David Foster Wallace Schrecklich amüsant

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Inhaltsangabe zu „Schrecklich amüsant“ von David Foster Wallace

Das lustigste Buch von David Foster Wallace jetzt exklusiv bei KiWi Eine Luxuskreuzfahrt in der Karibik – David Foster Wallace hat das Experiment gewagt und sich an Bord der Zenith begeben. Eine Woche lang hat er alles mitgemacht, was das Bordleben für den erholungsbedürftigen Urlauber bereithält – von der Singleparty, zu der nur Paare kommen, bis hin zum Tontaubenschießen. 'Ich habe erwachsene US-Bürger gehört, erfolgreiche Geschäftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet, ob die Crew an Bord schläft oder um welche Zeit das Midnight-Buffet eröffnet wird.' 'Bestes Animationsprogramm' Brigitte 'Ein Meisterstück der literarischen Reportage, bis ins kleinste nautische und gruppenpsychologische Detail recherchiert' FAZ

Ein höchst satirischer Roman über eine Luxuskreuzfahrtschiff - sehr gelungen!

— Nespavanje
Nespavanje

Überspitze Beschreibung der tpisch-grausligen Kreuzfahrt, hat jedoch trotz der Kürze Längen.

— boergerwelt
boergerwelt

Schrecklich oder amüsant?

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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Lovely90

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  • Leserunde zu "111 Gründe, Hipster zu hassen" von Ralph Stieber

    111 Gründe, Hipster zu hassen
    ralph_stieber

    ralph_stieber

    Endlich ist sie da: die längst überfällige, autorisierte Hipster-Autobiografie! Begleitet den Hipster Jonas bei seinen Großstadt-Abenteuern und Gedankengängen. Werft einen ungefilterten Blick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters während unserer LeserundeDer Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag und der Autor Ralph Stieber laden zur hipsten Leserunde ever ein!Zum Buch: Geständnisse eines Hipsters: Mein Leben zwischen Vintage-Möbeln, isländischem Hardcore und Bartpflege. Ein intimer Einblick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters, bei seinem täglichen Kampf um Follower, Bart-Styling und die Jagd nach dem perfekten SelfieUm einen Hipster wirklich zu verstehen, helfen kein nächster Witz, kein neuer Spruch, keine Schubladen mehr, man muss dem Hipster in den Kopf und mitten ins Herz blicken. Genau das macht dieses Buch: Es ist die erste autorisierte Autobiografie des Hipsters, den der Leser bei seinen Großstadt-Abenteuern und Gedankengängen begleitet.Ähnlich wie im Film Being John Malkovich befindet sich der Leser im Kopf von Jonas und betrachtet die wunderbare Welt der Hipster durch dessen Augen, teilt sich mit ihm die Bio-Mahlzeit und stößt gemeinsam mit ihm bei einem Craft Beer an.​Danach werden wir den Hipster vielleicht mit anderen Augen sehen oder vielleicht noch mehr hassen – beides ist gut. Willkommen in der Welt von Jonas, dem Hipster-Helden!Darum müsst ihr dabei sein:  Die überfällige Hipster-Autobiografie Ein ironisches Leseerlebnis, 100 % biologisch abbaubar Ein ungefilterter Einblick in die Welt des Hipsters Ein Buch für alle Hipster und die, die einer werden wollen Hier geht's zur kurzen, knackigen Leseprobe!Eine hippe Leserunde für alle Hipster, Hipster-Hasser und die, die gerne mal einen intimen Blick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters werfen wollen. Wer mit dabei sein will beantwortet einfach folgende Frage: Was hasst oder liebst Du am Hipster am meisten? Viel Glück!Wir freuen uns auf eine mega Leserunde!Euer Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag und Ralph Stieber.

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    berka

    berka

    04. August 2017 um 15:59
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    seschat schreibt Nun noch meine restlichen Kommentare: Das Buch mit dem Titel "Unendlicher Spaß" kenne ich ehrlich gesagt überhaupt nicht, muss ich gleich einmal googeln ;-) ...

    Das hat bei seinem Erscheinen vor ein paar Jahren auch hier ziemlich Furore gemacht. Mich hat der Umfang bisher abgeschreckt. Es gibt vom gleichen inzwischen verstorbenen Autor einen recht ...

  • Kreuzfahrten par excellence oder wie man sich selbst die Hölle auf Erden schafft!

    Schrecklich amüsant
    Nespavanje

    Nespavanje

    02. July 2017 um 12:43

    Im Jahr 1995 wird David Foster Wallace auf eine mehrtägige Luxuskreuzfahrt in die Karibik geschickt. Harpers's Magazine - die zweitälteste Zeitschrift in den Vereinigten Staaten - bezahlt den Trip, damit er darüber berichtet. Herausgekommen sind mehrere satirische und informative Essays, die vor nichts und niemanden halt machen: Weder vor den Besatzungsmitglieder, deren Slogan - Your Pleasure is our Business - von dem talentierten Schriftsteller aufs Höchste zerpflückt wird, noch vor den amerikanischen Touristen an Bord (Schläft das Personal auch an Bord?), noch sich selbst. Überspitzt und satirisch aber immer ein stückweit liebevoll betrachtet der geneigte Leser die Protagonisten an Bord. Manchmal erinnerte mich die einzelnen Essays und teilweise längeren Fußnoten an die Fernsehreihe - Alltagsgeschichten - von der österreichischen Journalistin Elizabeth T. Spira, die im Rahmen ihrer Sendung Menschen im Alltag ein bisschen vorführte. Beide haben eine feine Beobachtungsgabe und beschreiben ihre Reportagen mit viel Witz und Humor. Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich - ist manchmal tief traurig aber immer höchst amüsant. Nach wenigen Zeilen und Seiten merkt man, dass man hier etwas gänzlich anderes als eine schnöde, durchschnittliche Reportage vor einem liegt. Es ist einfach zu lesen und hat einen hohen Unterhaltungswert - egal ob sie es nun auf der nächsten Kreuzfahrt lesen, oder ob sie keine Kreuzfahrt mögen.

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  • Mein Leseeindruck

    Schrecklich amüsant
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    16. February 2016 um 06:11

    Hm... was soll ich sagen? Womit fange ich an? Vielleicht erstmal beim Titel. Da ich ein absoluter Cover-Käufer bin, ist mir der Titel sofort ins Auge gesprungen. Schrecklich amüsant. Klingt interessant und unterhaltsam.... dachte ich. Wer hat nicht schon mal davon geträumt, eine tolle, lange Kreuzfahrt zu machen? Aber jeder tut es, unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten. So ist es auch in diesem vorliegenden Werk. Mit dem einen, winzigkleinen Unterschied, dass es unglaublich langweilig klingt, wenn von den Menschen erzählt wird. Ich konnte zumindest nichts wirklich unterhaltsames feststellen. Okay zu gegeben, ein paar Mal hatte ich ein leichtes Grinsen im Gesicht. Aber nennt man das schon "amüsiert"? Nee, bei weitem nicht.  - Fazit - Wie der Untertitel schon sagt "aber in Zukunft ohne mich".

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  • Hüte Dich vor schrecklich amüsant, denn es könnte schrecklich werden

    Schrecklich amüsant
    awogfli

    awogfli

    Ohje bedauerlicherweise muss ich schon wieder einen sehr berühmten Autor abmontieren - aber dieser Reisebericht tendiert mehr zu schrecklich als zu amüsant. Was ist Foster Wallace da stilistisch eingefallen?! Grrr - Fußnoten sind dazu da, entweder Quellen zu benennen, oder kurz und knackig noch ganz schnell etwas zu erklären, aber nicht, seitenweise Inhalt der Geschichte zu transportieren. Dies geht sogar so weit, dass teilweise der Plot der Fußnote über 4 Seiten ausgewalzt wird, und man dann wieder zürückblättern muss und das nicht hin und wieder, sondern permanent. Da bekomme ich als Leserin erstens einen Drehwurm und verliere ständig den Faden, so bleibt die Geschichte extrem dekonstruiert. Weiters ist der Autor einmal sogar zu eitel ein Ausrufezeichen nach dem Satz im Text zu setzen, auch das musste dann in die Fußnote - wie widerlich präpotent!!!. Für mich scheint dieses Werk ganz schnell abgespult und unsauber dahingeschlenzt, eine lustlose Auftragsarbeit, wie auch eingangs in der Geschichte geschrieben wird, der Autor hat sich für den Leser nicht mal die Mühe gemacht, gewissse Handlungsstränge in einen richtigen Text einzubauen, sondern sie quasi im Notizstadium belassen. Auch inhaltlich ist die Anlayse der Heppy Beppy Society und des Mirkokosmos Kreuzfahrtschiff zwar durchaus mit gutem Blick detailgenau durchgeführt, aber was analysiert wird, ist teilwiese so gähnend langweilig und lustlos dass es eben nur schrecklich und nicht amüsant ist. Da wird ausufernd der Werbeprospekt inklusive Einhaltung seiner Versprechungen zerlegt, die Technik des Schiffes, und die Hierarchiestruktur der Bediensteten, aber viel zu wenig das Verhalten der Touristen einer ethnografischen Untersuchung unterzogen, was ich mir eigentlich vorgestellt hätte. Im Prinzipt tendiert das Werk schon zu 2,5 Punkten aber auf mir sträuben sich tatsächlich alle Nackenhaare hier aufzurunden, weshalb ich es auch unterlasse, ist schließlich mein Account und meine Review. :D Fazit: Ich hoffe der Autor ist in seinen hochgelobten epischen Werken nicht auch so schlampig und unambitioniert, denn sonst muss ich laut den Untertitel aussprechen nämlich "aber in Zukunft ohne mich!"

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