentlich regieren die vier Götter nur 25 000 Jahre lang und wechseln sich dann mit vier anderen Göttern ab, um für 25 000 Jahre zu schlafen – dem einzigen Schlaf, den sie bekommen. Doch noch ist es vor der Zeit. Doch Dahlaine hofft, dass sie so eine Lösung für das Problem des Vlagh finden. Denn den Göttern selbst ist es verboten zu töten. So kommen sie schon bald auf die Idee im Ausland nach Menschen zu suchen, die sie dafür bezahlen wollen das Land Dhrall zu beschützen. Mit einer guten Menge Gold angelockt kommen schließlich die verschiedensten Völker in Dhrall zusammen und bekämpfen die Diener des Vlagh ein ums andere Mal. Dabei ergänzen sich die verschiedenen Charakter in allen Belangen und lernen vom anderen, wobei einzelne Personen immer wieder hervorgehoben werden. Dazu gehört beispielsweise Langbogen, ein gnadenlos guter Bogenschütze und Eingeborener des Landes Dhrall, der seinen persönlichen Rachefeldzug gegen das Vlagh führt, dessen Diener ihm seine Verlobte nur Momente vor der Hochzeit nahmen. Er ist der erste, der von Zelana eingespannt wird. Und damit beginnt wie gesagt eine lange Reihe Erzählungen. Und jedesmal wieder bekommt man einen Teil der Geschichte erneut und erneut präsentiert, sodass er einem langsam aus den Ohren herauskommt. Handele es sich dabei nur um eine Wiederholung in den verschiedenen Bänden, wäre es ja noch fast in Ordnung. Doch die Wiederholungen sind zeitweise in einem Band dreimal zu finden. Auch Ereignisse von vergangenen Seiten werden gerne noch einmal von einem Charakter einem anderen gegenüber erwähnt und detailliert ausgeschildert. Hierfür hätte man gut die ein oder andere Hauseinrichtung näher beschreiben können. Oder auch einige WICHTIGE Szenen, die in zwei Sätzen abgehakt werden… Geht es rein um die Geschichte, ist das Buch tatsächlich lesenswert. Geht es aber um das Gesamtpaket, bin ich der Ansicht man sollte es sich zweimal überlegen… Vor allem das Ende… Ist mehr wie blöd, wenn man mich fragt. Da ist am besten, man spart sich den Epilog.

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  • Rezension zu "Der Verrat" von David Eddings

    Der Verrat
    Orca4380

    Orca4380

    30. July 2008 um 22:23

    Der Abschluß der Götterkinder mit einem Ende, das etwas überrascht. Das Ende hat für mich eine positive und eine negative Seite.