David Gaider Der Ruf der Grauen Wächter

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf der Grauen Wächter“ von David Gaider

Zweihundert Jahre lang waren die Grauen Wächter dazu verdammt, im Exil zu leben. Jetzt hat König Maric den legendären Kriegern die Rückkehr nach Ferelden gestattet. Doch sie bringen eine besorgniserregende Botschaft mit: Einer der ihren ist in die Tiefen Wege entkommen und hat sich mit der Dunklen Brut verbündet. Die Grauen Wächter brauchen nun die Hilfe des Königs, um ein düsteres Geheimnis zu jagen, das nicht nur die Bruderschaft vernichten, sondern das gesamte Königreich Ferelden mit in den Abgrund reißen könnte.

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  • Rezension zu "Ruf der Grauen Wächter" von David Gaider

    Der Ruf der Grauen Wächter

    Ines_Mueller

    08. October 2013 um 13:54

    "Genevieve drehte sich um, und ich Gesicht drückte erst Ärger, dann Besorgnis aus. Der Jäger starrte mit aufgerissenen Augen, in denen blanke Angst stand, nach oben. Sie folgte seinem Blick gleichzeitig mit Maric und allen anderen, und dann sahen sie, was die Dunkle Brut davon abgehalten hatte, ihnen zu folgen. Etwas ließ sich von oben auf sie herab, etwas Gewaltiges. Etwas mit großen, ledernen Schwingen." Nachdem ich mit unendlich großer Begeisterung die Dragon Age Spiele von BioWare auf der Konsole gezockt hatte, stand für mich eindeutig fest, dass ich die Bücher des Erfinders David Gaider ebenfalls lesen würde. "Der Ruf der Grauen Wächter" ist das zweite, welches in meine Hände gelangt ist und hat mich noch mehr überzeugt als sein Vorgänger. Dabei sah es anfangs nicht sonderlich rosig für diesen Band aus. Dies lag vorallem am Schreibstil, mit dem ich nicht warm werden konnte. Die Sätze erschienen mir abgehackt und es gab den einen oder anderen Sprung in der Story. Außerdem finden sich auch in diesem Band zahllose Übersetzungsfehler, die den Lesefluss etwas stören. Doch zum Glück hatte ich mich durch "Der gestohlene Thron" bereits daran gewöhnt, sodass dies dem Buch nicht zum negativen gereichte. Die ersten Seiten verliefen eben durch diesen Schreibstil etwas schleppend, aber schon bald konnte ich dieses Hindernis überwinden und dem Lesevergnügen stand nichts mehr im Weg. Und um ein Lesevergnügen handelte es sich bei "Der Ruf der Grauen Wächter" allemal! Da hier die Grauen Wächter, welche zu meinen Lieblingen in den Spielen zählen, die Hauptrolle übernahmen, klebte ich geradezu an den Seiten. Es tauchen altbekannte Personen wie Duncan, Maric und Loghain auf und es wird zudem erzählt, warum bestimmte Ereignisse in den Spielen eintrafen, wodurch man einen besseren Eindruck erlangt. Fasziniert wurde ich abermals von der komplexen Welt, die der Autor geschaffen hat. Obwohl die einzelnen Elemente eher schlicht gehalten wurden, entfaltet sich vor den Augen des Leser eine unglaublich vielschichtige Welt, die ihn in seinen Bann zieht und zudem Probleme aufzeigt, die auch in unserer realen Welt bestand haben. David Gaider scheut sich nicht, diese schonungslos aufzuzeigen. Als großer Pluspunkt erwiesen sich zudem die Kämpfe: Diese waren actionreich, detailliert und spannend - genauso wie ein solcher auch sein muss. Die Protagonisten stolpern auf ihrer Reise durch die Tiefen Wege in einen Kampf nach dem anderen, sodass dem Leser kaum Zeit bleibt, Luft zu holen. Fazit: Ein wahnsinnig guter Teil der Dragon Age Reihe und nicht nur für Fans der Spiele geeignet. Ich liebe es!

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  • Rezension zu "Der Ruf der Grauen Wächter" von David Gaider

    Der Ruf der Grauen Wächter

    SitataTirulala

    23. April 2011 um 01:43

    Inhalt: Der Ruf ereilt früher oder später jeden Grauen Wächter. Er sagt ihm, wann seine Zeit gekommen ist. Er macht seinen Frieden mit seinen Gefährten, dann reist er nach Orzammar, in die Zwergenhauptstadt, und begibt sich dort in die Tiefen Wege, wo sich die Dunkle Brut, die er sein ganzes Leben lang bekämpft hat, am zahlreichsten tummelt. Wenn er in den Tod geht, dann wird er so viele wie möglich von ihnen mitnehmen. Bregan, der einstige Kommandant der orlaisianischen Grauen Wächter, ist dem Ruf bereits vor einigen Monaten gefolgt, als seine Schwester Genevieve mit einer handvoll ihrer Gefährten am fereldanischen Hof auftaucht. Sie glaubt fest daran, dass ihr Bruder noch lebt und sich in Gefangenschaft der Dunklen Brut befindet. Doch die Mission, die sie anzuführen gedenkt, ist keineswegs eine sentimentale Rettungsaktion. Als Bregan dem Ruf in die Tiefen Wege folgte, nahm er das Wissen um die Aufenthaltsorte der alten Götter mit sich. Gelingt es der Dunklen Brut wie auch immer ihm diese Geheimnisse zu entlocken, droht Ferelden eine neue Verderbnis, die das Land in den Abgrund stürzen würde. Es gilt also Bregan zu finden und ihn zu töten, sollte das nötig sein. Da König Maric von Ferelden und sein engster Verbündeter Teyrn Loghain bereits Jahre zuvor die Tiefen Wege durchquert haben, setzt Genevieve ihre Hoffnungen in die beiden. Schon kurz darauf bricht die kleine Gruppe auf, Bregan zu finden, das Wissen um die alten Götter zu wahren und Ferelden und letztlich ganz Thedas vor einer neuen Verderbnis zu beschützen. ---------- Meine Meinung: Während des Lesens war ich wieder und wieder überrascht, wie sehr David Gaider es versteht, mich in seine Geschichte hineinzuziehen. Mehr als einmal traf mich aber auch die Erkenntnis: Hätte ich das Spiel, dessen Vorgeschichte David Gaider hier erzählt, nicht gespielt und könnte ich mich entsprechend nicht zu 110% auf die Charaktere einlassen, hätte ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so viel Freude an dem Buch, wie ich sie nun aber gehabt habe. Gaider schreibt oft sehr einfach, was aber nicht unbedingt negativ behaftet ist, sondern das Buch jeder Altersstufe zugänglich macht. Dennoch sind es vor allem die Charaktere, die der Autor erschafft, die mich so sehr fesseln. Wie bereits im Vorgängerroman "Der gestohlene Thron" spielt Maric wieder eine große Rolle - wir begegnen ihm hier nun vierzehn Jahre nach den Geschehnissen des ersten Romans. Es hat sich viel verändert und doch ist für mich eines gleich geblieben: Die unbändige Zuneigung für diese Figur. Das ist natürlich eine sehr subjektive Sicht der Dinge, aber jeder Dragon Age Fan, der den Roman liest, wird nachvollziehen können, was ich meine. Für Fans des Spiels ist unter Umständen auch interessant, dass Duncan das erste Mal auftaucht, der spätere Kommandant der Grauen Wächter Fereldens - und glaubt mir, besonders diese Figur hält selbst für eingefleischte Fans die ein oder andere Überraschung parat! Ein wenig störend waren hin und wieder ein paar Tipp- oder Druckfehler, die mich zwar an der entsprechenden Stelle schon geärgert haben, dem Buch aber letztlich nichts von seiner Großartigkeit nehmen. ---------- Fazit: Auch für den zweiten Dragon Age Roman zum Spiel gibt es von mir 5 Sterne! Es ist empfehlenswert, den ersten Roman gelesen zu haben, das Spiel muss man allerdings nicht gespielt haben. Dennoch behaupte ich einfach mal, dass es den Spielern von Dragon Age Origins deutlich mehr Freude machen wird, dieses Buch und seinen Vorgänger zu lesen, als wenn man das Spiel nicht kennt. Es spricht immer für ein Buch, wenn man traurig darüber ist, dass es vorbei ist - und das bin ich.

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