David Gilmour

 3.5 Sterne bei 329 Bewertungen
Autor von Unser allerbestes Jahr, Die perfekte Ordnung der Dinge und weiteren Büchern.
David Gilmour

Lebenslauf von David Gilmour

David Gilmour wurde 1949 geboren. Der in Toronto, Kanada lebende Buchautor ist ebenso Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Gilmour wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Sein Sohn schmiss die Schule und schaute sich mit seinem Vater zusammen Filme an. Wie es mit Jesse weiterging erzählt Gilmour in seinem Roman »Unser allerbestes Jahr« welches als erstes Buch von Gilmour in deutscher Übersetzung erschienen ist. In Kanada ist es bereits ein Bestseller.

Neue Bücher

Auf der Suche nach Italien

 (3)
Neu erschienen am 11.11.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta.

Alle Bücher von David Gilmour

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Unser allerbestes Jahr

Unser allerbestes Jahr

 (283)
Erschienen am 12.04.2011
Die perfekte Ordnung der Dinge

Die perfekte Ordnung der Dinge

 (20)
Erschienen am 21.06.2012
Auf der Suche nach Italien

Auf der Suche nach Italien

 (3)
Erschienen am 11.11.2018
Unser allerbestes Jahr

Unser allerbestes Jahr

 (12)
Erschienen am 01.07.2010
Die perfekte Ordnung der Dinge

Die perfekte Ordnung der Dinge

 (2)
Erschienen am 01.02.2011
The Film Club

The Film Club

 (9)
Erschienen am 06.03.2008
The Long Recessional

The Long Recessional

 (0)
Erschienen am 01.06.2003
The Pursuit of Italy

The Pursuit of Italy

 (0)
Erschienen am 13.11.2012

Neue Rezensionen zu David Gilmour

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I

Rezension zu "Unser allerbestes Jahr" von David Gilmour

Eine Autobiographie vom Feinsten!
inlovewithbookslisavor 7 Monaten

Dieses Buch hat Herz, Seele, Tränen und Glück zu einem wunderbaren Roman zusammengefasst.

Obwohl es autobiographisch geschrieben wurde, erlebt der Leser immerwieder beschriebene Situationen aus der Sicht von David Gilmour.

Er schafft es, seine Ängste, Sorgen und Hoffnungen um seinen Sohn so zu beschreiben, dass der Leser jeden Augenblick miterlebt.

Man sitzt förmlich mit David auf dem Sofa, beobachtet seinen Sohn und hofft mit ihm, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat, bangt um seine Zukunft und leidet mit, wenn er bei verflossenen Lieben nicht helfen kann.

In einem Wort: Wunderbar!

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Chrissy87s avatar

Rezension zu "Unser allerbestes Jahr" von David Gilmour

David Gilmour - Unser allerbestes Jahr
Chrissy87vor 8 Monaten

David Gilmour beschreibt in diesem Buch, den Versuch seinen Sohn Jesse zu helfen. Dieser will nicht mehr zur Schule gehen und David schlägt ihm stattdessen vor mit ihm mehrere Filme die Woche zu sehen.
Ich fand das Buch irgendwie merkwürdig. Ich fand die Idee schon seltsam, zu sagen dass das Kind auf Schulbildung und einen Abschluss verzichten kann, wenn man sich gemeinsam Filme anschaut. Okay, das muss ja jeder für sich selbst entscheiden, trotzdem hat mich das das ganze Buch über gestört.
Auch mit den beiden Protagonisten David und Jesse bin ich nicht warm geworden. Gerade bei David hatte ich oft das Gefühl, dass er krampfhaft versucht eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen.
Und ein Krampf war es für mich auch ein Großteil der Geschichte. Für mich war das irgendwie nichts.

Kommentare: 1
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kokardkales avatar

Rezension zu "Unser allerbestes Jahr" von David Gilmour

Eine ganz andere Vater-Sohn-Beziehung
kokardkalevor 10 Monaten

Jesse ist 16, als er keine Lust mehr auf die Schule hat. Sein Vater David weiß nicht, was er tun soll. Jesse ist nicht mehr in dem Alter, in dem David ihm noch etwas befehlen kann und so stimmt er zu, dass Jesse die Schule abbrechen und zu Hause bleiben kann. Die einzige Voraussetzung ist, dass die beiden dreimal die Woche einen Film zusammen anschauen, den David aussucht.

In diesem Buch wird viel über Filme geredet. David gibt oft Hintergrundinfos an Jesse zu den einzelnen Filmen und merkt bei einzelnen Szenen oder Momenten die Besonderheit an. Jesse ist zunächst gelangweilt von den alten Schinken, doch nach und nach erwacht in ihm das Interesse. Doch nicht nur Jesses Veränderung erleben wir in diesem Roman mit, auch David lernt vieles während der drei Jahre, in denen er und sein Sohn diese Filmabende beibehalten.

Ich muss gestehen, ich kenne so gut wie keinen einzelnen Film, der in dem Buch erwähnt wird. Wäre das anders, würde ich die Geschichte wahrscheinlich auf einem ganz anderen Level erleben; so sind mir bestimmt viele Andeutungen entgangen. Dennoch fand ich das Buch großartig: Es erzählt von einer außergewöhnlichen Vater-Sohn-Beziehung und einer ganz anderen Herangehensweise an die Probleme Jugendlicher.

   
Fazit: 
David Gilmour schreibt hier über seinen Sohn und seine Beziehung zu ihm während der Zeit des Filmclubs. Ein Kommentar vom Buchumschlag besagt, dass jeder gern so einen Vater wie ihn gehabt hätte in dieser schwierigen Zeit des Lebens und dem stimme ich vollends zu.Volle 5 Sterne von mir!

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