David Gaider Zerrissen

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Inhaltsangabe zu „Zerrissen“ von David Gaider

Die Zerstörung des Zirkels der Magie in Kirkwall hat bei den Magier und Templern in ganz Thedas für großes Chaos gesorgt. Einige Magier wollen sich gegen ihre Bewacher, die Templer, erheben, während andere sich dafür einsetzen, inmitten der Wirren, Ordnung und Stabilität zu bewahren. Im majestätischen Weißen Turm in Val Royeaux, dem Machtzentrum der Templer, erreichen die Anspannungen ihren Höhepunkt. Die Taten einiger Radikaler haben die Aufmerksamkeit der Sucher auf sich gezogen, einer mächtigen, geheimen Abteilung der Templer, die nun – koste es was es wolle – das Kommando übernehmen und die Ordnung wiederherstellen will. Was die Lage noch verschlimmert: Ein geheimnisvoller Mörder sucht die Hallen des Weißen Turms heim, unsichtbar für alle, bis auf einen einzigen Magier. Da Rhys als Einziger den Mörder sehen kann, rückt er als Hauptverdächtiger ins Zentrum der Ermittlungen. Rhys glaubt nicht, dass er seine Unschuld beweisen kann: Seine Zukunft erscheint ihm daher kurz und trostlos. Doch dank seiner magischen Fähigkeiten erhält er eine Schonfrist: Er muss an einer Expedition teilnehmen, die tief ins westliche Ödland von Orlais führt. Dort verbindet sich sein Schicksal mit dem einer wunderschönen Templerin, dem einer gequälten Seele, und mit dem von Wynne, der Heldin der Verderbnis. Zusammen decken sie ein Geheimnis auf, das viel bedeutender ist, als sie es sich hätten vorstellen können. Ein Geheimnis, das das Schicksal der Magier in ganz Thedas für immer verändern wird.

Ein Muss für alle Dragon Age Fans!!!

— Kalahari
Kalahari

Großartiges Leseerlebnis im Dragon Age Universum!

— Kidakatash
Kidakatash

Kann leider nicht mit seinen Vorgängern mithalten. Trotzdem handelt es sich um einen guten Zeitvertreib, der Lust auf Inquisition macht :)

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

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  • Jede Zeile Dragon Age pur!

    Zerrissen
    Kalahari

    Kalahari

    19. February 2016 um 19:52

    Das die Bücher von David Gaider ein Muss für jeden Dragon Age Fan sind ist wohl nach „Der gestohlene Thron“ kein Geheimnis mehr. Auch dieses Mal gelingt es die Welt von Thedas erfolgreich zwischen zwei Buchdeckel zu packen. Das Buch spielt zwischen dem zweiten und dritten Spiel der Reihe. Wem der Übergang in den Spielen etwas abrupt kam, der wird hier auf seine Kosten kommen. Es wird erzählt, wie aus dem Aufstand in Kirkwall, erste Unruhen und später die Eskalation erfolgte. Des Weiteren wird die Geschichte von Cole erzählt, die in Inquisition nur kurz angeschnitten wird, dabei werden die Ereignisse hauptsächlich aus Rhys Sicht erzählt. Der Leser erhält Einblicke wie die Ereignisse im Weißen Turm sich zuspitzten. Außerdem lernt man Lordsucher Lambert kennen, den Vorgänger von Lucius. Wer sich in die Diskussion um den Magier-vs-Templer-Konflikt vertiefen möchte, erhält hier einen umfangreichen Einblick in Argumente beider Seiten. Auch wenn sich mir bei Lambert engstirnigem Standpunkt so manches mal die Fußnägel hochgerollt haben, so waren sie dennoch authentisch und gut begründet. Wer schon seit Origins mit von der Partie ist darf sich auf ein Wiedersehen mit Wynne und Shale freuen, besonders Wynnes Geschichte wird hier bedeutend weiter erzählt. Ein besonders Extra stellt auch die Begegnung mit Justinia dar. Während man im Spiel eventuell eher dazu neigt Justinia eher in ihrer Bedeutung zu unterschätzten, wird hier schnell deutlich, welche Möglichkeiten diese Frau wirklich bedeutet hätte und wie tragisch ihr Tod wirklich ist. Ich finde die ganze Bandbreite ihrer Bedeutung wird erst hier in den wenigen, wenn auch bedeutsamen Szenen deutlich. Zusammenfassend lässt sich wohl nicht mehr sagen, als: Für jeden DA-Fan ein muss. Das Buch rundet die Handlung der Spiele ab und liefert wertvolle Backgroundinformationen zu den Geschehnissen zu Inquisition. Da bliebt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß beim Lesen!

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  • Verbindung zwischen Dragon Age II und Inquisition

    Zerrissen
    Kidakatash

    Kidakatash

    29. December 2014 um 10:42

    Der 510 Seiten lange Roman von David Gaider verbindet die Geschehnisse aus Dragon Age II mit Dragon Age Inquisition. Die Charaktere sind vielschichtig, detailiert gezeichnet und die drei Hauptcharaktere Rhys, eine Templerin und der Mörder in sich verständlich und sympathisch. Als Leser drückt man Rhys die ganze Zeit die Daumen, dass er es schafft, seine Unschuld zu beweisen. Außerdem regt der Roman auch zum Nachdenken an, auf welche Seite man selbst sich stellen würde - die der Magier oder der Templer. Dieses ist eine Entscheidung, die man auch in den beiden Computerspielen, die der Roman verbindet, treffen muss. Gerade dieser unsichtbare Mörder ist ein total faszinierender Charakter und dass ein alter Bekannter aus Dragon Age Origins wieder auftaucht, war für mich eine gelungene Überraschung. Ich habe dieses Buch nahezu verschlungen, die düstere Atmosphäre der Geschichte war wunderbar. Mit den Charakteren mitzufiebern und mitzuleiden war großartig, weshalb David Gaiders Zerrissen von mir fünf von fünf Punkten erhält.

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  • Rezension zu "Zerrissen" von David Gaider

    Zerrissen
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    18. January 2014 um 15:39

    "Ich bin das Gespenst des Turms. Dieser unangenehme Gedanke schoss Cole immer wieder durch den Kopf. Es hieß, es gäbe keine Gespenster, dass die Toten nicht unter den Lebenden wandelten, und doch glaubten einige daran. Sie glaubten, ein Toter könne sich auf dem Weg an die Seite des Schöpfers verlaufen und müsse dann auf ewig durch das Land der Schatten wandern." David Gaiders "Zerrissen" bildet zusammen mit "Der gestohlene Thron" und "Ruf der Grauen Wächter" den vorläufig letzten Teil der Dragen Age Buchreihe zu dem gleichnamigen Spielezyklus. Doch während seine Vorgänger mich auf die eine oder andere Weise begeisterten, gelang dies diesem Teil leider nicht. Dabei war der Anfang so vielversprechend! Während ich eine Leseprobe, die die ersten paar Seiten enthielt, las, wuchs die Spannung immer mehr, bis ich es kaum abwarten konnte, das Buch zu lesen. Die Leseprobe versprach ein düsteres und spannendes Werk, aber leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt. Von der ersten Seite an machte mir der Schreibstil David Gaiders sehr zu schaffen, da dieser aus kurzen und abgehackten Sätzen besteht. Die Sätze sind so kurz, dass der Leser den Eindruck gewinnt, ihm werde das Buch von einem Stotternden vorgelesen. Durch diese vielen, gezwungenen Pausen konnte keine Spannung aufkommen und schon bald ärgerte ich mich darüber so sehr, dass auch die Atmosphäre vollkommen auf der Strecke blieb, In "Ruf der Grauen Wächter" ist mir dieser Schreibstil ebenfalls aufgefallen, doch war in diesem Fall die Geschichte so spannend, dass mir die kurzen Sätze kaum Probleme bereiteten. Im Gegenteil: Der Satzbau verstärkte die Spannung nur noch, da dieser dem Leser ein Gefühl der Hektik vermittelte. Vielleicht wollte David Gaider in "Zerrissen" ebenfalls dieses Gefühl erwecken, allerdings misslang ihm dies gründlich. Wäre die Geschichte ebenso spannend wie sein Vorgänger gewesen, hätte es gelingen können, doch war sie das eben nicht. Die Handlung kann mit einem kurzen Satz zusammengefasst werden und weckte bei mir nach Beendigung der Lektüre das Gefühl, dass nichts passiert sei. Normalerweise wird eine Geschichte mit spannenden Kämpfen aufgepeppt und David Gaider hat in den Vorgängerromanen bewiesen, dass er dies meisterhaft beherrscht. Ich weiß nicht warum, aber in "Zerrissen" gelang es ihm in keinster Weise. Es gab deutlich weniger Kämpfe und diese wurden so monoton und halbherzig beschrieben, dass auch sie keine Spannung aufkommen ließen. Auch die Charaktere muss ich leider als misslungen bezeichnen. Zwar gab es ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren, wie zum Beispiel Wynne und Shale, doch waren die neuen Beteiligten so flach und undetailliert, dass ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. In diesem Zusammenhang muss ich auch anmerken, dass Shale im Buch als männliche Person dargestellt wird. Wer die Spiele kennt, weiß, dass der Golem einst eine Frau war - umso ärgerlicher ist es also, dass dieser Fehler den Übersetzern passierte. Nachdem ich "Zerrissen" fast schon zerpflückt habe, fragt ihr euch sicher, warum ich letztendlich drei Sterne vergeben habe. Dies liegt daran, dass es trotz allem Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen. Obwohl so viel misslungen ist, hat "Zerrissen" Neugier und Spannung in mir geweckt - nach dem dritten Teil der Spieleserie "Inquisition". Und das ist mehr als einige andere Bücher von sich behaupten können... Fazit: Ich weiß nicht, was mit dem Autoren David Gaider los war, denn wer die Vorgängerbüchern kennt, weiß, dass er es besser kann. Stattdessen bekommt der Leser ein halbherziges und an vielen Stellen unfertiges Buch vorgesetzt, das aber trotzdem Lust auf das dritte Spiel "Inquisition" macht. 

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