David Grann Das Verbrechen

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Inhaltsangabe zu „Das Verbrechen“ von David Grann

In den 1920ern hatten nicht die Bewohner von New York oder Paris das höchste Pro-Kopf-Einkommen: die reichsten Menschen der Welt waren die Osage-Indianer im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma. Das karge Land, das ihnen als Reservat zugewiesen worden war, barg gigantische Ölvorkommen, die ihnen ein Leben in ungeahntem Luxus ermöglichten. Doch der Reichtum brachte den Osage kein Glück: Eine mysteriöse Serie von Morden nahm ihren Anfang, der schließlich mehr als 300 Stammesmitglieder zum Opfer fallen sollten – sie wurden vergiftet, erschlagen oder erschossen. Die Osage-Morde wurden zum ersten großen Fall für das noch junge FBI. Doch Korruption und Geldgier hatten auch hier bereits Einzug gehalten. Erst einer Gruppe von Undercover-Agenten gelingt es schließlich, diese wohl finsterste und spektakulärste Mordserie in der Geschichte der USA aufzuklären.

Das fesselndste Sachbuch das ich seit langem gelesen habe!

— jasimaus123
jasimaus123

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  • Das Verbrechen an den Osage-Indianern

    Das Verbrechen
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    20. July 2017 um 14:16

    Der erste Satz: »Im April erblühten in der mit Schwarzeichen bestandenen Hügellandschaft und den riesigen Prärien des Osage-Territoriums in Oklahoma Millionen kleiner Blumen: wilde Stiefmütterchen Tellerkräuter und Federblumen.«Ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest. Ein Buch, das wütend macht - »Die wahre Geschichte hinter der spektakulärsten Mordserie Amerikas – Die Geburtsstunde des FBI«. Am Ende des 19. Jahrhunderts hatte man in den USA alle Indianer von ihrem Land vertrieben, in Reservate gesteckt, teilweise mit Verträgen, die ihnen das Eigentum dieses Landes zusprach. Die Osage-Indianer hatte sich günstig Land erwerben können, steiniges Prärieland, an dem die Weißen nicht interessiert waren, da es nicht zum Ackerbau taugte. Was man damals nicht wusste: Unter diesen Steinen verbarg sich das reichste Ölvorkommen der USA. Und so wurden die Osage-Indianer über Nacht Millionäre. »In den 1920gern hatten nicht die Bewohner von New York oder Paris das höchste Pro-Kopf-Einkommen: Die reichsten Menschen der Welt waren Osage-Indianer im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma.«Im Mai 1921 machte sich Mollie Burkhart, eine Indianerin aus den Osage-Reservat, Sorgen um ihre Schwester Anna Brown, die nicht nach Hause gekommen war. Anna wird Tage später tot aufgefunden, mit einer Kugel im Kopf. William Stepson, ein Indianer des Stammes, wird auch erschossen in der Prärie entdeckt. Warum wurden die beiden ermordet? Im späteren Verlauf sterben noch über 20 Indianer. Und der Journalist David Grann fand bei seinen Recherchen vor ein paar Jahren heraus, dass es wesentlich mehr Ermordete gegeben hatte, weil man zu der Zeit nicht unbedingt eine Obduktion verlangte, wenn jemand anscheinend natürlich verstarb, schon gar nicht bei einem Indianer. Viele Stammesbrüder wurden durch Whisky vergiftet. »Noch Jahre nach der Amerikanischen Revolution war die Öffentlichkeit gegen die Schaffung von Polizeibehörden, da man fürchtete, diese könnten zu einem Instrument der Unterdrückung werden. Stattdessen schrien die armen Bürger Zeter und Mordio, wenn es um die Verfolgung Verdächtiger ging.«Da Mollie Burkhart weder den örtlichen Ärzten, dem Sheriff und dem Richter traute, engagierte sie Privatdetektive, um den Tod ihrer Schwester aufzuklären. Es gibt Verdächtigungen, Alibis, Asservaten verschwinden. Immer mehr Indianer versterben. »Die Menschen mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt wurden zu den am häufigsten ermordeten.«Und nun kommt Tom White auf den Plan. Hoover hatte es durchgesetzt, eine Bundespolizei zu gründen, die bestechungsfrei bei größeren Kriminalfällen in den korrupten Counties tätig sein sollte. Allerdings durften die Agenten zu der Zeit lediglich ermitteln, noch nicht festnehmen. Die wenigsten der Agents hatten eine Polizeiausbildung, waren lediglich in Kursen geschult. Hoover verlangte eine genaue Aufzeichnung, Protokolle und einen ständigen persönlichen Rapport. White entsprang den Texas-Rangers, ein Beruf, dessen Tage gezählt war. Von Anfang war sich White bewusst, dass er es im Reservat mit Korruption zu tun hatte, ein Geflecht von Lügen und Vertuschung. Darum setzt er verdeckte Ermittler ein, die sich als Cowboy, Banker usw. unter die Bevölkerung schlichen. Die Indianer besaßen viel Geld, hatten dementsprechend viel zu vererben, war ihre Ausrottung der Plan? Wer steckte dahinter und wie hing alles zusammen? »White kam es so vor, als irre er durch eine Wildnis voller Spiegel – seine Arbeit glich eher der Spionage denn einer Kriminaluntersuchung. Es gab Maulwürfe, Doppelagenten und vielleicht sogar Dreifachagenten.«Mollie gibt nicht auf, doch auch ihre andere Schwester wird samt Ehemann getötet: Ihr Haus wird nachts durch einen Bombenanschlag samt Bewohner in die Luft gejagt. Nun bekommt auch Mollie Angst. Stück für Stück arbeitet sich White vor, deckt auf, vermutet, recherchiert. Selbst in den eigenen Reihen gibt es einen Verräter! Er findet heraus, wie die Geschichte zusammenhängt, wer die Fäden in der Hand hält. Nur wie soll er das beweisen? Zeugen versterben, kippen um, verschwinden. Es kommt die Zeit, da er genügend Beweise in der Hand hält. Immer wieder verschwinden Unterlagen. Zeugen widerrufen. Heimische Gerichte hielt er für korrupt, wie sollte er es schaffen, an Bundesgerichte zu kommen. Und …»Würde ein Geschworenengericht aus zwölf weißen Männern einen anderen weißen Mann für die Tötung eines Indianers überhaupt bestrafen?«Es geht in diesem Buch um die amerikanische Geschichte, bei der sich sicher niemand mit Ruhm bekleckerte. Hoover ging es um den Beweis, dass eine polizeiliche Bundesbehörde den Sumpf von Korruption austrocknen kann. Ihm ging es nicht um die Indianer. Grann berichtet eindringlich, dass der Wilde Westen nicht nur wild war, sondern verbrecherisch ohne Gleichen. Es regierten mächtige Männer, die Kapital besaßen und brutale Freunde an der Seite stehen hatten. Geld regierte, wer aufmuckte, war des Todes. Sheriffs, teils ehemalige Verbrecher, die genauso wie Richter die Hand aufhielten. Indianer, die gleichgesetzt wurden mit Haustieren, die rechtlich chancenlos waren. Aus Habgier wurde ein Gesetz erlassen, das feststellte, Indianer können nicht mit Geld umgehen und benötigen aus diesem Grund einen Vormund. Und dieser verwaltete das Geld der Indianer, betrog, bestahl die Klienten, die bis zur Zahnpasta und dem Bonbon Quittungen für ihre Ausgaben vorlegen mussten. War ein Halbblut, hatte er einen höheren Status, war ein Indianer mit einem/r Weißen verheiratet, so wurde dieser der Vormund. Gewalt, Ellenbogen, Geld, Korruption, der weiße Mann hatte das Sagen, das amerikanische Spiel der Gründerväter, das sich in Tendenzen bis in die heutige Zeit fortsetzt.

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  • Real-Crime

    Das Verbrechen
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    04. July 2017 um 12:30

    Real-CrimeWeniger in erzählender Thriller-Form, mehr in Form einer dokumentarischen Reportage, legt David Grann die Geschichte eines, in mehrfacher Hinsicht interessanten, Verbrechens vor.Zum einen ist die Geschichte der vielen Tötungsdelikte seit Beginn der 1920er Jahre in diesem Indianerreservat (und drum herum) eine Beispielgeschichte über den Umgang mit möglichem Reichtum in solchen Reservaten. Sei es, wie hier, reichhaltige Ölquellen, sei es, wie an anderen Orten und bis heute die Lizenz für Casinos.Ein Stamm wird reich. Das zum einen.Und als Indianer war man, trotz nun klarerer Regelung, noch lange kein gleichwertiger Bürger der Vereinigten Staaten und noch lange nicht sicher vor Komplotten, Korruption, Mord und einer zu Anfang eher leger ermittelnden Polizei.Zudem ist dieser immer breiter werdende Fall, je mehr die Zeit und die Ermittlungen fortschreiten, eine akribische Darstellung der Arbeit des damals noch am Anfang stehenden FBI und seiner internen Probleme gerade in dieser Zeit.Und zu guter Letzt entfaltet sich ebenso eine „Ur-Geschichte“ menschlicher Gier.Wie üblich in Bezug auf das Stammesgeschehen erhielten die, die ihre Zugehörigkeit zum Stamm nachweisen konnten, zunächst eine kleinere, im Lauf des „Booms“ und der breiteren Nutzung des Öls eine erkleckliche Apanage. Klar, dass da bei der entscheidenden Frage der Zugehörigkeit getrickst wurde, was das Zeug hält. Lagen darin vielleicht auch die Motive der Morde? Oder nur zum Teil und andere der Morde hatten ganz andere Gründe?Ein enges Geflecht von Beziehungen, viele Personen, die beteiligt sind und Ermittlungen, die ganz bei null anfangen und lange nicht wirklich vom Fleck kommen, Schritt für Schritt geht Grann, nüchtern und sachlich im Ton, den Ereignissen nach, die mit dem Verschwinden von Anna begann.Und jede Menge Morde später, mit Problemen der Korruption in den eigenen Reihen kämpfend, wie mit den Fragen, was hinter der Mordserie steckt, gelingt es dem FBI, den Fall zu lösen. Zumindest im Groben. Mit geflüchteten Verdächtigen, mit jeder Menge Misstrauen den Agenten gegenüber, mit Fragen über Fragen.„Sie versuchen, mein Vertrauen zu erschleichen, aber ich sage ihnen, dass sie mich auf den elektrischen Stuhl bringen wollen“.Und offene Fragen bleiben bis heute.„Er war eines jener Opfer, die in den FBI-Akten nicht auftauchten und dessen Mörder nicht ins Gefängnis kamen“.Wie das geschehen konnte und welche Lösung sich hinter der Zeit der „Schreckensherrschaft“ verbirgt, dass kann der Leser Schritt für Schritt über die Jahre der Ermittlungen, der Finten und Strategien auf allen Seiten, kleinteilig im Buch nachlesen.Wobei die Vielzahl der Namen, die vielfachen Richtungen der Ermittlungen, aber auch der Verbrechen dem Leser Konzentration abfordern. Dies ist kein Buch, dass man nebenbei mal „mitliest“. Dafür aber seine sehr gründlich recherchierte und sehr auch ins persönliche der damaligen Akteure hereinreichende Lektüre.„Es gab einfach zu viele Lügen, zu viele vernichtete Dokumente“. Und doch ist der Fall weitgehend gelöst.

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  • Ein schmutziges Kapitel der amerikanischen Historie

    Das Verbrechen
    Havers

    Havers

    12. June 2017 um 16:47

    Die Bilder von den Protesten gegen die Verlegung der Ölpipeline durch das Stammesterritorium der Standing Rock Sioux sind noch allgegenwärtig. Heiliger Boden wird entweiht, die Wasserversorgung zerstört, weil die Profitinteressen der Betreiberfirma (an der interessanterweise auch der derzeitige US-Präsident beteiligt ist) an erster Stelle stehen und die Besitzer des Landes ihrer Rechte berauben. Es ist also ein guter Zeitpunkt, zu dem David Granns True Crime-Story „Das Verbrechen“ erscheint, zeigt es doch, dass sich in den Vereinigten Staaten nichts, aber auch gar nichts, am Umgang mit den Rechten der Native Americans geändert hat, wenn wirtschaftliche Interessen im Spiel sind und man sich die Vorgehensweise der Regierungsorganisationen ansieht. Ein wertloses Stück Land wird zum Reservat erklärt, der Stamm umgesiedelt, aber sobald sich herausstellt, dass Bodenschätze jedweder Art auf dem Gebiet vermutet werden, setzt man alles daran, die Bewohner zu vertreiben. Ähnliches geschieht um 1920 in Oklahoma im Reservat der Osage-Indianer.  Der Stamm sitzt auf einem unvorstellbar großen Ölfeld und kann herrlich und in Freuden von den Erlösen leben, denn aus Mittellosen werden quasi über Nacht Multimillionäre, die in Saus und Braus leben. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch bei Außenstehenden bzw. Nicht-Stammesangehörigen Begehrlichkeiten geweckt werden, die um ihr Ziel zu erreichen, skrupellos vorgehen und nicht vor Mord zurückschrecken. Ein Volk soll/muss ausgelöscht werden, damit man sich die Taschen füllen kann. In der besten Tradition des amerikanischen Reportagejournalismus, wie wir es beispielsweise von Jon Krakauer kennen, hat sich David Grann diesem Thema genähert und die Osage-Morde in seinem Buch „Das Verbrechen: Die wahre Geschichte hinter der spektakulärsten Mordserie Amerikas“ näher betrachtet.  Er teilt die Vorgänge in drei Bereiche ein: im Zentrum des ersten Teils stehen die Osage-Frauen, repräsentiert von Mollie Burkhardt und ihrer Familie, die fast ausnahmslos der Mordserie zum Opfer fallen.  Der zweite Teil schildert die Ereignisse aus der Sicht von Tom White als Vertreter des neu gegründeten Federal Bureau of Investigation (FBI) und zeigt, dass diese Institution weit davon entfernt ist, den Osage Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Im Gegenteil, auch die Vertreter des FBI sind vornehmlich bestrebt, sich die Taschen zu füllen.  Und im dritten Teil schließlich beschreibt der Autor seine Recherche, die ihn zweifelsfrei zu dem Schluss kommen lässt, dass die Zahl der Opfer unter den Osage um ein Vielfaches größer war als bisher angenommen und bekannt. Granns Buch ist komplex und fordert zu jedem Zeitpunkt die Aufmerksamkeit des Lesers. Ein spannendes Sachbuch, das einmal mehr ein schmutziges Kapitel der amerikanischen Historie ans Licht bringt. Lesen!

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  • Das fesselndste Sachbuch das ich seit langem gelesen habe!

    Das Verbrechen
    jasimaus123

    jasimaus123

    17. May 2017 um 08:09

    David Grann schildert in seinem Sachbuch den ersten Falls des Federal Bureau of Investigation, kurz FBI. Dabei handelt es sich um die grausamen, finsteren Osage-Morde die sich im Bundesstaat Oklahoma abspielten. Da es zur damaligen Zeit sehr viel Korruption gab, gelang die Aufklärung des Verbrechens erst, als sich das FBI einschaltet.Als ich das Buch erhalten habe, war ich zuerst doch ein wenig erschocken, dass es dicker ist als erwartet. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass David Grann mit seiner Wiedergabe der Ereignisse, die den Osage-Stamm vor vielen Jahren erschütterte, weit ausholt. Ich fürchtete, mich vor seitenfüllenden, unspannenden Details. Umsonst. Denn schon wenige Seiten später, konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen, da ich bereits tief in der amerikanischen Geschichte versunken war.Man merkt schnell, dass David Grann genau versteht, wovon er schreibt und das hinter jedem Kapitel eine Menge ausgezeichneter Recherchearbeit steckt. Eine Arbeit die sich, wie ich finde, absolut gelohnt hat! Statt es aber wie ein Geschichtebuch klingen zu lassen, wandelt er es in eine spannende Erzählung um, bei der meine Augen an den Seiten klebten. Besonders gefallen hat mir auch die Dreiteilung des Buches. Zuerst berichtet er von den Osage-Frauen, danach verfolgt man die Geschichte aus der Sicht eines FBI-Mannes und den letzten Part zeigt den Autor selbst wie er Jahre später versucht so viele Informationen wie möglich über die Osage-Morde zu sammeln.Das Buch liest sich stellenweise mehr wie ein spannender Kriminalroman, da man selbst miträtselt wer hinter den Morden stecken könnte. Außerdem war ich mehr als schockiert, wie korrupt die Polizeigewalt damals war. Gerechtigkeit stand immer hinter dem finanziellen Gewinn. Untermalt wurde die geschichtliche Erzählung mit Bildern, die meisten davon von wichtigen, betroffenen Mitgliedern des Osage-Stammes. Der Autor geht in seinem Buch nämlich auch sehr stark auf einige Menschen ein, so dass ich zu einigen von ihnen eine starke Beziehung aufbauen konnte und viel über sie nachgedacht habe. Generell hat mich das Buch sehr zum Nachdenken angeregt und mich tief betroffen gemacht. Ein ausgezeichnetes Buch!FAZIT: Das fesselndste Sachbuch das ich seit langem gelesen habe! David Grann versteht es den Leser in den Bann zu ziehen und ein wichtiges Stück amerikanischer Geschichte detailreich und doch spannend zu erzählen. Sehr empfehlswert, insbesondere für Geschichtsinteressierte und Krimifans!

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