David Grann

 4.4 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Die versunkene Stadt Z, Das Verbrechen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das Verbrechen

Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei btb.

Alle Bücher von David Grann

Die versunkene Stadt Z

Die versunkene Stadt Z

 (12)
Erschienen am 14.07.2011
Das Verbrechen

Das Verbrechen

 (7)
Erschienen am 25.04.2017
Das Verbrechen

Das Verbrechen

 (0)
Erschienen am 12.11.2018
The Devil and Sherlock Holmes

The Devil and Sherlock Holmes

 (1)
Erschienen am 17.02.2011
The Lost City of Z

The Lost City of Z

 (1)
Erschienen am 24.03.2010

Neue Rezensionen zu David Grann

Neu
PagesofPaddys avatar

Rezension zu "Das Verbrechen" von David Grann

Grann kanns einfach. Tolles Buch!
PagesofPaddyvor 3 Monaten

David Grann steht bei mir, seit ich „Die versunkene Stadt Z“ gelesen habe, ganz hoch im Kurs. Ich fand das Buch einfach sehr gut und es gehörte zu meinen Lesehighlights im letzten Jahr. Und auch sein „neues“ Buch „Das Verbrechen“ schafft es wieder mich zu begeistern. Grann hat es wieder geschafft ein Buch zu schreiben in dem er eine Geschichte anhand von Fakten, Zitaten und Daten erzählt, die spannender kaum sein kann. 
In diesem Buch besuchen wir jedoch nicht den Regenwald sondern die ausgetrocknete Prärie Oklahomas. Thematisch geht es um die zahlreichen Morde in den 1920er Jahren an wohlhabenden Osage Indianern. Sicherlich ein Kapitel das nicht allzu vielen etwas sagt. Ich persönlich kannte zwar den Ausdruck „Osage Morde“ aber hatte kein genaues Bild und konnte die Osage Morde auch nicht inhaltlich füllen. Und genau das hat aber Grann geschafft. Er erzählt hier aber nicht stumpf von den Morden, nein, er erzählt die Geschichte hinter den Morden. Die Personen, ihr Leben und ihr Leiden. Immer mit einer journalistischen Distanz aber nie unterkühlt oder unsympathisch. All das wird mit so vielen Quellen gekennzeichnet, so vielen Zitaten versehen und so vielen Bildern geschmückt, es ist einfach ein Traum.
Ich lese extrem wenig True Crime aber so stelle ich mir das vor. Es ist spannend, fesselnd und berührend. Dazu wird auch noch ein guter Einblick in die Anfangszeiten des FBIs geliefert. All das ergibt eine sehr homogene Masse an Information die aber nie trocken wirken. Es ist unglaublich interessant und spannend. Gleichzeitig ist die Geschichte aber so schockierend, das man sich immer wieder fragt wie das alles passieren konnte. Die vielen Recherchen und die ganze Arbeit die Grann in dieses Buch gesteckt hat sind sofort zu erkennen und zu lesen. 
Ein tolles, sehr gelungenes Buch und eine ganz klare Empfehlung, wenn man auf Krimis bzw. True Crime steht oder einfach die geschichtliche Thematik faszinierend findet.

Kommentieren0
1
Teilen
Betsys avatar

Rezension zu "Das Verbrechen" von David Grann

Die aufwühlende Geschichte der Osage Morde
Betsyvor einem Jahr


„Die Presse bezeichnete die Morde später als »eine der finstersten und schmutzigsten Mordgeschichten des Jahrhunderts« und als das »blutigste Kapitel in der amerikanischen Kriminalgeschichte«.“

Dieses Buch erzählt die Geschichte hinter den Morden der Osage Indianer in Oklahoma, die damals in den 1920er Jahren das höchste Pro-Kopf-Einkommen hatten und dies etlichen ein wahrer Dorn im Auge ist, hat man ihnen doch ein scheinbar karges und ödes Land als Reservat gelassen, dass allerdings einen geheimen Schatz barg, nämlich schwarzes Gold. Dennoch wurden sie von der Regierung in ihren Rechten beschnitten und viele wollten das Vermögen an sich reißen, was letztendlich zu einer unglaublichen Mordserie führte, der hunderte von Osage zum Opfer fielen. Wenig konsequentes Ermitteln von Seiten der Behörden und Korruption machen es lange Zeit scheinbar unmöglich die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, bis letztendlich das Bureau of Investigation (das spätere FBI) auf den Plan tritt und Agent Thomas White mit seiner Mannschaft unglaubliches aufdeckt und damit dem späteren FBI zu enormen Ansehen verhilft. Doch selbst diese konnten nicht alles zu Tage fördern und Jahrzehnte später deckt der Autor bei seiner Recherche zu seinem Buch noch so einiges an neuen Fakten auf.

Das Buch erzählt von einer Mordserie, die schon längst in Vergessenheit geraten ist und dennoch damals für ordentlichen Wirbel gesorgt hat und immer noch seinesgleichen sucht. Der Autor wandelt hier auf den Spuren der Geschichte der Osage und des FBIs, das hier durch diese blutige Mordserie und deren Aufklärung den Grundstein für seinen Ruf begründete.

Der Autor gliedert sein Buch in drei große Abschnitte, die einen sehr genauen Einblick in die damaligen Geschehnisse geben. Im ersten Abschnitt erfahren wir mehr über die Geschichte der Osage selbst, unter anderem wie die Regierung sie nach und nach aus ihren Lebensraum vertrieben hat, wie sie sich anpassen mussten und wie sie in ein scheinbar karges Land abgeschoben wurden, dass ihnen letztendlich zu unerwartet großem Reichtum verhalf und damit die Neider auf den Plan ruft. Viele werden unter Vormundschaft gestellt und haben keinen direkten Zugang zu ihrem Geld und nicht nur ein Vormund nutzt dies aus. Wieder andere versuchen sich durch eine Heirat ein Stück vom Kuchen zu sichern. Im zentralen Mittelpunkt steht hier vor allem die Osagefrau Mollie Burkhart mit ihrer Familie, denn ihre Schwester Anna zählt zu den ersten Opfern dieser Mordserie und bleibt auch nichts das letzte. Der Tod geht um in der Nachbarschaft und trotz engagierter Privatdetektive scheint der Täter nicht zu fassen zu sein, wohl auch weil es die Behörden zu wenig interessiert, da es sich ja nur um Osage handelt.

Im 2. Teil geht es dann darum, dass das Bureau of Investigation auf den Plan tritt und sich der Agent Thomas White sich der Sache annimmt auf Geheiß von Edgar J. Hoover. Mittlerweile zählen nicht mehr nur Osage unter den Opfern, sondern auch etliche, die ihnen helfen wollten und der Wahrheit wohl etwas zu nahegekommen sind. Wir erfahren mehr über die Ermittlungsmethoden, die Gründung dieser Behörde, ihrem zu Weltruhm gelangten Chef Edgar J. Hoover, wie tief der Sumpf der Korruption ist und auch was für ein Mensch Agent White ist und wie er letztendlich den großen Durchbruch in dem Fall schaffte und scheinbar dennoch den Drahtzieher nichts anhaben kann.

Im letzten Abschnitt gibt dann der Autor selbst Einblick in seine Recherche und seinen Besuch bei den Osage und wie sich deren Leben nun gestaltet, wo die Erdölvorkommen erschöpft sind und in ihrer Stadt immer noch der Schatten der Mordserie über ihnen hängt. Vor allem den Nachkommen scheinbarer Opfer ist immer noch daran gelegen ist die ganze Wahrheit zu erfahren. Während seiner Recherche dazu deckt David Grann auch etwas auf, dass scheinbar den damaligen Ermittlern rund um White entgangen zu sein scheint und dem damaligen Fall noch mal eine ganz andere Dimension verleiht.

Das Buch bietet für Interessierte einen wirklich intensiven Einblick in dieses dunkle Kapitel der amerikanischen Geschichte und zwar auf vielen verschiedenen Ebenen. Man erfährt mehr über die damaligen wissenschaftlichen Methoden bei Ermittlungen, wie etwas Fingerabdrücke, Giftanalysen, dem Anlegen einer Verbrecherkartei usw., bekommt Einblicke in die Geschichte der Osage und wie diese von der Regierung und den Menschen behandelt wurden,

Teilweise ist es schon eine etwas trockene Angelegenheit und man muss sich beim Lesen durchaus konzentrieren, da wirklich viel an Fakten und Daten hineinfließt und es einem oftmals schwerfällt, bei all den Namen nicht den Überblick zu verlieren. Gerade aber diese Fülle an belegten Tatsachen, macht das Buch auch so großartig und eröffnet einem nach und nach eine wirklich schreckliche Geschichte in der sich alles ums Geld dreht und wie weit manche dafür sogar zu gehen bereit sind. Einflussreiche Männer, die hier ihre Macht ausspielen und sich in Sicherheit wiegen, sowie viele Osage die Angst haben der nächste auf der Liste zu sein und aufgedeckte Wahrheiten die einen fassungslos machen. Diese Geschichte läßt einem gar nicht mehr los, so sehr will man als Leser wissen wer für die Morde verantwortlich ist und was genau alles versucht wurde zu vertuschen. Oftmals will man gar nicht glauben wie korrupt das System sein kann und wie jemand nur, weil er scheinbar weniger wert ist als manch anderer, weniger Gerechtigkeit erfährt als andere.

Was mir hier auch wirklich gefallen hat, sind die genau angezeigten Passagen die sich hier auf reale Quellen stützen und die am Ende auch alle aufgeführt werden, sowie die vielen Fotos, von den Todesopfern, den Ermittlern, wichtigen Persönlichkeiten, die mit dem Fall zu tun hatten, der Stadt uvm. Diese Bilder bringen einem die Personen näher und geben den jeweiligen Namen ein Gesicht, die einen hier begleiten. Zusätzlich gibt es am Beginn des Buches auch noch eine Karte mit dem Osage Reservat in Oklahoma und man merkt wieviel der Autor in das Buch hineingesteckt hat um eine ganz besondere Geschichte zu erzählen.

Fazit: Ein wirklich spannendes Sachbuch, das mir viel Neues erzählte und auf erschreckende Weise aufdeckt, wie schwer es für manche ist Gerechtigkeit zu erfahren. Man erfährt als Leser unglaublich viel über die Osage und ihre Geschichte, die Entwicklung des FBIs, sowie alles rund um die Morde inkl. interner Streitigkeiten und dem enormen Zeitaufwand der damaligen Ermittlungen. Zwar sind es schon eine enorme Menge an Daten und Fakten die hier zusammenkommen und manches Mal fühlt es sich an als würde man der Aufklärung der Morde gar nicht näherkommen, doch man kann deshalb auch gar nicht aufhören weiterzulesen, da man selbst auf das Ende gespannt ist, besonders da scheinbar fast alle korrupt zu sein scheinen und die Opferzahl immer weiter steigt. Toll untermalt von Fotos und gestützt durch viele Quellen ist es ein Buch, das auf so vielen Ebenen begeistern kann und hier Menschen zeigt, die auf ihre Art und Weise diesem Fall ihren Stempel aufdrückten. Besonders Agent Whites Geschichte berührt und ich finde es toll, dass der Autor u.a. ihm, aber auch den Opfern und allen anderen die für die Gerechtigkeit gekämpft haben, mit diesem Buch quasi ein Denkmal gesetzt hat. Einfach genial und als man schon denkt, es kann gar nicht mehr schlimmer kommen, wird man eines Besseren bewährt, so unwirklich kommt es einem vor. Dieses Buch kann mehr als einmal wirklich überraschen!

Kommentieren0
39
Teilen
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Das Verbrechen" von David Grann

Das Verbrechen an den Osage-Indianern
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

Der erste Satz: »Im April erblühten in der mit Schwarzeichen bestandenen Hügellandschaft und den riesigen Prärien des Osage-Territoriums in Oklahoma Millionen kleiner Blumen: wilde Stiefmütterchen Tellerkräuter und Federblumen.«

Ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest. Ein Buch, das wütend macht - »Die wahre Geschichte hinter der spektakulärsten Mordserie Amerikas – Die Geburtsstunde des FBI«. Am Ende des 19. Jahrhunderts hatte man in den USA alle Indianer von ihrem Land vertrieben, in Reservate gesteckt, teilweise mit Verträgen, die ihnen das Eigentum dieses Landes zusprach. Die Osage-Indianer hatte sich günstig Land erwerben können, steiniges Prärieland, an dem die Weißen nicht interessiert waren, da es nicht zum Ackerbau taugte. Was man damals nicht wusste: Unter diesen Steinen verbarg sich das reichste Ölvorkommen der USA. Und so wurden die Osage-Indianer über Nacht Millionäre.

»In den 1920gern hatten nicht die Bewohner von New York oder Paris das höchste Pro-Kopf-Einkommen: Die reichsten Menschen der Welt waren Osage-Indianer im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma.«

Im Mai 1921 machte sich Mollie Burkhart, eine Indianerin aus den Osage-Reservat, Sorgen um ihre Schwester Anna Brown, die nicht nach Hause gekommen war. Anna wird Tage später tot aufgefunden, mit einer Kugel im Kopf. William Stepson, ein Indianer des Stammes, wird auch erschossen in der Prärie entdeckt. Warum wurden die beiden ermordet? Im späteren Verlauf sterben noch über 20 Indianer. Und der Journalist David Grann fand bei seinen Recherchen vor ein paar Jahren heraus, dass es wesentlich mehr Ermordete gegeben hatte, weil man zu der Zeit nicht unbedingt eine Obduktion verlangte, wenn jemand anscheinend natürlich verstarb, schon gar nicht bei einem Indianer. Viele Stammesbrüder wurden durch Whisky vergiftet.

»Noch Jahre nach der Amerikanischen Revolution war die Öffentlichkeit gegen die Schaffung von Polizeibehörden, da man fürchtete, diese könnten zu einem Instrument der Unterdrückung werden. Stattdessen schrien die armen Bürger Zeter und Mordio, wenn es um die Verfolgung Verdächtiger ging.«

Da Mollie Burkhart weder den örtlichen Ärzten, dem Sheriff und dem Richter traute, engagierte sie Privatdetektive, um den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Es gibt Verdächtigungen, Alibis, Asservaten verschwinden. Immer mehr Indianer versterben.

»Die Menschen mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt wurden zu den am häufigsten ermordeten.«

Und nun kommt Tom White auf den Plan. Hoover hatte es durchgesetzt, eine Bundespolizei zu gründen, die bestechungsfrei bei größeren Kriminalfällen in den korrupten Counties tätig sein sollte. Allerdings durften die Agenten zu der Zeit lediglich ermitteln, noch nicht festnehmen. Die wenigsten der Agents hatten eine Polizeiausbildung, waren lediglich in Kursen geschult. Hoover verlangte eine genaue Aufzeichnung, Protokolle und einen ständigen persönlichen Rapport. White entsprang den Texas-Rangers, ein Beruf, dessen Tage gezählt war. Von Anfang war sich White bewusst, dass er es im Reservat mit Korruption zu tun hatte, ein Geflecht von Lügen und Vertuschung. Darum setzt er verdeckte Ermittler ein, die sich als Cowboy, Banker usw. unter die Bevölkerung schlichen. Die Indianer besaßen viel Geld, hatten dementsprechend viel zu vererben, war ihre Ausrottung der Plan? Wer steckte dahinter und wie hing alles zusammen?

»White kam es so vor, als irre er durch eine Wildnis voller Spiegel – seine Arbeit glich eher der Spionage denn einer Kriminaluntersuchung. Es gab Maulwürfe, Doppelagenten und vielleicht sogar Dreifachagenten.«

Mollie gibt nicht auf, doch auch ihre andere Schwester wird samt Ehemann getötet: Ihr Haus wird nachts durch einen Bombenanschlag samt Bewohner in die Luft gejagt. Nun bekommt auch Mollie Angst. Stück für Stück arbeitet sich White vor, deckt auf, vermutet, recherchiert. Selbst in den eigenen Reihen gibt es einen Verräter! Er findet heraus, wie die Geschichte zusammenhängt, wer die Fäden in der Hand hält. Nur wie soll er das beweisen? Zeugen versterben, kippen um, verschwinden. Es kommt die Zeit, da er genügend Beweise in der Hand hält. Immer wieder verschwinden Unterlagen. Zeugen widerrufen. Heimische Gerichte hielt er für korrupt, wie sollte er es schaffen, an Bundesgerichte zu kommen. Und …

»Würde ein Geschworenengericht aus zwölf weißen Männern einen anderen weißen Mann für die Tötung eines Indianers überhaupt bestrafen?«

Es geht in diesem Buch um die amerikanische Geschichte, bei der sich sicher niemand mit Ruhm bekleckerte. Hoover ging es um den Beweis, dass eine polizeiliche Bundesbehörde den Sumpf von Korruption austrocknen kann. Ihm ging es nicht um die Indianer. Grann berichtet eindringlich, dass der Wilde Westen nicht nur wild war, sondern verbrecherisch ohne Gleichen. Es regierten mächtige Männer, die Kapital besaßen und brutale Freunde an der Seite stehen hatten. Geld regierte, wer aufmuckte, war des Todes. Sheriffs, teils ehemalige Verbrecher, die genauso wie Richter die Hand aufhielten. Indianer, die gleichgesetzt wurden mit Haustieren, die rechtlich chancenlos waren. Aus Habgier wurde ein Gesetz erlassen, das feststellte, Indianer können nicht mit Geld umgehen und benötigen aus diesem Grund einen Vormund. Und dieser verwaltete das Geld der Indianer, betrog, bestahl die Klienten, die bis zur Zahnpasta und dem Bonbon Quittungen für ihre Ausgaben vorlegen mussten. War ein Halbblut, hatte er einen höheren Status, war ein Indianer mit einem/r Weißen verheiratet, so wurde dieser der Vormund. Gewalt, Ellenbogen, Geld, Korruption, der weiße Mann hatte das Sagen, das amerikanische Spiel der Gründerväter, das sich in Tendenzen bis in die heutige Zeit fortsetzt.

Kommentieren0
29
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 49 Bibliotheken

auf 18 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks