Demon Mind Game 01

von David Füleki 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Demon Mind Game 01
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zickzacks avatar

Guter Auftakt für die Serie. Viel Action und Fantasy. Aufwendige Zeichnungen.

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Inhaltsangabe zu "Demon Mind Game 01"

Nio verfügt über die einzigartige Dämonenkraft, in den Verstand seiner Gegner einzudringen und sie zu sogenannten MindGames herauszufordern. Austragungsort dieser mentalen Duelle sind die MindSpheres – fantastische Orte, die den Gemütszustand seiner Kontrahenten widerspiegeln und keine physikalischen Gesetze kennen. Geht Nio als Sieger hervor, darf er seinem Gegner eine bestimmte Fähigkeit nehmen; verliert er, muss er sich selber von einer Fähigkeit trennen. Sein Ziel: In einer Welt voller Feinde die besten Skills sammeln, um damit den übermächtigen Dämonenkaiser niederzustrecken – bevor er selbst den MindGames zum Opfer fällt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783842036543
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:TOKYOPOP
Erscheinungsdatum:14.09.2017

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    zickzacks avatar
    zickzackvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Guter Auftakt für die Serie. Viel Action und Fantasy. Aufwendige Zeichnungen.
    Demon Mind Game 1

    Dies ist nun der zweite Mange, den ich gelesen habe. Er reiht sich in das Shonen-Attack Genre ein und wie erwartet wurde mir auch viel Action geboten. Die Zeichnungen sind aufwendig, da es nicht nur teilweise große Bilder sind, sondern auch viele mit mehreren Charaktern, Action wie Sandstürmen oder Kämpfen. Nur bei manchen fand ich, dass da zu viel auf den Zeichnungen abgebildet wurde, dass man sich da gar nicht mehr richtig zu recht fand und durch die vielen Elemente fand ich es auch teilweise schwer der Handlung zu folgen. Ich denke mal, dass man diesen Manga mehrmals lesen sollte, um alles zu erfassen. Wahrscheinlich kann man immer wieder etwas Neues entdecken.
    Am Ende sind Nio und Kamil im Profil in bunt abgebildet. Wunderschöne Zeichnung. Top.

    Von der Handlung her hat sich das nach und nach entwickelt. Anfangs war ich nicht sonderlich davon überzeugt, ob der Funke überhaupt auf mich überspringt, weshalb ich mehrmals anfangen musste, um über die ersten zehn Seiten hinauszukommen.
    Vielleicht lag es auch daran, dass mit einem relativ unsympathischen Charakter Kamil gestartet wurde. Im Endeffekt finde ich die Figur wirklich spannend, denn ein arroganter Typ der schlicht vor Hunden Angst hat, hat irgendwie was. Ich hoffe, dass er in den nächsten Bänden noch einmal auftaucht. Als Gegenspieler von Nio taugt er wirklich was oder sie raufen sich zusammen und kämpfen gemeinsam, wäre auch eine coole Überlegung. Aber dafür bräuchte Kamil neue Skills. Ich frage mich, was aus ihm geworden ist und hoffe, dass der Autor mich da noch aufklärt.

    Von Nio selbst erfährt man eine Menge, aber dennoch nicht so viel, dass man bereits alles nachvollziehen kann. Außerdem scheint der Autor es raus zu haben an den richtigen Stellen Wendungen einzubauen. Ich fand es gut, wie man immer tiefer in Nios Psyche eingetaucht ist. Seine Fähigkeit ist interessant und doch fand ich es teilweise zu einfach, fast schon langweilig, wie er manche Kämpfe bestritten hat. Ich vermute, dass sich das in den nächsten Bänden steigern wird, aber dennoch war die Auflösung teilweise zu... banal. Ich meine, der kämpft gegen Schwertmeister, mächtige Chimären, Bogenschützen etc. aber wenn man in der Psyche den richtigen Nerv trifft, damit sie einknicken, braucht man kein körperlich guter Kämpfer zu sein.

    Nios Dämonenhund Sudoku (seltsamer Name) ist niedlich. Besonders auf dem Lesezeichen, welches in der ersten Auflage mit drin war, zeigt ihn als Welpen. Im Band selbst ist Sudoku bereits ausgewachsen.
    Icks, Nios Kamerad, ist ein toller Freund. Ich denke mal, er wird dazu beitragen das Nio die Dämonen doch nicht als so verachtenswert ansieht. Sie sind genauso induviduell wie die Menschen, vielleicht auch noch induvidueller.

    Am Anfang jedes Kapitel sind solche... wie nennt man das... Zeichnungen, wo zum Beispiel Nios Wohnung vorgestellt wird oder Gryffs Rucksack etc. Ich würde es ja Bauanleitung nennen, denn in diesem Stil sind sie gezeichnet. In Romanen würde man sowas Infodump nennen, streuen von Informationen die im Moment für die Handlung weniger wichtig ist, aber ich denke im Zeichengenre kann man das durchaus durchgehen lassen, denn so versucht man Details den Leser noch besser zu vermitteln, dass er sich gewisse Dinge noch besser vorstellen kann.

    Ach und es handelt sich bei David Füleki um einen deutschen Zeichner. Ich finde es gut, wenn man die deutschen Mangaautoren unterstützt. Es wird schwer genug für sie sein sich gegen die großen Namen der Mangaszene durchzusetzen, aber er macht das ja nicht erst seit gestern.

    Guter Auftakt für die Reihe, allerdings mit Steigerungspotenzial. Daher vier Sterne von mir.

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    Shunyas avatar
    Shunyavor einem Jahr

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