David Fermer California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

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Inhaltsangabe zu „California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego“ von David Fermer

Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte
seines Gastbruders Conor hineingezogen ...

So schlecht. Wenigstens gab es ein happy end:(

— lovelycrazy03

Nette Geschichte über einen Schüleraustausch in Californien.

— Clara07

Eine junger Mann geht als Austauschschüler in die USA, um seinen ersten großen Liebeskummer zu überwinden. Perfekt für Abschlußschüler

— Karen_Nielsen

Eine tolle Geschichte, die allerdings nicht gut beschrieben wurde

— 9Sunny8

Nettes Konzept mit Videoclips und Unterhaltungen auf Englisch. Story jedoch klischeehaft

— BooksandChocolate

Gute Idee, leider manchen Stellen ein paar Schwächen.

— nuffel

Toller Versuch, Videos mit QR Codes in ein Buch einzubinden und nebenbei Englischkenntnisse zu vermitteln. Als Geschichte leider schwach.

— Katrin_Bongard

Eine neue Art von Buch- mit Videos. Doch es hat mich auf ganzer Linie enttäuscht.

— kathamohnblume

Ein Buch mit guten Ansätzen durch die Video-Clips, hat mich aber leider sehr enttäuscht.

— tamis_books

Innovative Idee, einen Roman mit Videoclups zu ergänzen, leider aber einfach schlecht geschrieben.

— littleowl

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  • California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    laraundluca

    19. August 2017 um 11:02

    Inhalt: Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen ... Meine Meinung: Das schöne Retro-Cover passt wunderbar zum Sommer, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Obwohl ich nicht der Cover-Typ bin hat es mich sehr angesprochen und in Urlaubsstimmung versetzt. Der Schreibstil ist einfach und durch die englischen Dialoge sowie die drehbuchähnlichen Szenen abwechslungsreich. Allerdings empfand ich ihn durch die Sichtweise als sehr emotionslos, distanziert und kühl. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Auch die eingefügten Barcodes, anhand derer man sich Videos anschauen konnte, die manche Szenen und Dialoge darstellten, ist sehr gelungen und modern. Kannte ich in diesem Stil bisher noch nicht und ist vor allem für jugendliche Leser sicherlich sehr reizvoll. Über die Umsetzung und Qualität der dargestellten Szenen lässt sich streiten. Ich fand sie teilweise interessant, vor allem um sich das Setting bildlich vorzustellen. Die Schauspieler dagegen wirkten zu gestellt und unecht. Die Handlung war teilweise etwas langatmig und zog sich ein bisschen in die Länge. Sie plätscherte vor sich hin, wirklich viel aufregendes ist nicht passiert. Typische Teenagerprobleme, typisches Teenagerverhlaten, nichts besonderes. Die Geschichte um Conor und seine mexikanische Freundin hatte einiges Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Selbst für ein Jugendbuch - und ich lese viele Jugendbücher - waren sowohl die Handlung als auch die Figuren zu oberflächlich.Auch das Ende war nicht sehr zufriedenstellend.  Die Dialoge, die Valentin mit den Gasteltern und Schülern führt, sind alle in Englisch. Gut um meine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Auch wenn ich nicht jedes Wort übersetzen und verstehen konnte, war der Zusammenhang immer klar und verständlich. Das größte Manko der Geschichte war die Emotionslosigkeit. Die Figuren wirkten sehr oberflächlich und vor allem unterkühlt. Ich konnte keine Gefühle spüren, nicht mit den Charakteren fiebern. Ich hatte das Gefühl, von oben unbeteiligt auf diese Szenen zu blicken, sehr distanziert. Das ist sehr schade. Fazit: Eine tolle Grundidee, deren Potential allerdings nicht ausgeschöpft wurde.

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  • California Dreaming

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Clara07

    04. September 2016 um 13:49

    Ein Austausch nach Californien für 100 Tage, das sagt auch schon der Titel und das ist auch die grobe Handlung dieses Buches. Valentin verbringt 3 Monate in San Diego wo er sich in Trinity verliebt. Das Ende des Buches bleibt offen und ist unklar, dass fand ich persönlich etwas schade. Gut gefallen hat mir der flüssigen Schreibstil und die Beschreibung des Lebensstil in Californien. Allerdings hätte das Buch noch mehr in die Tiefe gehen können, die Beschreibung waren teilweise doch sehr oberflächlich.

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  • Leserunde zu "California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego" von David Fermer

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    katja78

    Easy peasy lemon squeezy Willkommen zu einer neuen Leserunde! Heute stellen wir euch das neue Buch von David Fermer vor. "California Dreaming" ist ein Jugendbuch ab ca. 14 Jahren. Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen David Fermer wurde 1973 in Luzern/Schweiz geboren und wuchs in England auf. Er studierte Kunst und Film in London und Berlin. Nach dem Studium arbeitete er als Aufnahme- und Produktionsleiter für das Fernsehen, später ging er nach Peru, wo er als Englisch- und Kunstlehrer tätig war. Seit 2003 lebt David Fermer in Köln. Wenn er nicht gerade Bücher schreibt, steht er für die Serie "David & Red (Die Sendung mit dem Elefanten)" vor der Kamera. Ich suche für die Leserunde zu "Calinornia Dreaming" von David Fermer Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne auch Leserinnen im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Bewerbungfrage: Wolltet ihr auch einfach schon mal einer neuen Situation aus dem Weg gehen und habt bewusst gehandelt um dies zu vermeiden? Schaut euch doch mal auf der Verlagsseite um, da warten weitere, interessante Neuerscheinungen auf euch. *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Eine Idee mit viel Potential!

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    SweetSmile

    13. January 2016 um 19:04

    Zum Inhalt: Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen … persönliche Wertung: Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt! Ich finde das Cover wunderschön, so Californischer-Traum mäßig... Vor allem der Retro-Hauch gefällt mir sehr. Auf jeden Fall ist das Cover der Grund warum ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Richtig spannend fand ich auch die Idee mit den Videoclips. Dieses Buch beinhaltet 45 dieser kleinen Barcodes, wie ihr im Bild rechts sehen könnt. Über diese Codes gelangt man zu kleinen Videoclips auf YouTube, die die gelesenen Dialoge noch einmal visuell darstellen. Meiner Meinung nach eine super Idee - habe ich bis jetzt noch nie so gesehen. Leider muss ich sagen, dass diese wirklich super Idee nicht optimal umgesetzt wurde. Besonders gut gefallen hat mir die daraus entstandene Veranschaulichung der Umgebung in der die Geschichte handelt. Leider habe ich den Schauspielern die Situationen nicht abkaufen können, es wirkte doch sehr gespielt und unecht. Sehr schade, denn ich denke, man hätte viel mehr daraus machen können. Es reicht nicht immer nur eine gute, neue Idee - die Umsetzung muss auch stimmen! Auch bin ich mit dem Schreibstil des Autors nicht so richtig glücklich. Er erzählt die Geschichte aus einer unbeteiligten Sicht, die mich emotional einfach nicht berühren konnte. Ich habe es während des ganzen Buches leider nicht geschafft eine Bindung zu den Protagonisten aufzubauen. Selten hat mich eine Geschichte so wenig berührt wie in diesem Fall. Valentin ist mir von Anfang an unsympathisch und auch die anderen Charaktere finde ich irgendwie eigenartig. Die Dialoge unter den Jugendlichen sind auf Englisch - für mich eine interessante Abwechslung und Auffrischung meiner Sprachkenntnisse. Das hat mir gut gefallen! Das größte Problem, welches ich mit diesem Buch hatte, war die fehlende Emotion, ich glaube das diese die Geschichte, die meiner Meinung nach eigentlich wirklich Potential hatte, für mich kaputt gemacht hat. Fazit: Die Sache mit den Videoclips sind ein super Idee und auch die Geschichte hatte durchaus Potential, leider wurden die guten Ansätze durch eine mangelhafte Umsetzung zunichte gemacht.

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  • Easy peasy lemon squeezy? Nur auf den ersten Blick.

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Karen_Nielsen

    06. January 2016 um 08:30

    Valentin ist enttäuscht von der ersten Liebe. Er will nur alles hinter sich lassen und weg, da kommt ihm das Austauschangebot in die USA gerade recht. Nicht sehen, nichts fühlen und schon gar nicht auf große Gefühle einlassen. Es kommt natürlich anders. Zuerst ist seine erste Gastfamilie alles andere als korrekt (damit allein können sich bestimmt viele junge Austauschschüler identifizieren) und er findet letztendlich wahre Freundschaft und möchte bald schon nicht mehr zurück nach Deutschland. Anders an diesem ebook ist, dass die Geschichte mit Videoclips gespickt ist, die man während des Lesens schauen kann. Sie sind zwar sehr gut gemacht, aber ich finde es natürlich schöner wenn Gefühle durch das schriftstellerische Talent des Autors transportiert werden könne. Für Lesemuffel mag gelten, dass diese dadurch ans Lesen herangeführt werden. Mich haben die Clips eher aus dem Lesefluß gerissen und ich habe nur die ersten angesehen, den Rest übersprungen. Aber ich bin ja auch Old School. Für Youngster und Jungen bestimmt super! Und Spaß hat es auch gemacht. Das ist doch die Hauptsache.

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  • ein gutes Jugendbuch

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Manja82

    29. December 2015 um 20:49

    Kurzbeschreibung Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen … (Quelle: Oetinger Taschenbuch) Meine Meinung Gerade erst hat sich Valentin von seiner Freundin getrennt. Um seinen Liebeskummer hinter sich zu lassen fliegt er für 3 Monate nach San Diego. Dort in der Sonne hofft er allen Kummer zu überwinden. Doch es kommt ganz anders. In San Diego lernt er die hübsche Trinity kennen und ehe er sich versieht ist er Teil einer verzwickten Liebesgeschichte … Der Jugendroman „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ stammt vom Autor David Fermer. Für mich war dies das erste Buch des Autors. Ich war wirklich gespannt was mich hier wohl erwarten würde, der Klappentext klang sehr vielversprechend. Valentin ist 17 Jahre alt und hat er hat Liebeskummer. Er ist am Boden zerstört, Anne hat ihn komplett belogen und ihn betrogen. Was ich toll fand Valentin lässt, trotz, dass er doch ziemlich schüchtern ist, den Kopf nicht hängen, er will seinen Kummer überwinden, beweist Stärke. In den USA versucht er sich abzulenken, ohne Mädchen. Im Verlauf des Buches lernt der Leser Valentin sehr gut kennen. Ich fand ich gut beschrieben und an sich auch sympathisch. Anne mochte ich nicht. Sie wirkte auf mich eingebildet und sie hat Valentin wirklich nur ausgenutzt, hat mit ihm gespielt. Es gibt natürlich noch weitere Charaktere im Buch. So Trinity, das Mädchen das Valentin in San Diego kennenlernt und die es ihm sehr angetan hat. Oder auch Conor, Valentins Gastbruder. Sie wirken gut beschrieben und sind vorstellbar. Der Schreibstil des Autors ist jugendlich leicht zu lesen. Es geht hier zweisprachig zu. Zum einen in Deutch aber auch in Englisch. Diese Form hatte ich bisher noch nicht und so war ich zunächst doch ein klein wenig irritiert. Nach ein paar Seiten aber war ich drin im Geschehen. Neben dem Geschriebenen kann man als Leser immer wieder kleine Videos anschauen. Hierfür gibt es sogenannte QR-Codes, die mittels einer App abgespielt werden können. Das ist ein schönes Extra und verstärkt den visuellen Einblick ins Geschehen. Zu Beginn und auch zwischenzeitlich wird der Leser hier immer wieder direkt angesprochen. Das gefiel mir soweit ganz gut, bezieht der Autor den Leser so doch direkt mit ins Geschehen ein. Die Handlung selbst Jugendbuch typisch. Es geht um Freundschaft, die erste Liebe aber auch um Selbstfindung nach einer großen Enttäuschung, wie hier nach einer enttäuschten Liebe. Die Schauplätze der Geschichte werden durch die bereits angesprochenen Videos schön dargestellt und man kann sich als Leser einfühlen. Auch die Idee hinter der Geschichte fand ich gelungen. Wer will schon nicht mal für ein paar Monate ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Fazit Zusammenfassend gesagt ist „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ von David Fermer ein doch gutes Jugendbuch mit tollen Schauplätzen, die hier visuell verstärkt werden. Die glaubhaft gestalteten Charaktere, der jugendliche Stil des Autors und eine Handlung, die Jugendbuch typisch ist und eine tolle Hintergrundidee hat, haben mich doch gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

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  • Ein Jugendbuch mit Videos und deutsch-englischen Dialogen

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    schafswolke

    Der siebzehnjährige Valentin reist mit einem gebrochenem Herzen für 100 Tage in die USA. Dort möchte er einfach nur eine schöne Zeit haben und seine Ex-Freundin Anne vergessen. Doch so einfach ist das nicht, denn er trifft bald auf Trinity. Zudem lernt er auch Conor kennen, mit dem die Tage in San Diego nicht langweilig werden. Das Cover hat mich gleich angesprochen und ich habe ein schönes sommerliches Jugendbuch erwartet. Doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Nun bin ich vielleicht dann doch nicht mehr die "moderne Zielgruppe", denn ich brauche in einem Buch zB keine QR-Codes, um mir begleitend zur Geschichte Videos anzusehen. Für mich ist das allerdings kein Minuspunkt, man braucht es ja nicht unbedingt nutzen und einigen wird es gefallen. Das Buch ist schon sehr englischlastig und darauf war ich nicht vorbereitet. Es gibt dazu zwar auf der Rückseite einen Hinweis zu, dieser bringt mir aber relativ wenig, wenn ich das Buch nicht vor dem Kauf in der Hand habe. Den Hinweis mit den Videoclips hingegen findet man schon auf dem Cover, den finde ich allerdings eher nebensächlich. Ich hatte wenige Probleme den englischsprachigen Dialogen zu folgen, allerdings macht mir so ein Wechsel beim Lesen keinen Spaß. Und nun zur Geschichte selbst. Die Geschichte empfand ich als sehr oberflächlich, obwohl die Grundidee schon einiges hergegeben hätte. Gerade die problematische Geschichte um Conor und seine mexikanische Freundin, hätte ja einiges hergegeben. Insgesamt blieben mir die Figuren zu blaß und auch die Geschichte selbst plätschert nur so dahin. Und auch der Schreibstil passte für mich nicht, er war mir zu distanziert und auch teilweise zu oberflächlig. Von meiner Seite gibt es knappe 3 Sterne, aber nur unter der Berücksichtigung, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt.

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    • 2
  • Eine schöne Geschichte, deren Idee nicht genug genutzt wurde

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    9Sunny8

    28. November 2015 um 19:57

    Zum Inhalt Der siebzehnjährige Valentin meldet sich kurzerhand zu einem 100 tägigen Auslandsaufenthalt in San Diego an, nachdem er herausfindet, dass seine Freundin Anne ihn mit ihrem Ex-Freund betrogen hat. Er will einfach nur eine Auszeit von Gefühlen, Beziehungen und Mädchen. Sein einziges Ziel für den Trip nach Amerika ist, über sein gebrochenes Herz hinwegzukommen. Doch wie es das Schicksal nunmal so will, lernt er dort die hübsche Trinity kennen. Allerdings gerät er dann auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruder Conor hinein.  Meine Meinung Mich hat die Geschichte sofort gereizt. Auch das Cover ist wirklich sehr ansprechend, weshalb ich mich wirklich darauf gefreut habe, dieses Buch zu lesen. Jedoch wurde mich nach den ersten Seiten leider bewusst, dass mir der Schreibstil nicht wirklich gefällt. Es handelt sich um einen Er- Erzähler, der die ganze Geschichte eher flüchtig anreißt und nur so darüber hinwegfliegt. Daraus resultiert dann auch, dass man nicht wirklich in die Geschichte hineinkommt und auch nicht die Chance hat, die Charaktere kennen und mit ihnen mitfühlen zu lernen. Die Charaktereigenschaften werden teils einfach so beschrieben, was einem wieder nicht dabei hilft, sich ein eigenes Bild zu machen.  Die Charaktere sind an sich ganz sympathische Charaktere, dennoch hat man wie bereits erwähnt, keine Möglichkeiten sich in sie hineinzuversetzen. Durch die ganzen verzwickten Situationen, in die sie geraten, will man eigentlich mit ihnen mitfühlen und mitfiebern, doch ich persönlich konnte es durch den Schreibstil eher nicht.  Was mir allerdings gut gefallen hat, war einerseits die Verwendung von QR- Codes, die teils am Rand abgebildet sind und zu Videos führen, die die Geschichte noch mal widerspiegeln. Eine tolle und auch sehr zeitgemäße Idee, da gerade bei jungen Teenagern das Smartphone gar nicht mehr wegzudenken ist.  Auch werden Dialoge teils in Form eines Filmskripts dargestellt, auch eine witzige, neue Idee. Da mir die Handlung eigentlich auch gut gefiel, mir allerdings der Schreibstil sehr wenig zugesagt hat und ich dann auch nicht wirklich in das Buch hineingefunden habe, gebe ich leider und schweren Herzens nur zwei Sterne! Und hoffentlich gibt es da draußen Leute, die auf einen flüchtigeren Schreibstil stehen, denn dann ist das Buch genau das richtige für denjenigen!

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  • Valentin, Conor und Co.

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Fynigen

    28. November 2015 um 17:37

    Inhaltsangabe: "Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen ..." Das Cover sowie der Klappentext haben es mir sofort angetan und ich musste dieses Buch unbedingt haben. Das Cover ist einfach wunderschön gestaltet und zeigt eine völlig hamonische Szene am Strand von Kalifornien, an dem zwei Teenager sitzen, im Hintergrund eine Großstadt! Optisch einfach wunderbar gelungen wie ich finde. Auch der Klappentext hat mich super neugierig auf das Buch gemacht, und so habe ich auch gleich anfangen müssen zu lesen. Ich wurde aber schon auf den ersten Seiten bitter enttäuscht was meine Erwartungen an das Buch angingen. Ich wurde weder mit dem Schreibstil noch mit der Perspektive warm. Die Handlung hat mich weder gepackt noch berührt. Die Protagonisten waren alle so lala, kein "wow"-Effekt ist eingetreten. Ich konnte das Buch zwar flüssig vor mich hinlesen, jedoch blieb ich bis zum letzten Satz außen vor, konnte nicht in die die Geschichte eintauchen. Ich kam mir als Leser vor, als würde ich über der Geschichte schweben und mir das alles von oben ansehen. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass das Thema Liebeskummer mal aus Sicht eines Jungen von einem Autor geschrieben wurde, und dieses Thema im großen und ganzen einfach sehr frauenlastig ist. Ich kann mich zumindest nicht dran erinnern, dass ich schon mal etwas in dieser Art ( Liebeskummer bei einem Jungen) gelesen habe. Meist sind es die Mädchen und die Bücher wurden von Autorinnen geschrieben. Oder ob der Stil des Autors einfach nicht meins ist. Bisher hatte ich noch kein anderes Buch von ihm gelesen, mir war also beides völlig neu. Die Videosequenzen die es immer wieder in den Abschnitten gibt, finde ich an sich nicht schlecht, jedoch hätte ich es viel schöner gefunden, wenn nur die Orte gefilmt worden wären, wo sich einzelne Szenen abgespielt haben. Die Personen/ Schauspieler haben optisch nämlich so gar nicht zu meinem Kopfkino beim Lesen gepasst. Fazit: Der Klappentext und das Cover sind einfach wunderschön und machen neugierig. Das war es dann aber leider auch schon, denn der Inhalt kann da leider nicht mithalten. Da sich das Buch aber trotz allem flüssig lesen lies, vergebe ich 2,5 Sterne für dieses Buch. Aufgerundet sind dies dann 3 Sterne.

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  • California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    littleowl

    28. November 2015 um 10:11

    Worum geht’s? Nachdem Valentin seine Freundin in flagranti mit ihrem Exfreund erwischt hat, braucht er dringend ein bisschen Abstand. Was wäre da besser als drei Monate im sonnigen San Diego? Valentin möchte einfach eine Weile Spaß haben und nicht an zuhause denken, nur eins will er auf keinen Fall: Sich wieder verlieben. Nach einem holprigen Start und Problemen mit seiner ersten Gastfamilie, zieht Valentin bei Conor ein, den er zufällig am Strand kennengelernt hat. Zusammen genießen die beiden das süße Leben, entspannen am Pool und erkunden San Diego. Und an Conors Schule trifft Valentin die hübsche Trinity, die seinen Entschluss gehörig ins Wanken bringt. Meine Meinung An diesem Roman hat mich im Grunde von vorneherein weniger die Geschichte interessiert und mehr die Tatsache, dass der Autor hier zwei Medien miteinander verbindet. Über das ganze Buch sind QR – Codes verstreut, die man mit dem Smartphone einscannen und sich dann zur Szene passende Youtube – Clips ansehen kann. Grundsätzlich ist es eine innovative Idee, einen Roman mit Videos zu ergänzen und die kleinen Filmchen sind auch wirklich gut gemacht. Allerdings habe ich schon nach ein paar Kapiteln gemerkt, dass es mich eher stört, wenn ich beim Lesen ständig unterbrechen muss, um die QR – Codes zu scannen. Ich habe mir die Clips dann letztendlich gesammelt nach dem Lesen angeschaut, was ja irgendwie auch nicht der Sinn der Sache ist. Schon mit dem Einstieg in den Roman habe ich mich recht schwer getan, weil mir der Schreibstil von Anfang an nicht zugesagt hat. Der Autor schreibt sehr distanziert, in der 3. Person und im Präteritum. Dass die Figuren außerdem ständig mit Namen genannt und ihre Gefühle plump mitgeteilt statt gezeigt werden, verstärkt diesen Effekt noch. Gut gefallen hat mir dagegen, dass einzelne Szenen im Drehbuchstil geschrieben sind. Das hebt zentrale Momente hervor und entschädigt ein bisschen für die Dialogarmut im normalen Erzähltext. Ich war am Anfang ziemlich überrascht, dass sehr viele Dialoge auf Englisch sind und dazu auch noch (teilweise unnötig) englische Begriffe eingestreut werden. Meiner Meinung nach sollte der Verlag deutlicher darauf hinweisen, dass der Englisch – Anteil so hoch ist. Außerdem ist sprachlich am Ende ein schlechter Kompromiss herausgekommen. Das Englisch im Roman ist schon so anspruchsvoll, dass es bei einigen Lesern Verständnisprobleme geben könnte. Andererseits ist es aber ziemlich unrealistisch, dass Amerikaner Englisch auf Unterstufenniveau sprechen. Nachdem mir schon der Einstieg schwergefallen war, konnte mich die Handlung dann auch im weiteren Verlauf nicht begeistern. Einige Wendungen fand ich extrem unrealistisch und/oder klischeehaft, z.B. dass Valentin sich ganz zufällig mit einem superreichen Teenager anfreundet, der in einer Luxusvilla mit Pool lebt und ihn in Edelrestaurants einlädt. Um bei der Liebesgeschichte von Valentin und Trinity wirklich mitzufiebern, habe ich die Figuren einfach nicht genug ins Herz geschlossen. Nur die verbotene Liebe – Story um Conor und Lucia, die Tochter mexikanischer Einwanderer, habe ich besonders am Ende doch mit Spannung verfolgt. Für die Botschaft, dass die Liebe alle Widerstände überwindet, bin ich einfach immer zu begeistern. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass der Autor Conors Theatergruppe „Romeo und Julia“ aufführen lässt und damit Parallelen zu heute zieht. Den Schluss fand ich dann aber ziemlich unbefriedigend, weil sehr viele Fragen offen bleiben.    Fazit Die Idee, eine Geschichte mit Videoclips zu ergänzen, war auf jeden Fall vielversprechend. Leider hat mir die Umsetzung dann nicht wirklich gefallen, vor allem in Bezug auf den distanzierten und sehr englischlastigen Schreibstil.

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  • Super Idee, ABER

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    ichundelaine

    27. November 2015 um 18:27

    Auf den ersten Blick macht California Dreaming einen super Eindruck. Das Cover kommt mit tollen Farben und einem Vintage-Schriftzug a la Coca Cola daher, auch die Schriftgröße und der Satz sind überaus Leserfreundlich. Dann der größte Clou: im Buch befinden sich Codes, die man mit dem Smartphone scannen und sich dann Videoclips zu den einzelnen Abschnitten anschauen kann. Des Weiteren sind manche Abschnitte wie ein Drehbuch geschrieben, was manchen nicht gefällt, ich aber ganz gut gemacht fand. Des weiteren ist das Buch zu weiten Teilen zwei-sprachig, also eine tolle Gelegenheit, gerade für Jugendliche, ihr Englisch zu üben. Im Prinzip geht es in dem Buch um Valentin, der nach einer ziemlichen Beziehungsklatsche die Flucht in ein Auslandsjahr antritt und sich dort dann doch wider aller Pläne in ein Mädchen verliebt. BADUMMS Wobei wir schon beim Schwachpunkt des Buches wären: die Story. Klar, von einem Jugendbuch erwarte ich jetzt keine geschliffene Sprache und auch keine elaborierten Charaktere, aber die Geschichte ist schon sehr flach und vorhersehbar. Leider sind die Charaktere auch sehr eindimensional, weshalb ich mir mit keinem dort richtig warm werden konnte. Die Hauptfigur Valentin ist mir ein wenig zu leidig und sein Gastbruder einen Tick zu übergriffig. Ferner ist das Buch sprachlich auch nicht besonders, viele Dialoge kommen sehr hölzern daher und die deutsche Sprache wirkt fast schon antiquiert. An den englischen Dialogen habe ich als Native-Speaker aber absolut nichts auszusetzen. Leider konnte mich das Buch dann aufgrund der Schwachpunkte nicht überzeugen, für die Idee und die Aufmachung vergebe ich aber noch gut gemeinte 3 Sternchen. 

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  • Nettes Konzept, Story leider etwas flach

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    BooksandChocolate

    27. November 2015 um 17:26

    Die Grundgeschichte rund um einen Austausch mit den USA ist ja nichts neues. Das Konzept des Autors, das ganze mit Videoclips zu würzen,  ist jedoch klasse und neu. Ich hatte dadurch große Erwartungen und habe mich darauf gefreut. Leider war ich etwas enttäuscht. Die Story ist sehr klischeehaft mit den Vorurteilen von Arm und Reich. Teilweise war manches auch unlogisch. Das hat mir etwas die Freude am Lesen genommen. Die Charaktere waren etwas blass. Trinity zum Beispiel war mir als Charakter auch nicht gerade sympathisch. Den Schreibstil empfand ich als etwas steif. Die Idee mit den Videoclips ist klasse. Dadurch hatte man das Gefühl dabei zu sein und konnte die Charaktere besser kennen lernen. Das an den Originalschauplätzen gedreht wurde, ist natürlich sehr interessant. Die mexikanische Grenze zum Beispiel hatte ich mir gedanklich ganz anders vorgestellt, wie sie dann im Clip tatsächlich aussieht. Die Gespräche, die der Protagonist Valentin in den USA führt, werden in der Originalsprache wiedergegeben. Da es sich aber um kein schweres Englisch handelt, muss man sich dadurch nicht abschrecken lassen. Falls man mal ein Wort nicht gleich auf Anhieb weiß, ergibt es sich aus dem Kontext. Alles in allem war das Buch ganz nett zum Lesen, aber für mich kein Muss. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich wohl nicht in die Zielgruppe der U20 gehöre. 

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  • Gute Idee, leider manchen Stellen ein paar Schwächen.

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    nuffel

    24. November 2015 um 13:07

    Titel: California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego Autor: David Fermer Verlag: Oetinger Taschenbuch Erscheinungsjahr: 01.11.2015 Seitenzahl: 240 Seiten ISBN: 3841503683 Format: Broschiert Alter (wenn vorhanden): 13-16 Jahre Preis: 12,99 Klappentext: Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen ... Zusammenfassung: Valentin ist froh über die Ablenkung nach der Trennung, er fliegt für 100 Tage nach Amerika, um dort sein Leben zu genießen und abzuschalten. Doch leider gelingt das nicht so ganz. Seine erste Gastfamilie verlässt er, aufgrund das seine Gastmutter ein wenig aufdringlich ist. Bei seiner neuen Familie muss er sich erst an die neuen Verhältnisse gewöhnen und dann kommt noch die komplizierte Liebesgeschichte seines Kumpels in Amerika dazu. Zu allem überfluss ist dann da auch noch ein bestimmte Mädchen an der Highschool. Meinung: Das Cover  hat mich sofort angesprochen, den es läd zum träumen ein und zeigt ein Foto wie man sich so einen Strand in Californien vorstellt. Der Einstieg  in das Buch ist mir sofort gelungen und ich freute mich die Geschichte weiterlesen zu können. Die Charakter sind leider etwas oberfächlig beschrieben und es fehlte mir einfach die Tiefe und auch der Bezug zu ihnen. Was ich sehr schade fand. Ich wollte mich auf die Carakter einlassen und habe dies auch versucht aber ihnen fehlte das gewisse Extra. Die Charakter waren so sehr sympatisch, nur konnte ich mich nicht in sie hinenversetzen und mit ihnen dieses Abenteuer erleben sondern war er ein Zuschauer von weit außen. Der Hauptgedanke des Buches war meiner Meinung sehr gut gewählt, ich mochte die Geschicht und auch ihren Verlauf. Sehr gut fand ich, dass das Buch mit Hilfe von QR-Codes zu Videoclips geführt hat die das Buch und die Geschichte zusätzlich unterstütz und anschaulicher gemacht haben. Das Gefühl während des Lesens war sehr gemischt. Auf der einen Seite konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen da ich wissen wollte wie es weiter geht und dann gab es Situationen wo ich gedacht haben, ne das will ich nicht weiter lesen mir fehlt hier die tiefe und der Bezug zu den Charaktern. Der Schreibstil ist einfach und flüssig geschrieben. An manchen Stellen vielleicht etwas oberflächlig, was ich allerdings nicht ganz so schlimm finde. Aber auch das ist Geschmackssache. Die Form des Buches hat mir sehr gut gefallen. Zwar war i ch am Anfang etwas geschockt als ich gesehen habe das ein Teil des Buches Englich geschrieben war, da ich nicht wirklich die Englische Sprache fließend behersche. Allerdings ist es bei diesem Buch sehr gut gelöst worden und ich konnte mich schnell damit anfreunden, das einige Dialoge auf Englich waren und das was man nicht verstanden hat, konnte man sich aus dem Kontext erklären. Schöne wäre es gewesen wenn man einen Vermerk auf dem Klappentext oder dem Cover gahabt hätte. Besonderheiten (Wie Illustrationen in dem Buch) Das Buch ist mit QR-Codes versehen, die einem an unterschiedlichen Stellen die passenden Videos bereit halten. Im weiteren ist das Buch in Deutsch und Englischen Dialogen geschrieben, was das lernen der englische Sprache eventuell unterstützen könnte. Fazit: Die Idee des Buch ist sehr gut, leider konnte es mich nicht an allen Stellen überzeugen. Trotzdem werde ich diese Buch meiner kleinen Schwester empfehlen, da ich der Meinung bin das es mit den Englischen Dialogen das lesen und lernen fördert. Bewertung ​ 3 von 5 Traumwolken

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  • Eine nette Story, aber leider wenig Tiefgang...

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Sabriiina_K

    24. November 2015 um 09:52

    Ich bin durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden, dass für mich viel Sommer, Sonne, Spaß und Ferien versprach. Dieser Strand und das Meer haben direkt ein Urlaubsfeeling in mir geweckt und ich war gespannt, was mich an diesen 100 Tagen in Californien erwartet und wie „genial“ die Tage dort wohl werden. Das Buch ist zweisprachig geschrieben, worauf man sich als Leser erst einmal einlassen muss. Doch mit einem durchschnittlichen Schulenglisch ist das Buch eigentlich kein Problem, und man kann die Dialoge gut nachvollziehen. Unterstützt wird das Buch durch Videoclips, die man sich über das scannen eines QR-Codes anschauen kann. Diese Kombination von Buch und elektronischem Medium war mir neu und ich fand die Umsetzung recht spannend. Die Videoclips haben mir gut gefallen und einiges Szenen aus dem Buch wurden für den Leser nochmal etwas deutlicher. Inhaltlich geht es in dem Buch um Valentin, einen Jungen, der keine guten Erfahrungen mit seiner ersten Liebe gemacht hat und nun ein paar Auslandsmonate in Amerika verbringt. Doch auch dort bleibt er vor dem Thema Liebe leider nicht verschont. Das Buch ist ein typisches Jugendbuch mit einer guten Grundidee. Mich persönlich konnte das Buch allerdings trotzdem nicht wirklich überzeugen. Die Idee der Geschichte war zwar gut, aber der Umsetzung haperte es. Die Charaktere wurden alle nur oberflächlich beschrieben und die Handlung war alles andere als tiefgründig. Es gab keine großartigen Aha- oder Wow Momente die mich als Leser gepackt oder überrascht haben. Fazit: Die Idee mit der Kombination aus Videoclips und Buch fand ich sehr interessant, doch leider blieben sowohl Handlung als auch Charaktere für mich im Buch auf der Strecke. 

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  • California Dreaming

    California Dreaming - 100 geniale Tage in San Diego

    Katrin_Bongard

    23. November 2015 um 22:55

    Ein Buch, für das extra Videos gedreht wurden - das musste ich mir als Schauspielagentin und Autorin unbedingt näher ansehen. Ganz unerwartet waren dann noch fast alle Dialoge im Drehbuchstil geschrieben und auf Englisch.  Vielleicht wollte der Autor einfach ein wenig zu viel auf einmal: Videos, englische Sprache und Drehbuchdialoge einbinden, ein Bild von der Gegend um die Amerikanisch-mexikanischen Grenze vermitteln, einen Reisebericht mit einer Liebesgeschichte zusammenführen, Jungsthemen und Mädchenthemen ansprechen. Am Ende war es eine unausgewogenen Mischung, nichts hat wirklich überzeugend funktioniert - WENN man eine Geschichte erwartet.  Wäre dieses Buch als Reiseführer für Jugendliche geschrieben worden, hätten sicher einige Teile ausführlicher behandelt werden müssen, aber vielleicht hätte es dann funktionieren können. Genau dafür reichen auch die Videos, man bekommt vorallem tolle Einblicke in Gegenden, die man sich auch beim Lesen nicht genau vorstellen kann. In der fiktiven Geschichte störte es allerdings eher, dass man auf einmal Gesichter für Protaginisten vorgesetzt bekommen hat, die man schon ganz anders im Kopf hatte. Zumal hier Laien spielen. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass David Fermer sein Experiment nicht aufgibt und es dann - für mich - allerdings lieber in Richtung Reiseführer für Jugendliche weiterentwickelt.  Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen, tolle Farben, und auch die QR Codes sind sehr elegant eingebunden.  Dafür auf jeden Fall 5 Sterne.  

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