David Ellis Im Namen der Lüge

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Lüge“ von David Ellis

Die Wahrheit kennt nur der Tod Allison Pagone war eine erfolgreiche Autorin, jetzt ist sie tot. Wurde sie ermordet? Je tiefer das FBI in ihre Vergangenheit eintaucht, umso mehr Ungereimtheiten ergeben sich. Könnte ihr Liebhaber etwas mit dem brisanten Todesfall zu tun haben? Stück für Stück entfaltet sich ein Minenfeld aus Intrigen, Verrat und kaltblütiger Berechnung, das bis in die Spitzen des weltweiten Terrorismus reicht.

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    Im Namen der Lüge

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 15:32

    Ich war am Anfang auch skeptisch, da dieser Thriller rückwärts erzählt wird. Aber dran bleiben lohnt sich auf alle Fälle, den es wird von Kapitel zu Kapitel spannender!

  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    Katjes

    15. April 2011 um 16:28

    Es ist etwas gewöhnugsbedürftig, da dass Buch quasi am Ende anfängt. Damit habe ich eigentlich kein Problem, aber mir persönlich war das hin und her Gespringe wie einen Tag vorher, ne Woche vorher, davor den Tag etc. einfach zuviel des Guten. Das hätte nicht sein müssen.

  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    Querbeetleserin

    29. November 2010 um 11:54

    Eine Frau wird tot aufgefunden,doch was wie Selbstmord aussieht,war Mord.Was steckt dahinter,warum musste sie sterben und wer war ihr Mörder? In diesem Krimi werden die Ereignisse verkehrt herum aufgeführt,er beginnt mit der Tat und geht immer weiter zurück bis zum Ursprung. vom Schreibstil her fand ich das Buch nicht schlecht,es war teilweise sehr spannend,jedoch auch sehr anstrengend,da man ja immer zurückging.Noch mal möchte ich so ein Buch wohl nicht lesen,da lieb ich doch dich richtige Reihenfolge.Enttäuscht hat mich auch der Schluss ein bisschen,sehr aprubt und viele offene Fragen.

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  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    HelgaR

    11. November 2010 um 15:13

    Die Autorin und ehemalige Anwältin Allison Pagone, wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden und alles sieht nach Selbstmord aus, es gibt keinerlei Anzeichen für Mord. Diese Geschichte wird nun vom Ende her aufgerollt und führt zurück bis zum Anfang. Allison ist von Mateo Pagone geschieden, hat eine zwanzigjährige Tochter Jessica und ist angeklagt ihren Liebhaber Sam Dillon ermordet zu haben. Der Fall wird von Jane McCoy und ihrem Partner Owen Harrick bearbeitet. Es ist alles sehr undurchsichtig und Allison trifft verschiedene Abkommen mit dem FBI, um ja ihre Familie aus den Ermittlungen herauszuhalten. Das FBI will ihr helfen, der Todesstrafe zu entgehen, wenn sie ihren Ex-Mann Mat ausliefert. Dabei geht es um den internationalen Medikamenten-Konzern Flanagan-Maxx und ein besonderes Medikament, dass auszulaufen droht. Um eine Gesetzesvorlage für empfohlene Medikamente durchzudrücken, hat Mat angeblich drei Senatoren bestochen. Sie können es ihm aber nicht nachweisen, weil der einzige Zeuge, der es bestätigen könnte Sam ist, und der wurde ja ermordet. Eine ganz verrückte Geschichte, die bis in die Spitzen des weltweiten Terrorismus reicht. Der Schleier hebt sich gegen Ende zu immer mehr und mehr und es kommen einige Überraschungen zu Tage. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig beim Ende zu beginnen, aber ich kam rasch in den Ablauf hinein, auch wenn ich hin und wieder kurz zurückgeblättert habe. Die Protagonisten halten sich hier mehr im Hintergrund auf, da es hauptsächlich um die Geschichte von Allison geht. Die übrigen Personen waren leider etwas zu dünn beschrieben, die hätte ich gerne etwas markanter gehabt. Eine sehr außergewöhnliche und ausgeklügelte Story und das alles im Rückwärtsgang, was sicher nicht so einfach zu schreiben ist. Sie hat mir jedenfalls unglaublich gut gefallen und ich bin schon auf das nächste Buch gespannt.

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  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    Nana90

    19. December 2009 um 12:41

    Das Buch Im Namen der Lüge ist das zweite Buch von David Ellis. Es erzählt eine Geschichte rückwärts. Die Autorin Allison wird verdächtigt ihren Geliebten ermordet zu haben. Um Ihre Familie zu schützen nimmt sie immer mehr Schuld auf sich, doch dann nimmt alles eine unerwartete Handlung. Das Buch wird rückwärts erzählt, was einen ziemlich durcheinander bringt. Die Geschichte ist zwar genaustens abgestimmt aber trotzdem fand ichs schrecklich. Es begann ja damit, wie sie die letzten Täter geschnappt haben. Das Ende war jedoch ziemlich überraschend. Allerdings fühlt man sich durch das Ende ziemlich verarscht. Man versucht das ganze Buch über eine Bindung zu den Hauptpersonen aufzubauen, was schwierig ist, weil man nicht verstehen kann wieso sie war machen und dann stellt sich am Ende heraus dass man selbst an der Nase herumgeführt wurde. Dieses Buch muss man nicht unbedingt gelesen haben. Die Geschichte an sich selbst ist genial und auch spannend, aber ich denke, dass sie um einiges besser wäre wenn sie normal erzählt geworden wäre.

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  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    Leseratte1248

    12. October 2009 um 10:03

    Der Thriller ist in einer rückwärtigen Reihenfolge geschrieben, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Das Ende, bzw. der Anfang, blieben offen, einen richtigen Abschluss hat das Buch nicht. Der Plot entwickelt sich wie bei einem "gewöhnlichen" Thriller und ist auch gar nicht schlecht, für den Leser bleiben allerdings bestimmte Zusammenhänge undurchdringbar und werden lediglich angedeutet. Aus dem Plot hätte man sicher mehr machen können. Wer einen richtig guten Thriller lesen will, sollte bei "In Gottes Namen" vom selben Autor bleiben. Hier nerven gelegentliche Perspektivwechsel und Zeitsprünge, insgesamt ist es aber ein spannender Thriller, der obendrein noch sehr blutig ist. "Im Namen der Lüge" kann leider weder mit Spannung, noch mit viel Blut aufwarten.

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  • Rezension zu "Im Namen der Lüge" von David Ellis

    Im Namen der Lüge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. August 2009 um 16:40

    Mit diesem Buch versucht der Autor mal einen Plot von vorne nach hinten zu erzählen. Jedes Kapitel geht zwischen 1 Tag und 1 Woche in die Vergangenheit zurück. Zu Beginn weiss man nur wie es ausgeht (mehr oder weniger, natürlich), wie es dazu kam erfährt man mit jeden weiteren Schritt zurück. Diese Technik hat erstaunlich gut funktioniert. Das Buch ist durchweg spannend und flüssig zu lesen. Wirklich mal etwas anderes im Thriller-Genre. Das zum Ende die Entscheidungen der beiden weiblichen Hauptcharaktere nicht ganz so glaubwürdig rüberkommen, gibt es zwar Punktabzug, fällt aber bei dem guten Gesamteindruck nicht so stark ins Gewicht. Klare Leseempfehlung!

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