David Elliott , Timothy Basil Ering Finn tobt!

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Inhaltsangabe zu „Finn tobt!“ von David Elliott

„Ein Muss für alle Eltern, die das verflixte zweite Jahr überlebt haben!”Heute hat Finn schlechte Laune – mit allem, was dazugehört: Donner im Kinderzimmer, Blitze in der Küche, Flutwellen, Schnee- und Wirbelsturm. Wenn Finn tobt, bebt die Erde. Wie ein Unwetter bricht sein Trotzanfall über Eltern, Heim und Familienhund herein – ist aber auch genauso schnell wieder vorübergezogen.Ein liebevoller und zum Schmunzeln einladender Blick auf ein Alltagsszenario, das Eltern von Kindern im Trotzalter bestens bekannt sein wird.

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  • Rezension zu "Finn tobt!" von David Elliott

    Finn tobt!
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. December 2011 um 12:23

    Das vorliegende aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Bilderbuch zeigt kleinen Kindern und deren Eltern, dass der Zorn und die Wut gelegentlich vorkommen und dass kindliches Ausflippen auch wieder vorbei geht, wenn man locker damit umgeht. Der kleine Finn ist normalerweise ein ganz umgängliches Kind, das besonders gerne Pfirsiche mag. Aber heute mag er gar nichts. Er ist schlecht drauf, seine Laune ist miserabel. Warum, weiß er selbst nicht. Aber er weiß, dass er diese schlechte Laune ausagieren muss. „Finn tobt!“ David Elliot und Timothy Basil Ering haben dieses Toben mit knappen Worten und sehr eindrücklichen Illustrationen perfekt dargestellt. Die hilflosen Eltern können einem Leid tun. Und doch machen sie wohl genau das Richtige. Sie warten, bis der Spuk vorbei ist. Der englische Guardian Observer hat das Buch „eine Pflichtlektüre für alle, die ein tobendes Kleinkind zu Hause haben“ genannt. Vielleicht aber auch eine Ermutigung, durch kluges und besonnenes eigenes elterliches Verhalten das Kind irgendwann von seinen Tobsuchtsanfällen zu erlösen.

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