David Gilmour The Film Club

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Inhaltsangabe zu „The Film Club“ von David Gilmour

It was an unconventional deal: Jesse could leave school, sleep all day, not work - but he had to watch three films a week of his father's choosing. The films get them talking - about girls, music, work, drugs, money, love, friendship. This is the story of one man's attempt to chart a course for his beloved son's rocky passage into adulthood.

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  • Rezension zu "The Film Club" von David Gilmour

    The Film Club
    ninchen1809

    ninchen1809

    30. December 2010 um 20:44

    Im Buch „The film club“ geht es um die Beziehung zwischen dem Vater David und seinem Sohn Jesse. Jesse sieht keinen Sinn mehr darin die Schule zu besuchen. David geht mit ihm ein Experiment ein und schlägt seinem Sohn vor die Schule zu verlassen. Dafür muss Jesse aber versprechen sich regelmäßig Filme mit seinem Vater anzuschauen. Soweit hatte sich das interessant angehört. Aber… Der gesamte Bericht von David Gilmour ist meiner Meinung nach „nur“ eine Aneinanderreihung von Filmen, die kurz angerissen werden und die man als Leser bzw. „Nicht-Filmklassiker-Kenner“ oder auch Nichtkenner von Regisseuren und Schauspielern wohl leider nur dann verstehen und selbst zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen kann, wenn man all diese Filme gesehen hat. Der Versuch die Filme in Beziehung zum Leben von Jesse zu setzen und aus jedem Film eine Lebenslektion zu ziehen, ist aus meiner Sicht keineswegs gelungen. Auch die Gespräche zwischen dem immer verständnisvollen Vater und seinem Sohn erschienen ermüdend und äußerst banal. Vor allem die oberflächlichen Liebeskummer-Gespräche haben mich besonders genervt. Leider muss ich sagen, dass ich selten so ein schlechtes Buch gelesen habe.

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