David Foenkinos Souvenirs

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Inhaltsangabe zu „Souvenirs“ von David Foenkinos

Der junge Held dieses Romans lebt in einem Zustand «permanenter Unschlüssigkeit», als kurz hintereinander sein Großvater stirbt, seine Großmutter nicht nur ins Altenheim, sondern auch wieder in die Schule, sein Vater in Rente und seine Mutter nach Russland geht. Irgendetwas ist in seine Familie gefahren. Was bleibt ihm anderes übrig, als in den Tiefen der Pariser Nacht seine ruhmreiche Zukunft als Schriftsteller hinter der Rezeption eines kleinen Hotels vorzubereiten? Wenn sich alles verändert, was bisher unverrückbar schien, braucht man schließlich etwas, was einem Halt gibt. Eine Frau zum Beispiel. Doch wo finden? Auf einer Beerdigung etwa? Wohl kaum. Am Ende kommt doch wieder alles anders. David Foenkinos' neuer Roman ist ein anrührendes, packendes und komisches Buch über das Altern und die alles überdauernde Kraft der Liebe und des Lebens. Dem Anschein einer sich immer stärker verändernden Welt hält der Autor die wesentlichen Dinge unseres Lebens entgegen, die sich wohl nie ändern werden. Manchmal erkennt man das aber erst im Nachhinein. Deswegen ist «Souvenirs» auch eine kleine Schatztruhe der Erinnerungen, die, wenn man sie öffnet, Erinnerungsbilder von Serge Gainsbourg, Marcello Mastroianni, Vincent van Gogh und vielen anderen enthält.

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  • Die Souvenirs des Alltags

    Souvenirs

    dicketilla

    02. March 2014 um 11:34

    Schon das Cover zeigt, einen warmherzigen Blick, von einer Brücke über Paris,ein Paar in seinen Gedanken versunken,erkennen, wobei man ihren Gedanken lauschen möchte. Die Geschichte erreicht uns durch einen Ich-Erzähler , der gerade seinen Großvater bis in den Tod begleitet hatte. Der Großvater der den Krieg überlebte, aber nun durch einen Sturz auf einer Toilettenseife ,aus dem Leben schied. Er wollte ein Leben führen, dass etwas besonderes sei, Schriftsteller werden, deshalb entschied er sich als Nachtportier zu arbeiten. Seine Eltern führten eher ein Leben voneinander, beide im Ruhestand befindlich, die Mutter ständig auf Reisen in Russland, den orthodoxen Kirchen im Land folgend. Die Großmutter wurde in ein Altenheim verbracht, und der Enkel bemühte sich ihre eintönigen Tage durch besondere Erlebnisse zu bereichern. So wird eine plötzliche Begegnung auf dem Friedhof, zu einer Suche nach der Frau seines Lebens, die ihm aber dann auf einem anderen Weg begegnet. Der Erzähler bleibt namenlos, und berichtet über sein Leben, seine Wünsche, zeigt uns einen besonderen, herzlichen Beobachter seiner Familie. Wir lernen ihn als Enkel, Sohn, Liebhaber und Vater kennen, und wir erkennen mit ihm, dass im Leben nicht immer alles seinen gewohnten Gang geht, Menschen im Alter noch ihren Bedürfnissen nachgehen, denen man sich gegenüber öffnen sollte. Personen über die berichtet wurde, tauchen im Anschluss des jeweiligen Kapitels auf , durch Erinnerungen ihrerseits . Sei es der Nachbar, oder eine berühmte Persönlichkeit. Und so hinterlässt uns der Erzähler ständig ein kleines Souvenir, was für mich die Wahl des Titels erkennbar macht. David Foenkinos hat einen wunderschönen Schreibstil, der sehr poetisch, philosophisch, aber auch mit einem guten Schuss Humor niedergeschrieben wurde. Ein Buch, dass ein innehalten erfordert, sich aber voller Neugier auf die Geschichte seinen Weg bahnt. Anspruchsvoll, aber lohnenswert ! “ Die Schachtel meiner Kindheit steckt voller Erinnerungen an meinen Großvater.” (S. 7 ) Mögen wir selbst unsere Schachteln mit viele solcher Erinnerungen füllen, oder füllen lassen. Was für ein schöner Gedanke, wie ich finde .

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  • Das Rad des Lebens

    Souvenirs

    wandablue

    19. October 2013 um 21:24

    Ein schreibender junger Mann bekommt ein Gespür für das Rad des Lebens. Er beginnt seine Erzählung mit dem Puppentheater im Jardin de Luxembourg und endet wieder dort, an diesem wunderbaren Ort der Entspannung, als er mit seinem kleinen Sohn dorthin zurückkehrt und erneut den Puppenspielern lauscht. Dazwischen liegen bedeutende Stücke Leben, das des Grossvaters, das der Grossmutter, das des Vaters, der Mutter, das von Louise und Pauls und natürlich sein eigenes. Erzählt wird durch einen Protagonisten, der der Lächerlichkeit des Trivialen mit Zärtlichkeit begegnet. Die tiefere Thematik besteht aus einem Generationenkonflikt, der Gefühlserstarrung einer Familie, in der der Protagonist, umständebedingt, allmählich zu seinen Emotionen durchdringt. Die leise Melancholie der Geschichte ist von vielen klugen und liebevoll ironischen Bemerkungen des Protagonisten durchzogen, wodurch man den sogenannten Ernst des Lebens kaum spürt. Fazit: Der Autor hat mit der Thematik "Umgang mit alten Familienangehörigen" ein heisses Eisen angefasst ohne sich zu verbrennen.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Erinnerungsfetzen

    Souvenirs

    Bri

    Wieder einmal stehe ich vor dem Problem: Wie kann ich ein Buch bewerten, das ich nicht zu Ende gelesen habe? Wie kann ich es rezensieren? Nun ich versuche es einfach mal. Der Klappentext zu David Foenkinos Souvenirs versprach eine lohnenswerte Lektüre, darauf habe ich mich verlassen. Leider wurde ich etwas alleine gelassen damit. Vielleicht hatte ich auch einfach falsche Erwartungen. Immerhin hatte ich in den letzten Monaten immer wieder versucht, das Buch zu beenden - allein, es gelang mir nicht. Denn einmal aus der Hand gelegt, fiel es mir schwer, den Anschluss an die Geschichte wieder zu finden, obwohl ich den Roman nicht wirklich schlecht fand. Angefangen hat die Geschichte um den jungen Mann, dessen Name mir zugegebenermaßen nach nunmehr 9 Monaten doch entfallen ist, recht hoffnungsfroh. Sicher, er war auf der Suche nach sich, nach der Zukunft, nach der großen Liebe ... also nichts so Ungewöhnliches für Menschen Anfang zwanzig. Doch wie gesagt versprach der Klappentext eine vielleicht etwas schräge aber lohnende Lektüre. Tatsächlich aber passieren dem jungen Mann einfach ein paar eher unangenehme Dinge zuviel in kurzer Zeit, die ihn aber nicht wirklich zu berühren scheinen. Denn er ist vollauf mit sich und seinem Leben beschäftigt. Nicht, dass er nicht versucht, seine Großmutter, der es im Altersheim offensichtlich nicht gefällt, ab und zu mal zu besuchen - naja, ihr Mann ist ja erst gestorben, da tut ihr die Aufmunterung durch die anderen Insassen vielleicht ja gut (Achtung Ironie). Aber prinzipiell erscheint der junge Mann eher als sehr egozentrisch und nicht gerade sympathisch. Und das mag auch ein Problem bei diesem Roman gewesen sein - die fehlende Möglichkeit sich zu identifizieren, eine sympathische Figur auszumachen. Gut, die Großmutter war klasse - aber die ist ja leider verschwunden und der Enkel zu sehr beschäftigt, seine große Liebe zu finden. Sogar die Suche nach der verschwundenen Großmutter ist nur ein Alibi für seine eigenen Vorhaben ... Als kleine Auflockerung hat David Foenkinos zwischen die Kapitel wahllos Erinnerungsfetzen = Souvenirs berühmter und nicht berühmter Personen gestreut. Ob diese authentisch oder fiktional sind, kann ich nicht sagen, nur dass ich es anfangs angenehm fand und es mit der Zeit nur lästig wurde. Eines jedoch hat Foenkinos geschafft: Mir dieses Buch bis zu der Seite, an der ich es in der Hoffnung weiterzulesen zugeklappt habe, in Erinnerung zu belassen - auch über 9 Monate lang.

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    • 3

    Bri

    04. September 2013 um 21:28
  • Leserunde zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Daniliesing

    Mit seinem Buch "Nathalie küsst" begeisterte der französische Schriftsteller David Foenkinos seine Leser überall. Dieser Autor kann von der Liebe und vom Leben erzählen, wie nur wenige andere auch. Jetzt ist endlich sein neuer Roman "Souvenirs" bei C.H. Beck erschienen und ihr dürft euch wieder über eine Geschichte freuen, die wirklich zu Herzen geht. Mehr zum Inhalt: Der junge Held dieses Romans lebt in einem Zustand "permanenter Unschlüssigkeit", als kurz hintereinander sein Großvater stirbt, seine Großmutter nicht nur ins Altenheim, sondern auch wieder in die Schule, sein Vater in Rente und seine Mutter nach Russland geht. Irgendetwas ist in seine Familie gefahren. Was bleibt ihm anderes übrig, als in den Tiefen der Pariser Nacht seine ruhmreiche Zukunft als Schriftsteller hinter der Rezeption eines kleinen Hotels vorzubereiten? Wenn sich alles verändert, was bisher unverrückbar schien, braucht man schließlich etwas, was einem Halt gibt. Eine Frau zum Beispiel. Doch wo finden? Auf einer Beerdigung etwa? Wohl kaum. Am Ende kommt doch wieder alles anders. In "Souvenirs" geht es ums Altern, die Liebe und das Leben - all das verpackt der Autor in einer berührenden und gleichermaßen komischen Geschichte. Wir suchen ab sofort 30 Testleser für den neuen Roman von David Foenkinos. Wenn ihr Lust habt dieses Buch gemeinsam mit anderen Lesern zu lesen und euch hier darüber auszutauschen sowie abschließend eine Rezension zu schreiben, dann bewerbt euch doch gleich. Selbstverständlich könnt ihr bei der Leserunde auch mit einem eigenen Buch mitmachen. Bewerbung als Testleser: Um euch für eines der Freiexemplare (20 gedruckte Ausgaben, 10 E-Books) zu bewerben, beantwortet bitte bis spätestens 26. August 2012 die folgende Frage: Welches positive Ereignis in eurem Leben hat euch zuletzt wirklich überrascht? Wann passierte euch z.B. etwas völlig Ungeplantes, das sich dann aber als erstaunlich gut herausstellte? Bitte schreibt auch unbedingt dazu, ob ihr lieber ein gedrucktes Buch oder ein E-Book im EPUB-Format möchtet bzw. ob es euch egal ist!

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  • Wanderbuch - Souvenirs von David Foenkinos

    Souvenirs

    DieBerta

    Ich hatte das Glück an der Leserunde "Souvenirs" von David Foenkinos teilnehmen zu dürfen. Ich würde das Buch gern wandern lassen, weil es mir sehr gut gefallen hat. Wer möchte gern mitlesen? Es würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Eindrücke im Buch hinterlassen würdet. Falls das jemand nicht mag und Hemmungen hat ins Buch zu schreiben lege ich noch einen Umschlag mit ins Buch.   Wer liest mit? 1. Marakkaram - gelesen 2. laleluxya - gelesen  3. something - gelesen 4. SharonBaker - gelesen  5.  Lizzy1984w - gelesen  6 . Lesefee86 - gelesen 7.  dreamworx - gelesen 9. gamaschi - gelesen 10. zitrosch - gelesen 11. schokoloko29 - liest zurück zu mir :)

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    • 69
  • Drei Generation mit ihren jeweiligen Problemen

    Souvenirs

    SharonBaker

    14. April 2013 um 20:36

    Der Jüngste in dieser Geschichte erzählt, nämlich der Enkelsohn. Über seine Großeltern, seine Eltern und natürlich spielt sein Leben auch einen Teil mit.  Drei Generationen und jede mit ihren Sorgen und Problemen, die sich auf jeden auswirken. Aber anfangen tun wir mit den Großeltern, beziehungsweise mit dem Tod vom Großvater. Die Erinnerungen an die Kindheit werden wach und dann auch das Bedauern über Worte die nicht gesagt wurden sind. Jetzt gibt es nur noch die Großmutter und diese leidet still und plötzlich erleidet sie einen Schwächeanfall. Jetzt heisst es für die drei Söhne was nun und die Lösung heisst Altenheim. Der Enkelsohn merkt schnell, dass seine Großmutter sich nicht wohl fühlt, aber auch die Hilflosigkeit seines Vaters fällt ihn auf. Und eines Tages ist sie Weg. Alle geraten in Panik und suchen sie, machen das Heim verantwortlich und können diese Ungewissheit kaum ertragen. Aber trotz des Alters ist die ältere Dame gut allein unterwegs und wird schließlich in ihrem Geburtsort von ihrem Enkel gefunden. Hier möchte sie noch einmal in die Schule gehen und so kommt es, das ihr Enkel was mit der Grundschule-Lehrerin ausheckt. Aber nicht nur seine Großmutter erlebt einen großartigen Tag, leider mit bösen Ende. Auch ihr Enkel lernt die Frau seines Lebens kennen. Die Geschichte der Großmutter endet leider hier, aber dafür bekommt unser Erzähler neue Sorgen, denn seine Eltern erleiden den Problemen nach ihrer Pensionierung. Sein Vater fällt in eine Art Untätigkeit und seine Mutter in Depressionen. Aber auch sein eigenes Leben nimmt Formen an, eigentlich wollte er ja Schriftsteller werden und arbeitet deshalb als Nachtportier in einem Hotel. Aber dann tritt diese Frau in sein Leben und alles verändert sich. Die Prioritäten nehmen einen anderen Stellenwert ein, aber ist das auch immer so gut? Wie wird er sein und das Leben in seiner Familie meistern? Ich hatte ja so große Erwartungen an dieses Buch, denn „Natalie küsst“ hatte mich damals richtig mitgerissen und begeistert. Aber wie das nun mal ist, werden oft die großen Erwartungen nicht immer erfüllt. Allerdings möchte ich jetzt auch nicht sagen, das mir das Buch gar nicht gefallen hat, aber es ist eben nicht das Buch. Hier erleben wir die Geschichten von drei Generationen aus der Sicht vom Enkelsohn, jeder hat so seine Probleme mit dem Lauf des Lebens. Die Großeltern mit dem Alleinsein und dem abschieben ins Altenheim. Mit dem Bewusstsein, das sie jetzt eine Last sind und sie nicht mehr die Entscheidungen selbst treffen dürfen. Dann seine Eltern die mit dem Ruhestand nicht zu recht kommen und sich gegenseitig anprangern. Und dann er selber, mit der Suche nach seinem Sein. Der Gründung einer Familie und das eigene verlieren, der Persönlichkeit und der eigenen Träume. Hier finden wir einen Querschnitt des Lebens und die Wahrheit der Begebenheiten kann man förmlich spüren. Foenkinos findet wiedermal schöne und gute Worte und seine kleinen Einspielungen waren wieder wundervoll zu lesen. Überhaupt wirken seine Figuren wieder sehr lebensnah und oft musste ich selber über meine Eltern und Großeltern nachdenken und schmunzeln. Es findet sich immer eine Geschichte, die man auch selber schon erlebt hat. Was ich aber irgendwie sehr schade fand, war der Wechsel der Geschichte. Der erste Teil ist komplett der Großmutter gewidmet und nach über der Hälfte des Buches fängt er dann die Geschichte vom Enkel an. Was im ersten Teil langsam und mit viel Gemächlichkeit erzählt wurde, rennt in zweiten Teil an uns vorbei und in was für einer Hülle, mal eben acht Jahre. Für mich war das ein bisschen unbefriedigend und irgendwie so gar nicht was ich für ihn erwartet hätte. Aber es ist ihm wiedermal eine Geschichte gelungen, die unser Leben  einfängt und die kleinen Dinge schön wieder gibt. Man kann sich selber darin gut wieder erkennen. Übers älter werden nachdenken und vielleicht mit seinen Eltern anderes umgehen. Aber es läuft ja schon seit Generationen nicht anders und es ist ja immer leichter andere zu sehen, als die eigene Familie, die Sturköpfe. Wundervolle Momentaufnahmen mit Tiefgang, aber nicht so leicht zu verdauen. Was ich mir allerdings für das nächste Buch wünsche. ist wieder die Leichtigkeit des erzählen‘s und die humoristischen Gespräche, das hat mir schon sehr gefehlt.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Alienor

    Ein namenloser junger Mann muss sich dem ständigen Auf und Ab des Lebens stellen. Am Anfang der Geschichte ist er noch auf der Suche nach seinem Platz in der Welt. Eigentlich möchte er ja gerne Schriftsteller werden und der Job als Nachtportier in einem Pariser Hotel erscheint ihm dazu geeignet, die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Doch die Muse will einfach nicht so recht erscheinen. Da stirbt sein Großvater und eine Kette von familiären Ereignissen wird in Gang gesetzt. Seine Großmutter muss ins Altenheim und nimmt dies keineswegs einfach hin. Die Brüche in der Ehe der Eltern werden sichtbar, nachdem der Vater in Rente gehen muss und zum langweiligen Couchpotato mutiert, während seine Mutter der Hunger nach einem aufregenderen Leben packt. Und er selbst scheint auf der Suche nach Liebe nicht den geringsten Erfolg zu haben. Auf den ersten Blick scheint man Ähnliches bereits des Öfteren gelesen zu haben. Doch Foenkinos Erzählweise ist einzigartig. Das liegt zum einen daran, dass die Geschichte immer wieder unterbrochen wird von originellen Erinnerungsfetzen diverser Persönlichkeiten, die kurz zuvor als Randfiguren auftauchten. Berühmtheiten wie Patrick Modiano, Francis Scott Fitzgerald, Nietzsche, Van Gogh wechseln sich dabei ab mit den fiktiven Nebencharakteren des Romans wie Friseusen, Malern schrecklicher Kuhgemälde oder alten Schulfreunden. Zum anderen sprüht der Autor vor Ideen und zaubert viele hinreißende Szenen aus dem Ärmel, die ihren Charme aus den Gegensätzen ziehen: Da sitzt die alte Großmutter noch einmal in der Schule ihrer Kindheit, von den Kleinen fröhlich umringt. Da erinnert sich der träge Vater an seinen verzweifelten Anmachspruch, der schließlich das Herz der für ihn eigentlich viel zu flotten Mutter gewonnen hatte: „Sie sind so schön, dass ich Sie nie mehr wiedersehen will“ (S.45). Da sieht der Erzähler eine junge Frau auf der Beerdigung des eigenen Großvaters und vergeht schier vor Verlangen, trotz der immensen Trauer, die er eigentlich spürt. Einziger kleiner Kritikpunkt, bei all der schönen Sprache, sind ein paar verunglückte Metaphern, die in meinen Augen wenig Sinn ergaben. Ansonsten kann ich dieses Buch eigentlich nur allen Alltagshelden wärmstens ans Herz legen ;-)

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    • 2

    Schmitt

    21. February 2013 um 12:18 via Epub
  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    deffiii

    24. November 2012 um 09:42

    Der Erzähler des Buches erzählt von seinem gerade verstorbenen Großvater, seiner Großmutter die nach einem Sturz ins Altenheimkommt, seinem Vater der sich nicht an den Ruhestand gewöhnen möchte und von seiner Mutter die sich nach antritt der Pension auf sämtliche Reisen begiebt um Kloster zu besichtigen. Er selbst arbeitet als Nachtportier in einem Hotel und träumt davon Schriftsteller zu werden, bis er schließlich eine Frau kennen lernt. Sein Leben ändert sich auf einen Schlag. Meiner Meinung nach war das Buch für meinen Geschmack ein bisschen zu traurig geschrieben. Es war aber trotzdem schön das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    VivichanS

    20. October 2012 um 15:06

    Ich bin schon ein paar Tage fertig, musste jedoch erstmal nachdenken, da ich mir über die Bewertung nicht klar war. Ich habe 3 Sterne gegeben, obwohl mir das Buch eigentlich ganz gut gefallen hat... Aber irgendwie... Am liebsten mochte ich die Oma, sie hat mich sehr an meine erinnert. Der Schreibstil war sehr angenehm, aber ich wurde mir dem Ich-Erzähler einfach nicht warm, welches auch der Grund für die 3 Sterne waren. Aber eigentlich ist es ein sehr schönes, sentimentales Buch.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Jeami

    18. October 2012 um 13:47

    Die Familiengeschichte eines jungen Mannes, die Konfrontation mit dem Tod, den Problemen seiner Eltern und seiner eigenen Ehe. Das war überhaupt nicht mein Ding. Die eingeschobenen Kapitel empfand ich als störend und unwichtig. Der Icherzähler war mir unsympatisch. Lediglich seine Großmutter hat mir gefallen. Ich durfte das Buch in einer Leserunde bei LB mitlesen und habe nie einen Draht zu der Geschichte gefunden.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Kapri_ziös

    12. October 2012 um 12:30

    David Foenkinos verrät bewusst den Namen seines Protagonisten nicht. Vielleicht um die Nähe zwischen Leser uns Figur zu verkleinern? Möglich. Der Hauptcharakter leidet ziemlich viel. Tauschen möchte man als Leser mit ihm definitiv nicht. Nur leider habe ich als Leser nicht die große Traurigkeit gefühlt beim Lesen, die ich doch eigentlich hätte empfinden müssen bei so viel Unglück. Das finde ich schade. Deshalb auch einen Stern Abzug für diesen sonst so schönen Familienroman. Herr Foenkinos benutzt eine sehr schöne Sprache. Irgendwie poetisch, niemals langweilig, meist melancholisch. Das gibt Souvernis auch etwas ganz Eigenes. Ich bin kein zu großer Fan von Familiendramen, aber dieses konnte man lesen. Besonders charmant waren für mich die kleinen Exkurse zu den Erinnerung berühmter Persönlichkeiten, die mit der Handlung verknüpft waren. Auch die kleinen Fußnoten waren originell. Zusammenfassend ist Souvenirs ein guter Unterhaltungsroman!

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  • Rezension zu "Souvenirs: Roman" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Spatzi79

    03. October 2012 um 10:05

    Ein junger Mann erzählt die Geschichte seiner Familie. Der Ich-Erzähler hatte eine enge Bindung zu seinen Großeltern und muss erschüttert erleben, wie zuerst sein Großvater stirbt und dann die Großmutter von ihren Söhnen gegen ihren Willen in ein Altersheim gebracht wird. Doch auch eigene Probleme belasten den jungen Mann, eigentlich will er Schriftsteller werden, doch so recht gelingt ihm das nicht. Er arbeitet als Nachtportier in einem kleinen Hotel und hofft dort die richtige Muse zu finden. Außerdem ist er natürlich auf der Suche nach der großen Liebe. Sprachlich finde ich Foenkinos einfach faszinierend. Immer wieder gelingen ihm Sätze, die man sich am liebsten aufschreiben und auswendig lernen würde. Inhaltlich hatte ich mit diesem Buch so meine Probleme. Er spricht eine ganze Reihe emotionaler Themen an, insbesondere was das Thema Altern in unserer Gesellschaft angeht, den Umgang mit der Generation unserer Eltern und Großeltern, und vieles mehr. Doch wie auch schon in „Nathalie küsst“ fügt er immer wieder kleine Zwischenkapitelchen ein, in denen etwas aus dem Leben von bestimmten Personen beschrieben wird. Das können Nebenfiguren aus der eigentlichen Geschichte sein, was ich noch ganz amüsant fand, aber immer wieder kommen darin auch Prominente vor, die mit der Handlung eigentlich nichts zu tun haben und diese Episoden habe ich dann eher als störend empfunden, da sie mich aus dem Fluss der Hauptgeschichte herausgerissen haben. Wer eine heitere Liebesgeschichte erwartet, wird von dem Buch wohl eher enttäuscht sein. Gerade das erste Drittel fand ich eher deprimierend, später wurde es dann etwas besser, aber eine gewisse melancholische Grundstimmung zieht sich doch durch den ganzen Roman.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Spatzi79

    03. October 2012 um 10:03

    Ein junger Mann erzählt die Geschichte seiner Familie. Der Ich-Erzähler hatte eine enge Bindung zu seinen Großeltern und muss erschüttert erleben, wie zuerst sein Großvater stirbt und dann die Großmutter von ihren Söhnen gegen ihren Willen in ein Altersheim gebracht wird. Doch auch eigene Probleme belasten den jungen Mann, eigentlich will er Schriftsteller werden, doch so recht gelingt ihm das nicht. Er arbeitet als Nachtportier in einem kleinen Hotel und hofft dort die richtige Muse zu finden. Außerdem ist er natürlich auf der Suche nach der großen Liebe. Sprachlich finde ich Foenkinos einfach faszinierend. Immer wieder gelingen ihm Sätze, die man sich am liebsten aufschreiben und auswendig lernen würde. Inhaltlich hatte ich mit diesem Buch so meine Probleme. Er spricht eine ganze Reihe emotionaler Themen an, insbesondere was das Thema Altern in unserer Gesellschaft angeht, den Umgang mit der Generation unserer Eltern und Großeltern, und vieles mehr. Doch wie auch schon in „Nathalie küsst“ fügt er immer wieder kleine Zwischenkapitelchen ein, in denen etwas aus dem Leben von bestimmten Personen beschrieben wird. Das können Nebenfiguren aus der eigentlichen Geschichte sein, was ich noch ganz amüsant fand, aber immer wieder kommen darin auch Prominente vor, die mit der Handlung eigentlich nichts zu tun haben und diese Episoden habe ich dann eher als störend empfunden, da sie mich aus dem Fluss der Hauptgeschichte herausgerissen haben. Wer eine heitere Liebesgeschichte erwartet, wird von dem Buch wohl eher enttäuscht sein. Gerade das erste Drittel fand ich eher deprimierend, später wurde es dann etwas besser, aber eine gewisse melancholische Grundstimmung zieht sich doch durch den ganzen Roman.

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  • Rezension zu "Souvenirs" von David Foenkinos

    Souvenirs

    Literatur

    02. October 2012 um 19:13

    Im Leben des Ich-Erzählers überstürzen sich die Ereignisse: Sein Großvater stirbt, seine Großmutter zieht in ein Altenheim, sein Vater geht in Rente, seine Mutter begibt sich auf einen Selbstfindungstrip. Wird er vor diesem Hintergrund seinen Traum, Schriftsteller zu werden, verwirklichen oder gar seine große Liebe finden können? Was bleibt, sind die Erinnerungen ... . David Foenkinos entführt den Leser in die alltägliche Welt des Ich-Erzählers, schildert persönlich, gefühlvoll und menschlich die Schattenseiten und Herausforderungen des Lebens, liebevolle, alltägliche Anekdoten und vielseitige, bedeutungsschwangere Erinnerungen. Der Autor spitzt mit manchen originellen sprachlichen Neuschöpfungen die Empfindungen zu, indem er die Dinge ungeschönt beim Namen nennt und selbst in tragischen Momenten einen Moment des Schmunzeln hervorbringt. Ich denke, dass das den Roman auszeichnet: Er geht auf persönliche, schöne, aber auch erschütternde Weise nahe, wobei er das beschreibt, was fast jeden von uns betrifft. Die Einschübe mit persönlichen Erinnerungen verschiedener Personen, die Souvenirs, finde ich sehr interessant geschrieben. Diese Erinnerungsbruchstücke sind als zusammenhanglose Inseln in den Text eingestreut und führen zu einem Abriß des Leseflusses, aber sie zeigen auch, wie wertvoll für jeden Menschen solche Momente des Erinnerns sind und wie solche Begebenheiten Veränderungen bewirken können. Sie sind Teil der Handlung, stehen jedoch auch für sich, sodass sie zusammen mit dem Handlungsstrang ein Netzwerk aus Erinnerung bilden. Wirklich sehr faszinierend! Der Roman gibt auf jeden Fall eine große Portion Denkanstöße vielfältiger Art und lässt den Leser innehalten. Einerseits haben mir der poetische Schreibstil des Autors und die Vernetzung der Erinnerungen sehr gut gefallen, andererseits wirkt die melancholische Grundstimmung verbunden mit der pessimistischen passiven Grundeinstellung des Protagonisten und den tragischen Ereignissen deprimierend und perspektivlos. Diese Melancholie muss man als Leser ertragen können, dann kann dieser Roman mit seinen bezaubernden Momenten eine intensive Leseerfahrung werden.

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