David Gilman Legenden des Krieges: Der einsame Reiter

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Inhaltsangabe zu „Legenden des Krieges: Der einsame Reiter“ von David Gilman

Ehre ist ein Kodex für bessere Zeiten.

Die Toskana, 1358. Weil Thomas Blackstone gegenüber dem französischen König keine Gnade walten lassen wollte, verbannte ihn König Edward ins Exil. Nun führt Thomas sein Schwert für Florenz: als Söldner, gegen die Visconti von Mailand. Da erreicht ihn die obskure Nachricht eines Boten: Der König von England erwarte ihn, er habe keine Gefahr zu fürchten. Thomas befürchtet eine Falle, aber er macht sich trotzdem auf den Weg zu seinem König – und der führt über die verschneiten Alpen, durch das berüchtigte Tor des Todes. Doch das wahre Grauen erwartet ihn erst dahinter …

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    Legenden des Krieges: Der einsame Reiter

    Lilyfields

    27. December 2017 um 07:34

    er dritte Band knüpft die Geschichte nahtlos an die vorherigen Bücher an, weswegen man hier gleich sagen sollte das man unbedingt die anderen beiden Bändde gelesen haben muß. Was aber bei einer längeren Buchreihe ja sowieso Voraussetzung ist. David Gilman erzählt seine Geschichte wieder sehr anschaulich, verständlich und historisch (größtenteils) korrekt. Besonders gefallen dürfte hier der längere Teil am Ende des Buches, wo konkret nochmal auf einzelne historische Begebenheiten eingegangen wird. Dies hat mir schon in den beiden Vorgängern sehr gut gefallen. Die Geschichte ist auch wieder äußerst spannend geschrieben, so das man oft an den Punkt kommt, das Buch nicht aus der Hand legen zu können, weil man wissen will wie es weitergeht. Wer sich für Action und Intrigen mit historischem Hintergrund interessiert muß dieses Buch (und seine beiden Vorgänger) unbedingt lesen. Ein Ende der Story ist auch noch nicht gegeben da im Januar der nächste Band herauskommt.

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  • Das Leben von Thomas Blackstone geht spannend in die nächste Runde

    Legenden des Krieges: Der einsame Reiter

    nirak03

    17. December 2017 um 17:52

    Der einsame Reiter ist nun schon Band 3 dieser großartigen Geschichte. Es ist immer noch spannend zu lesen. Eigentlich hätte ich gedacht, es würde nun langsam langweilig werden, aber das Gegenteil ist der Fall. Thomas Blackstone ist einfach ein Charakter mit vielen Eigenschaften, der immer wieder für eine Überraschung gut ist. Nachdem der ehemalige Bogenschütze ja von seinem König in die Verbannung geschickt wurde, kämpft er nun als Söldner in Italien und ist dabei wie gewohnt erfolgreich. Aber es ist auch nicht unbedingt sein Ziel, so sein Leben zu fristen. Als ihn dann der Ruf erreicht, er möge nach England kommen, zögert Thomas nicht und macht sich mit einigen Gefährten auf den Weg. Gilman bleibt sich mit seinem Erzählstil treu und so ist auch die Sprache wieder recht derb und die Sprüche der Männer manchmal schon ziemlich heftig. Ich finde aber, dass es durchaus passt, wie hier die Bogenschützen untereinander miteinander umgehen. Es wirkt authentisch. War Thomas in den Vorgängerbänden noch als strahlender Held zu bezeichnen, kommt nun für ihn eine Zeit, wo auch er mit Missgeschicken zu rechnen hat und nicht immer alles so läuft, wie er es gern gehabt hätte. Dadurch bleibt es aber eben auch spannend zu lesen. Ich habe hier eine Geschichte gelesen und vor allem von Geschehnissen, die mir so nicht bekannt gewesen sind. Gilman erzählt eben, wie es gewesen ist, als das Land (Frankreich)im Chaos versunken war. Was es bedeutete, wenn der eigene König in Gefangenschaft lebt und die Regierung mehr oder weniger machtlos ist. Der Aufstand der Jacquerie wird hier detailreich geschildert. In einem ausführlichen Nachwort klärt der Autor Fiktion und Wahrheit. Spannend zu lesen. Ein Personenregister zu Beginn sorgt schon dafür, dass man den Überblick über die Protagonisten behält. „Legenden des Krieges Der einsame Reiter“ hat mich genauso in den Bann gezogen, wie seine beiden Vorgänger und ich bin jetzt neugierig, wie das Leben von Thomas Blackstone wohl weitergeht. Was kommt als Nächstes? Diese Reihe schildert eindrucksvoll eben aus der Sicht dieses Ritters aus der ersten Hälfte des 100. jährigen Krieges. Wie schlimm dieser Krieg war und was er für die Menschen bedeutet hat, wird hier ungeschönt erzählt. Thomas geht durch diese Schrecken und der Leser bekommt den Krieg hautnah mit.  

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