David Foster Der Garten am Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Der Garten am Ende der Welt“ von David Foster

1995. D'Arcy D'Oliveres, Briefträger und seit langem in Australien ansässiger englischer Emigrant und Baronet, ist in den Ruhestand getreten. An seinem letzten Arbeitstag entdeckt er ein nicht zugestelltes Päckchen: das Manuskript einer epischen Dichtung über eine Kommune in einem abgeschiedenen Tal, das sich als Land der Ewigen Jugend offenbarte, als Paradies, nur von vereinzelten Holzfällerfamilien dünn besiedelt. D'Arcy erzählt diese Geschichte auf seine typische obsessive Weise, mit Exkursen, gelehrten Querverweisen, salopp, belesen und zutiefst komisch. Auf der Suche nach seinem entlaufenen Hund stolpert Michael Ginnsy, ein bekannter Rockgitarrist der 60er, buchstäblich in dieses Tal hinein und wird von den Uralthippies Phryx und Gwen unter die Fittiche genommen. Sie zeigen ihm auch den Weg hinaus. Wieder in Sydney muss er unentwegt über diesen idyllischen Ort erzählen und wird schließlich auf einer Gedenkfeier für Martin Luther King überredet, das Tal n och einmal zu suchen. Also brechen sie auf: Hippies, ein früheres Pin-up-Girl, ein Drogendealer, Junkies, erlebnishungrige reiche Kids, ein Marxist - sie alle träumen von alternativen Lebensformen und gründen im Tal eine Kommune. Als ein Mord geschieht, müssen sich die Neuankömmlinge mit den ortsansässigen Holzfällern verbünden.

Nee, so was wirres hab ich noch nie gelesen! Hat nicht einen Stern verdient.

— Carriecat

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