David Gemmell König der Geister

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Inhaltsangabe zu „König der Geister“ von David Gemmell

Gemmell folgt den Spuren Uther Pentragons in Britannien zu Zeiten der Kelten und Römer. Der erste von zwei Teilen.

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  • Rezension zu "König der Geister" von David Gemmell

    König der Geister
    elane_eodain

    elane_eodain

    19. November 2010 um 00:10

    1. TEIL von DIE STEINE DER MACHT. Ein Buch über die Legende von Uther Pendragon, dem Vater König Arthurs... >> Er zog das Schwert aus dem Holz und hielt es hoch. "Thuro ist jetzt die Erinnerung des Mannes, eine Erinnerung an Jugend und leichtere Tage. Dieses Schwert gehört mir. Es ist das Schwert von Uther Pendragon, dem Mann." << (Zitat aus "König der Geister" von D. Gemmell) INHALT: Gleich zu Beginn landet man mitten im Verrat der Briganten am Hochkönig von Britannien, Aurelius Maximus. Dessen Sohn Thuro muss daraufhin fliehen und das sogar bis in eine andere Welt. So geht Thuro seinen Weg und aus dem schwächlichen Prinzen wird ein König, der mithilfe eines magischen Schwertes Britannien vor der Invasion der Germanen verteidigt. GEDANKEN & FAZIT: David Gemmell schreibt im Vorwort "König der Geister ist ein Fantasy-Roman, der keinen Anspruch auf historische Genauigkeit erhebt". Und so begegnet der Leser phantastischen Kreaturen, Dämonen und Voren, viel Magie und Unsterblichen aus dem versunkenen Atlantis. Ja, das Buch ist voller Phantasie und hat wahrscheinlich nur ein paar wenige Figuren und die britannische Insel als wahren Hintergrund. Dabei schafft es D. Gemmell in diesem ersten Teil der 'Die Steine der Macht'-Reihe aber dennoch Uther Pendragon eine Persönlichkeit zu geben - genau das ist es, was ich in diesem Buch gesucht habe und es zu einem für mich guten Buch macht. ANMERKUNG: Fortsetzung in "Das letzte Schwert", 2. Band von 'Die Steine der Macht'.

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