Niklas-Schröder Reihe / Bitter Böser Mann

von David Führt 
3,3 Sterne bei3 Bewertungen
Niklas-Schröder Reihe / Bitter Böser Mann
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Grundidee ist gut. Das Buch ist aber für mich noch ausbaufähig. Insgesammt für mich nicht rund genug.

M

Ich bin schwer ins Buch reingekommen, die Psalmen zwischendurch waren Irritierend und zum Schluss war es Irritierend die Sprünge von Person

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Inhaltsangabe zu "Niklas-Schröder Reihe / Bitter Böser Mann"

Seit einigen Wochen verschwinden immer wieder junge attraktive Frauen aus der ganzen Stadt und tauchen in gewissen Abständen verhungert und von Ihren Peiniger gezeichnet wieder auf. Das Team um Hauptkommissar Niklas Schröder und Oberkommissarin Katja Fuchs übernehmen diesen Fall, der die ganze Stadt im Atem hält. Während die Polizei alles Menschenmögliche tut den Täter zu fassen, stürzt sich die Presse auf die Ermittlungsbehörden. Eine junge aufstrebende Journalistin mischt sich in den Fall ein und hat die Hoffnung in diesen eingebunden zu werden. Sie beginnt eine Affäre mit einen der Kommissare um an mehr Informationen zu kommen. Nach einigen Woche verschwindet auch die Tochter des Hauptkommissars, es wird eine große Suchaktion gestartet, doch Sie taucht kurz darauf unversehrt wieder auf. Eines der Opfer und Hauptfigur des Buches ist Franziska. Sie ist eine junge Frau, welche von daheim abhaut, da Sie Angst vor dem Mann hat, in dessen Fänge sie später doch gerät. Sie schafft es nach Wochen in seiner Gefangenschaft zu fliehen, er rastet aus, weil man ihn in seinen kranken Handlungen stört. Die Journalistin Nina Sommer, die den Ermittlern am Anfang ein Dorn in Auge war, ist zuerst am Ort des Geschehens und nimmt sich den Vergewaltiger auf eigene Art und Weise vor.
Kurz darauf werden auch die anderen vermissten Frauen in ganz Leipzig gefunden. Doch für die Journalistin könnte dies ein Nachspiel haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745078800
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:276 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:07.01.2018

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    MeinLesezaubers avatar
    MeinLesezaubervor 8 Monaten
    "Gutes Storyboard, mit leichten Umsetzungsfehlern!"

    Cover:
    Das Cover ist in unterschiedlichen Grautönen gehalten. Schneeverwehungen werden angedeutet. Im unteren Drittel ist der Schatten eines Mannes zu erkennen. Im Vordergrund hingegen zwei Hände, deren Fingerkuppen mit Blut beschmiert sind.
    Ich finde das Cover sehr ansprechend. Es erinnert mich jedoch aufgrund der düsteren Erscheinung eher an einen Thriller, als an einen Kriminalroman. Ein Coverkauf wäre für mich allerdings durchaus denkbar.

    Inhalt:
    Ermittler Niklas Schröder und sein TOP-Team werden mit einem Fall sondergleichen konfrontiert.
    Junge attraktive Frauen werden entführt. Ihre Körper werden nur noch leblos vorgefunden, verwahrlost, verhungert mit postmortalen Verletzungen. 
    Die Zeit drängt, wer wird das nächste Opfer? Die ermittelnden Beamten stehen im Fokus der Presse, werden kritisiert und in der Öffentlichkeit zerrissen. Als die Tageszeitung über Interna der Ermittlungen berichtet, droht alles zu eskalieren. Nicht nur Kollegen des Top-Ermittler Niklas Schröder verschwinden auf einmal spurlos, auch seine Tochter ist auf einmal verschwunden. Dafür taucht aber seine Ex-Frau auf.

    Währenddessen geht der Entführer seinen krankhaften Neigungen nach. Sehr zum Leidwesen seiner Opfer.

    Fazit: 
    Der Einstieg in das Buch beginnt mit einem Rückblick in die Vergangenheit einer jungen Familie auf einem kleinen Familiengrillfest.
    Die ersten Seiten haben mich angesprochen, jedoch fiel mir direkt die noch zu verbessernde Schreib- und Ausdrucksweise des Autors auf. Doch ich wurde neugierig und wollte die Charaktere der Ermittler kennen lernen. Doch auch hier hält sich der Autor an äußerlichen und charakterlichen Beschreibungen eher zurück. Eine tiefe Beziehung zu den Protagonisten kann man daher nicht aufbauen.
    Niklas Schröder als TOP-Ermittler fand ich zwischendurch durch seine Leidenschaft zum Kaffee etwas anstregend. Er wurde seitens des Autors als Hauptprotagonist am detailreichsten beschrieben. Auf den letzten Seiten hat der Autor noch eine kurze Aufstellung mit weiteren Informationen zu den handelnden Personen eingefügt.

    Die Handlungsstränge springen hin und her. Zwischen Ermittlung-, Opfer- Tätersicht kann der Autor mäßige Spannung aufbauen.
    Manche Stellen, man kann es nicht anders sagen, haben es in sich und könnten für schwaches Gemüt etwas zu arg sein. Für mich als Psychothriller-Leserin bin ich einiges gewohnt, daher hat es mich viel mehr zum Weiterlesen motiviert.

    Darüber hinaus wollte der Autor in diesem Buch zu vieles verarbeiten, für die relativ wenig Seiten. Zunächst die Misshandlung der Opfer durch den Entführer/Täter, dann wiederum hat er sich dem Thema Angststörung angenommen. Hierzu gibt es sogar noch ein Nachwort von einer anderen Autorin. Für mich persönlich sind dies zwei interessante Themen, die ich persönlich in zwei getrennten Werken aufgegriffen hätte. So stehen sie viel mehr in Konkurrenz zueinander und führen mehr zur Verwirrung.

    Der Schreibstil ist ein auf und ab der Gefühle. Mal holprig und abgehakt, dann wieder flüssig und sehr viel geschmeidiger.

    Das Storyboard ist meines Erachtens sehr gelungen. Der Krimi hat Potenzial. Mit etwas mehr Schreiberfahrung und einem guten Lektor- wie auch Korrektorat, kann die Reihe um Niklas Schröder für mich gern fortgesetzt werden.

    Besonders gut an dem Buch gefällt mir zudem das Statement von dem Autor zum Thema sexuelle Übergriffe.

    Im Gesamten vergebe ich 3 Sterne.

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    Mona-Berlinvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin schwer ins Buch reingekommen, die Psalmen zwischendurch waren Irritierend und zum Schluss war es Irritierend die Sprünge von Person
    Übung macht den Meister

     Hi, ich bin das Buch durch jetzt,  ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen muss ich sagen. Die Psalme die dazwischen geschrieben worden waren im e book waren sehr Irritierend, wenn man das im Buch anders hat ok aber im e book war es Irretierend dadurch bin ich auch schwer in das Buch reingenomm. Aber ab der Hälfte ging es dann das ich es flüssig lesen konnte wo dann aber wieder viele Sprünge von Person zu Person gemacht wurden war es wieder schwer.  Die Geschichte war gut gewesen. Ich würde sogar eher zu 4 Sternen tendieren die uch auch gebe😉 Man merkt zwar das es sein erstes Buch war aber trotzdem war es ganz gut. 

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    TJLs avatar
    TJLvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Grundidee ist gut. Das Buch ist aber für mich noch ausbaufähig. Insgesammt für mich nicht rund genug.
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