Die Brücke der Gezeiten - Die verlorenen Legionen

von David Hair 
4,8 Sterne bei6 Bewertungen
Die Brücke der Gezeiten - Die verlorenen Legionen
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Wem das Wetter in Königsmund ein wenig zu gefühlskalt ist, der befindet sich hier in wärmeren Gefilden.

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Heißer Scheiß, ganz ohne schnörkelige Worte eine der besten Reihen dieser Welt!

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Inhaltsangabe zu "Die Brücke der Gezeiten - Die verlorenen Legionen"

Die Brücke der Gezeiten versinkt bald in den Fluten — aber der Krieg ist noch nicht vorbei ...
Die Mondflut geht ihrem Ende entgegen. Bald wird die Brücke der Gezeiten wieder im Meer versinken und die beiden Kontinente der Welt Urte erneut für zwölf Jahre voneinander trennen. Dem yurischen Kaiser Constant bleibt nur noch wenig Zeit, auch das östliche Antiopia zu unterwerfen, die verlorenen Legionen sind zwischen zwei feindlichen Armeen eingekesselt, und das mächtige Artefakt, das über das Schicksal der beiden Kontinente entscheiden könnte, ist in die falschen Hände gefallen. Können der Magier Alaron und seine Begleiterin Ramita die Skytale zurückerobern, oder wird Urte für immer im Chaos versinken?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734160776
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    zwergundelfs avatar
    zwergundelfvor einem Monat
    Kurzmeinung: Wem das Wetter in Königsmund ein wenig zu gefühlskalt ist, der befindet sich hier in wärmeren Gefilden.
    Hair damit

    Die Kontinente Yuros und Antiopia bilden das fantastische Gegenstück zu den uns bekannten Morgen- und Abendlanden und sind nur alle Jubeljahre durch eine sich aus dem Meer erhebende, magisch befeuerte Brücke verbunden. Und wenn das passiert, gibt’s - wie meistens, wenn Kulturen kollidieren - Keilerei. Auf dieser Bühne tragen ein bis zwei Handvoll Pro- und Antagonisten religiöse Konflikte, politische Intrigen, familiäre Schicksale, Romanzen und Intimfeindschaften aus. Im Mittelpunkt stehen eine wilde Artefaktenjagd, schmutziges Intrigenspiel und Krieg, Krieg, Krieg.

    An dieser Stelle ist der tausendmal hingelogene Werbetext endlich angebracht: Für alle, denen das Warten auf die nächste Staffel "Game of Thrones" zu lang wird. Übrigens: Wem das Wetter in Königsmund ein wenig zu gefühlskalt ist, der befindet sich hier in wärmeren Gefilden...

    Die ganze Rezension auf zwergundelf.com

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    Nirenas avatar
    Nirenavor 7 Monaten
    Auch im siebten Band hat die Faszination nicht nachgelassen

    "Die verlorenen Legionen" ist der siebte Band der Saga "Die Brücke der Gezeiten" und wie bei den meisten Epen ist es unerlässlich, mit dem ersten Band zu beginnen, um die Gegenheiten dieses siebten verstehen zu können.

    Auch wenn man bei Büchern, die gleichzeitige Verläufe aus verschiedenen Perspektiven schildern, oft den Eindruck hat, dass sich trotz diverser hundert Seiten im Großen und Ganzen nicht viel getan hat in so einem Band, stellt man in "Die verlorenen Legionen" fest, dass sich dort die Dinge derart verändern und zuspitzen, wie man es noch am Anfang des Buches nie hätte erwarten können.

    Der Lesefluss ist, wie man es von allen Büchern dieser Reihe gewohnt ist, sehr gut. Die Welt, die David Hair so detailreich und gegensätzlich erschaffen hat, ist allgegenwärtig und sehr bildhaft. Von Anfang an hat mich die Mischung aus diversen gegenwärtigen und vergangenen Kulturen begeistert.

    Auch in diesem siebten Band ist von Langeweile oder Langatmigkeit keine Spur, viel zu viel ereignet sich in diesen letzten Monaten der Mondflut.

    "Die Brücke der Gezeiten" ist für alle High Fantasy - Leser ein absolutes Must-Read und selbst für diejenigen, die sonst gar nicht so gern Fantasy lesen. Etwas wehmütig bin ich bereits jetzt, da der achte Band wohl der letzte dieser großartigen Saga sein wird.

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    BettinaR87s avatar
    BettinaR87vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Heißer Scheiß, ganz ohne schnörkelige Worte eine der besten Reihen dieser Welt!
    Husch husch, da geht sie hin, die Brücke der Gezeiten

    Cera Nesti hat wider Erwarten das Drama mit Gyle überlebt und ist nun endlich wieder mit ihrem kleinen Bruder Timori vereint. Doch auch wenn sie Königinregentin ist, ist sie doch permanent in Lebensgefahr und eine Vertriebene. Ihr ehemaliges Zerwürfnis mit Elena sitzt tief in ihren Knochen. Sie würde fast alles tun, um das Vertrauen wieder herzustellen, doch muss einsehen, dass es aktuell wichtigere Dinge gibt und Elena selbst gar nicht so geneigt ist, die Freundschaft aufleben zu lassen. Für Cera gilt nun: Timori muss vor dem Volk als König verankert werden und sie das stürmische Schiff inmitten dieses Krieges (Gyle bläst zum Angriff auf Forensa) navigieren, denn die Brücke der Gezeiten versinkt demnächst wieder in den tosenden Fluten.

    Elena und Kazim sind keine Affaire mehr, sondern führen eine gefestigte Beziehung. Die beiden kämpfen gegen eine scheinbare Übermacht und gegen all die Vorurteile, die ihnen entgegen schwappen: Schließlich ist er einer der Dokken und seine Aura untrennbar mit Elenas verbunden. Dass sie von unterschiedlichen Kontinenten stammen, ist also quasi das kleinere Problem. Doch die Lage, aus der sie Cera befreien müssen, braucht es eine sehr verrückte Idee von Elena - und einen weiteren Dokken, der seine Glaubensgrundsätze verraten muss ...

    Malevarion ist ein Seelentrinker und reist mit Huryia durch das Land - immer auf der Suche nach der Entschlüsselung der Skytale, die nicht nur das Geheimnis der Aszendenz für Magi, sondern auch die Erlösung der Seelentrinker von ihrem grausamen Schicksal verbergen soll. Ihre Leben sind aneinander gebunden, doch das hältkeinen der beiden ab, Pläne für die eigenen Interessen zu schmieden - komme was wolle und wenn es die Inquisition oder Dämonen in Menschengestalt selbst sind.

    Alaron und Ramita führen einen Eiertanz auf: Sie kreisen umeinander, sie wissen um ihre Liebe, der Leser weiß es auch, aber geht mal was voran? Blöd nur, dass der eine Zwillingssohn immer noch bei Huriya gefangen gehalten wird. Nasatya ist nur leider nicht das oberste Gebot, denn immer noch steht das Schicksal von ganz Urte auf Messers Schneide. Können Sie Corinea vertrauen, der leibhaftigen Teufelin aus den Legenden des Arkanums? Können sie mit ihr auch ohne die Skytale die heißersehnte Ambrosia brauen und sich selbst mit der Macht eines Aszendenten versorgen?

    ... und dann wäre noch Ramon, das silacische Schlitzohr, der mit seinem Gold und den vergessenen Legionen eigentlich den Tigrates überschreiten wollte. Nur, dass dire Brücke dort zerstört ist und das Heer des Sultans nur einen bis zwei Tagesmärsche hinter ihnen her eilt - mit einer ausgeprägten Portion Rache im Sinn.

    Die Kritik

    Wow, was für eine lange Inhaltsangabe es für den rundum gelungenen siebten Band einer ohnehin schon spannenden Reihe sein muss. Es geht absolut nahtlos weiter - und wer schon zu lange aus Band 6 ausgestiegen ist, bekommt am Anfang wie immer eine Zusammenfassung der letzten Ereignisse. So kommt man als Leser zügig ins Geschehen und verfolgt, wie sich die Fäden entwirren und deutlich anspannen. Allen Charakteren hängt auf der einen Seite die sinkende Brücke im Nacken - und sie befinden sich alle noch mitten im Geschehen, keiner kann auch nur ansatzweise an Rückzug denken. Zum anderen ist die Möglichkeit, vom Magi zum Aszendent aufzusteigen kein Geheimnis mehr - plötzlich scheint es überall Gruppen zu geben, die an genau diesem Ziel arbeiten. Auch wenn dieses sagenhafte Ereignis rund um Corineus und seine Geliebte damals scheinbar von seinen Anhängern etwas anders überliefert wurde, als bisher sowohl Charaktere als auch Leser dachten. Hier deutet sich ein epischer Endkampf an, der nicht mehr auf der Ebene von Soldaten oder unerfahrenen Absolventen des Arkanums ablaufen wird, sondern ein wenig an Ragnarök erinnern dürfte. Die SPannung auf Band 8 ist also voll da und ungebrochen!

    Die Handlung ist also p-r-o-p-p-e-n-voll mit Neuigkeiten, Problemen, Herausforderungen und teils neuen Hauptpersonen, während andere in die Schatten zurückkehren. Genau dieser Wechsel der Perspektiven ist es erst, die diesem Epos seine Tiefe geben und dem Leser vermitteln, an welch großen Geschehnissen er/sie gerade teilnimmt. Etwas langatmig wird es bisweilen, wenn Gurvon Gyle Strategien für Angriff und Verteidigung diskutiert. Während der Leser zwar leicht in die persönlichen Geschichten einsteigt, dürfte es bei den meisten Probleme bei der Geografie geben. Das Gute daran ist wiederum, das man dies getrost ignorieren kann, wenn man so gar nicht zurecht kommt.

    Bevor es dann zu lauter einzigartigen Enden der persönlichen Schicksale gibt, holt David Hair noch mal den Vorschlaghammer heraus! Er offenbart ein absolut brenzliges Detail, nämlich was die Machthaber im Sommer 927, also ein Jahr vor dem Kriegszug (!), im Pallas eigentlich wirklich geplant haben. Und das ist nicht der Kriegszug an sich, sondern ein weit umfangreicherer Streich gegen die Mondflut, die Brücke, die Händler und allen anderen, die dem Reich Yuros auch nur ansatzweise im Weg stehen ... Damit werden aus Feinden potenzielle Verbündete und aus Freunden echte Todfeinde. Das im Hintergrund zusammen mit sich weiterentwickelnden Charakteren, bildhafter Sprache und Abwechlsung bis zur letzten Seite machen aus "Die Brücke der Gezeiten" eine von 4 Fantasy-Reihen, die ich im Leben wirklich immer und jedem Fantasy-Liebhaber empfehle.

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Großartige Fortsetzung! Der Kampf geht weiter und es gibt viele Schlachten zu schlagen - auf persönlicher und auf weltlicher Ebene!
    Es gibt noch viele Schlachten zu schlagen - auf persönlicher und auf weltlicher Ebene!

    Großartige Fortsetzung!

    Der Krieg in Antiopia ist in vollem Gange und es sind auch nur noch 9 Monate, bis die Leviathan Brücke wieder in den Fluten des Meeres versinkt, und die beiden Kontinente wieder trennt.

    Wie schon in den anderen Bänden wird dem Leser am Anfang wieder ein kurzer Einblick über die Verhältnisse in Urte gegeben sowie ein Rückblick auf die Ereignisse des vorherigen Bandes. So kommt man perfekt wieder in die Geschichte.

    Der Prolog ist auch sehr spannend, denn der handelt jedes Mal von der Ratssitzung, die vor (!) der Mondflut auf Yuros abgehalten wurde und man so Band für Band mehr darüber erfährt, was die Machthaber des nördlichen Kontinents tatsächlich in ihren Kriegszügen geplant hatten.

    Die Schlachten prägen gerade diesen Band und es wird an allen Fronten gekämpft. Großartige Bilder entstehen hier durch die zaubernden Schlachtmagi, die sich aufregende Kämpfe liefern, aber es gibt auch taktische Feldzüge und viele diplomatische Ränke, Belagerungen und Duelle, die mit viel Detailreichtum und sehr anschaulich erzählt werden. Hierbei wird auch sehr deutlich, wie der Krieg tatsächlich ist - denn die heroische Vorstellung der Kämpfer wird auf dem Schlachtfeld recht schnell neu definiert: die Ängste und Schmerzensschreie, der Gestank der sich von den Ausscheidungen der Toten über das Schlachtfeld ausbreitet und die zahllose Verschwendung von Leben, wenn man ganze Heerscharen sterben sieht. Mein einziger kleiner Kritikpunkt hier, dass das manchmal doch recht ausschweifende Formen annahm - wobei die Spannung aber immer präsent war!
    Denn Überraschungen hat der Autor immer noch parat. Man kann sich nie sicher sein, wie sich etwas entwickelt - ob die Figuren nicht doch noch einen Ausweg finden oder jemand liebgewonnenes der Tod ereilt.

    Natürlich geht die Enträtselung der Skytale des Corineus weiter, dem Artefakt, dessen Entschlüsselung zur Ambrosia führt: dem Trank, der im besten Fall in die Aszendenz führt. Der höchsten Stufe der Magie und damit demjenigen eine ungeheure Macht verleiht.
    Aber auch die Beziehungen zwischen den Figuren werden intensiver, sie entwickeln sich weiter und neue Freunde und Feinde werden gefunden. Intrigen, Lügen und wahre Liebe, hier ist wirklich alles dabei und ich möchte betonen, dass die Rolle der Frauen in dieser Geschichte die ganze Facette der Dramen des Lebens beinhaltet; nicht überall wird das weibliche Geschlecht als gleichberechtigt gesehen, ja sie werden aufs übelste benutzt und geschändet - trotzdem gibt es hier immer wieder selbstbewusste und selbstbestimmte Gefährtinnen, die über sich selbst hinauswachsen. Sie lassen sich nicht unterbuttern und sind gleichberechtigte Heldinnen, die über das Schicksal der Welt mitentscheiden!

    Eine Welt, in der auch die verschiedenen Religionen und Götter eine große Rolle spielen. Der eingefleischte Glaube, der über die Jahrhunderte in den verschiedenen Völkern für engstirniges Denken gesorgt hat, wird vor viele Fragen gestellt die sich nicht so einfach lösen lassen. Der Autor hat sich hier von unseren Weltreligionen inspirieren lassen und der Balanceakt ist ihm wirklich gelungen, zu zeigen wie schwierig es ist, zu hinterfragen und hinter die Fassaden zu sehen - gerade wenn man von etwas absolut überzeugt ist. Dabei aber immernoch die Bedeutung erkennen lässt, wie der Glaube innerlich stärken kann.

    Außerdem zeigt er auch sehr deutlich, wie wichtig es sein kann, seine Meinung auch ändern zu dürfen. Fehler einzugestehen, die ein ganzes Leben geprägt haben, ob bewusst oder unbewusst und dass es nie zu spät ist, sich gegen falsche Überzeugungen aufzulehnen!

    Ein wahrlich episches Werk mit einem fesselnden Sprachstil erzählt und einer komplexen, aber gut aufgebauten Handlung, so dass man alles überblicken und logisch nachvollziehen kann. Dazu die unterschiedlichsten Charaktere, die auf all ihren unterschiedlichen Ebenen der Gefühlswelt überzeugen können. Großartig!

    Im Anhang gibt es dann noch Erklärungen zur Geschichte der Kontinente, der Zeitrechnung, der Hauptreligionen, der gnostischen Künste (Magie) und ein Glossar zu den verschiedenen Sprachen und ein Personenregister, so dass man bei Fragen immer wieder nachschlagen kann.

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

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    Sternleins avatar
    Sternleinvor 7 Monaten
    Wird von Band zu Band besser

    Es gibt endlich ein Widersehen mit Remita und Alaron. Darauf habe ich lange gewartet und wurde nicht enttäuscht. Beide haben ein gemeinsames Ziel, sie möchten Nasatya befreien und genau das erscheint nicht ganz so einfach wie geplant. Dazu müssen sie einen ungewöhnlichen Weg einschlagen.

    Und es gibt auch einige andere Bekannte aus den Vorbänden die wieder mit dabei sind. Seth, Cym und auch Elena um nur einige zu nennen. Die Figuren der Buchreihe verbindet nicht nur zwischenmenschliches sondern auch gemeinsame Feinde, Intrigen ect. Es macht immer wieder großen Spaß zu sehen welchen Weg die einzelnen Figuren eingeschlagen haben, wie sie sich weiterentwickelt haben. Remita war so zum Beispiel in den ersten Bänden eher ruhig.

    Jetzt erkennt man sie kaum wieder und das mag ich gerne. Auch die Handlung ist komplex und bietet eine Menge Stoff. Es wird viel gekämpft in diesem Band und Malevorns Experimente bringen frischen Wind hinein. Dazu gibt es mit der vielschichtigen Corinea, einem neuen charkter wieder neuen Schwung. Man weis noch nicht wohin die Reise mit ihr gehen wird und da sie auch mächtig ist, kann es noch interessant werden.

    Der Schreibstil ist wie in den Bänden zuvor sehr leicht zu lesen und bildhaft. Die Kampfszenen wirken glaubwürdig und man kann sich auch gut in die Charaktere hineinversetzen. Für mich ist es dem Autor gut gelungen die Reihe immer noch spannend zu halten.


    Auch dieser Band braucht den Vergleich mit seinen Vorbänden nicht zu scheuen. Es macht Spaß den Figuren durch die Geschichte zu folgen und da es nun noch eine weitere Figur gibt die dazugekommen ist, bin ich schon auf den 8 Band gespannt. Für FantasyFans ein Lesetipp

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    Vampire Liliths avatar
    Vampire Lilithvor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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