David Gilman Danger Zone - Die Festung des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Danger Zone - Die Festung des Teufels“ von David Gilman

Klick! Eine Pistole wird entsichert. Der fünfzehnjährige Max Gordon kennt dieses Geräusch ganz genau und weiß, dass die Munition in dieser menschenleeren Gegend nur ein Ziel haben kann: ihn. Für Max beginnt eine atemberaubende Flucht, die ihn ins Herz Afrikas führt. Er findet Menschen, die ihm helfen, doch immer wieder werden vermeintliche Freunde zu Feinden und Max weiß bald nicht mehr, wem er trauen kann. Ganz auf sich allein gestellt versucht er, seinen Vater zu befreien, der in der finsteren Festung eines teuflischen Multimillionärs gefangen gehalten wird ...

Fesselt und sehr schön beschrieben! Ich hatte jedesmal das Gefühl dabei zu sein !

— _lezbar_zab
_lezbar_zab

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  • Die Spannung war zu spüren

    Danger Zone - Die Festung des Teufels
    _lezbar_zab

    _lezbar_zab

    22. August 2016 um 12:37

    Das Buch fesselte mich und ich könnte nicht aufhören zu lesen! 
    Die Umgebung und die Situationen würden einfach toll beschrieben man fühlte sich in die Geschichte ein!

  • Rezension zu "Danger Zone 1: Die Festung des Teufels" von David Gilman

    Danger Zone - Die Festung des Teufels
    Liz

    Liz

    05. September 2009 um 23:28

    Max Gordon, fünfzehn Jahre alt, versucht seinen Vater zu finden, der für Tod gehalten wird. Dieselben Leute die hinter ihm her waren sind jetzt hinter Max her, der sich durch die Wüste schleppt um seinen Vater zu finden und um herauszufinden, was es mit den toten Buschmännern und der Festung inmitten Afrikas auf sich hat. Das Buch ist von Anfang an spannend geschrieben, und doch wird leider nicht alles niedergeschrieben, was es über seine Eltern zu berichten gibt, aber ich hoffe, das kommt jetzt in den nächsten Büchern.

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  • Rezension zu "Danger Zone 1: Die Festung des Teufels" von David Gilman

    Danger Zone - Die Festung des Teufels
    Fletcher

    Fletcher

    22. August 2009 um 19:00

    Der Inhalt des Buches ist in der Beschreibung hinreichend zusammengefasst, so daß ich mich hier nur auf meine Eindrücke konzentrieren werde: Man könnte fast so weit gehen, daß David Gilman mit diesem Buch der Dan Brown der Jugendbücher ist - und würde von der reinen Action in diesem Buch und der teils starken Spannung auch nicht übertreiben. Nur eins steht dem ganzen im Weg: David Gilman ist Drehbuchautor, was man leider merkt. So ist das Buch sehr actionlastig, eine Verfolgungsjagd und Nahtoderfahrung jagt die andere, doch die eigentlich spannungsaufbauende, und vor allen Dingen spannungshaltende, Rahmenhandlung geht in dem ganzen Kugelhagel leider unter. Dadurch zog die Spannung während der "Actionszenen" teils dramatisch an und man wollte das Buch nicht mehr zur Seite legen, doch danach verpuffte die aufgebaute Spannung dann auch teils vollständig. Da versteht es ein Dan Brown dann doch besser eine Handlung aufzubauen, bei der man hinter das Geheimnis kommen will und die Actionszenen den Puls einfach nur noch mehr beschleunigen. Ich hatte schon nach rund 50 Seiten eine ungefähre Ahnung worum es gehen würde, so war die eigentliche Frage wie Max seinen Vater finden wird und ob ihm die Vereitlung des fiesen Plans gelingt das Hauptaugenmerk für mich. Ersterer Handlungsbogen zog sich dann quer durch Namibia und letztlich wußte man zwar recht früh was das Ziel sein würde, doch die Reise war schlicht verworren, da man den Überblick über den genauen Standort spätestens bei der dritten Verfolgungsjagd verloren hat. Hier wäre eine Karte im Buch mit den erwähnten Stellen hilfreich und um den Überblick zu behalten von Nöten gewesen. Der zweite Handlungsbogen klärte sich dann in einer Eile auf, die jegliche Spannung vermissen lies, auch wenn mir der Höhepunkt der mystischen Ansätze des Buches an dieser Stelle gefallen hat. Wenn ich mir das Buch als Film vorstelle, hätte die vorhandene Beschreibung der Figuren, des Hintergrundes und der folgenden Handlungen gereicht, doch so blieben viele Figuren blass und die Handlungsmotive undurchsichtig. Einzig !Koga, der "Buschjunge" der Max unterstützt ist gut ausgearbeitet und äußerst sympathisch. Das das Schicksal einiger Drahtzieher hinter dem Abenteuer nicht geklärt wird, weist schon auf einen folgenden Band hin, in dem man auf mehr Hintergrund und Ausarbeitung der Figuren hoffen kann, doch in der vorliegenden Form kann ich dem Buch nur 4 von 5 Sternen geben, auch wenn für den nächsten Band die Hoffnung auf mehr besteht. Insgesamt ein empfehlenswerter Abenteuerroman für 14+ jährige, auch wenn mir das Augenmerk zu sehr auf "Action" und zu wenig auf Handlung war.

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  • Rezension zu "Danger Zone 1: Die Festung des Teufels" von David Gilman

    Danger Zone - Die Festung des Teufels
    JuliaO

    JuliaO

    24. July 2008 um 20:24

    Ein wirklich guter Spannungsroman für Jugendliche - aber ich würde sagen 14 plus - Da werden schon mal Personen von Löwen gefressen, oder an Krokodile verfüttert... ;)