David Gaider Der gestohlene Thron

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Inhaltsangabe zu „Der gestohlene Thron“ von David Gaider

Die Rebellenkönigin ist tot! Verraten und ermordet von ihren eigenen abtrünnigen Lords. Ihr Sohn Maric versammelt nun eine Armee von Aufständischen um sich, in dem verzweifelten Versuch, seine Nation dem Griff eines Tyrannen zu entreißen. Doch die Zeichen stehen gegen ihn. Sein Volk lebt in Angst und seine Kommandeure sehen in ihm nur den unerfahrenen Jüngling. Seine einzigen Verbündeten sind ein junger ungestümer Gesetzloser und Rowan, eine wunderschöne Kriegerin, die ihm seit seiner Geburt versprochen ist. Umgeben von Spionen und Verrätern muss Maric einen Weg finden, seine höchsten Ziele zu erreichen: Freiheit für Ferelden und die Rückkehr seiner Blutlinie auf den Thron.

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  • Rezension zu "Dragon Age: Der gestohlene Thron" von David Gaider

    Der gestohlene Thron
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    09. September 2013 um 11:33

    "Die letzten Worte seiner sterbenden Mutter rissen ihn aus seiner Starre. Das Bild ihres grausamen Endes noch vor Augen, warf er sich herum und stürzte zwischen die Bäume am Rande der Lichtung. Die Äste zerkratzten sein Gesicht und zerrten am seinem Umhang, doch er beachtete es nicht und rannte blindlings weiter." Nachdem ich mit großer Leidenschaft die Dragon Age Konsolenspiele verschlungen hatte, war klar, dass ich auch die Bücher des Ideengebers David Gaider dahinter lesen würde. Und so gelangte "Der gestohlene Thron" in meine Hände, der mich ähnlich verzauberte wie die Spiele. Meine größte Sorge galt zuerst dem Schreibstil, doch bereits nach dem ersten Satz wurde deutlich, dass ich mir umsonst Sorgen gemacht hatte. Der Autor versteht es meisterhaft, seine Leser mit seinem Stil tiefer in die Geschichte versinken zu lassen und scheut sich auch nicht davor, grausame Ereignisse zu beschreiben. Es gibt keine Sprünge in der Erzählung und es wird auch alles einwandfrei beschrieben.  Bemängeln muss ich in diesem Zusammenhang nur die deutsche Übersetzung, die in manchen Fällen Mist gebaut hat. So wird aus den Tiefen Wegen plötzlich die Tiefen Straßen und manche Begriffe wurden einfach im Englischen gelassen. Das ist jetzt kein Beinbruch, aber leider störte es etwas den Lesefluss. Deshalb von mir der Tipp: Denkt euch die richtigen Begriffe anstelle der Fehler. Auch inhaltlich hat "Der gestohlene Thron" einiges zu bieten: Der Leser wird durch Schlacht für Schlacht auf Marics Kampf nach seinem rechtmäßigen Thron geführt. Diese werden ausführlich beschrieben und sorgen für Unterhaltung. Allerdings fand ich, dass abgesehen von dieser unglaublichen Anzahl an Schlachten wenig geschah. Wer die Dragon Age Spiele kennt, wird in David Gaiders Werk einigen bekannten Persönlichkeiten begegnen: Da wären Shale und ihr Meister Wilhelm, Maric, Loghain und der Recliffe Clan. Dabei wird dafür gesorgt, dass man bestimmte Entscheidungen, die im Laufe des Spiels getroffen wurden, besser versteht und einen besseren Einblick in die Personen findet, vorallem bei Loghain. Dazu kommt noch die unglaublich vielschichte Welt, die der Autor geschaffen hat, und die mich immer in ihren Bann ziehen wird, sei es mit den faszinierenden Wesen dieser Welt oder den gesellschaftlichen Problem, die einem Leser aus der Realität zu denken geben sollten. Fazit: Für Dragon Age Spieler absolut empfehlenswert! Aber auch Lesern, die mit Spielen nichts am Hut haben, kann ich "Der gestohlene Thron" nur wärmstens empfehlen. 

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  • Rezension zu "Der gestohlene Thron" von David Gaider

    Der gestohlene Thron
    John_Sheridan

    John_Sheridan

    20. April 2012 um 16:25

    Die Rebellenkönigin ist tot! Verraten und ermordet von ihren eigenen abtrünnigen Lords. Ihr Sohn Maric versammelt nun eine Armee von Aufständischen um sich, in dem verzweifelten Versuch, seine Nation dem Griff eines Tyrannen zu entreißen. Doch die Zeichen stehen gegen ihn. Sein Volk lebt in Angst und seine Kommandeure sehen in ihm nur den unerfahrenen Jüngling. Seine einzigen Verbündeten sind ein junger ungestümer Gesetzloser und Rowan, eine wunderschöne Kriegerin, die ihm seit seiner Geburt versprochen ist. Umgeben von Spionen und Verrätern muss Maric einen Weg finden, seine höchsten Ziele zu erreichen: Freiheit für Ferelden und die Rückkehr seiner Blutlinie auf den Thron. Die Geschichte hörten wir als eine kurze Erinnerung Loghains in Dragon Age Origins. Natürlich nicht so ausführlich. Wir erleben in diesen Roman eine Art Tour de Force durch viele Areale die wir im Spiel auch sehen. Maric ein etwas unbeholfener Jüngling verliert seine Mutter zu früh und ist auf seine Begleiter angewiesen. Besonders Loghain, im selben Alter wie Maric, überflügelt ihn in Kampfkunst, Strategie, Taktik… Wenn man so will in allen Punkten. David Gaider ist ja auch Autor des Spiels und trifft in seiner Welt wichtige Vorentscheidungen für dessen Handlung. Maric´s Aufstieg zu Königswürde ist unterhaltsam und voller Schikanen. Dieser Roman bietet dann eben auch nur dieses eine Thema des Befreiungskriegs. Graue Wächter spielen keine Rolle. Erstaunlich trotz plumper Ansätze wie Maric´s nichts können überzeugt der Roman als Vorgeschichte mit jeder Seite mehr. Klare Empfehlung für Leute die das Spiel und vor allem dessen Geschichte mochten. Auch alle anderen dürfen einen Blick riskieren. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und man kann nicht viel falsch machen, da es ja auch als Einführung in die Dragon Age Welt dient.

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  • Rezension zu "Der gestohlene Thron" von David Gaider

    Der gestohlene Thron
    Bapho

    Bapho

    15. August 2011 um 09:11

    Klappentext: DER GESTOHLENE Die spannende Vorgeschichte zu DRAGON AGE: ORIGINS, dem neuesten Rollenspiel-Universum vom preisgekröhnten Entwicklerstudio BioWare Die Rebellenkönigin ist tot! Verraten und ermordet von ihren eigenen abtrünnigen Lords. Ihr Sohn Maric versammelt nun eine Armee von Aufständischen um sich, in dem verzweifelten Versuch, seine Nation dem Griff eines Tyrannen zu entreißen. Doch die Zeichen stehen gegen ihn. Sein Volk lebt in Angst und seine Kommandeure sehen in ihm nur den unerfahrenen Jüngling. Seine einzigen Verbündeten sind ein junger ungestümer Gesetzloser und Rowan, eine wunderschöne Kriegerin, die ihm seit seiner Geburt versprochen ist. Umgeben von Spionen und Verrätern muss Maric einen Weg finden, seine höchsten Ziele zu erreichen: Freiheit für Ferelden und die Rückkehr seiner Blutlinie auf den Thron. Meine Meinung: Ich muss zugeben ich war wirklich erstaunt wie gut dieses Buch geschrieben ist! Ich denke zwar, dass es einfacher ist dem Ganzen zu folgen, wenn man das Spiel bereits gespielt hat, da man sich dann auch vorstellen kann wo sich die Personen befinden, allerdings muss ich sagen, dass es auch ohne das Spiel dazu ein sehr gutes Buch ist. Wenn jemand auf solche Thematik im Fantasy-Bereich steht ist es meienr Meinung genau das richtige! Es lies sich sehr schön lesen, aber ist keine sehr leichte Lektüre wie ich finde! Mit Hilfe des Buches wird auch so manches im Spiel dann noch ein wenig klarer und ich freue mich schon sehr auf den 2. Band!

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  • Rezension zu "Der gestohlene Thron" von David Gaider

    Der gestohlene Thron
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    06. January 2011 um 02:12

    Inhalt: Der junge Maric muss mit ansehen, wie seine Mutter Moira, rechtmäßige Königin Fereldens und Anführerin der Rebellen gegen die orlaisianische Fremdbesatzung, von ihren eigenen Männern verraten und ermordet wird. Mit mehr Glück als Verstand gelingt ihm die Flucht, nicht zuletzt da er bei selbiger auf einen jungen Gesetzlosen namens Loghain trifft. Widerwillig hilft dieser ihm zurück zur Rebellenarmee seiner Mutter zu finden - eine Zweckgemeinschaft, die sich bald zu einer tiefgreifenden Freundschaft entwickelt. Als rechtmäßiger Thronerbe Fereldens schart Maric nun mit der Hilfe von Loghain und Rowan, einer jungen Kriegerin, die ihm seit ihrer Geburt versprochen ist, den Widerstand um sich und setzt alles daran, den von Orlais aufgezwungenen König zu vertreiben und sein Land und sein Volk zu befreien. ---------- Meine Meinung: Nachdem ich mit absoluter Hingabe das Computerspiel "Dragon Age: Origins" gespielt habe, habe ich zum Geburtstag den ersten Roman der offiziellen Vorgeschichte zu besagtem Spiel geschenkt bekommen. David Gaider, der auch der Urheber der Spiele-Storyline ist, erzählt in seinem ersten Dragon Age Roman die Geschichte um die Besatzung Fereldens durch Orlais und letztlich auch um seine Befreiung von selbiger. Aber er erzählt nicht nur von politischem Ränkespiel und von Schlachten, die gewonnen und verloren werden. David Gaider lässt den Leser an der wunderbaren, wenn auch nicht immer ganz einfachen Freundschaft zwischen Maric, Loghain und Rowan teil haben, aber auch und vor allen Dingen am Reifungsprozess Marics. Aus dem tollpatschigen jungen Prinzen, der öfter aus dem Sattel fällt als sein Pferd sich eigentlich bewegt und der es kaum versteht ein Schwert zu führen, wird im Verlaufe des Buches tatsächlich das, was seine Armee und sein Volk in ihm sehen wollen: Ein würdiger König Fereldens. Ein Werdegang, der durchaus mit Opfern verbunden ist, Die einzelnen Kapitel sind recht lang, dafür lässt sich das Buch aber auch sehr gut und flüssig lesen. Die Sprache ist sehr einfach gehalten, verfehlt aber ihre Wirkung auf den Leser nicht. Gaider erschafft besonders mit Maric und Loghain Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss, etwas, worauf ich persönlich bei Büchern großen Wert lege. Es muss mindestens eine Figur in einem Roman geben, mit der ich mitfiebern, mitleiden, aber mich auch mit freuen kann. Gaider lieferte mir gleich zwei. Ein klitzekleines Manko, das vielleicht tatsächlich ein bisschen kleinlich wirkt, aber dem wahren Dragon Age Liebhaber eben nicht entgehen wird: In dem Buch werden sowohl "Arl" als auch "Bann" als Vornamen verwendet, dabei handelt es sich eigentlich um Adelstitel. Ich vermute einfach, dass da in der deutschen Übersetzung was schief gelaufen ist, aber letztlich ist das wirklich nur ein kleiner Punkt, der einem auch nur in's Auge springt, wenn man es aus dem Spiel weiß. ---------- Fazit: Fünf Sterne für David Gaiders ersten Dragon Age Roman, der mich an vielen Stellen tief berührt, ja, manchmal sogar zu Tränen gerührt hat. Es spricht immer für ein Buch, wenn man nach dessen Ende das Gefühl hat, die Figuren zu vermissen - Maric wird mir wahnsinnig fehlen. Ein Muss für jeden Dragon Age Fan - wenn auch eigentlich für ein jüngeres Publikum geschrieben -, aber auch anderen Fantasy-Begeisterten zu empfehlen. Mir jedenfalls hat es wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Teil.

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