David Gregory Die Einladung

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Inhaltsangabe zu „Die Einladung“ von David Gregory

Der geheimnisvolle Umschlag landet auf dem Schreibtisch von Nick Cominsky. Eine Einladung zum Dinner. Doch wer ist der Absender? Als er am bewussten Abend das noble Restaurant betritt, wird er bereits erwartet. Ein vielleicht dreißigjähriger Mann im Anzug erhebt sich: „Nick Cominsky? Hallo, ich bin Jesus.“ Damit beginnt für den abgeklärten Nick ein Erlebnis, das er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können...

Ein Treffen mit Jesus, ein wunderbares Erlebnis.

— pallas
pallas

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    Die Einladung
    LEXI

    LEXI

    25. January 2014 um 00:11

    Es fiel mir anfangs schwer, einen Mensch gewordenen Gott vor Augen zu haben, der eine Einladung zu einem Abendessen "auf gutem, beigem Papier mit passendem Umschlag und ohne Absender" verschickt. Einem etwa dreißigjährigen Mann im blauen Anzug, mit olivefarbenem Teint und kurzem, dunklem und gewelltem Haar, der sich mal Jesus, mal Gott nennt. Doch wenn ich es recht bedenke, passt dieses Erscheinungsbild wohl besser in unsere moderne Welt, als jenes Bild von Jesus, das die Apostel uns übermittelten. Durch die Adaption der Optik und der modernen Variante, in einem feinen italienischen Restaurant zu Abend zu essen, führt David Gregory den Leser behutsam zu einem ausführlichen Gespräch seines Protagonisten Nick Cominsky mit Jesus/Gott. Es werden hierbei sehr viele Themen angesprochen, die zwar kurz und einfach zusammengefasst werden, in ihrer Aussagekraft jedoch wirklich beeindrucken. Fünf Bewertungssterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung für "Die Einladung" von David Gregory!

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