David Gregory Die letzte Christin

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Christin“ von David Gregory

Abby Caldwell, 34, mit deutschen und amerikanischen Wurzeln, aufgewachsen im Dschungel Neuguineas, ist die einzige Überlebende des großen Unglücks, das ihr Dorf ausgelöscht hat. Überrascht von einer geheimnisvollen alten Nachricht ihres Großvaters macht sie sich auf in die frühere Heimat der Familie … und kommt an in Amerika, in Amerika im Jahr 2088: Ein Land, vom Fortschritt geprägt, in dem niemand mehr nach dem Sinn des Lebens fragt. Eine „schöne neue Welt“, in der die Menschen Gott vergessen haben. Und auch die letzten Grenzen scheinen überwunden … Abby begreift: Sie ist die letzte Christin. Gut, dass Abby auf den sympathischen Professor Daniels trifft, der sie in ihrer geheimen Mission unterstützt: einer Mission, in der es um nichts weniger geht als die geistliche Zukunft der gesamten Menschheit. Und um die Frage: Was ist das wahre ewige Leben?

Anders als erwartet und richtig gut!!

— YvetteH
YvetteH

Ein Blick in die traurige Zukunft -fast - ohne Christen! Und die letzte Überlebende hat ein regelrechtes Abenteuer vor sich...

— woman-of-god
woman-of-god

Christliche Sci-Fi - selten, aber richtig gut! Klare Leseempfehlung.

— cho-ice
cho-ice

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    Die letzte Christin
    YvetteH

    YvetteH

    26. July 2016 um 18:45

    Klappentext:Abby Caldwell, 34, mit deutschen und amerikanischen Wurzeln, aufgewachsen im Dschungel Neuguineas, ist die einzige Überlebende des großen Unglücks, das ihr Dorf ausgelöscht hat. Überrascht von einer geheimnisvollen alten Nachricht ihres Großvaters macht sie sich auf in die frühere Heimat der Familie … und kommt an in Amerika, in Amerika im Jahr 2088: Ein Land, vom Fortschritt geprägt, in dem niemand mehr nach dem Sinn des Lebens fragt. Eine „schöne neue Welt“, in der die Menschen Gott vergessen haben. Und auch die letzten Grenzen scheinen überwunden … Abby begreift: Sie ist die letzte Christin. Gut, dass Abby auf den sympathischen Professor Daniels trifft, der sie in ihrer geheimen Mission unterstützt: einer Mission, in der es um nichts weniger geht als die geistliche Zukunft der gesamten Menschheit. Und um die Frage: Was ist das wahre ewige Leben? Meine Meinung:Als ich das Buch von einer Freundin geliehen bekam, wusste ich nicht, was mich erwartet. Beim Lesen wurde mir klar - das ist ein wirklich tolles Buch.Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, spannend und lässt den Leser mitfiebern.Gut ausgearbeitete, vielschichtige Charaktere machen die Geschichte lebendig, auch wenn ich hoff, solch ein Szenario nie erleben zu müssen.Eine gut nachvollziehbare Handlung macht das Buch einfach lesenswert, genau wie die Sicht des Autors auf christliche Werte.Mein Fazit:Um eine eigene Antwort zu finden auf die Frage: "Was ist das wahre ewige Leben?" müsst ihr das Buch selber lesen und drüber nachdenken. Ich habe meine Antwort gefunden und bin der Meinung, dass dieses Buch absolut lesens- und empfehlenswert ist.Von mir gibt es 5 Sterne.

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  • Viel besser als ich dachte

    Die letzte Christin
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    23. November 2015 um 16:16

    Dies war mein zweites Buch des Autors, und ich bin lange darum herumgeschlichen, bis ich es jetzt endlich in Angriff genommen habe - und ich muß sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Als erstes hat mich die Beschreibung unserer Zeitgenossen beeindruckt: Genauso erlebe ich es dauernd. Man scheint zu glauben, das Leben mit Jesus sei eine persönliche Neigung oder ein Hobby. So erlebt es auch die Protagonistin Abby hier im Buch. Dazu kommt ein kräftiger Schuß Science-Fiction: Man hat Methoden entwickelt, das menschliche Gehirn um ein Vielfaches zu verbessern, man trifft sich vorwiegend in virtuellen Räumen und lebt mit etlichen technischen Gimmicks, die man sich heute noch kaum vorstellen kann. Es fehlen ja auch noch über 60 Jahre bis zur im Buch beschriebenen Zeit. Die Situation in der heutigen Zeit fand ich außerordentlich gut getroffen, manchmal habe ich mich gefühlt, als steckte ich in Abbys Haut. Vor lauter Toleranz wird alles akzeptiert, aber das, was die Basis des Lebens sein sollte, wird nicht mehr ernst genommen. Die moderne Toleranz ist nicht mehr ein Tolerieren (ertragen), sondern die Akzeptanz von allem, was des Wegs kommt - wie Josh McDowell in seinem Buch "Die neue Toleranz" wunderbar erklärt. Hier wird das innerhalb der Handlung deutlich. "Die letzte Christin" ist sehr leicht und angenehm zu lesen, spannend und inhaltsreich - ich habe es genossen als leichte Lektüre für zwischendurch.

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  • Leserunde zu "Die Kreuzträgerin" von Lydia Schwarz

    Die Kreuzträgerin
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der fontis-Verlag stellt vier Exemplare des Buches "Die Kreuzträgerin" von Lydia Schwarz zur Verfügung Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Christenverfolgung in einer fernen Zukunftsdystopie. „Die Kreuzträgerin“ von Lydia Schwarz handelt von Freiheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Frieden auf Erden: der ewige Menschheitstraum. Im Europa des 22. Jahrhunderts ist er wahr geworden. Dank dem lückenlosen Vorsorgesystem gibt es im einheitlich geführten Europa keine Krankheiten und keine Arbeitslosigkeit mehr. Die Länder arbeiten Hand in Hand, alle Gründe für Kriege wurden eliminiert. Es gibt keinen Menschen, für dessen Dasein nicht gesorgt wäre, dessen Identität nicht erfasst wäre und dessen Schritte nicht gezählt sind. Mitten in diesem „System Europa“ lebt die Studentin Anna. Eine wie alle? Vielleicht. Aber was niemand weiß: „Die Kreuzträgerin“ versteckt zu Hause ein Geheimnis, das ihr Verfolgung und sogar den Tod einbringen könnte. Denn es ist eine Zeit der Christenverfolgung. Lydia Schwarz weiß zu fesseln mit einem verstörenden Szenario in der Zukunft, dass leider schon heute in einigen Facetten durchschimmert. Hier der Link zur Leseprobe. Bitte bewerbt euch bis zum 7. April hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr gerne Fantasy-Romane lest. Bei diesem Buch müsst ihr die Portokosten von 2 Euro selber tragen. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter  https://www.fontis-verlag.com/ für 13,99 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • Christliche Sci-Fi - selten, aber richtig gut!

    Die letzte Christin
    cho-ice

    cho-ice

    21. September 2014 um 15:38

    Kurzbeschreibung des Verlags: Abby Caldwell, 34, mit deutschen und amerikanischen Wurzeln, aufgewachsen im Dschungel Neuguineas, ist die einzige Überlebende des großen Unglücks, das ihr Dorf ausgelöscht hat. Überrascht von einer geheimnisvollen alten Nachricht ihres Großvaters macht sie sich auf in die frühere Heimat der Familie ... und kommt an in Amerika, in Amerika im Jahr 2088: Ein Land, vom Fortschritt geprägt, in dem niemand mehr nach dem Sinn des Lebens fragt. Eine "schöne neue Welt", in der die Menschen Gott vergessen haben. Und auch die letzten Grenzen scheinen überwunden. Abby begreift: Sie ist die letzte Christin. Gut, dass Abby auf den sympathischen Professor Daniels trifft, der sie in ihrer geheimen Mission unterstützt: einer Mission, in der es um nichts weniger geht als die geistliche Zukunft der gesamten Menschheit. Und um die Frage: Was ist das wahre ewige Leben? Meine Meinung: Dies war mein erster Roman von David Gregory, entsprechend hatte ich null bis gar keine Erwartungen. Ich sehe gern Filme, die in der Zukunft spielen; christliche Bücher, die in diesen Sci-Fi-Bereich fallen, sind allerdings eher rar gesät. Doch „Die letzte Christin“ gehört zu diesen seltenen Exemplaren und ist ABSOLUT EMPFEHLENSWERT! Der Autor entwirft eine in sich schlüssige Vorstellung unserer möglichen Zukunft, mit kreativen Ideen, wie der Alltag von Übermorgen aussehen kann. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen und ich habe bis zum Schluss mit Abby und den anderen Hauptfiguren mitgefiebert. Sehr schön fand ich, dass es nicht nur Schwarz-Weiß-Charaktere gibt, sondern die Figuren von Gregory sehr vielschichtig angelegt wurden. Auch gelingt es ihm, ein überzeugendes Bild vom Glauben zu zeichnen. Seine Antwort auf die Frage „Was ist wirklich der Kern des christlichen Glaubens?“ hat mich beim Lesen überrascht, aber gleichzeitig auch sehr berührt. Diese Botschaft wird sicher die Zeit, uns und dieses Buch überdauern – hier wird sie so gekonnt und kreativ „verpackt“ wie selten. Eine Dystopie mag nicht jedermanns Sache sein, mich hat „Die letzte Christin“ aber restlos überzeugt und bestens unterhalten. Dieser Roman verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit. 5 Sterne!

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  • Die letzte Christin

    Die letzte Christin
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    19. July 2013 um 15:05

    Buchinhalt: Wir befinden uns 75 Jahre in der Zukunft, die Welt, wie wir sie kennen, hat sich verändert. Wissenschaft und Fortschritt haben keine Grenzen mehr und die Menschheit schreckt auch nicht vor dem Äußersten zurück. In dieser Welt lebt die junge Abby als Tochter eines Missionarsehepaars fernab jedweder Zivilisation im Dschungel Papua-Neuguineas, wo sie bei einem Eingeborenenstamm geboren wurde und aufwuchs. Eines Tages befällt eine rätselhafte Krankheit das Volk, zu dem sie sich auch zählt. Abby macht sich mit dem Boot auf die Suche nach Hilfe, muß aber bei ihrer Rückkehr mit einer Ärztin feststellen: es gibt keine Überlebenden. Nachdem sie schließlich eine alte Nachricht ihres Großvaters erreicht, führt diese Abby in die USA, eine fortschrittliche Welt, die ihr völlig fremd ist und in der getan wird, was wissenschaftlich möglich ist, ohne Skrupel. Nur eines scheinen die Menschen verloren zu haben: den Bezug zu Gott und Gewissen. Abby deckt nach und nach eine erschreckende Wahrheit auf, denn sie ist der festen Überzeugung: Gott hat in der gottlosen Welt einen Auftrag für sie….. Persönlicher Eindruck: Dieser Roman ist wirklich etwas komplett Neues, zumindest in dieser Konstellation. Am besten beschreibt ihn wohl als „dystopischen, christlichen Science Fiction-Thriller“. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und daneben für allerhand Spannung und auch mitunter Grusel sorgt. Bislang habe ich noch kein Buch in dieser Zusammensetzung gelesen und war neugierig, was mich erwarten würde. Schon auf den ersten Seiten baut sich ein Spannungsbogen auf und man ist bestrebt, immer weiter zu lesen, um ja nichts zu verpassen. Abby als Protagonistin hat Tiefgang und Persönlichkeit, erstaunlich ist ihre schnelle Anpassungsfähigkeit in der modernen Welt, nachdem sie über 30 Jahre im Dschungel lebte. Auch die beiden männlichen Hauptfiguren Sabin und Ben haben Profil. Deshalb fand ich es ziemlich schade, dass viele der anderen Figuren, vor allem die skrupellosen Wissenschaftler, ziemlich flach und deshalb recht austauschbar waren. Ich hatte oft Mühe, sie auseinanderzuhalten und im Geschehen einzuordnen. Die Thematik der Welt, die bestrebt ist, ewiges Leben mit künstlichen Gehirnen zu erlangen, ist eine spannende Basis und Grundlage zum Nachdenken, auch wenn vieles (gerade die Gehirn-OPs) ziemlich überspitzt dargestellt werden. Abby als „letzte Christin“ und ihr Auftrag, das Samenkorn des Glaubens wieder in die amerikanische Bevölkerung zu pflanzen, war wirklich spannend und mitreißend in die Gesamthandlung eingebunden – denn jeder Leser wird zustimmen: nicht alles, was wissenschaftlich möglich ist, sollte auch verwirklicht werden. Menschlichkeit und Gewissen, Sinn des Lebens und „Leben“ überhaupt sind Güter, die man nicht über Bord werfen sollte. Der Schluß des Romans mit einer von mir nicht erwarteten Wendung jedoch zeigt: es ist nie zu spät und so ein Samenkorn kann beim Keimen ungeahnte Energien entwickeln...

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  • Rezension zu "Die letzte Christin" von David Gregory

    Die letzte Christin
    LaDragonia

    LaDragonia

    Zum Inhalt: Nach 34 Jahren verlässt Abby Caldwell im Jahr 2088 den Dschungel Neuguineas zum ersten Mal. Sie sucht Hilfe für ihr Dorf. Alle Menschen dort scheinen von einer mysteriösen Hirn-Krankheit befallen zu sein. Zurück in der Zivilisation bekommt sie eine 16 Jahre alte Nachricht ihres Großvaters Ray Caldwell. Da ihre Hilfe für das Dorf leider zu spät kam, begibt sie sich nun erst einmal auf die Spuren ihrer Herkunft, bzw. ihres Großvaters, nach Amerika. . Doch in Amerika findet sie eine ihr völlig fremde Welt vor. Die Menschen die dort leben haben Gedächtnisimplantate, ihre Gehirne sind regelrecht vernetzt. Die Menschen leben z.T. in einer so genannten VR (=visuellen Realität) in der sie sich sogar treffen und miteinander kommunizieren können. Alles scheint automatisiert. Selbst die Unsterblichkeit ist Dank einiger kluger Köpfe in greifbare Nähe gerückt. Doch um welchen Preis? Denn noch etwas fällt Abby auf. Der Glaube der Menschen an Gott scheint nicht mehr existent zu sein. Ja es sieht sogar ganz so aus, als wäre Abby die letzte Christin. . Meine Meinung: Mit „Die letzte Christin“ hat der Autor David Gregory einen fantastischen Roman geschaffen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, als ich diesen Roman begonnen habe, hatte ich mir noch keine wirklichen Vorstellungen darüber gemacht, was mich in dieser Geschichte erwarten würde. Aber ich muss ganz ehrlich zugeben, damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Dieser Roman ist so spannend geschrieben, dass er meiner Meinung nach schon fast im Bereicht Sci-Fi-Thriller angesiedelt werden könnte. Ich habe zwar schon viele Romane aus christlichen Verlagen gelesen in denen das Thema „Glaube“ mehr oder weniger präsent war, aber dieser Roman bringt dieses Thema mit einer solchen Spannung rüber, der wirklich seinesgleichen sucht. . Auch die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Vor allem natürlich Abby, die selbst in den schwierigsten Situationen noch über sich hinauswächst und nie aufhört, an das Gute zu glauben. Und die auch selber, trotz ihres festen Glaubens, noch lernen muss neue Wege zu beschreiten, was diesen betrifft. . Der Autor hat uns hier ein Buch geschaffen, mit einem wunderbar flüssigen und spannenden Schreibstil über ein Thema welches wahrscheinlich schon fast so alt ist wie die Menschheit selbst, die Unsterblichkeit. . Fazit: Ein absolut zu empfehlendes Buch. Ein Buch, das uns eine Zukunft zeigt, wie sie vielleicht eines schönen Tages sein könnte, aber wenn man ganz ehrlich mit sich ist, hoffentlich nie sein wird. Von mir gibt es für diesen grandiosen spannenden Roman die vollen 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Die letzte Christin" von David Gregory

    Die letzte Christin
    kira35

    kira35

    19. January 2013 um 17:41

    Um Hilfe für ihr Dorf zu holen, das von einer mysteriösen Krankheit heimgesucht wurde, verläßt Abigail Caldwell , 34 Jahre alt, zum ersten Mal in ihrem Leben den Dschungel Neuguineas. Über die Ärztin Kate Sampson erhält Abigail eine Nachricht ihres Großvaters, die bereits 16 Jahre alt ist. Daraufhin beschließt sie nach Amerika zu reisen, in eine Welt, in der die Menschen keinen Bezug mehr zu Gott haben und der Fortschritt keine Grenzen kennt. Abigail bemerkt, sie ist die letzte Christin. Anhand des Klappentextes wußte ich nicht, was mit dem Lesen des Buches auf mich zukam. Eigentlich sind Sience-Fiction nicht so meins, ebenso Dystopien, zu dem dieses Buch sich zählt. Trotzdem habe ich nicht aufhören können, dieses Buch zu lesen. Der uralte Traum der Menschheit vom ewigen Leben - wer träumte ihn nicht schon mal? Doch wie hoch ist der Preis? In diesen, im Amerika von 2088 spielenden Handlungen, wird aufgezeigt wie die Menschen sich in der Gesellschaft verändern, ihre Wertvorstellungen, ihre Einstellung zum Leben eine andere wird / ist. In diese Welt gerät Abigail, sie die aus dem Dschungel kommt und noch nie ein Pferd oder eine Kuh gesehen hat, sie will die Menschen wieder zum Glauben an Gott führen. Kein Mensch ist ohne Chipimplantat, sein Weg kann stets verfolgt werden. Familien gibt es kaum mehr, denn Lebenspartnerschaften werden auf 10 Jahre abgeschlossen und meistens nicht verlängert. Gehirntransplantationen sollen durch Kostenübernahme der staatlichen Krankenkassen für alle Menschen möglich werden. Ist so ein Leben denn erstrebenswert ? Ein sogenannter Transmensch zu werden? Programmiert von Fuß bis Kopf? Auch wenn es heute möglich ist durch Organtransplantationen vielen Menschen das Leben zu retten, so hoffe ich dennoch nicht, dass sich diese Geschichte, die David Gregory so bildhaft geschrieben hat, je bewahrheitet. Big Brother is watching you.

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