David Gibbins Total War: Das Schwert des Attila

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Inhaltsangabe zu „Total War: Das Schwert des Attila“ von David Gibbins

Der Untergang Roms war nur der Anfang, denn nun erhebt sich ein neues Imperium aus der Asche … ANNO DOMINI 439: Das Römische Reich steht kurz vor dem Zusammenbruch. Vandalen ziehen plündernd und in beängstigender Geschwindigkeit durch die römischen Provinzen Spanien und Nordafrika, erobern Karthago und bedrohen die römische Vorherrschaft im Mittelmeerraum. Doch eine weitaus größere Gefahr droht Rom aus dem Osten. Dort formiert sich ein gewaltiges Reiterheer, das aus den weiten Steppen Asiens stammt und alles zu vernichten droht, was sich ihm in den Weg stellt: Die Armee des Hunnenkönigs Attila. Eine kleine Gruppe römischer Soldaten und ein geheimnisvoller Mönch aus Britannien sind davon überzeugt, dass die Rettung Roms darin besteht, Korruption und Schwäche der römischen Kaiser zu beenden und der römischen Armee wieder zu ihrem alten Glanz zu verhelfen. Dazu schmieden sie einen ebenso kühnen wie verzweifelten Plan. Sie wollen in das Herz der Finsternis vorstoßen, direkt in die Festung des meistgefürchteten Kriegerkönigs aller Zeiten. In der größten Schlacht, die das römische Reich jemals zu schlagen hatte, wird derjenige den Sieg davontragen, dem es gelingt, das größte Kriegssymbol der bekannten Welt für sich zu erobern: Das heilige Schwert Attilas.

Das römische Reich steht vor dem Untergang. Von Korruption zerfressen ist es nicht in der Lage, dem Ansturm der Vandalen und anderen ...

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Superior

Ich liebe dieses Buch mit seinen Wendungen - ein super Auftakt und ein klasse Verlag!

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Sehr spannend, wahnsinnig gut.

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Sehr langes, aber tolles Buch mit tiefgreifend, umfassender Geschichte. Für SciFi-Fans sehr zu empfehlen.

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Von Seite 1 bis zum Schluss Liebe für jede Zeile <3

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PagesofPaddy

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  • Total War: Das Schwert des Attila, rezensiert von Götz Piesbergen

    Total War: Das Schwert des Attila
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    26. May 2015 um 09:10

    Es ist jetzt anderthalb Jahre her, dass mit "Total War: Rome 2: Zerstört Karthago" der Panini Verlag die Buchadaption des gleichnamigen Computerspiels herausbrachte. Seit damals ist ein Spiele-Nachfolger herausgekommen, zu dem es natürlich auch einen Roman gibt. Das Spiel heißt "Total War: Attila" und der Roman, erneut geschrieben von David Gibbins, fügt noch hinzu: "Das Schwert des Attila". Das römische Reich steht im Jahr 439 vorm Zusammenbruch. Es zieht sich aus den britischen Kolonien zurück und die Vandalen unter der Führung von Geiserich ziehen plündernd durchs Land. Es sind keine guten Zeiten für Römer, die sich noch an die glorreichen Zeiten erinnern. Und dann droht da auch noch eine Bedrohung aus dem Osten. Die Hunnen, so nennen sie sich. Sie sind ein Reitervolk aus den Steppen Asiens. Und sie werden angeführt von Attila. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Nichts und niemand scheint sie aufhalten zu können. Bis sich einige aufrichtige Römer auf den Weg machen, den Hunnen eine Niederlage zu bereiten, die sie ein für alle Mal aufhält. Genauso wie das Spiel ist auch der Roman eine Fortsetzung von "Rome II". Und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass der Autor gleich geblieben ist. Schließlich ist David Gibbins ein Experte für Rom. Und das zeigt sich auch wiederholt im Laufe des Romans. Unzählige Details, wie die Ausbildung von Soldaten oder die Zusammensetzung von römischen Einheiten, sind deutliche Zeichen der Fachkenntnisse. Besonders, wenn er auf die Unterschiede zwischen damals und der Handlungsgegenwart eingeht, fühlt man sich, als ob man zu der damaligen Zeit gelebt hat.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21873/total_war_das_schwert_des_attila

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