David Gemmell Die Legende

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Inhaltsangabe zu „Die Legende“ von David Gemmell

Das Reich der Drenai beginnt zu zerfallen. Vor den Toren von Dros Delnoch steht eine unüberwindlich scheinende Streitmacht der Steppenkrieger der Nadir. In dieser verzweifelten Situation besinnen sich die Drenai ihres besten Anführers: der legendäre Axtkämpfer Druss, genannt 'die Legende'. Seit 30 Jahren lieben die Leser David Gemmells Meisterwerk der Heroic Fantasy. 10 Jahre war dieser Roman-Klassiker nicht lieferbar – jetzt kann die heroische Schlacht um Dros Delnoch, der letzte, heldenhafte Kampf einer Legende, in zeitgemäßer Ausstattung neu- und wiederentdeckt werden.

Ein Meilenstein der Heroic Fantasy. 5*

— AdamBlue

Wahnsinnig ergreifende Charaktere! Unglaubliche Tiefe der Protas. Es war einfach gut. :))

— Madlenchen

Gemmell ist mein Held und bleibt mein Held! Leider habe ich niemanden gefunden, der an ihn heranreicht.

— Sab_Ine1

Heroische Fantasy vom Feinsten! Besser geht's bald nicht mehr.

— History

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  • Die letzte Schlacht einer Legende

    Die Legende

    AdamBlue

    03. October 2017 um 19:55

    Klappentext: Die letzte Schlacht einer Legende: Das Meisterwerk der Heroic Fantasy Er ist der größte Held seiner Zeit, eine lebende Legende: der Axtkämpfer Druss, dem kein Feind zu widerstehen vermag. Doch die Jahre gehen auch an Legenden nicht spurlos vorüber, und Druss ist ein alter Mann, der seit einem Jahrzehnt keine Waffe mehr geschwungen hat, als sein Volk von einem übermächtigen Gegner bedroht wird. Ein letztes Mal wetzt der alternde Held die Doppelklinge seiner Axt, denn auf den Mauern der Festung von Dros Delnoch wird sich das Schicksal seines Volkes entscheiden. David Gemmells Legende war das zweite Buch, was ich von David Gemmell gelesen habe. Mein erstes Buch von ihm war "Ritter dunklen Rufs". Es war solide, jedoch war es kein Meisterwerk und ich fragte mich schnell, warum David Gemmell so einen guten Ruf genießte. Erst als ich die Drenai Saga begonnen habe, verstand ich warum. Die Drenai Saga umfasst 11 Bände, was ich mich erst abgeschreckt hat, jedoch erfuhr ich, dass es sich dabei um einzelne voneinander unabhängige Geschichten handelte, die alle in der selben Welt spielten. Den Auftakt der Drenai Saga legte "Die Legende", vielleicht das bekannteste Werk von David Gemmell. Cover (Knaur Verlag, Neuauflage): Mir gefällt der dunkelgrüne Farbton des Covers sehr. Im Vordergrund sehen wir einen Raben, der auf einer Axt (Druss' Waffe) steht und im Hintergrund eine Burg (Dros Delnoch?). Es sieht viel besser aus als das Cover der US Version, was irgendwie etwas trashig wirkt. Das Cover hätte mir noch etwas besser gefallen, wenn man noch die Nadir Soldaten sehen würde, die die Burg mit Belagerungsgeräten belagern würden. Doch auch so gefällt mir das Cover ganz gut (und ich bin sehr froh darüber, dass die Drenai Saga neu aufgelegt wird). Inhalt: Der Inhalt ist eigentlich schnell erklärt: Der Kriegsherr Ulric droht dem Reich der Drenai mit Krieg. Ca 500.000 Nadir Soldaten marschieren auf Dros Delnoch zu, welches das Tor zum Land der Drenai bildet. Dros Delnoch wird durch eine Burg und sechs Mauern geschützt und galt quasi als uneinnehmbar. Jedoch hat der Anführer (Abalayn) der Drenai die Besatzung der Mauer auf ca 9000 Mann reduziert. Dros Delnoch muss drei Monate durchhalten, damit Verstärkung kommen kann. Damit die 9000 Männer bestmöglichst auf die Schlacht vorbereitet werden, wird Druss, ein 59 Jahre alter Kriegsveteran, darum gebeten, die Männer auszubilden. Er ist eine lebende Legende und verteidigte einst in Unterzahl den Skeln Pass (sowas wie die Schlacht bei den Thermopylen). Selbst die Nadir erzählen von seinen Legenden. Er ist die letzte Hoffnung der Drenai und soll als eine Ort Symbol, dem Volk Hoffnung schenken. Obwohl er körperlich den meisten überlegen ist, hat er mit Gelenkproblemen zu kämpfen. Insgeheim weiß Druss aber, dass die Schlacht so gut wie hoffnungslos ist, strahlt dies jedoch nicht aus. Ob Druss und die Drenai die Schlacht überstehen werden, müsst ihr selbst herausfinden. Die Geschichte erinnert auf eine Art an 300, da sich zahlenmäßig stark unterlegene Soldaten der schieren Übermacht des Gegners entgegenstellen. Dies wird jedoch so packend und actionreich beschrieben, wie ich es selten gesehen habe. Es gibt keine Fantasy Wesen wie Elfen, Zwerge, Orks etc. und auch mit Magie wird gespart. Der Weltenbau steht auch im Hintergrund, einzig und allein die Schlacht ist das was zählt. So spartanisch wie die Handlung klingt, ist auch der Schreibstil. David Gemmell richtet seinen Fokus auf das Nötigste und es gelingt ihm wirklich gut. Als Nebenhandlung gibt es noch eine Liebesgeschichte, eine Portion Humor und Heldentum, wo das Auge reicht. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen (selbst der Gegenspieler Ulric ist irgendwo sympathisch) und es gibt viele Grauschattierungen. Die Hoffnungslosigkeit der Schlacht wird sehr gut dargestellt. Mit 460 Seiten ist das Buch verglichen mit heutigen Werken eher kurz, mir hat es jedoch vollkommen ausgereicht. Auch auf eine Karte oder ein Personenregister wird verzichtet. Mir hat das Werk wirklich extrem gut gefallen und kann es allen Low Fantasy bzw. Heroic Fantasy Fans empfehlen. Wer eher Fan von Intrigen, komplexen Welten und Fantasywesen ist, dürfte vielleicht nicht ganz so glücklich damit werden.

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  • Bleibt der Beste...

    Die Legende

    Sab_Ine1

    28. May 2017 um 23:42

    Leider habe ich bisher keinen würdigen Nachfolger gefunden.

  • Unterhaltsame Low-Fantasy über die Verteidigung von Dros Delnoch

    Die Legende

    horrorbiene

    03. January 2017 um 09:35

    Ich habe bereits zwei Einzelromane aus Gemmells Feder gelesen, die mir gut gefallen haben und so habe ich mich gefreut, als dieser Band aus der Drenai-Saga neu aufgelegt wurde und ich ihn so im frischen Gewand lesen konnte. Die Drenai-Saga gilt als das zentrale Werk des leider bereits verstorbenen Autors. Der Leser begegnet in diesem Buch einigen Charakteren, die nur ein Ziel haben: Die Burg (hier genannt Dros) Delnoch muss gegen den Ansturm des feindlichen Volkes Nadir und seinen Anführer Ulric gehalten werden und das um jeden Preis. Da die Dros alles andere als gut besetzt ist, vom Herrscher in Drenan keine Hilfe zu erwarten und der Graf zudem schwer krank ist, braucht es spezielle Hilfe von Außen, um dem Volk und den Soldaten Mut zu machen. So werden nicht nur „die 30“, ein Orden von magisch begabten Kampfmönchen um Hilfe gebeten, sondern auch der legendäre Axtkämpfer Druss. Auch wenn Druss schon sehr betagt ist, ist er immer noch ein begnadeter Krieger und stellt die Verteidigung der Burg neu auf. In diesem Buch geht es ausschließlich um die Verteidigung von Dros Delnoch. Das mag jetzt sehr langweilig und einseitig klingen, ist es aber nicht. Das Thema ist sehr begrenzt. Es gibt nur wenig Schauplätze, aber vor allem gibt es wenig Beschreibungen der Orte. So könnte diese Geschichte auch ganz einfach in ein anderes Gebiet transferiert werden. Zwar ist hier eine eigene Form der Magie zu finden und auch theoretisch eine ausgedachte Welt, der Schwerpunkt liegt hier jedoch eindeutig in der Kommunikation der Figuren untereinander. So beginnen Szenen ganz häufig einfach so mit einem Dialog. In diesen werden dann die wichtigsten Eckdaten geklärt und unwichtige Details weggelassen.  Außerdem ist hier deutlich, dass es in diesem Buch im Grunde egal ist, was mit dem Rest des Landes Drenan passiert, nur was in Dros Delnoch passiert ist entscheidend. Zudem ist mit Druss eindeutig ein Held eine Hauptfigur und auch bei den Nebenfiguren steht Heldentum im Fordergrund. Dabei sind die Figuren nicht unbedingt immer klar als „gut“ oder „böse“ zu sehen. So sucht sich Druss beispielsweise Hilfe bei den gesetzlosen Bogenschützen. Dies alles unterscheidet sich sehr von den Büchern, die ich sonst so lese, denn dies ist demnach per Definition „Low Fanatsy“ während ich sonst eher „High Fanatsy“ lese. Als ich mich vor dem Lesen mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe, dachte ich erst, das ist gar nichts für mich, da ich ausladende Beschreibungen und Hintergrundwissen sehr schätze und diese ganzen humoristischen Fantasy-Bücher, die auch zur Gattung „Low Fantasy“ gehören so gar nicht meins sind. Doch diese Geschichte wirkt für sich genommen wirklich gut! Dadurch das Figuren ständig im Fokus stehen und viel über Gespräche geschildert wird, wirkt die Handlung sehr lebhaft und damit interessant und spannend. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Geschichte, die ein solch eingeschränktes Themengebiet hat – und dann auch noch ein solch kämpferisches – mich so fesseln konnte. Zudem konnte ich mich aufgrund der Schlichtheit von Erzählweise und Geschichte auch prima beim Lesen entspannen, da der Kopf eindeutig nicht allzu viel Arbeit an Vorstellungskraft leisten musste. Die Figuren haben mir im Grunde allesamt durchweg gut gefallen, da ich eigentlich nie wusste, wie sie sich als nächstes verhalten, allerdings fehlt dadurch und da nun einmal viel vom Hintergrund lebt, die Möglichkeit mich mit den Figuren zu identifizieren. Gut gefallen hat mir auch die Liebesgeschichte zweier Figuren, auch wenn mir die Entwicklung deren Beziehung etwas schnell von statten ging. Das Finale passt absolut zu diesem Buch. Leider verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht, wie die Drenai-Saga aufgebaut ist. Nicht nur weil dieses Buch absolut in sich abschlossen ist, da was auch immer danach passiert im Grunde (für diese Geschichte) unwichtig ist, sondern auch da die Teile offensichtlich keine chronologische Reihenfolge haben. Ich bin trotzdem gespannt, ob es noch weitere Neu-Veröffentlichungen aus der Saga geben wird. Fazit: Die Legende ist anders, als die Bücher, die ich sonst so lese. Es geht hier lediglich um die Verteidigung der Burg Delnoch. Das mag sehr langweilig klingen, da das Thema sehr kämpferisch und auch sehr abgesteckt ist, was beides im Grunde nicht zu meinen favorisierten Eigenschaften bei einem Buch zählt, dennoch ist die Erzählweise so gut gelungen, dass das Buch tatsächlich wirkt. Das liegt daran, dass der Fokus eindeutig bei den Figuren und deren Interaktion miteinander liegt. „Überflüssiges“ wie Beschreibungen der Landschaften, des Landes usw. werden großzügig weggelassen und auch sonst gibt es wenig Hintergrundinformationen. So hat der Kopf nicht so viel zu leisten und man kann mit diesem Buch gut entspannen und es einfach konsumieren. Zwar sind die Figuren so ambivalent und nicht eingehend beschrieben, dass ich mich nicht mit ihnen identifizieren kann, dennoch hat es Spaß gemacht mit ihnen die Burg zu verteidigen.

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  • Grandioses Fantasy Meisterwerk

    Die Legende

    Line1984

    30. October 2016 um 12:06

    Ich hatte schon viel über den Autoren und diese Buch gehört, allerdings war ich mir nicht sicher ob dieses Buch mir gefallen würde.Als "Die Legende: Die Drenai Saga" nun neu aufgelegt im Droemer Knaur Verlag erscheinen ist musste ich es einfach lesen.Dien neue Gestaltung gefällt mir unglaublich gut.Ich begann mit dem lesen und war ziemlich schnell mitten im Geschehen, dieses Buch nimmt unglaublich schnell an Fahrt auf.Ohne großes und allzu detailliertes erzählen geht es gleich zur Sache, das fand ich ungewöhnlich doch je weiter ich in die Story kam desto besser gefiel mir das ganze.Ich muss gestehen das es doch einige ziemlich blutige Szenen gab, das ganze fand ich aber nachvollziehbar das nun mal Krieg herrscht. Selten geht ein krieg ohne Blutvergießen aus. Gerade auch weil unsere Hauptcharakter kein Schwertkämpfer ist, nein, Druss kämpft mit einer Axt.Die Kampfszenen im Buch sind einfach nur klasse beschrieben, die einzelnen Kampfszenen und Gefechte sorgten für unglaubliche Spannung. Denn nicht immer war ich mir sicher ob Druss es wirklich schaffen würde.Die Charaktere an sich hat der Autor authentisch und auch nachvollziehbar gezeichnet.Im Mittelpunkt der Story steht hier Druss, er ist kein Schwertkämpfer, er kämpft mit seiner Axt und das tut er ziemlich erfolgreich.Der Schreibstil des Autoren ist locker und sehr flüssig zu lesen.Ich habe dieses Buch innerhalb eines Abends ausgelesen, sobald ich damit begonnen hatte konnte ich nicht mehr aufhören!Dieses Buch entwickelt eine ganz eigene Sogwirkung die mich völlig mitgerissen hat.Ich für meinen Teil bin echt begeistert und ärgere mich gerade das ich dieses Fantasy Meisterwerk nicht schon vorher gelesen habe!Ich bin völlig begeistert und werde mir auch die anderen Werke des Autoren mal genauer anschauen.Klare und uneingeschränkte Empfehlung!Fazit:Mit "Die Legende: Die Drenai Saga" ist dem Autoren ein grandioses Fantasy Meisterwerk gelungen welches ich so schnell nicht vergessen werde.Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl!

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  • Ein greiser Held in seinem letzten Krieg - Legendär!

    Die Legende

    FelixM

    14. February 2015 um 21:09

    „Legend“ (oder in der Übersetzung dann „die Legende“) bildet den Auftakt zu einer großartigen, leider viel zu wenig beachteten Reihe: Der Drenai-Saga von David Gemmell, der 2006 leider viel zu früh von uns gegangen ist. Vor seinem Tod brachte Gemmell jedoch noch zahlreiche Bücher ans Licht der Welt, darunter auch 13 Bände der Drenai-Saga. Ich bin relativ früh mit Gemmell in Kontakt gekommen, und der Autor schaffte das, was viele ander vor ihm nicht schafften: Er interessierte mich für das Genre. Gemmel schreibt auffallend spartanisch, seine Geschichten sind von der Handlung getrieben, besitzen Charaktere mit Ecken und Kanten. Gewalt ist ein oftmals verwendetes Stilmittel des Autors – die Welt die er beschreibt ist nunmal nicht friedlich, Menschen immer bereit ihre Interessen auch mit dem Schwert durchzusetzen. Dem einen oder anderen mag – gerade im Hinblick auf einen G.R.R. Martin – bei dieser Herangehensweise die Politik und Intrige fehlen, die Verhandlung und die unzähligen Schichten von Charakteren. Das ist aber kein Manko. Gemmells Protagonisten sind allesamt ebenso wenig strahlende Helden wie es Jaime Lannister aus der bekannten Reihe des o.g. Autors wäre. Nun aber genug der Einführung. In „Legend“ steht das Reich der Drenai am Abrgrund: Die Nadir – ein Reitervolk, dass dan die Mongolen und Hunnen erinnert – verheeren das Land, und Dros Delnach, eine mächtige Festung, scheint die letzte Brandmauer, die in der Lage ist, das Chaos aufzuhalten. Von Beginn an meint das Schicksal es schlecht mit den Verteidigern: die mächtige Festung ist zu groß, es mangelt an Soldaten, es mangelt an Ärzten, es mangelt an Vorräten. Die Moral ist schlecht – aber man weiß ganz genau, das man die letzte Hoffnung, die letzte Verteidigungsline darstellt. Während die Nadir mit der Belagerung von Dros Delnoch beginnen, klammern die Drenai sich an jeden Strohhalm. Die Verteidiger brauchen einen Helden, eine Legende, an die sie glauben können und für die es sich zu kämpfen lohnt. Druss ist diese Legende. Er ist ein alter Held der Drenai, jemand dessen beste Tage längst gezählt sind. Der Mann lebt von der Arthritis und anderen Leiden geplagt zurückgezogen von den Menschen, doch als der Hilferuf seines alten Freundes, des Bronzegrafen, dem Herren über Dros Delnoch, ihn erreicht, zieht Druss ein letztes Mal in den Krieg. Er wird jubelnd empfangen – doch kann ein alter Mann in diesem Krieg wirklich etwas bewegen? David Gemmell überzeugt schon in diesem Buch als ein meisterhafter Inszenator von Krieg und Schlachten. Die belagerung von Dros Delnoch ist gewaltig und derartig spannend beschrieben, dass es schwert wird, das Buch zwischendrin aus den Fingern zu legen. Druss ist dabei übrigens nur ein Aspekt der Geschichte – wenn auch der namensgebende und aus meiner Perspektive spanneste. Eine klare Empfehlung – 5 von 5 alternden Helden!

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  • Der Anfang eines großartigen Schriftstellers ...

    Die Legende

    PeterHohmann

    03. November 2013 um 19:40

    "Die Legende", oder "Legend", wie das Buch im englischen Original heißt, ist das erste Werk von David Gemmell, in dem sein wohl stärkster Charakter - und einer der stärksten Charaktere der Fantasy-Welt überhaupt - zum ersten Mal in Erscheinung tritt: Druss the Legend. Mit diesem Buch zog mich Gemmell in seinen Bann und brachte mich dazu, all seine Werke zu lesen, was kein Autor vor ihm vermochte. Natürlich kommt in seinen Büchern viel Pathos vor, viel Badassery, aber niemand sonst hat es für mich geschafft, mit wenigen Worten Charaktere so beeindruckend zu zeichnen. Das Buch handelt von dem alternden Kämpfer Druss, der den Verteidigern von Dros Delnoch bei der Belagerung der riesigen Feste durch die Nadir zur Seite steht. Es ist Druss´ Bestimmung, auf dieser Mauer zu stehen und auf ihr zu kämpfen - und wenn es sein muss, auch zu sterben. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber die Art, wie Gemmell es schafft, einem beim Lesen mitfiebern zu lassen, sucht seinesgleichen. Egal ob Kampfszenen oder Dialoge, hier kommt - genau wie in seinen anderen Werken - nie Langeweile auf. Hier nahm David Gemmells Schaffenswerk seinen Anfang. Dieses Buch wird, genau wie Hohlbeins "Märchenmond", wohl für immer zu den Evergreens der Fantasy-Literatur zählen. Fazit: 5 von 5 Axtblättern

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